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Demut

Freitag, 15. Februar 2008
Demut
Demut
wächst
stetig

demütig.

© skriptum

9 Kommentare

  1. Diese Verästelungen sind faszinierend. Der abgebrochene Stumpf inmitten des unweigerlichen Wachstums zeigt, dass nichs wirklich endet.

    Gefällt mir!


  2. Ich weiß nicht, ob Demut wirklich ständig wächst. Ich glaube, den meisten Menschen würde es ganz gut zu Gesicht stehen, wenn sie mal ein bisschen demütiger wären!


  3. Ich meinte es so ähnlich, wie Du es geschrieben hast: Viele Menschen sind noch viel zu hochmütig. Da Hochmut bekanntlich vor dem Fall kommt, werden sie lernen, was Demut heißt. Also sind wir beide zumindest in gleicher Richtung unterwegs ;-)


  4. “Diese Verästelungen sind faszinierend. Der abgebrochene Stumpf inmitten des unweigerlichen Wachstums zeigt, dass nichs wirklich endet.”

    In der Natur endet fast gar nichts. Es sei denn, der Mensch zerstört es weiter skrupellos. Aber mittlerweile haben wir ja weltweite Klimakonferenzen. Jetzt wird bestimmt alles gut.

    Wer’s glaubt … :-/


  5. Die Natur ist eben unaufhaltsam. Und sie repariert sich ständig selbst. Zumindest wenn man sie lässt.


  6. … und ihr nicht ständig ins Handwerk pfuscht, ja! Allein die Verlegung von Flussbetten und das anschließende Aufschreien, wenn es zu Überschwemmungen kommt, beraubt mich gänzlich des Willens, sowas zu kommentieren. Warum muss die Natur ständig dem Menschen weichen? Sie war schließlich zuerst da …


  7. So kann ein einziger Baum, und das auch noch ohne Blätter, alle möglichen Assoziationen erzeugen. Wenn der Baum das wüsste! *gg*


  8. Gerade Bäume finde ich immer sehr interessant. Das Beste daran erkenne ich meist erst, wenn ich die Bilder vor mir sehe. Schade, dass ich mich dann oftmals nicht mehr genau erinnere, wo der Baum dazu steht. Sonst würde ich ihn mir nochmal mit mehr Ruhe ansehen.

    Ich sollte mehr Notizen machen … ;o)


  9. “Also sind wir beide zumindest in gleicher Richtung unterwegs”

    Wenn man es so sieht, sind wir eigentlich beide schon am Ziel! ;-)



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