h1

ABC-Projekt (28. KW): Herdentrieb

Sonntag, 12. Juli 2009

Heute sind es einfach mal Enten und Goldfische, die ich in dieses Projekt einbeziehe. Der Herdentrieb ist in der Tierwelt unumgänglich. Anders als bei den Menschen, artet es bei Tieren nicht dazu aus, gegen Andere, Einzelne, vorzugehen, sondern dient einzig dem Schutz der eigenen Spezies bzw. der eigenen Gruppe. Miteinander füreinander stark sein; nicht gegen einander.

Zoo-240409 030-700

Der Mensch kann eben doch noch eine Menge von den „niederen“ Tieren lernen. Ach, wenn er doch nur endlich wollen würde …

© skriptum

6 Kommentare

  1. Schöne Umsetzung vom H :)

    Der Mensch wird das nie wollen – dazu sind Dinge wie Neid, Hass und all diese Sachen viel zu verbreitet.


  2. @skriptum
    Ich glaube viele wollen es! Es fehlt ihnen nur ein bisschen Mut.
    Siehe so einen Pessimisten wie Wortman, die gehören zu den ewigen Bremsern. Die bauen die Mauern der Irrationalität bis ins Endlose und projizieren ihre Erfahrungen aus der Vergangenheit in die unendliche Zukunft und spucken und versauen dann auch noch dass einzige was der Mensch gestalten kann die Gegenwart voll Negativität.
    Ich will etwas verbessern, machste mit?
    Viele wissen nicht wie es geht und bremsen sich selber.


  3. @Gräfin: Was laberst du denn da für einen Blödsinn? Hör mal langsam damit auf, Menschen zu beurteilen, die du a) nicht kennst und b) Vermutungen anstellst, indem zu Sätze aus ihre Zusammenhänge reißt und dadurch irgendwelche idiotischen Folgerungen schließt.


  4. Werte (?) Frau Gräfin, ich würde es sehr begrüßen, wenn Du Deine – auch nach meinem Empfinden – recht anmaßenden und nicht nachvollziehbaren Deutungen resp. Interpretationen von Aussagen, die zumindest hier nicht nachvollziehbar sind, unterlässt. Ich weiß nicht, was Du hier suchst; finden wirst Du es nicht.

    Da wir einfacheren ‘Zimmerer’ Diro Gnaden vermutlich eh nie das Wasser reichen könnten, von Wein und Wollen ganz zu schweigen, halte Dich zukünftig bitte von diesem Blog fern. Danke.


  5. „Miteinander füreinander stark sein; nicht gegen einander.“ Das ist so ein schöner Satz, danke!

    Ich habe am Wochenende Herden von Störchen beobachtet, und natürlich auch fotografiert ;) Und ich war erstaunt, dass auch die sich so zusammenrotten. Aber Wortmann hat wohl recht – leider: Neid und Hass, und auch Geldgier machen ein Miteinander der Menschen oft so schwer. Wie sagte schon Friedrich II.: „Seit ich die Menschen kenne, liebe ich die Hunde“. Ich erweitere das mal auf Tiere. Was natürlich nicht heißt, dass ich die Menschen nicht mag. Ganz und gar nicht. Und ich freue mich immer, wenn ich „Anderen“ begegne. Liebe Grüße!


  6. Tiere zu achten bedingt ja auch nicht, ein Menschenfeind zu sein. Wenn ich jedoch die jeweilige Mehrzahl betrachte, habe ich im Laufe meines Lebens auch festgestellt, dass Tiere im Zweifel immer ehrlicher und in ihren Absichten fairer sind, als viele Menschen. Insofern kann ich es durchaus verstehen, dass Du diesen Satz angeführt hast!

    Wenn man einem Tier mit Achtung und Respekt begegnet, honoriert es das normalerweise. Tut man Gleiches bei Menschen, wird es oftmals als Schwäche ausgelegt.

    Ziemlich paradox mitunter …



Kommentar schreiben