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Archive for April 2011

 
Ausnahmen bestätigen zwar wie so oft die Regel, aber: Seit Jahren schreibe ich schon keine Karten mehr. Weder zu Weihnachten oder Ostern, noch aus dem Urlaub oder zu sonstigen Anlässen. Dem entsprechend selten ist es logischerweise, dass ich Post im Briefkasten habe. Meist ärgere ich mich einfach, dass ich nach Öffnen des Kastens eine Art Altpapiertransport starten muss.

Umso mehr hat es mich gefreut, als ich nun von der lieben Babbel einen zauberhaften Ostergruß inmitten diverser Unerfreulichkeiten (Werbung) fand! Vielen Dank, liebe Babbel! Die mir von Dir gewünschten dicken Eier sind zum Glück nicht vakant ;) aber einen Transporteur konnte ich noch abschießen. Der ist nur für Dich! :)
 


 
Als ich ihn ansprach winkte er sofort mit der Bemerkung ab, dass er keine Zeit für mich habe. Er müsse und wolle noch einige bunte Aspekte und fröhliche Ereignisse zusammentragen, die er dann auf direktestem Wege zu Dir bringen werde.
 
Dass ich ihn dabei nicht gestört habe ist klar, oder?
 
Dir, Deiner Familie und allen weiteren, charmanten BesucherInnen wünsche ich fortdauernd schöne Ostertage!
 

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… als wenn die frischen Triebe dem alten Stumpf zeigen möchten, dass es immer weiter geht:

 

 

Kürzlich waren wir im RuheForst Deister, um uns einmal anzusehen, wie eine letzte Ruhestätte im Wald wohl sein würde. Ich fand es sehr beeindruckend. Dieser Gedanke, wieder eins mit der Natur zu werden, beruhigt mich irgendwie.

Der Förster und seine Ehefrau führten die Besucher auf sehr nette und kompetente Weise durch das betreffende Waldstück. Sie erklärten genau, wie eine solche Bestattung vor sich geht. Natürlich mit Preisliste in der Hand ;o) aber das ist heutzutage ja wohl sowas wie Teil des guten Tons.

Wer sich näher für dieses Thema interessiert kann sich gern auf der etwas höher verlinkten Internet-Präsenz in Ruhe umsehen. Auch kann ich einen Besuch für diejenigen, die nicht allzu weit entfernt wohnen, durchaus empfehlen.

Bei Durchsicht der Fotos dachte ich jedenfalls, dass dieses Motiv den beabsichtigten Kreislauf sehr schön darstellt. Der Baumstumpf mag sein Leben inzwischen hinter sich gelassen haben. Aber die jungen Triebe zeigen deutlich, dass eben doch alles ein Kreislauf ist.

Anlässlich der Ostertage und ihrer Bedeutung finde ich diese Gedanken recht schön. Meinen lieben Blog-Besucher(inn)en wünsche ich keine bedenklichen, sondern bedächtige Tage mit viel Ruhe, Sonne und Zeit. Denn eines geht nicht weiter: Die aktuelle Sekunde! ;o)

 

                         

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… Award, den ich annehme. Ja, es geschehen doch noch Zeichen und Wunder! ;o) Normalerweise sind solche Awards als Werbung für denjenigen konzipiert, der irgendwann mal ein auffälliges Bildchen zusammen geklöppelt hat. Das lehne ich ab. Deshalb habe ich bis heute noch nie einen Award angenommen. In diesem Fall geht es aber nicht um Werbung für einen Blog und notwendigerweise werden andere dazu genannt, sondern eher um einen Award mit Stöckchen-Charakter. Und das gefällt mir!

Die Regeln sind wie folgt:

-Danke der Person, die Dir den Award gegeben hat
(sehr gern, lieber RONNY!)

-Erzähle sieben Dinge über Dich selbst
(schon wieder? *g)

-Überreiche die Auszeichnung an bis zu 10 weitere Blogger
(immer diese Beschränkungen, mönsch! *tse)

-Lasse die Blogger wissen, dass Du ihnen den Award verliehen hast
(sehr gern!)

