Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Anbieter’

 
Diese „Fälschung“ eines Original-Werbespots finde ich ziemlich witzig ;)
 

 
Bei den folgenden Spots frage ich mich allerdings im Nachgang zu diesem Beitrag, welch Geistes Kind der Anbieter ist. Parallel läuft ein Spot auf Englisch gesungen



und für den anderen Spot engagiert er eine amerikanisch sprechende Künstlerin, die sich auf Deutsch irgendeine Botschaft abquält:
 

 
Was kommt als nächstes? Halt! Wenn, dann bitte ganz vorsichtig antworten: Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich es wirklich wissen will! ;)
 
Ich bin ja sooo froh, dass ich nicht alles verstehen muss. In jeder Hinsicht! ;)
 

Read Full Post »

~

… ich will mich unbedingt endlich um Weihnachtsgeschenke kümmern. Da kommt SIE, diese Frau Clara, mir mal wieder zuvor. Mit Ihrer Fotobuch-Aktion im Hau-Ruck-Verfahren.

Weihnachten kommt bekanntlich immer viel plötzlicher als man denkt. Und das jedes verflixte Jahr wieder. Deshalb besorge ich Geschenke eigentlich immer dann, wenn ich sie sehe. Dabei spielt es keine Rolle, wie lange der entsprechende Anlass noch hin ist. Das funktioniert normalerweise immer ganz gut. Nur zu Weihnachten überschlagen sich die Dinge oftmals. Und je eher es draußen dunkel wird, desto hibbeliger werde ich.

Fotobücher und Fotokalender finde ich sehr schön als Geschenk-Ideen. Vor allem, weil kaum ein Geschenk persönlicher sein könnte. Man gibt wirklich etwas von sich, was meist sogar noch mit gemeinsamen Erinnerungen verbunden ist. Mehr geht eigentlich nicht. Und als ich gerade noch darauf herum dachte, was ich denn nun zu Weihnachten verschenke (und vor allem wann ich es endlich besorge; das aber bitte nicht weitersagen!), flatterte mir eine E-Mail mit Gutscheinen vor meine verzückten Augen. Gucken kann man ja mal. Ja, das schaffe ich locker! ;) Klicken geht immer! Und siehe da: Ideen ooohne Ende!

Da ich mir noch nicht sicher war, ob es nun ein Fotobuch oder ein Fotokalender oder mehrere von einem oder jedem werden soll(en), wollte ich natürlich einen Anbieter finden, der mir beide Möglichkeiten offen lässt. Und siehe da: Mein Flehen wurde erhört! ;o) Da geht sogar noch viel mehr! Nicht nur, dass Fotobücher in sieben verschiedenen Formaten, jeweils mit diversen Möglichkeiten der Aufteilung und Gestaltung, erstellt werden können. Dazu gibt es auch noch sieben Möglichkeiten der Bindung: Ringbindung, Heftbindung, Softcover, Hardcover, Leder, Leinen und Leinenrücken. Ich hatte bisher nie darüber nachgedacht, einen eigenen Bildband herauszubringen. Das könnte sich jetzt extrem schnell ändern! Vielleicht ein Bildband über Hannover oder explizit über den Zoo … Na; mal sehen! ;)

Auch Poster, ein Bild auf Leinwand und ein Alu Dibond können … Was ein Alu Dibond ist? Danke für die Frage! Das wusste ich nämlich auch nicht. Das ist ein Foto, das auf eine edle Aluminium-Platte aufgebracht wird. Und jetzt ist das Chaos perfekt! Als ich bei CC von den Fotobüchern las, war ganz klar was ich will. Allerdings reizt mich ein Fotokalender ebenfalls. Aber so ein Alu Dibond .. allein der Name ist schon sexy, oder? ;) Auf jeden Fall finde ich es großartig, dass man hier alle Möglichkeiten offen hat! Fotobuch, Poster, Leinwandbild und Kalender. UND diese Alu-Dibond-Platte. Die gibt es auch noch mit Acryl-Scheibe davor. *hach

