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Posts Tagged ‘Bar’

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Lieber Söri, ich bin echt stolz auf Dich! Du hast das richtig toll gelöst! Klar, mit Hilfe Deiner Mama, aber das ist völlig in Ordnung!

Wie versprochen veröffentliche ich nun die ganzen Fotos, damit Du selbst sehen kannst, dass Du das Rätsel richtig gelöst hast:

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Schwein

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Ohr

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Eisbär

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reiten

L4-Reiten-003

Elefant

L5-Elefant-146

Nashorn

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Es war sehr raffiniert, wie Du Dich von Bild zu Bild weiter zur Lösung vorgearbeitet hast! Das müssen Dir andere Kinder ja erstmal nachmachen! Du hast das wirklich super toll gemacht! ♥

Ich hoffe, Du hattest genauso viel Spaß an diesem Rätsel, wie ich und natürlich viele weitere Blogger jeden Tag an Deinen kniffligen Bilderrätseln! Jetzt wünsche ich Dir noch einen schönen Tag und vielleicht … vielleicht lasse ich mir ja irgendwann nochmal ein Rätsel für Dich einfallen! ☺

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Schon geht es in die zweite Runde bei Luise-Lottes Projekt „Alltäglichkeiten“. Heute lautet das Thema „Klammern„. Wie gehabt, habe ich mich nicht (nur) für den ersten Gedanken zum Thema entschieden. Aber seht selbst:

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Dies ist mein heutiger Beitrag zu Luise-Lottes

Projekt „Alltäglichkeiten“ zum 15.08.2013:

Liebes Luiserl, ich hoffe, meine Auswahl gefällt Dir. Auch wenn es sich nicht bei jedem Motiv um einwandfreie „Alltäglichkeiten“ handelt. Aber das Thema „Klammern“ habe ich gewahrt! ;o)

Für alle Interessenten: Nächste Woche lautet der Begriff „Kissen„!

Einen Tag zum Festklammern wünsche ich Euch allen! ☼

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Schön, dass dieser Sonntag seinem Namen mit viel Sonne alle Ehre macht. So gehört sich das auch, weil mein Paps heute Geburtstag hat!

 

 

Lieber Paps, ich wünsche Dir immer gute Aussichten und einen Blick, der stets auf das Schöne gerichtet ist!

 
Alles Liebe und Gute zum Geburtstag! ♥

 

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Allen nicht Geburtstagskindern wünsche ich einen schönen Sonntag!

 

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… als ich ständig auf der Jagd nach Autogrammen für einen kleinen Jungen war. Die Tatsache, dass ich bei einem Radiosender arbeitete und in den Ablauf diverser Veranstaltungen sowohl während der Vorbereitung, als auch am Veranstaltungsabend, direkt einbezogen war, erleichterte dieses Unterfangen.

Eines der ersten Autogramme organisierte ich während einer Boxveranstaltung von Udo Lindenberg. Da ich im VIP-Bereich eingeteilt war, stellte es kein Problem dar, alle möglichen Promis mal schnell zu überfallen. Udo Lindenberg ist mir, neben Graciano Rocchigiani, sowie Vitali und Wladimir Klitschko innerhalb dieser Veranstaltungen am angenehmsten in Erinnerung geblieben. Alle vier sind (man mag es in zwei von vier Fällen vielleicht nicht unbedingt glauben) ausgesprochen charmant! Selbst Udo legte nach wenigen Minuten sowohl sein Genuschel als auch die Sonnenbrille ab und wir unterhielten uns recht angeregt; sogar Auge in Auge! ;)

Das beeindruckendste Zusammentreffen (ich erwähnte es sicher schon das eine oder andere Mal) aller Zeiten war mit Hardy Krüger Senior. Dieses für mich wunderschöne Gesicht ist das beste Argument gegen jede Form von Straffung der Haut! Wenn er sich jemals in seinem Gesicht chirurgisch herumfuhrwerken lassen würde, wäre ich persönlich beleidigt. Diesem Menschen mit ca. 20 Zentimeter Abstand gegenüber zu stehen und sich mit ihm zu unterhalten ist einfach atemberaubend! Wobei dieses Gesicht so viele Lebensspuren aufweist, dass er eigentlich gar nichts zu sagen braucht, und trotzdem Geschichten erzählt.

