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Posts Tagged ‘Fleisch’

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Anlässlich des aktuellen Lebensmittel-Skandals freuen sich die Einen, dass sie endlich mal Pferdefleisch essen durften. Die Anderen schüttelt es vor Ekel. Wieder andere Nahrungsaufnehmer können sich mit dem Gedanken, dass sie unwissentlich mit Doping- und Rheumaschmerzmitteln versorgt wurden, nicht anfreunden.

Letztendlich ist das – und wird es vermutlich auch immer bleiben: Mal wieder irgendein Skandal um Lebensmittel, der hohe Wellen schlägt und in absehbarer Zeit genauso schnell ohne jede Klärung der Vergessenheit anheim fällt, wie jede andere Sauerei. Auch wenn es dieses Mal um Pferde geht.

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Pferde-447

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Bekanntlich ist Humor, wenn man trotzdem lacht. Also sagen wir mal so: Die Forderung nach einer entsprechenden Verpflichtung zur Kennzeichnung von Pferdefleisch, kann sehr schnell und einfach erfüllt werden. Ab sofort werden auf Fertigprodukten, in denen Pferdefleisch enthalten ist, die Nährwerte nicht mehr in Kilokalorien (kcal) oder Kilojoule (kJ) angegeben, sondern in …

PS

Ich wünsche Euch ein schmackhaftes Wochenende! ;o)

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112 + 8 = 100

 

Glaubst Du nicht? Dann guck mal:

 

 

Siehste!

 

;o)

 

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Ist es nicht schön? Da titelt web.de wieder in einer Art und Weise …

 

Gefährliche Darminfektion grassiert im Norden

Hannover/Hamburg (dpa) – In Deutschland haben sich mindestens 80 Menschen mit dem lebensgefährlichen Darmkeim EHEC infiziert. Das Durchfall-Bakterium breitet sich schnell aus und ruft außergewöhnlich schwere Krankheitsfälle mit Nierenleiden hervor, so dass viele Patienten auf Intensivstationen liegen.

Gesundheitsexperten suchen unter Hochdruck nach der Quelle. „Wir haben eindeutig eine ungewöhnliche Situation“, sagte Epidemiologe Gérard Krause vom Robert Koch-Institut (RKI/Berlin).

In Niedersachsen und Bremen gibt es nach Ministeriumsangaben inzwischen fast 25 gemeldete Verdachtsfälle, in Schleswig-Holstein und Hamburg jeweils rund 20. Hessen meldete Sonntagabend 16 Verdachtsfälle, Mecklenburg-Vorpommern vier. Ein Großteil der Patienten wird in Kliniken behandelt.

Überraschenderweise sind Frauen diesmal besonders betroffen. Möglicher Grund: „Die Frauen bereiten häufiger Lebensmittel zu, und da können sie sich möglicherweise bei der Reinigung des Gemüses oder anderer Lebensmittel infizieren“, sagte Krause der Nachrichtenagentur dpa. Das RKI empfiehlt, auch bei der Verarbeitung von Gemüse auf gute Küchenhygiene zu achten sowie Bretter und Messer gründlich zu reinigen. Es gebe keine Hinweise, dass diesmal Fleisch oder Rohmilch die Infektionsquelle seien.

Das EHEC-Bakterium befindet sich oftmals im Kot von Nutztieren. Die Infektion kann beim direkten Kontakt mit Tieren aber auch beim Verzehr kontaminierter Lebensmittel – zum Beispiel Rindfleisch oder Rohmilch – übertragen werden. Eine Infektion ist auch über rohes, ungewaschenes Gemüse oder von Mensch zu Mensch möglich.

Zu den Krankheitssymptomen gehören wässriger oder blutiger Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen. Als mögliche Komplikation kommt es zu Nierenversagen, das zum Tod führen kann. Ein Sprecher des niedersächsischen Sozialministeriums rief dazu auf, bei Symptomen sofort zu reagieren: „Wichtig ist, dass sich die Menschen in ärztliche Behandlung begeben.“

EHEC-Keime (Enterohämorrhagische Escherichia coli) treten in Deutschland immer wieder auf. Das RKI hat seit Einführung der Meldepflicht 2001 bundesweit jährlich zwischen 800 und 1200 EHEC-Erkrankungen registriert, die aber oft einen leichteren Verlauf nahmen. Besonders verwundert die Experten auch, dass diesmal vor allem Erwachsene schwer erkranken, normalerweise haben eher Kinder starke Symptome. Am Samstag hatten sich Vertreter des RKI mit Experten aus den betroffenen norddeutschen Ländern zu einem Krisentreffen in Hamburg zusammengesetzt.