Die Software habe ich inzwischen auf meinem Rechner und die ersten Fotobücher und Kalender sind fertig. Das ist genau das Richtige für Mutters Töchting! Sowas muss bei mir immer ratzfatz gehen. Sonst verliere ich die Geduld. Und 20 Prozent Rabatt gibt es mit dem myphotobook Gutschein auch noch! Bei dieser Software geht die Gestaltung dermaßen spielerisch und schnell, dass man gar nicht auf die Idee kommt, zu überlegen, wie lange es wohl noch dauert. Unterschiedliche Formate, verschiedene Hintergründe und sonstige Gestaltungsmöglichkeiten machen diese Geschenke noch persönlicher, als es die Fotos selbst sowieso schon sind. Das macht richtig Spaß!

Und jetzt muss ich mir dringend etwas einfallen lassen, womit ich Frau Clara schlage. Unsere Ideen sind oftmals die gleichen. Aber sie ist irgendwie ständig vor mir fertig! *motz

;o)

P.S. NOCH, meine liebe CC! Beim nächsten Fotobuch-Erstellungs-Wettbewerb bin ich die Siegerin; verlass Dich drauf! *g

Read Full Post »

 

Mal wieder eines meiner „Lieblings“-Themen: Werbung

Was mir immer deutlicher auffällt ist, dass Werbung irgendwie ehrlicher zu werden scheint. Zumindest was die Bewerbung für einzelne Handelsketten betrifft und das darin erforderliche bzw. vom Anbieter erwartete Verhalten der Kunden. Ich finde, es wird sehr klar dargestellt. Bei Real zum Beispiel:

~

~

Du kannst im Laden mit dem Fahrrad fahren, dich umziehen und außerdem Hairstyling-Produkte sowie Lebensmittel einfach verbrauchen, obwohl du nichts davon bezahlt hast. Da bekommt der Begriff „Selbstbedienung“ ganz neue Dimensionen. Bei Edeka hingegen

~

~

musst du dich nur voll labern lassen, mit Informationen, die dich nicht einen *pieps* interessieren. Aber letztendlich bekommst Du konkrete Hinweise, wo du das, was du tatsächlich suchst, auch finden kannst. Und bei Rewe

~

~

musst Du dich einfach nur doof stellen. Wenn das keine guten Beispiele für ehrliche Werbung sind, was dann? Hoffentlich klappt das auch in der Praxis. Ich ziehe dann mal los, nöch?!

;o)

Read Full Post »

 

Da elaboriert eine Schauspielerin, Sängerin und WasweißichnochallesIn vor sich hin, dass sie einen Werbevertrag für ein Mittel gegen Verstopfung oder Hämorrhoiden abgelehnt hat, weil er Rückschlüsse auf sie zulassen würde. Stattdessen macht sie Werbung für einen Kartoffelsalat und spricht einen Teil ihres Textes mit vollem Mund.

Wie war das noch gleich mit der Analogie zwischen Reden mit vollem Mund und leerem Kopf?

~~~

 

Da erhebt sich eine Dame über ein Forum, in dem ihrer Meinung nach nur Idioten agieren. Einerseits lügt sie, dass sie dort schon lange nicht mehr aktiv ist. Andererseits wird sie nicht müde, sich dort ununterbrochen und sehr engagiert zu beteiligen und Links zu ihren Blog-Beiträgen eben dort als „Themen“ einzustellen. Wie neurotisch kann man darum betteln und bemüht sein, Aufmerksamkeit – egal wie und von wem – auf sich ziehen zu wollen?

Manchmal frage ich mich fast, wo die Grenze zwischen Inkonsequenz und Peinlichkeit ist. Aber eben nur fast.

~~~

 

Da verkackt ein großes deutsches Brief- und Paket-Beförderungs-Unternehmen sein Kerngeschäft durch Misswirtschaft und bestenfalls als desaströs zu bezeichnenden „Service“ auf unnachahmliche Weise. Der neue Geschäftszweig nennt sich nun EP’ost’bri’ef und bietet einen kostenpflichtigen Service an, den jeder allerorts kostenlos bekommen kann (oder zumindest zu mitunter deutlich günstigeren Konditionen bei Anbietern, die ihre Zuverlässigkeit weit mehr unter Beweis gestellt haben, als dieses Unternehmen.