Als die ATP in Hannover stattfand, war ich ebenfalls fast Tag und Nacht auf dem Messegelände. Nachdem ich Freitagabend endlich zuhause war, glitt ich komplett abgeschossen in die Badewanne. Ich wollte nur noch eines: Ruhe! Aber natürlich klingelte bald das Telefon. In einem mittelschweren Anfall von Wahnsinn ging ich auch noch ran. Damit nicht genug: Ich ließ mich auch noch überreden, in Harry’s New York Bar zu fahren. In dem dort angeschlossenen Pelikan Hotel residierte Boris Becker. Das hatte ich allerdings überhaupt nicht auf dem Schirm. Ich ärgerte mich nur über mich, weil ich mich tatsächlich noch hatte überreden lassen, mich in der Bar mit Freunden zu treffen.

Die Bar war vollkommen überfüllt, was für einen Freitagabend normal war. Irgendwann entdeckte ich ein paar Meter weiter an der Theke Boris Becker. Ich heimste also von irgendwo Zettel und Stift ein und stiefelte spontan auf ihn zu. Dass er von zwei Bodyguards bewacht wurde, registrierte ich natürlich nicht. Was interessierte es mich? Ich wollte nur ein Autogramm. Versprochen ist versprochen. Also schoss ich auf ihn zu und hielt ihm Zettel und Stift entgegen. Beziehungsweise … ich wollte, kam aber nicht dazu:

Blitzartig rissen mich die beiden Bodyguards, einer links und einer rechts unter meine Arme greifend, weg von ihm. Wer von uns dreien in dem Moment bekloppter geguckt hat, weiß ich nicht. Immerhin waren die beiden Typen dafür da, genau sowas zu verhindern. Ich weiß jedoch, dass Boris Becker so laut loslachte, dass ich annahm, er würde jeden Moment in Schnappatmung übergehen. Er gab dann Zeichen und die beiden Riesen ließen mich wieder auf meinen eigenen Füßen stehen. Nachdem wir kurz gequatscht hatten und ich mein Autogramm von ihm hatte, verabschiedeten wir uns und wünschten uns noch einen netten Abend. Ich ging zurück zu meinen Freunden, die natürlich alles mitbekommen hatten und sich fast nicht mehr einkriegten.

Da der Bereich an der Theke immer voller wurde, verzogen wir uns in einen kleinen, angegliederten Nebenraum, in dem mehrere Bistro-Tische und Stühle standen. Dort war es wenigstens etwas ruhiger und man konnte sogar fast ungehindert durchatmen. Wenige Sekunden später folgte einer der Bodyguards. Ich dachte, jetzt kriege ich doch noch Mecker aber nö: Er guckte und verschwand wieder. Keine Minute später saß Boris Becker nebst seinen beiden Aufpassern an unserem Nebentisch und wir haben uns noch ein wenig unterhalten. Das war ausgesprochen nett und charmant. Ich weiß gar nicht, warum ihm so häufig nachgesagt wird, dass er so ein Bollerkopp sein soll.

Warum ich das alles schreibe? Weil ich nicht nur wissen will, ob ich es bis Ende August schaffe, nicht über Werbung zu motzen (harte Probe!). Ich treibe es sogar auf die Spitze und erzähle etwas Lustiges über Werbung, nämlich über diesen Spot:

 

 

So, wie Boris Becker hier auf 0:18 lacht habe ich ihn selbst erlebt. Und jedes Mal, wenn dieser Spot über die Mattscheibe flimmert, fange ich wieder an zu gniggern. Ich kann nach meiner persönlichen Erfahrung nicht bestätigen, dass er unhöflich oder ruppig ist; ganz im Gegenteil!

