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Blickwinkel

Montag, 8. Juni 2009

Egal wie weit man läuft,
egal wie schnell man sich dreht,
egal wie fest man die Augen schließt:

Seinem eigenen Blickwinkel …

… kann man nicht entfliehen.

© skriptum

3 Kommentare

  1. Da hilft wirklich nur das Bad in der Kopfleere… doch meistens klettern wir über den Rand wieder in den gleichen Handtuchswinkel.


  2. das ist weise. gefällt mir. da hast du wohl recht.
    und geht mir auch so. ich bin sonst nicht so der sinologie-fan, aber die chinesischen horoskope finde ich spannend. ich frage mich, was es da noch so alles gibt. der tiger beschreibt mich ja schonmal ziemlich gut.

    liebe grüße,
    paleica


  3. Lieber Wortman, ich glaube, wenn man es schafft, den Kopf ab und zu auf Reset zu stellen, kann das durchaus einiges erleichtern. Vielleicht sogar ganz neue Perspektiven eröffnen. Wer weiß …

    Liebe paleica, die Sinologie finde ich auch überaus spannend. Eben allein schon, _weil_ sie meist völlig neue Blickwinkel eröffnet.

    Oder kürzer: Manchmal muss man gar nichts anderes sagen. Es reicht schon, es anders zu sagen.



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