Und das soll nun sprichwörtlich den Arsch aus dem Feuer holen? Wie lange dieser Dienst wohl angeboten wird?

~~~

 

Manchmal möchte ich gar nicht wissen, welche Form von „Logik“ einige verfolgen. Mehr noch: Ich bin froh, dass mir explizit diese Hirnzellen, die mir sowas erklären könnten, gänzlich zu fehlen scheinen …

Allen Menschen, die mich verstehen, wünsche ich ein nach logischem Verständnis ausgesprochen schönes Wochenende! ;o)

.

Read Full Post »

 

Leider habe ich mittlerweile so viele Email-Adressen bei web.de angelegt, dass der Wechsel zu einem anderen Anbieter eine echte Herausforderung in puncto Zeitaufwand darstellt. Also habe ich es bisher noch vermieden resp. web.de weiterhin ertragen. Ertragen deshalb, weil die Ladezeiten aufgrund von PopUps, PopDowns und sonstiger Werbung mittlerweile wirklich unzumutbar sind. Immer muss sich erst irgendein Scheiß aufbauen, bevor man zum Eigentlichen kommen kann.

Die Werbung wird dermaßen penetrant überall rein, rum und drauf geklatscht, dass ich immer ungernerer da rein gehen. Aber was muss das muss. Wenn ich also absehen kann, dass ich viiiel Zeit habe, rufe ich die Seite auf, um meine Emails abzufufen. Die bisherige Bestzeit vom Aufrufen der Seite bis zum Lesen einer Email betrug sage und schreibe 37 Minuten! Und das ist leider kein Witz!

Irgendwann kam die Aufforderung „Sagen Sie uns Ihre Meinung!“, die in einer Art Umfrage gipfelte. Es wurden einige Pillepalle-Fragen gestellt und zum Schluss durfte man endlich im Freitext seine Meinung tatsächlich sagen. Ich schrieb also sinngemäß, dass mir die Überhäufung mit Werbung nur noch auf den Puffer geht, Blockfunktionen technisch umgangen werden und ich mich mittlerweile regelrecht genötigt fühle. Aber die Meinung wollten sie wohl nicht lesen.

Taucht das Abfragefenster auf, ob nur sichere Inhalte angezeigt werden sollen, wird für den Fall des „Ja“-tickerns dennoch komplett alles an Werbung gezeigt, die Inhalte der Emails allerdings nicht mehr. Also muss „Nein“ angetickert werden, um überhaupt etwas lesen zu können. Zumindest irgendwann, wenn sich alle Werbebanner gaaaanz in Ruhe aufgebaut haben.

Nun war ich wieder so mutig und wollte ganz verwegen meine Emails pflegen. Und was war? Erst stürzte die Seite diverse Male komplett ab und musste ganz neu im Browser aufgerufen werden, weil anderenfalls gar nichts mehr ging und dann kam auf der rein in Deutsch gehaltenen Seite das:

 

 

Ich ignoriere mal Euren Sprachfehler, liebe web.de’ler und googler, aber zum letzten Satz seid Euch sicher: Ja, Ihr braucht echt jede Unterstützung, die Ihr kriegen könnt! Ich drücke Euch die Daumen. Auch wenn ich es wohl nicht mehr erleben werde. Mir reicht es jetzt echt!

Kann mir jemand einen guten Email-Mokel empfehlen? Also so einen, auf den die obigen Erwähnungen keinesfalls zutreffen? Für sachdienliche Hinweise bin ich schon jetzt tunlichst zugetan. Danke!

;o)

P.S. Nein, google kommentiere ich jetzt nicht mehr. Auch meine Nerven haben Grenzen!

 

Read Full Post »

Kann es sein, dass Werbung nur noch für Geisteskranke gemacht wird?

