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… gestrigen, als relativ warm, sonnig und vorwiegend trocken prognostizierten Sonntag habe ich mir zwischen diversen Aufträgen meinen Balkonkasten vorgenommen. Schade, dass das Wetter von dieser Prognose so rein gar nichts mitbekommen hatte.

Wenn ich merke, dass ich so langsam einen Knoten ins Hirn bekomme, mache ich irgendwas ganz anderes zwischendurch. Mal backe ich Kuchen, putze Fenster (oh, Wunder!) oder schiebe irgendeine andere Tätigkeit ein. Es handelt sich also üblicherweise um Beschäftigungen, die entweder was Schönes zur Folge haben, oder mittlerweile dringend notwendig sind. Fensterputzen fällt in diesem Sommer bisher aus. So schnell kann ich zwischen zwei Schauern nicht putzen.

Am Sonntag war es also der Balkonkasten, für den ich im Laufe der vergangenen Woche bereits Lavendel besorgt hatte. Und so sieht es nun aus, nachdem ich an diesem relativ warmen, sonnigen und als vorwiegend trocken prognostizierten Sonntag ganz cool und zumindest mit sonnigem Gemüt in dicken Klamotten die kurze Pause zwischen zwei der extremen Regengüsse ausgenutzt habe:

 

 

Allerdings können sich die Ameisen, Blattläuse und irgendwelchen anderen, gerade noch mit bloßem Auge erkennbaren, Krabbelviecher offensichtlich so gar nicht an die neue Bepflanzung gewöhnen. Sie schwirren total aufgeregt hin und her und mir deucht: Sie mögen den Duft wohl nicht, wa?!

Immerhin handelt es sich um winterfesten Lavendel. Normalerweise müsste er es also schaffen, diesen „Sommer“ schadlos zu überstehen. Drückt mir die Daumen, ja?! ;)

 

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Meist fällt es mir nicht schwer, mittels gewisser Überraschungseffekte für Sprachlosigkeit zu sorgen. Auch liegt es mir fern, permanent öffentlich zu leiden oder ständig zu betonen, dass ich mir sooo viel Arbeit gemacht habe oder wiiiie schlecht es mir geht oder dass ich es ja ach sooo schwer habe oder … oder … oder …

Damit meine ich keinesfalls, dass es mich stört, wenn mal jemand veröffentlicht, dass es im Moment nicht allzu rund läuft und es ihm nicht so gut geht. Das ist völlig in Ordnung. Wer jedoch ständig am Heulen ist und um Mitleid bettelt, der geht mir ehrlich gesagt einfach nur auf den virtuellen Puffer!

Ich selbst versuche grundsätzlich, Zipperlein und schwerere Katastrophen mit Sprüchen zu überspielen. Für mich persönlich ist das motivierender, als gut sichtbar und demonstrativ ach so sehr zu „leiden“.  Andere Menschen habe meine Unpässlichkeiten üblicherweise nicht zu vertreten. Warum sollten sie es also ausbaden?

Für Ärzte kann das jedoch mitunter irritierend sein; zumindest wenn sie mich nicht kennen und Sprüche nicht entsprechend einordnen können. Schlau ist das also nicht unbedingt immer. Mir persönlich geht es jedoch automatisch besser und darauf kommt es doch wohl letztendlich an, nöch?!

Als ich nun kürzlich mit natürlich schwerstem Schulterleiden (klar doch! *räusper) eine Apotheke stürmte, eröffnete ich nach einem freundlichen „Guten Tag“ das weitere Gespräch mit der Bitte:

„Ich hätte gern entweder eine neue Schulter oder hilfsweise eine Tube Vol*taren.“

Frau Apotheke stutzte, jedoch nur ganz kurz, grinste sich dann eins und meinte

„Aufgrund des Zeitfaktors schlage ich vor, dass wir uns zunächst auf die Salbe einigen!“

Cool! Danke für den Lacher! SO mag ich das! ;o)

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