Der Quelle der Erkrankungen sind die Behörden seit Freitag trotz aller Bemühungen bislang nicht auf die Spur gekommen. Nach Angaben aus dem niedersächsischen Sozialministerium ist auch noch unklar, ob es überhaupt einen gemeinsamen Erreger gibt. Experten vermuten dies. „Der Hauptanhaltspunkt ist das gemeinsame zeitliche Auftreten der Fälle“, sagte ein Ministeriumssprecher. Der Erreger sei nicht hochansteckend, betonte eine Sprecherin des hessischen Gesundheitsministeriums. „Die Ursache ist noch unklar. Aber es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.“

Die Ermittlung der Quelle für die Erkrankungen gestaltet sich nach Angaben des niedersächsischen Ministeriums auch deswegen schwierig, weil die Erkrankten detailliert dazu befragt werden müssen, was sie in den letzten Tagen gegessen haben. Viele Patienten seien aber so schwer erkrankt, dass solche Befragungen gar nicht möglich sind.

„Der Ausbruch ist noch nicht vorbei“, sagte RKI-Experte Krause. „Wir haben die meisten Fälle im Norden aber durchaus auch vorläufige Meldungen in Süd- und Ostdeutschland.“ Um welche Bundesländer es sich genau handelt, wollte Krause nicht sagen, da die Fälle noch nicht bestätigt seien.

 

Liebe web.de’ler, ich hätte da mal ein paar Fragen:

Lässt sich noch nachvollziehen, wann es aus der Mode gekommen ist, Abkürzungen von Institutionen und ihre Funktionen zu definieren? Hier RKI = Robert Koch Institut. Man könnte dazu schreiben, um was für ein Institut es sich handelt und was dort gemacht wird. Der erste Link bei google gibt bereits den Hinweis „Das Robert Koch-Institut ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention“. Ganz mutige Redakteure könnten sogar noch einen Link zum RKI setzen. Aber das würde vermutlich schon unter „zu viele Informationen“ fallen. Die Leser sollen ja nicht sachlich aufgeklärt, sondern möglichst kurvenlos in Aufregung versetzt werden, hm?! Oder liegt es daran, dass das RKI es nicht für notwendig erachtet, diese Meldung aufgrund ihrer lebensbedrohlichen (?), die Welt in wenigen Atemzügen komplett vernichtenden (??) Gefahr (???) auf die Startseite zu setzen? Ich habe mich beim RKI ziemlich durch die Seiten geklickt, jedoch keinerlei Hinweis auf diese mordsgefährliche Krankheit gefunden. Hammer, wa?! [Nachtrag am Nachmittag: Inzwischen ist es auf der Startseite des RKI, allerdings heißt es dort „HUS-Syndrom“. Klingt auch wesentlich schnittiger als „EHEC-Bakterium“! ;)]

Bei den im „Bericht“ genannten „mindestens 80“ infizierten Menschen handelt es sich um Verdachtsfälle. Es bliebe also normalerweise erstmal abzuwarten, ob diese Vermutung verifiziert werden kann.

Was ich bei dem obigen Bericht vermisse, ist der dringende Hinweis auf irgendeine unsinnige Impfung. So geht das nicht! Wenn solche Nachrichten so verbreitet werden, hat doch die Pharmaindustrie gar nichts davon. Mensch, da muss aber echt mehr Sorgfalt an den Tag gelegt werden!

Als tatsächlich sinnvoller Hinweis hätte sich angeboten: Hände waschen! Und zwar im Moment noch häufiger, als sowieso schon. Insbesondere vor der Zubereitung von Speisen.

Apropos: Was hat eine möglicherweise mangelnde Küchen-Hygiene mit den oben genannten Erkrankungen zu tun, wenn doch im „Bericht“ darauf hingewiesen wird, dass sich das Bakterium oftmals im Kot der Nutztiere befindet? Wenn die Erkrankung durch den Verzehr kontaminierter Lebensmittel ausbrechen kann, dann hat doch wohl innerhalb der Erzeuger- und Verpacker-Kette irgendwer geschlampt, hm? Davon abgesehen heißt es jedoch im „Bericht“ fast gleichzeitig, „Es gebe keine Hinweise, dass diesmal Fleisch oder Rohmilch die Infektionsquelle seien“. Also: Was denn nun, hm?