Fangen wir also mit dem Outing an! ;o) Es fällt bei mir allerdings nicht so umfangreich aus, wie bei Audubon Ron. Das scheint jedoch in Ordnung zu sein, wie ich bei anderen ausgezeichneten Blogs gesehen habe. Also los:

1. Ich entdecke seit ungefähr einer Woche, dass meine bisher unendlich erscheinende Tierliebe durchaus sehr eng gesteckte Grenzen haben kann.

2. Obwohl es noch Monate hin ist, bin ich gedanklich schon sehr präsent bei meinem nächsten geplanten Urlaub und freue mich unsagbar darauf!

3. Ich überlege gerade angestrengt, was ich noch von mir verraten kann, das hier nicht sowieso schon irgendwo steht UND das ich bereit bin, von mir öffentlich bekannt zu geben.

4. Was ich am Bloggen liebe ist, dass ich mir die Menschen, mit denen ich wechselseitig umgehe, aussuchen kann. Das finde ich sehr bereichernd.

5. Ich genieße es sehr, dass der Frühling sich nun nicht mehr irritieren lässt und fühle, wie mich Sonne und Wärme von Tag zu Tag mehr motivieren.

6. Ich muss meine Steuererklärung machen und würde gern an alles denken, nur nicht an das!

7. Wenn ich irgendwann herausfinde, was nachhaltig gegen meine Schlaflosigkeit hilft, dann feiern wir eine riesige Party und machen mindestens drei Tage und Nächte durch, okay? …
Öhm, Moment: An dem Gedanken sollte ich doch erst nochmal arbeiten!

;)

 

Diesen schönen Award gebe ich gern an folgende Blogger weiter:

~

Andrea, die mit ihren Texten und Bildern immer wieder Fröhlichkeit verbreitet

Anna-Lena, die es trotz aller Mühen des schulischen Alltags nicht verlernt, zu lächeln

Babbel, die vom Leben echt jedes “Päckchen” kriegt, sich jedoch immer wieder aufrappelt

Clara, die selbst größten Doofheiten noch irgendwas Witziges abgewinnen kann

Emily, die aus alltäglichsten Situationen immer wieder die prächtigsten Storys bastelt

Gedankenkruemel, die das Leben aus sehr interessanten Perspektiven betrachtet

Kerstin, die mir gerade wegen ihrer eigenen Meinung mehr imponiert als viele andere

Miss Lu, die genau wie ich durch fast nix zu erschrecken ist

Sayrueart, der ein genauso besessener ColorKey’er ist, wie ich

Synapse, an deren Stärke und Durchhaltewillen sich manch einer ein Beispiel nehmen sollte

~

 

Alle anderen mögen sich bitte auch awardiert fühlen: Ich durfte nur bis zu zehn Blogs nennen und die Auswahl ist mir wirklich schwer gefallen!

~

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Beim Stöbern im Internet stolperte ich über recht interessante Informationen. Informationen zu einem Thema, von dem man in meinem Alter annehmen sollte, dass sich dazu wenn überhaupt, dann kaum noch Fragen ergeben. Dennoch fand ich so einiges, was ich bisher nicht wusste.

Allein schon den Begrüßungskuss betreffend gibt es so viele verschiedene Traditionen, dass ich nur staunen kann. Dass man in den Niederlanden zur Begrüßung dreimal auf die Wangen küsst, wusste ich bereits. Obwohl ich mir bisher nie merken konnte, wie rum man anfängt. Aber irgendwann weiß ich es; ganz bestimmt. Insgesamt dreimal ist aber noch wenig, denn in Afghanistan küssen die Frauen sich insgesamt dreimal auf jede Wange und in Paris tun es Männer und Frauen angeblich sogar viermal abwechselnd links und rechts. Wer da zu spät zu einer Verabredung kommt, kann also im Grunde nach der Begrüßung gleich wieder gehen ;-)

Auch hat das Küssen im Hinblick auf „Lebenslänglich“ einige Bedeutung: Er beschließt sowohl die standesamtliche wie auch die kirchliche Vermählung eines Paares. In Skandinavien versöhnen sich zerstrittene Ehepaare mit einem Kuss unter dem Mistelzweig. In vielen anderen Ländern bedeutet ein Kuss unter dem Mistelzweig ein Heiratsversprechen. In England werden die Beeren des Mistelzweiges „Kuss-Kugeln“ genannt. Ob dann dort auch geküsst oder dem ganzen nur ein Fantasiename gegeben wird, weiß ich allerdings nicht.

