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Archive for the ‘Projekt: ABC’ Category

Mein persönlicher „Beta-Blocker“ auf diesem Bild

ist nicht etwa der Storch, sondern das Wasser zwischen ihm und mir. Der Storch hatte Jahrzehnte Zeit, mich zu beliefern. Jetzt ist der Zug inzwischen abgefahren. Der Storch hat seinen möglicherweise verpasst. Was jedoch nicht bedeutet, dass er sich nun bei mir noch würde einnisten können. Zumindest bitte ich tunlichst darum, darauf zu verzichten. Da sollen jetzt mal schön Jüngere ran, nöch?! ;o)

© skriptum

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Das war’s nun aber wirklich: Das ABC-Projekt ist vorbei. Schade, denn es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Danke an die Ideengeberin! Und jetzt freue ich mich auf die nächste Herausforderung, die erfahrungsgemäß nie allzu lange auf sich warten lässt.

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Wer kennt sie noch … die Eisblumen an Fensterscheiben, die selbst härteste Herzen in pures Verzücken katapultierten? Ich erinnere mich, dass wir diese Blumen in meiner frühesten Kindheit immer am Küchenfenster erst bewunderten und dann ganz vorsichtig mit den Fingern zum Schmelzen gebracht haben. Wenn ich damals schon gewusst hätte, dass Teil der Weiterentwicklung von Fenstern in Relation zur Einsparung von Heizkosten zur Folge haben würde, dass es keine Eisblumen mehr gibt, wäre ich vermutlich damals schon traurig gewesen. Irgendwie.

Umso faszinierender ist es jedoch heutzutage, wenn sie einem noch einmal begegnen.

Diese zauberhaften Fotos sind meiner Mum während eines Besuchs im Zoo Hannover gelungen!

Und ausgerechnet an dem Tag war ich nicht dabei. Vermutlich hätte ich glatt mehrere GB verknipst, um bloß keine einzige Facette zu vergessen.

Herrlich.

Einfach schön, schön, schön! :-)

Da werden sogar meine Gedanken noch einmal zum Überflieger; zurück in die Kindheit. *jawoll

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Das hier könnte auch noch dem Thema „Überflieger“ gelten:

Allerdings wohl eher als Ehemaliger. Denn in die Maschine würde ich persönlich nicht mehr einsteigen. Aber falls jemand möchte … Büddö! ;o)

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Dieser Teil wäre nun eigentlich der letzte Beitrag im ABC-Projekt. Aber: Strafe muss sein: Da die 48. KW deutlich zu spät von mir eingestellt wurde, habe ich mir eine Strafarbeit auferlegt, die mit dem ß zum nächsten Wochenende kommen wird …

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Ach so, ja, noch etwas: Happy Nikolausi, nöch?! ;o)

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Flamingos sehen mitunter völlig unproportional aus. Macht aber nix; sie kommen trotzdem ganz wunderbar klar. Nicht zuletzt zur Futtersuche im Wasser sind diese endlos langen Stelzen hervorragend geeignet. Der gebogene Schnabel tut sein übriges. Die Jungen kommen nicht nur recht farblos, weil in dezent-schmuddeligem Grau, zur Welt, sondern auch mit schnurstracks gerade gewachsenem Schnabel. Zehn bis zwölf Wochen dauert es, bis der Schnabel futtertauglich ist. Bis dahin bekommen sie Nahrung von ihren Eltern. Sowohl Mami als auch Papi produzieren die dafür erforderliche Kropfmilch.

Laufen und schwimmen können die Lütten, sobald sie das Nest verlassen, was üblicherweise bereits nach fünf bis zwölf Tagen geschieht. Davon können andere Eltern nur träumen. Damit die Kleinen nicht verloren gehen, schließen sie sich zu so genannten „Kindergärten“ von bis zu 300.000 Jungvögeln zusammen. Diese werden bewacht von Altvögeln. Auf zehn Junge kommt ein Alter. Später muss sich ein Großer und 100 Kleine kümmern.