Na ja, ich will mich gar nicht aufregen. ICH NICHT!

;))

Hach, es geht doch nichts über sorgfältige, journalistische Arbeit und neutrale Berichterstattung. Seit wann gibt es die eigentlich nicht mehr?

 

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Die Freidenkerin war mit dem aktuellen Stöckchen, das sie bei Silvie gefunden hatte, etwas unvorsichtig. Sie schmiss es hoch in die Luft und mir donnerte es an die Birne. Na, danke! ;o) Und das mir … ausgerechnet zum Thema Shopping. Aber gut; wenn ich nun schon eine Beule davon habe, beantworte ich es auch:

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Du bist im Geschäft unterwegs. Landet auch was in deinem Korb, das nicht auf der Liste stand? Oh, ja! Manchmal frage ich mich, warum ich meinen Einkaufszettel überhaupt mitnehmen: Aber wehe, wehe, wenn ich ihn vergesse …

In welcher Ecke des Supermarkts hältst du dich am liebsten auf? Obst und Gemüse, Fleisch- und Käsetheke

Was landet automatisch immer in deinem Korb? Ananas und Früchte je nach Jahreszeit

Durchschnittlicher Preis, den du ausgibst? Je nachdem was anliegt, zwischen 50 und 100 Euro pro Woche.

Bar oder Karte? Vorzugsweise bar.

Könntest du den Laden blind durchgehen und trotzdem die richtigen Dinge einpacken? Da ich einen Orientierungssinn habe, den jede halbe Scheibe Toastbrot locker überbietet, möchte ich lieber nicht wissen, was in einem solchen Fall in meinem Wagen landen würde! ;)

Um welchen Gang machst du einen großen Bogen? Üblicherweise ist alles so verschachtelt aufgebaut, dass ich sowieso durch alle Gänge muss.

Hamsterkäufe? Kaffee, Tee, Schokolade mit ganzen Mandeln

Was hast du dich noch nie getraut einzukaufen? Ich schrecke vor fast nix zurück. Insofern kaufe ich, worauf ich Lust habe. Was „andere“ darüber denken interessiert mich nicht einmal wenig.

Spar- oder Qualitätsmarke? Wenn ich Qualität zu einem günstigen Preis bekomme, nehme ich spar.

Kaufst du Zeitschriften/Bücher im Supermarkt oder im Fachhandel? Wenn, dann im Fachhandel.

Wechselst du die Schlange, wenn eine neue Kasse aufmacht? Üblicherweise habe ich exakt in dem Moment begonnen, meine Waren auf das Band zu schaufeln. Also: Nein.

~~~

Bei meinen Antworten bitte ich zu berücksichtigen, dass ich üblicherweise nur aus reinem Selbsterhaltungstrieb einkaufen gehe. Wenn also der Kühlschrank leer ist oder sich die Getränke dem Ende neigen. Einkaufen ist für mich Höchststrafe. Will jemand mit mir an einem Samstag in die Stadt, ist das entweder (wenn ich tatsächlich mit gehe) der größt mögliche Liebesbeweis meinerseits oder ein Trennungsgrund! ;)

~~~

Und jetzt bitte Vorsicht: Das Stöckchen fliegt schon wieder recht tief aber immerhin weiter! ;o)

 

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Bei Ute entdeckte ich dieses Stöckchen und zeitgleich einige Übereinstimmungen. Na, mal sehen, wie viele es tatsächlich sind ;o)

1. Coke oder Pepsi – Coke

2. Tee oder Kaffee? – Beides zu seiner Zeit

3. Chips oder Schoki? – Beides sehr gern aber das Zweite noch viel gernerer! ;o)

4. Sommer oder Winter? – Sommer

5. englisch oder amerikanisch? – amerikanisch; eindeutig. Dort habe ich gar keine Probleme, mich zu verständigen. In England verstehe ich – je nach Region – kein Wort. Oder nur jedes dritte. Oder so …

6. Filme oder Serien? – Filme

7. Rosen oder Nelken? – Nelken; blutrot (und Strelizien)

8. Blau oder Gruen? – Blau

9. Rot oder Rosa? – Rot

10. Gold oder Silberschmuck? – Allergie bedingt kann ich Silber immer nur sehr kurze Zeit tragen. Normalerweise dürfte ich nur 900er Gold und Platin auf der Haut haben. Das lässt sich aber nicht in jedem Fall realisieren. Aus verschiedenen Gründen ;o)

11. Hund oder Katze? – Aufgrund der sehr unterschiedlichen Charaktere kann ich hier ein ent-oder-weder nicht beantworten. Ich schätze beide.