Natürlich gibt es auch sehr nette weibliche Promis, wie beispielsweise Bonnie Tyler und Suzi Quatro. Und natürlich gibt es noch viel mehr männliche Promis, die ebenfalls erwähnt werden sollten, wie zum Beispiel René Baumann (DJ Bobo). Auch könnte ich Bücher füllen mit recht kuriosen Ereignissen aus persönlichem, sozusagen hautnahem Erleben. Aber irgendwann muss ja auch mal Schluss sein, nöch?! Außerdem gebe ich nicht alles preis. Ich gehe lieber noch ein bisschen gniggern, und das ganz ohne „Jagdschein“! :)

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Langsam bin ich versucht zu glauben, dass auf meinen Freitagen eine Art Fluch liegt. An den vor vergangenen Drecks-Freitag mag ich schon gar nicht mehr zurück denken. Der war hart genug. Aber der gerade vergangene hatte es irgendwie auch in sich. Irgendwie? Ja, klar doch. Wenn ich genau wüsste wie, würde ich ja nicht hier sitzen und schreiben!

Also nochmal: Jemand hat mein Knie kaputt gemacht! Und ich habe keine Ahnung wer es war.

Ich selbst? Nein, auf gar keinen Fall! Ich war ja nicht einmal dabei. Ganz zu schweigen davon, dass ich gar nicht wüsste wie das geht.

Na okay, die letzte Behauptung war leicht um die Wahrheit herum modifiziert. Aber ich schwöre: Dieses Mal war ich es wirklich nicht! Ich wachte Freitag auf und da war es: Das kaputte Knie. Direkt unterhalb der Kniescheibe machte sich ein höllischer Schmerz breit und ich hatte keine Ahnung warum.

Natürlich konnte ich nicht bequem den ganzen Tag am Rechner sitzen bleiben, sondern musste noch los. Aber unter dem Status „beide Arme und Beine ab“ lasse ich mich davon ja sowieso eher nicht abhalten. Während ich meiner Wege tippelte ging es auch einigermaßen. Beim Treppensteigen verzerrte sich allerdings mein Gesichtsausdruck tendenziell in eine Richtung, die jede Frage von „wie geht es Ihnen“ überflüssig gemacht haben dürfte.

Mein zunächst triumphales „Na siehste, geht doch!“ wurde allerdings jäh zerstört, nachdem mein Knie nach Rückkehr in meine Kemenate Ruhe fand. Es pochte nicht einmal, was ja angeblich ein Zeichen dafür sein soll, dass es heilt. Wovon auch immer. Nein, es tat einfach nur tierisch weh.

Zunächst folgte eine Voltaren®Salbung, die jedoch genau gar nichts brachte. Also kam sog. „Pferdesalbe“ dran. Ergebnis? Pah! Dann trug ich die Schmiere dicker auf und legte mir einen Verband an.

Am Knie.

Super!

Das kommt direkt nach der praktisch ausgeführten Idee, sich mit der einen Hand an der anderen Hand einen Verband anzulegen!

Natürlich rutschte das Mist-Ding permanent. Allerdings hatte ich weder Zeit noch Lust, mich flachzulegen, damit der Verband endlich dort blieb, wo ich ihn installiert hatte. Also zuppelte ich nach jedem kleinen Gang an ihm herum, was dem Knie mutmaßlich nicht wirklich die Ruhe brachte, die es gebraucht hätte. Warum sonst sollte es mir dann auch noch das Gefühl geben, dass es bei jedem weiteren Schritt wie bei einem Storch nach hinten durch knickt?