Za*lan*do ist dafür ein Paradebeispiel. Und Sa*gro*tan … der Brüller. Was hammwa gelacht! Kannst Du Dich daran erinnern, dass Deine Mutter Dein Essen auf einem Teller zubereitet und es Dir anschließend zum Verzehr vom Teller auf den Tisch geschoben hat? Ich habe meine Mum extra danach gefragt. Sie verkniff es sich gerade noch, mich zu fragen, ob ich sie vera****** will. In ihren Augen habe ich die Frage aber ganz klar gehört … öhm!

Oder diese Tussi, die mit einem Schraubendreher die Innenseite der verglasten Ofentür traktiert. Eine Ofentür, die offensichtlich seit Jahren nicht mehr gereinigt worden war.

Oder dieses Klo-Reinigungs-Zeux, dessen angebliche Wirkung an einer Toilette demonstriert wird, die offensichtlich seit Jahrzehnten auf einer Baustelle steht und täglich mindestens 300 Mal ohne Spülen frequentiert wird.

Oder dieses mutmaßlich weibliche Wesen, was auf der Verpackung von For*mo*line abgebildet ist. Die Dame hat ein dermaßen ausgeprägtes Hohlkreuz, dass ich dringend eine orthopädische Therapie empfehle. Anderenfalls bricht die doch in den nächsten Tagen einfach durch!

Von

– „Haben Sie Goldschmuck, den Sie nicht mehr brauchen?“ (selbst wenn: DU würdest ihn nicht kriegen!)

– „SODBRENNEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!“ (ich hoffe immer, dass der Typ mal in Flammen aufgeht!)

– „Suchen Sie heute noch ein Sex-Date?“ (auf „wc-dating“ bestimmt nicht!)

– Marceldfüreinsundeinsscheiß (wer Kunden 20 Minuten in der kostenpflichtigen Warteschleife schmoren lässt und es als Service bezeichnet, kann mich mal. Auf Wunsch sogar kreuzweise!)

– Milch-Produkte, die mit quäkigen Männchen oder muhenden Kühen in Flaschen beworben werden (Wer in den neuen Bundesländern Arbeitsplätze schafft, anschließend eine Vielzahl der Arbeitsplätze in den alten Bundesländern durch Schließung von Werken vernichtet und dafür letztendlich pro in Gesamt-Deutschland vernichtetem Arbeitsplatz skrupellos 1 Million DM an Subventionen abzockt, braucht auf mich als potentiellen Kunden nicht allzu fest zu bauen!)

– Chips von denen man, wie in der Werbung gezeigt, direkt nach dem Verzehr in spastische Zuckungen verfällt

einmal ganz abgesehen.

Ganz interessant finde ich die Überlegung/Frage: Werden sich die Bezeichnung für spezielle Produkte, wie beispielsweise „Va*nish Oxy Action Intelligence Power Weiß” und „Regenerist dayly three zone treatment cream“ jemals in den deutschen Sprachgebrauch integrieren, wie zum Beispiel „Tempo“ für Taschentücher oder „Kleenex“ für Küchentücher? Oder ist es in Ordnung, auf Produkte zu verzichten, wenn erst Fremdsprachen oder Chemie studiert werden müsste, um überhaupt verstehen zu können, um was für ein Produkt es sich dabei auf dem deutschen Markt handelt? Die Hersteller haben doch nicht mehr alle Latten am Zaun! Also, ich kaufe so einen Scheiß nicht!

Außerdem macht mich die Farbe Pink an Flaschen und Verpackungen mittlerweile regelrecht aggressiv. Davon abgesehen, dass ich mich zu Tode erschrecken würde, wenn in meiner Wohnung so eine Trulla plötzlich hinter mir steht und mir erzählt, wie ich Flecken entfernen kann. Des weiteren fühle ich mich verarscht, wenn mir ein Waschmittelhersteller weis(s) machen will, dass Wäsche bei 15 Grad gewaschen keimfrei sauber wird.

