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Posts Tagged ‘Aufnahme’

 

Blinkfeuerliche Urlaubssimulationen ließen mich samt Dinkelschnittigen Anmerkungen zu diversen Buchstabenreihen nicht nur lachen, sondern mitunter auch stutzen. Klar ist es für Zugereiste und solche, die es zwischendurch mal tun, nicht so ganz einfach, den Maschsee von den Maschteichen zu unterscheiden. Deshalb drängte es mich, einmal in die Luft zu gehen, um den Unterschied, zumindest angedeuteterweise, deutlich zu verbindlichen. Oder bildlich zu verdeutliche, je nachdem:

 

 

Vorn zeigt sich hinterrücks des neuen Rathauses (auch wenn es durch seine Bauweise alt wirken könnte), wie sich einer der Maschteiche gen Maschsee rekelt. Unter den Bäumen sind jedoch noch unzählige weitere Maschteiche versteckt. Um diese zu erkunden muss man sich jedoch per Fuß oder Holländer an den stillen Fluten entlang stürzen. Oder einfach meiner Behauptung glauben. Das sei jedem selbst überlassen.

Die keine-Werbung-Arena habe ich übrigens wissentlich weggeschnitten. Wir wollen ja nicht, dass sich jemand virtuell abgezockt fühlt, nöch?! Der anfänglich verlinkte, blinkfeuerische Bericht nebst gedinkelschnittenen Anmerkungen sei jedem empfohlen, der Hannover einmal aus einer etwas anderen Warte zu erblicken gewillt sein könnte. Viel Spaß! ;o)

 

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In Anbetracht der Tatsache, dass ich mittlerweile auf geschätzten schrillionen Blogs Sammlungen von Tassen und Bechern gesehen habe, will ich dem natürlich in nix nachstehen und präsentiere eine kleine Auswahl aus meiner weltweit seit Jahrzehnten gesammelten Flut von Tee- und Kaffee-Behältnissen:

 

 

 

 

Nein, das letzte Foto ist keine Moment-Aufnahme. Heute setze ich gleich einen ganzen Eimer an. Nein: Davon gibt es kein Foto; natürlich nicht!

 

;)

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Der Ballhof liegt inmitten der Altstadt von Hannover. An ihm finden sich meist alle Generationen gleichzeitig ein. Das dortige „Teestübchen“ ist weit über die Grenzen Hannovers bekannt und bietet leckerste Tee-Sorten an, aber auch Kaffee, exzellenten Kuchen und himmlische Waffeln. Wenn man viel Glück hat oder eine Reservierung, die man spätestens auf die Sekunde genau einhalten sollte, bekommt man dort sogar freie Plätze. Auf „gut Glück“ muss man schon wirklich sehr viel Glück haben; sowohl drinnen als auch auf den Außenplätzen.

Ebenfalls am Ballhof befindet sich das Ballhof-Theater. Es gehört zum Niedersächsischen Staatstheater. Ballhof 2 dient als Probebühne und Ausbildungsstätte. Als Hannover noch Königs-Residenz war, gehörte der Ballhof zu den königlichen Sportstätten. Vor allem Federball galt als absoluter In-Sport in königlichen Kreisen und der sonstigen feinen Gesellschaft. Wer etwas auf sich hielt, spielte Federball. Ihr wisst schon: Dieser Sport, der heutzutage Badminton heißt und in den Spielregeln dahingehend verändert wurde, dass man ihn ohne mindestens einmal ausgeschlagene Zähne und drei bis fünf Veilchen nie im Leben auch nur einmal richtig gespielt haben kann ;o)

Was ich an dem nachfolgenden Foto so interessant finde und warum es „Chancengleichheit“ heißt, ist ganz einfach erklärt: Zum einen finden sich am Ballhof jederzeit alle Generationen ein. Da guckt niemand den anderen blöd von der Seite an. Es ist, was die Interessen betrifft, für jede Altersgruppe etwas vorhanden. Irgendwie zeigt das Foto, auch wenn – wie für meine Bilder meist üblich – keine Menschen darauf zu sehen sind, dieses „alles passt“ für mich auch: Kirche und Theater, Natur und Mensch, Schatten und Sonne … alles in Harmonie. Keiner stört den Anderen. Jeder darf das was er will; einfach so, weil es ihm Spaß macht. Wer sich auf dem Ballhof zum sonntäglichen Jazz oder auch nur bei einigermaßen gutem Wetter (von wirklich gutem, sonnigem, warmem Wetter mal ganz abgesehen) einfindet, wird sich allerdings fragen, wann wohl diese Panorama-Aufnahme gemacht wurde. Entweder war Bombenalarm ausgerufen oder der Platz weiträumig gesperrt worden. Denn so leer habe ich ihn noch nie erlebt.

Chancengleichheit-SA500127-SW700

Und jetzt muss ich wohl doch endlich lernen, Federball zu spielen. Ach, wenn ich das doch bloß früher gewusst hätte … ;o)

© skriptum

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