Was ich auch nicht wusste (aber RTL auf deren Homepage) ist, was in so einem an sich normalen Kuss alles drin steckt:

1. Küssen ist gesund. Zwischen 300 und 22000 Bakterien werden bei einem Kuss ausgetauscht. Diese immunisieren und schützen so vor Infektionskrankheiten.

Gesund, ja? Hoffentlich denke ich beim nächsten Kuss nicht an diese Zahlen …

2. Daraus besteht ein Kuss: 60 mg Wasser; 0,5 mg Eiweiß; 0,15 Drüsensekret; 0,4 mg Salz; 0,8 mg Fett.

Also fast ’ne ganze Mahlzeit, hm?

3. Der Druck, mit dem die Lippen aufeinander gepresst werden, reicht vom normalen Kuss (0,5 kg) bis zum leidenschaftlichen Kuss (15 kg).

Letztere Variante dürfte bei regelmäßiger Anwendung viel Botox sparen …

4. Beim Küssen wird das körpereigene Aphrodisiakum SEBUM freigesetzt und der Körper produziert mehr Adrenalin und Insulin.

Na gut, dann kann ich das ja schonmal von meiner Einkaufsliste streichen.

5. Fast 30 Gesichtsmuskeln werden bewegt, wenn man sich küsst.

Also ist Küssen gut gegen Falten? Wow!

6. Nur 8% der Frauen und 48% aller Männer küssen mit offenen Augen.

Das dürfte vermutlich immer auf die Situation ankommen. Bei mir zumindest.

Ein Rezept für „Nonnenküsschen“ lautet: Das Eiweiß von 2 Eiern steif schlagen, 1 Pck. Vanillezucker, 200 g Zucker und 230 g Mandeln (gehackt und geröstet) drunter mischen, mit einem Löffel kleine Häufchen abstechen und auf ein Backblech setzen. Bei 150 Grad eine halbe Stunde backen. Die Nummer würde bei mir allerdings schon daran scheitern, dass ich es leider noch nie geschafft habe, Eiweiß steif zu schlagen. Ich bin nun einmal grundsätzlich gegen Schlagen. Erst recht beim Küssen!

Zur Definition des Kusses führte RTL aus, dass es gleichermaßen die Lippen-Berührung eines Menschen wie auch eines Gegenstandes sein kann und dass er in allen Kulturen vorkommt. Küsse werden ebenso ausgetauscht, um Vertrauen zu zeigen wie auch aus leidenschaftlicher Hingabe und geküsst werden nicht nur geliebte Menschen oder Freunde, sondern beispielsweise auch Gegenstände wie Medaillen im Sport oder religiöse Symbole.

Da sich meine Religiosität durchaus in überschaubaren Grenzen hält bleibt mir also wohl nur eines: Ab in den Keller und meine alten Sportmedaillen suchen!

 

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Hilfe bitte!

 
Was ist das

 

 

für eine Schönheit? Blume ist klar, Gattung Pflanze auch.
Aber sie hat doch bestimmt auch einen Namen, oder?

 

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Leise Gedankensohlen,
mit denen sich unsere Worte
immer mal wieder treffen,
um in aller Bescheidenheit
die Größe ihrer selbst
sowohl in Frage zu stellen
als auch zu beweisen,
sind untrüglich.

Vielmehr scheint es mir
eine Art Sternenstaub zu sein,
der diesen festen Stand,
den sicheren Schritt,
von Tag zu Tag weiter
benetzt.

© skriptum

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… gut, Jungs!:

16.o4.2011, 15:30 Uhr: Hamburger SV : Hannover 96

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