Flamingos können sowohl an Süß- als auch an Salzwasser leben. Sie richten sich einfach immer so ein, dass sie gut klar kommen. Allerdings ist ihnen Süßwasser deutlich angenehmer. Die Farbe des Gefieders ist davon abhängig, was die Flamingos innerhalb ihres Lebensraumes an Futter finden resp. aus dem Wasser filtern können. So ist von klassisch elegantem Weiß über knallig auffällige Rot-Töne bis hin zum Schwarz alles möglich. Im Zoo Hannover werden die Flamingos u. a. mit Wasser aus dem Maschsee versorgt, der bekanntlich eine Fülle von Fisch-Zeux zu bieten hat. Und sehr viele Fisch-Sorten halten ja bekanntlich schlank. Vielleicht deshalb wiegen die Vogel-Viecher bei einer Größe von bis zu 190 Zentimetern höchstens 3,5 Kilo. Aber Mädels: Das ist nicht immer ein Traum! ;-)

Also: Alles perfekt durchorganisiert. Da wundert es auch nicht, dass Flamingos bis zu 44 Jahre alt werden können. Als Haustier für Kinder somit bestens geeignet, weil nicht mit allzu schnellem Ableben zu rechnen ist. Allerdings dürften möglicherweise andere Hinderungsgründe dagegen sprechen, inhäusig einen Flamingo zu halten. Aber nun denn … irgendwas ist ja immer ;o)

© skriptum

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Sorry für die Verspätung. Im Moment bin ich dermaßen gedeckelt, dass ich InterNett kaum noch zu etwas komme. Ich werde aber alle offenen Kommentare selbstverständlich noch „Re:en“; versprochen!

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Pah! Wieder etwas für die Wörterbuch-Fans! *g

Ne, ne, ich kläre es gleich auf. Also, pass op:

Duden: Äqui|li|b|rist, fachspr. auch Equi|li|b|rist, der; -en, -en <franz.> (Gleichgewichtskünstler, bes. Seiltänzer)

Die Elefanten-Lady Farina ist doch wohl in dem Punkt eine echte Künstlerin, oder? ;o)

Ob sie es auch auf einem Seil kann weiß ich nicht.

Ganz besonders entzückend finde ich es übrigens, wie vörnähm sie ihre Vorderbeine positioniert hat. Ganz ladylike, oder? *g

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Der Duden sagt:

„Za|gel, der; -s, – (landsch. für Schwanz; Büschel)“.

Et voilà:

Zagel mit Büschel am Ende an Affe! ;o)

Das braune Männchen im Vordergrund ist ja schwer am grübeln. Das schwarze Weibchen im Hintergrund kümmert sich derweil um ihr Baby. Das ist allerdings noch so klein, dass es auf dem Foto nur zu erkennen ist, wenn man weiß, dass es da … tja, eben ist. Aber es ist. Versprochen!

© skriptum

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Und wer sich jetzt freut, dass es überstanden ist, der täuscht sich. Denn ich gehöre zu den Irren, die sich auch noch an Ä, Ö und Ü versuchen werden. Voraussichtlich. Oder … ne, ganz bestimmt! ;-)

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Okay, „Yin & Yang“ steht ursprünglich dafür, dass sowohl das Weibliche als auch das Männliche in allem irgendwie enthalten ist. Ich habe mir erlaubt, es getrennt darzustellen. Nämlich mit diesen beiden:

Mama & Sohn =

Khaing Hnin Hnin & Shanti (vormals Wonneproppen) ==

„Weibliches & Männliches“

… ist also definitiv enthalten. Insofern ist es doch okay, oder? ;o)

© skriptum

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Diese Schönheiten kann man im Zoo Hannover ebenfalls hautnah erleben:

Kleine Kinder sollten allerdings auf die Arme ihrer Eltern genommen werden. Immerhin sind die Schnäbel nicht ganz ohne und bei Kindern in direkter Augenhöhe.

Ansonsten sind diese Pelikane absolut friedlich und zutraulich. Man kann ihnen die Schnäbel streicheln, die Köpfchen kraulen und den Rücken massieren … Alles kein Problem. Nur die Ruhe sollte man dabei bewahren; sonst hauen sie ab.

Also alles rein menschlich. *g

Es tut übrigens keinesfalls weh, wenn sie mit dem Schnabel einen Arm oder ein Bein „schnappen“. Da sie dabei keinerlei Gewalt ausüben, sondern den Arm/das Bein lediglich ein wenig festhalten, ist es eher ein Spiel, als ein Kampf. Ganz besonders viel Spaß haben sie daran, etwas in den Schnabel zu klemmen, was irgendwo herunter hängt (für die „Nippel“-Sucher auf diesem Blog: Nein, nicht DAS! *g): Einen Bommel an Jacke oder Tasche oder sowas. Wenn man aber nett auf sie einredet, lassen sie wieder los.

Irgendwann … ;-)

© skriptum

P.S. Na, Herr Wortman, ganz so schlimm wie befürchtet, ist das X dann doch nicht ausgefallen, oder? *g

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