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Posts Tagged ‘Dank’

 

„Auf dem Weg nach oben
sollte man jede Stufe
zumindest einmal berührt haben.“

[Bernd Eichinger *1949 – †2011]

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Das dürfte er selbst, mehr als viele andere, vermocht haben.

Chapeau und Dank für dieses Lebenswerk! Und …

Gute Reise!

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Zunächst möchte ich mich bei den Damen fudelchen und CC-Clara Himmelhoch herzlich für einen sehr amüsanten, interessanten und lächerlichen … ne, Moment … lustigen (war’s!) Sonntag Nachmittag bedanken! Ich habe Euch beide sehr genossen! ;o)

Der Genuss ging noch weiter, als ich zu späterer Stunde die Schnökereien und Schmökereien (auch dafür nochmal lieben Dank!) genossen habe, die mir Frau Fudelchen mitgebracht hat:

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Und nun zum Doppel-Rätsel:

Ich möchte gern wissen, was auf diesem Bild „eigentlich“ falsch ist und warum es dort ist. Die beiden vorgenannten Damen dürfen selbstverständlich mitmachen. Wir waren zwar alle zusammen an Ort und Stelle aber ich hatte nur heimlich stillschweigend scharf geschossen und in dem Moment die Idee zu diesem Rätsel entbunden.

Was ist also auf diesem Foto, das Rätsel aufgibt und warum ist es dort?:

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Damit es für (bisherige) Nichtwisser etwas einfacher wird, hier noch ein weiteres Foto:

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Auf diesem Foto stellt sich dasselbe Rätsel, es ist aber kein selbes, sondern nur ein gleiches Rätsel-Dinx. Es handelt sich übrigens um nichts, das es nur in Hannover gibt. Es lässt sich … auf jeden Fall in Köln, höchst vermutlich aber … in jeder größeren Stadt finden.

Auf Eure Antworten bin ich sehr gespannt!

Viel Spaß und einen zauberhaften Montag allen Mitratenden! ;)

 

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Langsam bin ich versucht zu glauben, dass auf meinen Freitagen eine Art Fluch liegt. An den vor vergangenen Drecks-Freitag mag ich schon gar nicht mehr zurück denken. Der war hart genug. Aber der gerade vergangene hatte es irgendwie auch in sich. Irgendwie? Ja, klar doch. Wenn ich genau wüsste wie, würde ich ja nicht hier sitzen und schreiben!

Also nochmal: Jemand hat mein Knie kaputt gemacht! Und ich habe keine Ahnung wer es war.

Ich selbst? Nein, auf gar keinen Fall! Ich war ja nicht einmal dabei. Ganz zu schweigen davon, dass ich gar nicht wüsste wie das geht.

Na okay, die letzte Behauptung war leicht um die Wahrheit herum modifiziert. Aber ich schwöre: Dieses Mal war ich es wirklich nicht! Ich wachte Freitag auf und da war es: Das kaputte Knie. Direkt unterhalb der Kniescheibe machte sich ein höllischer Schmerz breit und ich hatte keine Ahnung warum.

Natürlich konnte ich nicht bequem den ganzen Tag am Rechner sitzen bleiben, sondern musste noch los. Aber unter dem Status „beide Arme und Beine ab“ lasse ich mich davon ja sowieso eher nicht abhalten. Während ich meiner Wege tippelte ging es auch einigermaßen. Beim Treppensteigen verzerrte sich allerdings mein Gesichtsausdruck tendenziell in eine Richtung, die jede Frage von „wie geht es Ihnen“ überflüssig gemacht haben dürfte.

Mein zunächst triumphales „Na siehste, geht doch!“ wurde allerdings jäh zerstört, nachdem mein Knie nach Rückkehr in meine Kemenate Ruhe fand. Es pochte nicht einmal, was ja angeblich ein Zeichen dafür sein soll, dass es heilt. Wovon auch immer. Nein, es tat einfach nur tierisch weh.

Zunächst folgte eine Voltaren®Salbung, die jedoch genau gar nichts brachte. Also kam sog. „Pferdesalbe“ dran. Ergebnis? Pah! Dann trug ich die Schmiere dicker auf und legte mir einen Verband an.

Am Knie.

Super!

Das kommt direkt nach der praktisch ausgeführten Idee, sich mit der einen Hand an der anderen Hand einen Verband anzulegen!

Natürlich rutschte das Mist-Ding permanent. Allerdings hatte ich weder Zeit noch Lust, mich flachzulegen, damit der Verband endlich dort blieb, wo ich ihn installiert hatte. Also zuppelte ich nach jedem kleinen Gang an ihm herum, was dem Knie mutmaßlich nicht wirklich die Ruhe brachte, die es gebraucht hätte. Warum sonst sollte es mir dann auch noch das Gefühl geben, dass es bei jedem weiteren Schritt wie bei einem Storch nach hinten durch knickt?

Bevor ich ins Bett ging, verdoppelte ich die Salbe und legte mich ab. Samstag früh klingelte es kurz nach dem Aufstehen (nicht Schlafen, das hat mal wieder gar nicht geklappt) an der Tür. Wer kam? Der Paketbote. Und nun stellen sich mir mehrere Fragen:

1. Bin ich nicht mehr ganz dicht?

2. Habe ich was am Kopf?

3. Wer kann denn da bitte warum und wie hellsehen?

Denn was ich fand war das hier:

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Eingepackt in eine Windel fand ich einen Bären mit einem Pflaster am Kopf. SO hoch sitzt mein kaputtes Knie ja nun wirklich nicht, mönsch!

Auf jeden Fall hat mir diese süße Überraschung ein lautes Lachen entlockt :)) Vielen Dank, lieber G.! Damit hast Du mir echt den Tag versüßt. Ich habe mich total gefreut!

Obgleich ich gestehen muss, dass sich mir die Symbolik bisher nicht erschlossen hat. Aber ich bleibe dran; versprochen! Oder verrätst Du sie mir vielleicht? ;)

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