Kennst Du die auch? Ich meine diese Ichmussunbedingtnochs. Also all das, was einem siedend heiß einfällt, wenn man eigentlich gerade mit völlig anderen Dingen beschäftigt ist. Oder mit nichts; je nachdem. Ich hasse ja nicht. Menschen schon gar nicht. Aber hier könnte ich echt in Versuchung geraten, eine gepflegte Ausnahme zu machen! Morgens wache ich [...]
Archiv für Juni 2009
Ichmussunbedingtnochs
Veröffentlicht in © skriptum, Geschichten & so, Palaver & Zeux, Getaggt anziehen, aufwachen, Bett, Chef, drömmel, drömmelig, Dusche, früh, Gang, Gefühl, Haus, ichmussunbedingtnochs, Kaffee, KÜche, Lösung, Mitarbeiter, Raum, Rest, Schreibtisch, Skriptum, Stunde, Tag, Unterlagen, Waschmaschine, zähneputzen am Dienstag, 30. Juni 2009 | 8 Kommentare »
Erstkontakt
Veröffentlicht in Hannover, Kurzes +/- Fotos, Getaggt Blick, Erstkontakt, Fenster, Jalousie, Neid, Schlafzimmer, Skriptum, Spaß am Samstag, 27. Juni 2009 | 19 Kommentare »
Darf ich mal ein wenig Neid schüren? Ja? Darf ich? Nicht? Mache ich trotzdem, so! Wenn ich morgens den aller ersten Blick aus meinem Schlafzimmer nach draußen schmeiße, direkt nachdem ich die Jalousie hochgezogen habe, sehe ich das hier: Wer überbietet das? Hm? ;o) Hach, da macht das Aufstehen doch gleich nochmal soviel Spaß, nöch?! [...]
Michael Jackson: Superstar und Lieblingsopfer
Veröffentlicht in © skriptum, Getaggt Anklage, armer Mann, Arschlöcher, Atemstillstand, Auflage, Beweis, Boykott, Deutschland, Dollar, Farrah Facett, Freispruch, Fremdverschulden, Heuchelei, Idol, Journalist, Kalifornien, Kindheit, King of Pop, Koma, Kult, Legende, Machenschaften, Mann, Medien, Medien-Macher, Michael Jackson, Milliarden, missmutig, Multitalent, Musikgeschichte, perfide, Profit, Quote, Rufmord, Skandal, Skriptum, Sockel, Theater, Thriller, Titel, Tod, tot, Video, Vielzahl, Weltstar am Freitag, 26. Juni 2009 | 4 Kommentare »
… und als wenn es nicht so verdammt vorhersehbar gewesen wäre, überrascht es mich doch, mit welch perfider Energie die Medien mal wieder unter Beweis stellen, dass eine Vielzahl an dortigen Mitarbeitern offensichtlich einfach nur kleine Arschlöcher sind. Ja, natürlich entschuldige ich mich im gleichen Atemzug für die kleinen Arschlöcher. Also für die Bemerkung, nicht [...]










