Archiv für die Kategorie ‘Hannover’

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ABC-Projekt (47. KW): Äquilibrist

Sonntag, 22. November 2009

Pah! Wieder etwas für die Wörterbuch-Fans! *g

Ne, ne, ich kläre es gleich auf. Also, pass op:

Duden: Äqui|li|b|rist, fachspr. auch Equi|li|b|rist, der; -en, -en <franz.> (Gleichgewichtskünstler, bes. Seiltänzer)

Die Elefanten-Lady Farina ist doch wohl in dem Punkt eine echte Künstlerin, oder? ;o)

Ob sie es auch auf einem Seil kann weiß ich nicht.

Ganz besonders entzückend finde ich es übrigens, wie vörnähm sie ihre Vorderbeine positioniert hat. Ganz ladylike, oder? *g

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ABC-Projekt (46. KW): Zagel-Zeiger

Sonntag, 15. November 2009

Der Duden sagt:

„Za|gel, der; -s, – (landsch. für Schwanz; Büschel)“.

Et voilà:

Zagel mit Büschel am Ende an Affe! ;o)

Das braune Männchen im Vordergrund ist ja schwer am grübeln. Das schwarze Weibchen im Hintergrund kümmert sich derweil um ihr Baby. Das ist allerdings noch so klein, dass es auf dem Foto nur zu erkennen ist, wenn man weiß, dass es da … tja, eben ist. Aber es ist. Versprochen!

© skriptum

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Und wer sich jetzt freut, dass es überstanden ist, der täuscht sich. Denn ich gehöre zu den Irren, die sich auch noch an Ä, Ö und Ü versuchen werden. Voraussichtlich. Oder … ne, ganz bestimmt! ;-)

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Goldregen

Donnerstag, 12. November 2009

Deine Gedanken
sind schön wie ein Goldregen
Sommerlich himmlisch

© skriptum

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Du fehlst! – Robert Enke

Mittwoch, 11. November 2009

Und mal wieder überbieten sich die Schlagzeilen …

Mal wieder weiß es einer besser als der andere …

Mal wieder das Rennen um die besten Neuigkeiten.

~~~

Ob es tatsächlich Selbstmord war, werden die Ermittlungen klären.

Ob sich jemand Freund nennen darf, der ein paar Minuten nach Ableben seines Freundes (?) mit solchen Behauptungen für Schlagzeilen sorgt, muss er mit seinem Gewissen klären.

Ob die Lücke, die sein Tod gerissen hat, geschlossen werden kann, wird die Zeit klären.

Möglicherweise.

~~~

Tatsache ist:

Nachdem er monatelang mit einer bakteriellen Infektion gekämpft hatte und selbst das Tropeninstitut ratlos war, soll es ihm inzwischen besser gegangen sein. Vor drei Jahren verloren er und seine Frau die zweijährige Tochter Lara. Neues Familienglück stellte sich erst vor wenigen Monaten mit dem Adoptiv-Mädchen Leila ein. Immer wieder erlitt er Rückschläge … immer wieder steckte er sie weg und machte weiter. Aber „immer wieder“ kann eben selbst für starke Menschen irgendwann das berüchtigte „eine Mal zuviel“ sein. Vielleicht war es das. Denn auch der stärkste Mensch hat irgendwo seine Grenzen.

Tatsache ist auch:

Er war einer der ganz wenigen Menschen, über den ich niemals auch nur den Anschein einer negativen Äußerung gehört habe. Und auch nicht von ihm über andere Menschen. Er war sehr engagiert gegen Rechtsradikalismus und vor allem für Kinder und Tiere in Not. Er war allseits und offensichtlich ausnahmslos beliebt. Beliebt für seine natürliche Art als Mensch. Beliebt als Keeper von Hannover 96 und die optionale Nummer 1 im Tor der Deutschen Nationalelf in Südafrika 2010.

Schmerzliche Tatsache ist:

Robert Enke ist gestern Abend leider zum letzten Mal vom Platz gegangen: Gegen 18:30 Uhr wurde er in der Nähe von Hannover von einem Zug erfasst und tödlich verletzt. Die Fassungslosigkeit, die mit diesem Tod verbunden ist, scheint grenzenlos zu sein. Bereits wenige Stunden nach seinem Ableben waren aus der ganzen Welt Tausende von Beileidsbekundungen auf seiner Homepage hinterlassen worden. Trauer über den Verlust, Mitgefühl mit seiner Frau und seiner kleinen Tochter, Bedauern darüber, dass mit ihm einer der besten Keeper aller Zeiten gegangen ist. Ein Journalist entschuldigte sich sogar neben dem Bekunden seines Beileids dafür, diese Nachricht verbreiten zu müssen.

In erster Linie gilt die Trauer jedoch dem Menschen Robert Enke, nicht dem Keeper. „Nur“ einem Menschen? Nein, wohl eher einem der letzten tatsächlichen Menschen, die es im Fußball-„Business“ überhaupt noch gegeben hat. Einem Menschen, der sich noch ehrlich freuen konnte und dem seine Fans nicht nur sprichwörtlich in guten und in schlechten Zeiten stets beigestanden haben. Einem Menschen, der ebenso immer für seine Fans da war. Offen, ehrlich und stets fair. Eben einfach als Mensch.

Und wieder handelt es sich um eine dieser verdammten Situationen, die Tausende Fragen aufwirft, auf die es jedoch keine Antworten gibt. Zumindest keine zufrieden stellenden. Was bleibt ist nur ein leises „Tschüs“, gute Gedanken an seine Frau und Tochter, sowie die Akzeptanz für seine Entscheidung …

… wenn es denn seine war.

Mach’s gut und Gruß an Lara!

*fassungslos

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Weitere Reaktionen:

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ABC-Projekt (45. KW): Yin & Yang

Sonntag, 8. November 2009

Okay, „Yin & Yang“ steht ursprünglich dafür, dass sowohl das Weibliche als auch das Männliche in allem irgendwie enthalten ist. Ich habe mir erlaubt, es getrennt darzustellen. Nämlich mit diesen beiden:

Mama & Sohn =

Khaing Hnin Hnin & Shanti (vormals Wonneproppen) ==

„Weibliches & Männliches“

… ist also definitiv enthalten. Insofern ist es doch okay, oder? ;o)

© skriptum