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Archive for the ‘Geographie-Alphabet’ Category

Zum Abschluss dieses Projekts nehme ich Euch mit nach Dresden, und zwar in den Zwinger:

Dresden ist eine wunderschöne Stadt mit ganz überwiegend lieben Menschen. Eigentlich ist es schade, nur eine Impression zu zeigen. Allerdings finde ich, dass sich jeder Reiselustige ruhig einmal nach Dresden begeben sollte. Und zum „Anfüttern“ ist das obige Foto doch ganz gut geeignet, hm? ;)

So, das war es mit dem Geographie-Alphabet. Es war interessant. Zudem habe ich es durchaus genossen, neue Eindrücke zu sammeln oder in alten Fotos zu stöbern. Allen Teilnehmern, die sich an den ursprünglich vorgegebenen Zeitraum halten, wünsche ich weiterhin viel Spaß.

Der Initiatorin dieses Projekts wünsche ich beim nächsten Mal mehr Zeit und Muße, um sich allen Beiträgen widmen zu können. In diesem Fall war sie beruflich leider so sehr eingespannt, dass ihr die Betreuung ihres Projekts, zumindest so, wie ich mir eine Betreuung vorstelle, wohl leider nicht möglich war.

Dennoch fand ich die Idee sehr schön, habe gern daran teilgenommen und sage ausdrücklich danke!

Und denkt bitte alle daran: Morgen beginnt Weihnachten! ;)

 

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Wernigerode gehört für mich zu den sog. „Knuffel-Städchen“! ;o) Die knorrigen, alten Häuser, nette Menschen und ein Verkehrsleitsystem, das „Ausstädtern“ kaum eine Chance gibt, irgendeinen Weg auf Anhieb zu finden. Goslar kann das auch prima. Aber heute sind wir in Wernigerode:

 

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Hier zu sehen sind Impressionen vom Schloss, das über Wernigerode thront. Inklusive einer Sequenz aus „Vom Winde verweht“! ;o)

Viel Spaß!

 

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Den Vollmond kann man nun wirklich überall auf der Welt sehen. Vorausgesetzt, die Wolken sind gnädig:

 

 

 

 

Auf dem unteren Foto sind sogar zwei zu sehen: Links und rechts.

Nein, das möchte ich nicht näher erklären. Könnte ich auch nicht! ;o)

 

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Heute genießen wir die Unterwasserwelt:

 

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Im Sealife Hannover kann man ausgesprochen viele Wasserwesen bestaunen. Vor allem Kinder kriegen sich oftmals gar nicht mehr ein. Insofern sollte man, sofern möglich, nicht am Wochenende, sondern in der Woche und dann vormittags hingehen. Dann hat man eine echte Chance, bis zu den Scheiben der Becken vorzudringen und möglicherweise sogar einige Fotos zu machen! ;)

Das soll jedoch kein Gemotze sein, sondern vielmehr sowas wie Werbung. Denn letztendlich freut es mich natürlich, dass das Sealife Hannover so dermaßen gut angenommen wird. Von der Warteschlange sollte man sich nicht abhalten lassen, die wird üblicherweise ratzfatz abgearbeitet. Ansonsten überlasse ich Euch jetzt einfach den obigen Eindrücken und wünsche viel Spaß!

 

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Unsere heutige Reise führt noch einmal auf die schwedische Insel Oeland. Ein paar Impressionen vom Rande des Trollskogen (Trollwald) hatte ich bereits auf diesem und meinem Bild-Blog Skryptoria gezeigt. Heute gibt es ein paar Innenansichten dieses wirklich faszinierenden Waldes:

 

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Was ich besonders schön finde ist, dass es drei vorgeschlagene Routen durch den Wald gibt: Eine führt über Stock und Stein, eine andere ist mittel“schwer“ und die dritte ist für Rollifahrer und Kinderwagen geebnet. Die drei Routen sind mit einem, 2,5 und 4 Kilometern unterschiedlich lang.

