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Archive for the ‘SchwarzWeißBefärbt’ Category

Vorweg: Ich schwöre hoch und heilig, dass ich DAS nicht war! Der lag da schon; ich habe mich nur dran gestellt. Ganz in ehrlich!

ColorKey-Yosemite

Der Yosemite National Park gehört neben anderen Parks und Ländereien ebenfalls zum so genannten Indianerland und liegt zwischen San Francisco und der Sierra Nevada. Neben den imponierenden Granitfelsen (der Bekannteste ist der El Capitan) faszinieren mich die Sequoias immer wieder. Dabei handelt es sich um riesige Mammut-Bäume, die jeweils einen Umfang von mehreren Metern erreichen. Von der Höhe ganz zu schweigen.

Bei diesen Bäumen handelt es sich um die massivsten Gehölze der Welt. Ihr Holz verwittert so gut wie überhaupt nicht. Durch einige dieser (nach wie vor lebenden!) Bäume kann man Dank der (natürlichen!) Spaltung ihrer Stämme sogar mit einem Auto hindurch fahren.

Gerade im Yosemite National Park wird einem einmal mehr bewusst, wie klein und unbedeutend der Mensch in Relation zu dem ist, was die Natur alles schaffen und erreichen kann. Es ist eine gute Gelegenheit, sich mal wieder etwas mehr in Demut und Dankbarkeit zu üben!

© skriptum

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Bei der Abbildung dieser Weinprobe auf dem Landgut La Granja in Esporles auf Mallorca habe ich mir erlaubt, das Wesentliche zurück zu färben, das eher Unwesentliche jedoch in Kontrasten zu belassen. Ist doch okay, nöch?!

 

Die Schalen unter den Ausgüssen dienen übrigens nur dazu, dass von dem kostbaren Nass nichts in den Boden sickert. Zumindest ich habe niemanden gesehen, der auch nur einen Picoliter da hinein gespruckt hätte. Von extrem trocken bis Fußnägel-wegschießend süß sind hier verschiedene Wein- und Sherry-Sorten im Angebot. Wer sich im mittleren Bereich aufhält, kann eigentlich nichts falsch machen.

© skriptum

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Ja, diesen verrückten Hund gibt es in San Francisco tatsächlich:

 

Wenn ich ihn nur auf irgendeiner Postkarte gesehen hätte, wäre ich durchaus versucht gewesen, es für ein Fake zu halten. Aber er ist tatsächlich real. Nur füttern darf man ihn nicht. Da man sich durch solche Aktionen allerdings bei Tieren eh selbst zum Futterbringer degradiert, konnte ich ganz locker darauf verzichten! ;o)

© skriptum

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Und noch einmal ein Motiv von La Granja in Esporles auf Mallorca:

Als barrierefrei kann man dieses grandiose Landgut leider wirklich nicht bezeichnen. Trotzdem übt es auf mich eine enorme Faszination aus. Und sofern Gehbehinderte das Areal besichtigen möchten, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass ihnen bei entsprechender Vorankündigung ihres Besuches auch selbstverständlich Hilfe angeboten wird, um ebenfalls in den Genuss zu kommen.

© skriptum

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Wer schon einmal in San Francisco war weiß, dass er sich Fishermans Wharf keinesfall entgehen lassen darf. Natürlich nicht nur aber notfalls auch allein schon wegen der Seehunde. Sie halten sich auf den ihnen zugedachten Plattformen mit größtem Spaß auf, schubsen sich gegenseitig runter, um gleich wieder drauf zu springen. Allerdings werden sie keine paar Sekunden später von den anderen gleich wieder ins Wasser geschmissen. Dieses Geschubse geht reihum und zieht sich mit ordentlichem Getöse von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang hin. Und nicht wenige Begeisterte stehen auch fast ebenso lange dort und bewundern dieses Schauspiel fasziniert:

Schade, dass ich in diesem Projekt nur stille Bilder einstelle; aber vielleicht vermag es der eine oder andere Mitleser, sich dieses Theater Dank der Beschreibung vorzustellen. Diejenigen, die es selbst schon erlebt haben, brauchen sowieso nur das Foto, um sofort in breites Grinsen zu verfallen ;o)

Übrigens (es ist ja nicht so, dass ich permanent ans Futtern denke, aber) befindet sich ziemlich genau auf Höhe der Seehund-Plattformen ein Japaner mit schmaler Außenterrasse, bei dem man vorzüglich Sushi etc. genießen kann. Beides (Seehunde-Gucken beim Sushi-Essen) dürfte zu den Highlights eines SanFran-Aufenthalts gehören!

Noch ein Tipp: Die kleinen Outdoor-Fischhändler direkt am Fishermans Wharf (wenn man von der Stadt in Richtung Wasser darauf zu kommt – linker Hand) sollte man hingegen tunlichst meiden! Immer schön daran denken: Wenn Fisch nach Fisch stinkt, sollte man ihn nicht mehr essen. Und das Fischrestaurant im ersten Stock an der Ecke am Wasser sollte nicht einmal „auf einen Kaffee“ frequentiert werden, denn selbst der stinkt nach altem Fisch.

So gut bis excellent die Küche in San Francisco ganz überwiegend ist: Am Hafen sollte man genau hinsehen und -riechen, bevor man sich für etwas entscheidet. Mit Hamburgern und HotDogs kann man allerdings auch hier nie etwas falsch machen. Oder eben mit Sushi – siehe oben! ;o)

© skriptum

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So wie das Wasser hier auf die Blätter schießt, höre ich noch immer das Rauschen:

Im Sommer ist es herrlich, im Sealife in Hannover durch Flora und Fauna zu streifen. Im Winter ist es allerdings dahingehend noch besser, weil die so angenehme Wärme IM Sealife natürlich viel eher zu finden ist, als außerhalb dieses riesigen „Wintergartens“. Man darf allerdings auch „Tropenhaus“ sagen. ;o) Sehenswert ist es jedoch und natürlich zu ausnahmslos jeder Jahreszeit!

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Was sonst, als den Rotbunten oder auch Protestschweinen könnte auf diesem Bild die Farbe belassen werden?

 

Alles andere hieße ja auch, ihren Protest geradewegs zu provozieren. SO sehen sie sehr friedlich aus. Aber:

Wehe, wenn sie losgelassen … Und wech...

;o)

© skriptum

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