Es wäre mir alles in allem viel zu peinlich, sowas einzukaufen. Sobald ich beispielsweise solche Produkte auf das Band an der Kasse gelegt hätte, würde ich im Boden versinken bei der Idee, dass mein Hintermann möglicherweise diese Werbespots kennt und darüber Rückschlüsse auf meine Wohnung zieht. Oder meinen Schuhschrank. Oder den Inhalt meines Kühlschranks. Oder meine Ernährungsgewohnheiten. Oder meine Hygiene und Gesundheit. Oder meinen Werkzeugeinsatz. Oder – oh je – MICH!

;o)

P.S. Dann lieber fünf Stunden non stop Vuvuzelas! Allerdings ist dieses P.S. nicht allzu ernst zu nehmen! *g

Read Full Post »

Nun bin ich ja nicht gerade die Viel-Telefoniererin vor dem Herrn. Meist habe ich gar keine Lust, den Hörer in die Hand zu nehmen. Klar: Wenn es klingelt gehe ich meistens ran. Aber dass ich mal freiwillig sowas mache … *igitt

Warum ich also für mein Festnetz eine Flatrate habe, weiß ich nicht so genau. Da der Mensch an sich aber faul ist, hatte ich noch keine Lust, mal durchzurechnen, was günstiger wäre. Denn ab und zu telefoniere ja sogar ich. *jawoll

Gleiches gilt natürlich für meine Handy-Nutzung. Da habe ich zwar keine Flat aber 50 Freiminuten pro Monat, die ich in den aller seltensten Fällen mal ausnutze. Laut Vertrag stehen mir auch 50 Frei-SMS monatlich zu. Die hatte ich durchaus genutzt. Doch nach der letzten Vertragsverlängerung waren sie plötzlich und unerwartet weg. Unterschrieben hatte ich keinerlei Verzicht und mich auch in sonstiger Weise nicht damit einverstanden erklärt, dass das Einzige, was ich an meinem T-Mobile-Vertrag überhaupt nutze, gestrichen wird.

Also schrieb ich T-Mobile an und bat darum, den Fehler in der letzten Rechnung zu korrigieren, die Frei-SMS wieder zu integrieren und die in Rechnung gestellten SMS gutzuschreiben.

Was kam, war zunächst einmal nix.

Also schrieb ich noch einmal und erinnerte an mein erstes Schreiben.

Daraufhin bekam ich eine Antwort in der mir angeboten wurde, ein super günstiges Kontingent an monatlichen SMS dazu zu buchen. Erneut emailte ich und stellte klar, dass mir diese SMS vertraglich zustehen, nur bei der letzten Vertragsverlängerung „aus Versehen“ (ich Dummerchen, ich!) gestrichen wurden. Ich bat noch einmal darum, diese Frei-SMS nun endlich wieder freizuschalten und die bisher berechneten gutzuschreiben.

Was kam, war zunächst einmal nix.

Also schrieb ich noch einmal und erinnerte an mein vorhergehendes Schreiben.

Daraufhin bekam ich einen Anruf von T-Mobile, in dem mir mitgeteilt wurde, dass ich ja die monatlichen 50 Frei-Einheiten immer schon sehr schnell vertelefoniert hätte und mir deshalb ein super Angebot gemacht wird. Danach könnte ich 100 Minuten monatlich frei telefonieren, für nur sage und schreibe X Euro monatlich mehr. Ich fragte die Sesselwarmhalterin, ob sie tatsächlich die richtigen Vertragsinformationen vor sich habe, da ich mit meinem Handy so gut wie nie telefoniere und die 50 Freiminuten pro Monat noch nie ausgenutzt hätte. Sie bestätigte das eifrig und betonte, dass sie mir ja deshalb ein Angebot machen wollen würden, mit dem ich wahnsinnig viel Geld pro Monat sparen könne. Meine Frage, ob sie mir gerade zugehört hätte, bejahte sie und versicherte, dass ich mit der Zubuchung von weiteren Freiminuten ganz viel Geld sparen könnte.

Ich legte dann auf. Meist erinnere ich mich immerhin in der letztmöglichen Sekunde an meine gute Kinderstube.