12. Meer oder Berge? – Meer, eindeutig!

13. Norden oder Süden? – Beides hat seinen Reiz. Es kommt darauf an, wonach mir gerade ist.

14. Kochen oder Backen? – Eher kochen aber backen geht auch.

15. Heimat oder Fremde? – Alles zu seiner Zeit

16. shoppen oder essen gehen? – Essen gehen! Shoppen ist für mich Höchststrafe!

17. Sonne oder Regen? – Sonne, Sonne, Sonne! Was für eine blöde Frage! *gg

18. Geographie oder Geschichte? – Auch dabei fällt mir die Entscheidung schwer. Beides ist reizvoll und interessant.

19. e-mails oder Briefe? – E-Mails. Es sei denn, ich muss mich mit ARAG oder Allianz auseinander setzen. Da hat alles unter E/RSch keinen Zweck.

20. Fisch oder Fleisch? – Fisch; er ist vielseitiger

21. Nudeln oder Kartoffel? – Nudeln; Kartoffeln würde ich aber bei einem strickten Entweder/Oder doch irgendwie vermissen.

22. schwimmen oder wandern? – Schwimmen

23. Rock-oder Popmusic? – Je nach Stimmung. Klassik fehlt übrigens.

24. Karo oder Streifen? – Streifen

25. Elvis Presley oder Michael Jackson? – Michael Jackson

26. Action filme oder Science Fiction? – Science Fiction

27. America oder Canada? – In Canada war ich noch nicht, kenne aber in Amerika viele, unglaublich schöne Gegenden und meine Traumstadt ist San Francisco. Also: Amerika/CA.

28. Bloggen oder Chatten? – Bloggen

29. Wurst oder Kaese? – Käse

30. Laubbaeume oder Palmen? – Palmen. Die hier zum Beispiel:

Aber der Transport von Alcudia nach Hannover hätte sich zu kompliziert gestaltet. Also habe ich nur das Foto und ein paar Erinnerungen mitgenommen! ;o)

Wer sich des Stöckchens bedienen möchte, darf sich gern dazu genötigt fühlen! *g

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Nun bin ich ja erklärtermaßen ein Fan von Resteessen. Nein, nicht das, was man heutzutage gemeinhin unterstellt, wenn es um den Umgang mit Menschen geht, geschweige denn bei der Partnerwahl bis -suche. Da bin ich durchaus wählerischer und stelle exklusivere Ansprüche ;o) Davon abgesehen, dass ich nicht suche. Ne, ne, ich meine das – mal wieder, im übrigen – einfach so, wie es da steht, ohne Hintergedanken und Interpretationsspielraum. Resteessen also. Was ist Resteessen? Ein Gericht, das aus vielen Kleinigkeiten besteht, die man mag. Anderenfalls befänden sich ja davon keine Reste im heimischen Kühlgerät.

Vorvorgestern holte ich nun endlich nach, worauf ich mich bereits seit Wochen gefreut hatte: Ich bereitete mir zum Abendessen Ente mit Rotkraut und Klößen. Dazu (Herrn Rach hätte vermutlich der Schlag getroffen *g) Currysoße. Mir war einfach danach. Und es schmeckte vorzüglich. Vorgestern genoss ich den „Rest“ dieses Essens. Wobei „Rest“ natürlich nicht ganz zutreffend ist, da es sich im Grunde einfach um die zweite Portion handelte. Tatsächlich als Reste blieben jedoch Rotkraut (das ich so niederkämpfte) und Currysoße, von der ich im Eifer des Gefechts viel zuviel gemacht hatte. Und was passt zu Currysoße? Genau: Fisch. Also gab es gestern Abend Schollenfilets mit Currysoße. Dazu Kartoffeln und … Rahmrosenkohl. Entschuldigung, Herr Rach! ;o)

