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Archive for the ‘Seelenfänger I – VIII’ Category

 

Hungrige Hände ebneten den Weg
zu einer Seelenverbundenheit
die ihresgleichen suchte.

Scheinbar war es so einfach,
einen Schritt vor den anderen zu setzen.
Keine Mühe, nur Lust.

Die Seele senkte sich zur Ruh‘
und begab sich in deine Obhut.
Dein Lächeln umrahmtest sie.

Ach Seelenfänger du Filou.
Es ist einfach, eine Seele zu gewinnen.
Es ist schwer, es mit meiner zu tun.

Ich weiß, Seelenfänger,
leicht hattest du es nicht.
Warum auch; es geht um meine Seele.

Mein Lächeln wird deinen weiteren Weg begleiten.
Einen schönen Rücken hast du.
Vielleicht werde ich ihn vermissen.

Ach Seelenfänger, nur eines noch:
Lass meine Seele bitte los;
denn mir liegt an ihr.

© skriptum

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Seelenfänger, ich bin erstaunt
wie weit du deine Flügel ausbreitest.
Du ziehst deine Kreise durch die Lüfte
bis ich dich vor meinem Fenster sehe.

Still öffne ich es, doch was mich trifft
ist eisiger Wind in meinem Gesicht.
Du fliegst in den Schutz des Dickichts der Birke.
Richtest deine ruhenden Blicke auf mich.

Still beobachtest du meine Schritte.
Ich genieße es und doch macht es mir Angst.
Das Fenster schließe ich still
und Fragen machen sich in mir breit.

Da kommst du erneut angeflogen
und setzt dich auf die Fensterbank.
So sitzen wir still und sehen uns an.
Jeder auf einer anderen Seite.

© skriptum

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Die Farben der Lust

erglüten Seelenzaubers

gefangen im Wind

© skriptum

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