Kurz danach erhielt ich eine weitere Email, in der mir angeboten wurde, aus meinen 50 Freiminuten 100 zu machen, für nur X Euro monatlich zusätzlich, womit ich ja waaaahnsinnig viel Geld sparen könnte. Ich antwortete mit Verweis auf meine bisherigen Emails und auf das bereits hinter mich gebrachte Telefonat, dass ich mit meinem Handy so gut wie nie telefoniere und mir die einzig genutzten Frei-SMS vertragswidrig gestrichen worden wären. Diese seien unverzüglich gutzuschreiben.

Was kam, war zunächst einmal nix.

Also schrieb ich noch einmal und erinnerte an meine vorhergehenden Schreiben.

Daraufhin erhielt ich eine Email, in der mein Interesse an der Zubuchung weiterer T-Mobile-Leistungen sehr begrüßt wurde und ich sollte mich doch einfach mal auf deren Homepage umsehen. Unter der Rubrik „Habvergessenwiesiehieß“ würde ich alle in Frage kommenden Tarife finden und könnte sie auch sofort buchen.

Das war der Moment, in dem ich es aufgab und die Kündigung des Vertrages beschlossen war. Aber … der Mensch an sich … siehe oben. Ich hatte mir zwar schon einmal ein paar Anbieter genauer angesehen, bin aber noch nicht aktiv geworden.

Nun klingelte soeben mein Handy. Wer war dran? Genau! Mir wurde irgendeine Sonderaktion für Bestandskunden angeboten. Für nur fünf Euro und befristet auf drei Monate. Die erste Darstellung klang so, als würden sich meine monatlichen Vereinsbeiträge auf fünf Euro reduzieren. Meine genauere Nachfrage, ob die „Dame“ mir etwas zusätzlich verkaufen wolle oder ob mein erster Eindruck stimme, bestätigte sie. Plötzlich wollte sie den weiteren Verlauf des Gesprächs aufzeichnen. Ich fragte erneut, ob sie mir zusätzlich etwas verkaufen wolle oder wozu die Aufzeichnung sonst dienen solle. Sie betonte erneut, dass sie mir nichts verkaufen wird.

Die Aufzeichnung wurde gestartet und sie fasste noch einmal zusammen. Als ich die Worte „zusätzlich monatlich fünf Euro“ vernahm, unterbrach ich sie erneut und fragte noch einmal, ob das bedeuten solle, dass mir zu den sowieso in Rechnung gestellten Monatsbeiträgen noch fünf Euro extra berechnet würden, was sie dann doch „schon“ bestätigte. Daraufhin teilte ich ihr mit, dass es dann – nachdem die mir vertraglich zustehenden Frei-SMS vertragswidrig gestrichen worden waren und bis heute nicht wieder aktiviert wurden – bei meiner vorgesehenen Kündigung des Vertrages bleibt.

Wenn also die Nummer +498003009911 anklingelt und zusätzliche „Services“ von T-Mobile nicht erwünscht sind: Am besten gleich ran gehen und „nein!“ sagen. Wenn man das Gespräch nicht annimmt, rufen die zig Mal an. Die geben nicht auf; nicht einfach so!

Wie dreist ist es überhaupt, auf mehrfache Nachfrage, ob das mit Zusatzkosten verbunden ist, klar vernehmlich „nein!“ zu sagen und dann während der Aufnahme des weiteren Gespräches dem Kunden schnell mal die Zusatzbuchung unterjubeln zu wollen? Unglaublich sowas! Zumal es ja auch gar keinen Sinn ergibt, ein Gespräch aufzunehmen, wenn man dem Kunden tatsächlich nur etwas schenken möchte, für das er nichts zusätzlich bezahlen soll …

Meine Handy-Nummer wird sich also in den nächsten Tagen ändern. Wer mich nochmal anrufen will, sollte Gas geben!  Vielleicht gehe ich ja sogar ran … ;o)

Read Full Post »

Older Posts »