Bevor ich ins Bett ging, verdoppelte ich die Salbe und legte mich ab. Samstag früh klingelte es kurz nach dem Aufstehen (nicht Schlafen, das hat mal wieder gar nicht geklappt) an der Tür. Wer kam? Der Paketbote. Und nun stellen sich mir mehrere Fragen:

1. Bin ich nicht mehr ganz dicht?

2. Habe ich was am Kopf?

3. Wer kann denn da bitte warum und wie hellsehen?

Denn was ich fand war das hier:

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Eingepackt in eine Windel fand ich einen Bären mit einem Pflaster am Kopf. SO hoch sitzt mein kaputtes Knie ja nun wirklich nicht, mönsch!

Auf jeden Fall hat mir diese süße Überraschung ein lautes Lachen entlockt :)) Vielen Dank, lieber G.! Damit hast Du mir echt den Tag versüßt. Ich habe mich total gefreut!

Obgleich ich gestehen muss, dass sich mir die Symbolik bisher nicht erschlossen hat. Aber ich bleibe dran; versprochen! Oder verrätst Du sie mir vielleicht? ;)

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… wo verdammt noch mal sind diese blöden Batterien? Ich brauche die jetzt … JETZT!

Die halbe Wohnung habe ich schon auf den Kopf gestellt. Das kann doch nicht wahr sein. Ich weiß genau, dass ich irgendwo noch welche habe. Was ich dagegen absolut nicht habe ist Lust, den Abend ohne Batterien zu verbringen. Das ist so unbequem … so anstrengend. Außerdem müssen sie ja irgendwo sein. Das wäre ja gelacht.

In der Küche habe ich noch nicht gesucht. Mal sehen. AH! Die kleine schwarze Box. Darin könnten sie sich … nein, Knoblauchzehen … na, toll. Knoblauch … Ich hasse Knoblauch! Es gab mal jemanden, der hier mit Knoblauch gekocht hat und wenn er kochte, mochte ich dieses Teufelszeug auch. Doch ich selber koche nicht mit Knoblauch. Er wird es hier nicht mehr tun. Also … Knoblauch also. Verdammt! Warum sind diese blöden Batterien nicht …

In der Schublade … meine Werkzeugschublade … Na ja, was Frau halt so „Werkzeugschublade“ nennt. Okay, es ist schon alles drin: Hammer, kleine Säge, unzählige Schraubendreher aller Größen, Nägel, Schrauben, Klebeband, Zollstock, Schere, Klebstoff, Bast, ein einzelner Ohrring, Schnürsenkel, Handcreme, und … ach guck … hier ist meine Kreditkarte … öhm … na ja, was FRAU halt so in einer „Werkzeugschublade“ … also ich meine … Also, Werkzeug ist eben auch drin.

Ich wühle mich durch die Berge der das vorgesehene Volumen einer normalsterblichen Schublade sprengenden Inhalts aber Batterien …

DA! Batt…… die Falschen. Wer um Himmels Willen braucht Batterien in dieser Größe? Ich brauche ganz normale Mignon …

GANZ NORMALE MIGNON …

ZWEI STÜCK!

JETZT!

Das kann doch wohl nicht so schwer sein. Ich drehe gleich ab.

Oder ob ich heute Abend doch … Nein, auf gar keinen Fall! Also weiter.

Im Kühlschrank … nein, ausgeschlossen … SO verrückt bin selbst ich nicht. Aber gucken kann ja nicht schaden. In der Fridge-Tür sammele ich ja auch … Klebstoff … Wie viel Klebstoff hat sich in dieser Wohnung eigentlich inzwischen eingenistet? Im Schreibtisch habe ich auch noch –  übrigens: auf der Suche nach Batterien – drei Flaschen Klebstoff gefunden. Plus eine in der Werkzeugschublade … oder das was Frau halt so nennt … und im Kühlschrank … Na, zumindest kann niemand behaupten, dass ich haltlos bin ;-)

Batterien … WO brauche ich sie normalerweise … Ich … nein, da auf gar keinen Fall. Das kann nun wirklich nicht sein. Obwohl … im Barfach des Wohnzimmerschranks … Das ist zwar kein BAR-Fach, denn die Flaschen stehen alle auf einem kleinen Tisch – direkt sichtbar für jeden der mein Wohnzimmer betritt… als ob ich Tag und Nacht am Sumpfen wäre … aber eben nicht im Barfach.

