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Archive for Juli 2010

 

Ich hatte mal eine Hose nebst passendem Shirt in Knallrot. Dazu einen schwarzen Gürtel, mit dem das Shirt in Form gebunden wurde. Auf der Brust prangte ein asiatisches Schriftzeichen. Das sah alles in allem recht rassig aus. Irgendwann in einem Restaurant sprach mich ein Asiate sehr höflich an und fragte, ob er sich das Schriftzeichen einmal genauer ansehen dürfte. Ich willigte ein und streckte ihm dezent meine Brust entgegen. Er bedankte sich mit Diener, verabschiedete sich ohne jede Erklärung und ging zurück an seinen Tisch.

Dort warteten die Tischnachbarn offensichtlich gespannt auf seine Antwort. In der Runde folgte jedoch genau NULL Reaktion. Nix; nada! Ein paar Minuten wartete ich, dann hielt ich es nicht mehr aus und ging zu dem Tisch. Ich begrüßte die Runde ebenso höflich und fragte den asiatischen Herrn, der mich beäugt hatte, ob er mir bitte verraten könne, was auf meiner Brust prangte. Er stand auf, verbeugte sich erneut vor mir und verkündete in sehr dezenter Lautstärke, dass es das Zeichen für „Animierdame“ sei.

So schnell habe ich noch nie in meinem Leben ein Restaurant verlassen …

Und die Moral von der Geschicht?: Zieh niemals etwas an, dessen Aufschrift Du nicht lesen resp. verstehen kannst!

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Alles wie gehabt: Jede/r die/der will,
kann, darf und soll sogar!

Ich hoffe auf zahlreiches mit_Entblößen! ;o)

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Die Inspiration zu diesem Stöckchen entstammt dem Beitrag „Die Chinarose“ von der lieben Clara. Und da sie so ungeduldig ist, stelle ich dieses Stöckchen nicht erst – wie angekündigt – am Montag, sondern doch schon heute ein.

Liebe CC, die Nummer mit der Geduld üben wir dann bei Gelegenheit nochmal, nöch?! ;-)
 

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Da elaboriert eine Schauspielerin, Sängerin und WasweißichnochallesIn vor sich hin, dass sie einen Werbevertrag für ein Mittel gegen Verstopfung oder Hämorrhoiden abgelehnt hat, weil er Rückschlüsse auf sie zulassen würde. Stattdessen macht sie Werbung für einen Kartoffelsalat und spricht einen Teil ihres Textes mit vollem Mund.

Wie war das noch gleich mit der Analogie zwischen Reden mit vollem Mund und leerem Kopf?

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Da erhebt sich eine Dame über ein Forum, in dem ihrer Meinung nach nur Idioten agieren. Einerseits lügt sie, dass sie dort schon lange nicht mehr aktiv ist. Andererseits wird sie nicht müde, sich dort ununterbrochen und sehr engagiert zu beteiligen und Links zu ihren Blog-Beiträgen eben dort als „Themen“ einzustellen. Wie neurotisch kann man darum betteln und bemüht sein, Aufmerksamkeit – egal wie und von wem – auf sich ziehen zu wollen?

Manchmal frage ich mich fast, wo die Grenze zwischen Inkonsequenz und Peinlichkeit ist. Aber eben nur fast.

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Da verkackt ein großes deutsches Brief- und Paket-Beförderungs-Unternehmen sein Kerngeschäft durch Misswirtschaft und bestenfalls als desaströs zu bezeichnenden „Service“ auf unnachahmliche Weise. Der neue Geschäftszweig nennt sich nun EP’ost’bri’ef und bietet einen kostenpflichtigen Service an, den jeder allerorts kostenlos bekommen kann (oder zumindest zu mitunter deutlich günstigeren Konditionen bei Anbietern, die ihre Zuverlässigkeit weit mehr unter Beweis gestellt haben, als dieses Unternehmen.

Und das soll nun sprichwörtlich den Arsch aus dem Feuer holen? Wie lange dieser Dienst wohl angeboten wird?

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Manchmal möchte ich gar nicht wissen, welche Form von „Logik“ einige verfolgen. Mehr noch: Ich bin froh, dass mir explizit diese Hirnzellen, die mir sowas erklären könnten, gänzlich zu fehlen scheinen …

Allen Menschen, die mich verstehen, wünsche ich ein nach logischem Verständnis ausgesprochen schönes Wochenende! ;o)

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… und zöge ich auch barfuß meine Runden,
auf Glas, zerbrochen meinen Weg pflasternd,
so träumte ich mich doch lautlos in die Stille,
auf dass meine Gedanken Freiheit fänden …

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