Seit ein paar Tagen laufen mal wieder Warnungen bezüglich Dioxin bzw. PCB verseuchten Schweinefleischs. Da es sich hierbei nicht um den ersten Fleischskandal handelt, habe ich mir bereits vor Jahren angewöhnt, nicht nur Kartoffeln, Reis und Nudeln, sondern auch Rind-, Geflügel- und Schweinefleisch sowie Fisch möglichst abwechselnd zu essen. Ganz darauf verzichten mag ich nicht. Wenn man jedoch das Risiko so weit wie möglich minimieren möchte, ist (sowieso) eine abwechslungsreiche Wahl der Tellerfüllung vermutlich durchaus als pfiffig zu betrachten. Schweinefleisch esse ich am seltensten, da es per se sehr fettig ist.

Wobei natürlich gegen ein leckeres Mettbrötchen oder Schnitzel, rein gar nichts einzuwenden ist, aber eben nicht täglich. Und: Wobei (2) Ente natürlich auch nicht zwingend als fettfrei zu definieren ist. Den Rahmrosenkohl lasse ich jetzt einfach mal ganz unter den sprichwörtlichen Tisch fallen. Man muss ja nicht alles bis ins kleinste Detail erörtern, nö?! Aufgrund gesundheitlicher Notwendigkeiten musste ich im Frühjahr letzten Jahres meine Ernährung komplett umstellen. Sozusagen von Null ganz neu anfangen zu lernen, mich zu ernähren, und das möglichst fettarm. Was mir zunächst massive Gewichtsprobleme bereitete, da ich rapide daran verlor. Inzwischen sehe ich das Ganze etwas lockerer und gönne mir eben auch mal wieder Ente. Oder Schwein. Oder beides. Nur nicht gleichzeitig. Soweit bin selbst ich (noch) nicht. Was Herrn Rach wiederum gefallen dürfte …

Was Herr Rach mit „Schwein“ zu tun hat? Ne, ne, definitiv nichts! Rein gar nichts. Höchstens, dass ich mir mit ihm so einige „Schweinereien“ vorstellen könnte. Aber das würde ich natürlich niemals öffentlich schreiben. Und ich hoffe inständig, dass ich diesen Passus noch streiche, bevor ich den Text veröffentliche. Sowas gehört nun wirklich nicht auf einen Blog oder in ein Forum. Absolut nicht! Eher dachte ich dieser Tage, was wohl Köche bzw. Restaurantbesitzer machen, wenn ein Lebensmittelskandal den anderen ablöst. Die können doch nicht täglich ihre Stamm-Speisekarten ändern. Tja, und in dem Zusammenhang lag natürlich der Gedanke an Christian Rach nahe. Das ist alles, ich schwör’s! Na ja, fast.

Und jetzt stehe ich vor der nächsten Frage: Was mache ich zu dem restlichen Rahmrosenkohl? Schwein fällt aus, Ente ist aus, Rind habe ich gerade nicht da und Fisch hatte ich gestern. Außerdem wäre da noch immer einiges an Currysoße verfügbar. An meinen Mengen sollte ich dringend arbeiten. Vielleicht koche ich Nudeln dazu. Oder Reis. Und dann matsche ich einfach alle Reste rein. Im Kühlschrank habe ich auch noch etwas Schokopudding, öhm. Käse ist auch da; ich könnte also alles überbacken. Und sei es auch nur, damit ich nicht auch noch sehen muss, was daraus geworden ist. Wer das dann essen soll weiß ich noch nicht. Aber immerhin wäre es verwertet. Auch wenn mir eine solche Speisenmischung vermutlich den Rest geben würde. Oder Herr Rach. Mir. Wenn er das jemals liest. Was dann allerdings nichts mit Resteverwertung zu tun hätte, sondern eher mit der Konsequenz, möglicherweise versucht sein zu können, dafür zu sorgen, zukünftig einen Fan weniger zu haben. Allerdings wäre das definitiv nicht der Umgang, den ich mir mit ihm vorzustellen gewillt sein würde.

Ich glaube, heute werde ich mal anfangen, mich an Zuckerbrot und Peitsche zu gewöhnen. Dagegen kann nun wirklich niemand etwas sagen und selbst Dioxin hat keine Chance … ;o)

© skriptum

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