Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Auto’

 

… dass die Reparatur eines Autos immer horrende Summen verschlingt:

*

*

Wie Ihr unschwer erkennen könnt, geht es auch günstiger, jawoll!

;o)

Read Full Post »

 

> Alle Teile im Überblick <

Die Wunde am Bein war schnell versorgt und Mario machte sich an Annis Stirnwunde zu schaffen, die ja zum Glück seit langem aufgehört hatte zu bluten. Seine Hände waren so vorsichtig, dass sein Tun kaum Schmerzen verursachte. Anni sah während dessen in seine Augen und glaubte fast, in ihnen zu versinken. Sein Gesicht war so nah vor ihrem, dass Anni seinen Atem spürte. Das brachte sie nun fast endgültig zum Durchdrehen. Mario schien zu wissen was in Anni vorging und nahm etwas Abstand. Mit einem Pflaster an der Seite ihrer Stirn war sie dann auch gut versorgt. „Wo ist eigentlich meine Handtasche“ fragte sie Mario, der wie von der Tarantel gestochen aufsprang und mit den Worten „die muss noch im Auto liegen“ verschwand. 

Anni sah sich im Wohnzimmer etwas um und versuchte erneut aufzustehen. Diesmal hatte sie mehr Glück und konnte sich – zwar mit Schmerzen aber immerhin – auf den Beinen halten. Nur in ihrem Kopf drehte es sich und sie konnte nicht genau einordnen, ob es am Wein lag oder an der Verletzung. 

Mario kam bald zurück und brachte die Handtasche mit. „Ich muss furchtbar aussehen“ nuschelte Anni als sie nach dem Badezimmer fragte. „Nein, Du nicht, aber die Couch…“ entfuhr es Mario, der sich etwas ungläubig ansah, was sich ihm dort als Bild zeigte. Nicht nur die Blutspuren zeugten davon, dass diese Couch dringend eine Reinigung braucht, sondern auch die Abdrücke von Annis nasser und durch den Asphalt doch eher als schmutzig zu bezeichnender Kleidung. 

„Oh je, kriegt man das je wieder sauber oder muss ich jetzt immer darauf liegen, um das zu verdecken?“ fragte Anni frech und diesmal war es Mario, der einfach nur noch loslachte. „Was hältst Du davon, wenn Du Dich im Bad etwas frisch machst und ich schaue nach, ob ich etwas finde, was Du anstelle Deiner nassen Klamotten anziehen kannst?“ fragte er und schob sie sanft in Richtung Badezimmer. „Ach weißt Du, ich hatte eigentlich nur noch vor, ein Bad zu nehmen und mir ein Glas Rotwein zu gönnen, sobald ich zuhause bin. Rotwein, und den sogar fast vor dem Kamin, hatte ich schon. Also fehlt nur noch das Bad. Wenn Du mir etwas raussuchen könntest, was ich mir anschließend überziehen kann, wäre das klasse!“ „Wird gemacht!“ grinste Mario „nur das mit dem Bad wird schwierig, da ich nur eine Dusche habe“ antwortete er kurz, schob Anni lachend ins Badezimmer und schloss hinter ihr die Tür. 

Anni stand Sekunden später unter der Dusche und genoss das heiße Wasser auf ihrer Haut. Das Bein müsste zwar anschließend neu verbunden werden aber das war ihr im Moment völlig egal. Sie sah aus, als wäre sie von einem Schlachthof getürmt. Ihre blonden Locken blutverschmiert und von Make-Up war nicht einmal mehr etwas zu ahnen. Der Regen und die Verletzung hatten alles zunichte gemacht. Der kurze Blick in den Spiegel hatten ihr alle Illusionen geraubt, dass sie optisch noch irgendwas Attraktives erkennen lassen könnte. Nun die heiße Dusche und anschließend … 

– Fortsetzung folgt – 

© marmonemi [04/03] / skriptum

Read Full Post »

 

Ich mag mal wieder ein Stöckchen in die Luft schmeißen und würde mich über zahlreiche Entgegennahme sehr freuen! ;o) In diesem Fall soll es um „das erste Mal“ gehen. Um jedoch die Privatsphäre (insbesondere im Internet, nöch?!) zu wahren, gilt jedes erste Mal, außer dem ersten Sex. Der geht nun wirklich nur einen ganz kleinen Kreis etwas an.