Der Trollskogen ist definiert unaufgeräumt. Sprich: Die Wege werden zwar freigehalten, ansonsten wird aber nichts an und in diesem Wald verändert oder gekünstelt.

Von all dem abgesehen muss ich sagen, dass die Bäume teilweise zu sprechen oder zumindest zu flüstern scheinen. Auch hatte ich häufiger den Eindruck, dass sie gucken. Das liest sich vermutlich etwas „durchgeknallt“. Wer es anzweifelt, sollte sich selbst einfach mal das Vergnügen gönnen, durch den Trollskogen zu schlendern! ;)

 

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Zum Buchstaben „S“ zeige ich Euch eine Impression der Eremitage San Salvador, die sich in den Bergen Mallorcas befindet:

 

 

Abgesehen von den ausgesprochen imposanten, optischen Eindrücken ist mir auch noch ein uuunglaublich leckerer Schoko-Kuchen im Gedächtnis, den es im dortigen Restaurant gibt. Man möge es mir verzeihen!

Ich wünsche Euch/uns allen ein zuckersüßes Wochenende.Und zwar bei Bedarf, ohne dass es dick macht, jawoll! ;o)

 

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Auf der schwedischen Insel Öland befindet sich in Runsten eine Kirche, die mich auf vielfältige Weise beeindruckt hat. Nicht nur, dass das Tor zu dem betreffenden Grundstück weit offen stand und an der Kirchentür ein Schild extra darauf hinwies, dass die Kirche mitten in der Woche geöffnet ist. Beides ist schon viel mehr, als es in Deutschland häufig zu finden ist.

Mehr noch: Im Inneren dieser Kirche kam ich aus dem positiven Staunen kaum noch raus. Dass es unter einem Dach möglich ist, verschiedenen Glaubensrichtungen Raum zu bieten, ist geografisch kein Problem. Für die meisten „Gotteshäuser“ und deren „Betreiber“ scheint es jedoch undenkbar zu sein. In der Runsten Kyrka ist es offensichtlich eine Selbstverständlichkeit:

 

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Die Kirche durfte jedoch nicht nur explizit im Altarraum besichtigt werden. Wir hatten außerdem die Möglichkeit, den Kirchturm zu erklimmen. Ein bisschen wirkten die gelagerten Habseligkeiten wie „Kraut und Rüben“. Dennoch war jede einzelne sehr sehenswert.

Eine alte Schulbank und längst ausgediente Manuskripte lagerten dort ebenso auf den verschiedenen Etagen, wie viele andere kleine und große Schätze. Als wir am Verlies vorbei kamen, packte mich eiskalter Schauer. Keine Ahnung warum. Ein kurzer, sehr kurzer Blick hinein zeigte deutlich, dass dort niemand mehr gefangen gehalten wurde. Dennoch durchfuhr mich ein sehr bedrückender Schreck. Vor selbigem vergaß ich sogar, ein Foto zu machen.

An dem gezeigten Gebälk ist vermutlich gut zu erkennen, wie schmal und steil die Treppen im Kirchenturm waren. Und auch wenn mir in dem Moment schon klar war, dass ich mich für den Rest meines Lebens darüber ärgern würde, verzichtete ich darauf, die letzte Etage bis zum Glockenspiel zu erklimmen. Jede bisher geschaffte Stufe musste ich ja auch wieder runter.

Ich kann Euch sagen: Heute ärgere ich mich wirklich maßlos darüber, dass ich die letzte Etage nicht noch hochgestiegen bin! Aber es ging leider wirklich nicht mehr. Meine Beine zitterten inzwischen schon richtig. Da konnte auch der Kopf und die mich gepackte Faszination nichts mehr besänftigen.

Was ich von der „Institution Kirche“ halte, dürfte hinlänglich bekannt sein. Wenn ich jedoch in Runsten leben würde, wäre ich sicher häufiger in dieser Kirche anzutreffen. Und das will wirklich etwas heißen! Eines sollte man, losgelöst von der jeweiligen Glaubensrichtung, m.E. nie vergessen:

Letztendlich leben wir alle unter demselben Himmel!

 

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