Im Barfach … ein Anrufbeantworter, Kugelschreiber und Feuerzeuge ohne Ende, Prospekte und Postformulare, noch ein Anrufbeantworter … WAS? Na ja, gut. Ein Glasvereiser … wenigstens ETWAS, das in einem Barfach seine reguläre Berechtigung beweisen könnte. Aber Batterien … tja, sieht schlecht aus …

Ich bin am Ende. Mein Nervpegel hat inzwischen das vertuschbare Maß mittels zumindest potentiell suggerierter Höflichkeit deutlich überschritten. Käme mir jetzt irgendjemand in die Quere … na, gute Nacht!

Ein letzter Blick schweift durch den Flur mit dem verzweifelten Flehen um Eingebung, wo ich diese verfluchten Batterien haben könnte. Der Abend naht und mir graut. Ich hasse es, ständig zum Fernseher laufen zu müssen, um per Hand umzuschalten und was zum Henker mache ich nur mit diesem verdammten Knoblauch???

© marmonemi [01/03] / skriptum

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Ich weiß ja, dass das etwas „exotisch“ ist und sogar einigen Männern die Stutzfalten auf die Stirn jagt. Aber es ist nunmal so: Ich liebe Schnarchen! Für mich wäre wohl ein möglicher Traumurlaub, zwei Wochen in einer Schlaf-Klinik für Schnarcher zu verbringen! ;-) Lacht nicht! Das iss nunmal so!

Tja, und dann muss ich irgendwann meiner Tageszeitung folgendes entnehmen:

 

„Schnarchende Männer lassen Frauen hassen

HAMBURG. Jede zweite Frau fühlt durch das Schnarchen ihres Partners in ihrer Nachruhe gestört, so eine Umfrage des magazins ‚marie claire‘.
Jede zehnte sehnt sich nach getrennten Schlafzimmern. 29 Prozent sind besonders genervt, wenn er weiter sägt, auch wenn sie ihn mehr oder weniger heftig anspricht oder anstupst. 14 Prozent empfinden das Schnarchen als starke Belastung für die Partnerschaft. Ebenso viele entwickeln nächtliche Hassgefühle und geben zu: ‚Wenn er schnarcht, könnte ich ihn umbringen‘. Jede zehnte Frau verlässt mit Kissen und Decke unterm Arm das gemeinsame Schlafzimmer.“ (Quelle: NP, 13.11.2001, Seite 21)

 Mädels! Okay, okay, okay, ich geb’s ja zu: Es gibt durchaus Schnarcher, die auch mich zum Wahnsinn treiben … na ja, bisher ist es mir erst zweimal im Leben passiert … die Nummer mit Kissen und Decke und Flucht … aber DAS war dann auch wirklich schlimm …

Aber Morde begehen zu wollen, weil jemand schnarcht??? ECHT??? Gibt es sowas? Ich fühle mich einfach wohl, wenn jemand neben mir schnarcht. Fein: Die Nummer mit „ich bin der Bär und beschütze Dich bloß“ würde ich auch keinem abkaufen aber es ist doch auch ein Zeichen dafür, dass da jemand ist, der sich offensichtlich wohl fühlt und tief und fest schläft. Hat das nix?

Also ich bleibe dabei: Ich liebe Schnarchen! Und wenn das nächste Mal jemand neben mir in süßesten Träumen ganze Wälder zersägt, dann werde ich einfach nur milde lächeln und kopfwedelnd (über den vorbeschriebenen Artikel) einschlafen! Wer weiß … vielleicht schnarche ich ja dabei!?)

Guts Nächtle! ;o)

© marmonemi [11/01] / skriptum

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