Also: Es kann jedes erste Mal benannt werden. Plus/Minus fünf verschiedene sollten es jedoch ungefähr sein. Dabei können meine ersten Male thematisch übernommen aber auch ganz andere beschrieben werden. Jede/r so, wie sie/er es gern möchte.

Und nun geht’s endlich los:

~~~

1. Der erste Kuss:

… war recht robust. Drei Jungs hielten mich fest und drückten mich an einen Jägerzaun. Der vierte kam auf mich zu galoppiert und drückte mir seine schmierigen und versabberten Lippen auf meine. Das Blödeste daran war: Ich stand nicht auf ihn, sondern auf seinen mich festhaltenden Bruder! *gg

~~~

2. Die erste Schallplatte:

„Dreams are ten a penny“ von John Kincade. Ich bekam sie zu meinem siebten Geburtstag von einer Klassenkameradin geschenkt und habe die Single heute noch. Davon trennen würde ich mich freiwillig nie. Allerdings habe ich generell noch alle Schallplatten, die ich je gekauft oder geschenkt bekommen habe. Ebenso wie Bücher.

~~~

3. Die erste eigene Wohnung:

Meine „Puppenstube“ … Die Wohnung war bei der Besichtigung in absolut desaströsem Zustand. Giftgrüne Türen unfachmännisch „lackiert“ und ein riesiges Loch in der Wohnzimmerwand, das wohl mal für ein Ofenrohr diente, waren noch das Wenigste. Trotzdem hatte ich mich sofort in den Schnitt der Wohnung verliebt. Weil der Vermieter versprach, eine Heizung einzubauen haben wir die gesamte Renovierung übernommen. Obwohl eine Heizmöglichkeit auch Ende der 80er Jahre wohl durchaus bereits als üblich hätte angesehen werden durfte. Denn in der Wohnung gab es gar keinen Ofen (mehr). Nachdem alles renoviert war und das Bad auf dem Boden, an den Wänden und um die Badewanne gefliest war, zog ich aus. Der Terror, der von dem Typen unter mir ausging, machte ein friedliches Wohnen unmöglich. Der Vermieter bekam also nach gerade mal einem Jahr eine pikobello renovierte Wohnung und ich zog um. Super gelaufen!

~~~

4. Der erste schlimme Unfall:

Ich war im Kindergarten, saß außen hinter der Eingangstür und hatte meine Hand auf dem Boden liegen. Plötzlich öffnete jemand die Tür und schredderte sie (unbewusst natürlich) über meinen kleinen Finger. Das nahm er insofern übel, als es die erste Fingerkuppe komplett zermatschte. Dank einer super Kinderklinik in Hannover wurde die Kuppe rekonstruiert und heutzutage sehen zwar meine kleinen Finger etwas unterschiedlich aus aber das monatelange Training hat sich gelohnt: Der zermatschte Finger ist voll funktionsfähig und der Nagel wächst auch ganz normal. Das hätte durchaus böser verlaufen können.

~~~

5. Das erste selbst verdiente Geld:

Während der Schulzeit werden Praktika verlangt. Also machte ich ein Praktikum im Reisebüro. Es machte mir nicht nur sehr viel Spaß; ich machte meine Sache offensichtlich auch super. Der Chef bot mir nicht nur einen regelmäßigen Wochenend-, Ferien- und jederzeit-Job an, sondern versprach außerdem, dass ich sofort eine Ausbildungsstelle bekomme, sobald ich es will. Durch die ständige Jobberei (pro Stunde bekam ich fünf Mark; das war irre viel Geld und soviel verdienen heutzutage viele nicht einmal mehr in einem regulären Job) kam ein ganz schöner Batzen Geld zusammen. Einiges sparte ich und einmal fuhr ich mit meinem Paps zum Shoppen und haute voll auf die Dingens! ;o) Wow! Das war echt ein tolles Gefühl!

~~~

Über Trackbacks, Pings und wie sie alle heißen freue ich mich natürlich auch wieder. Und nun viel Spaß @ all; ich bin auf Eure ersten Male sehr gespannt! ;o)

*

P.S. Weitere mögliche Stichworte für „die Ersten“ könnten sein: Motorrad, Auto, Job, Kündigung, Kind, Haustier, Liebe, Liebeskummer etc.

Read Full Post »

« Newer Posts - Older Posts »