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Posts Tagged ‘geben’

Da ist dieses Gefühl.
Du weißt schon:
Eines dieser Gefühle
die einfach da sind.

Man rechnet nicht damit;
ist nicht darauf gefasst.
Plötzlich ist es da
und es fühlt sich gut an.

Es zeugt wie ein inniges Geschenk
von Ruhe und Verbundenheit,
ohne zu langweilen.
Egal was es bringen wird.

Wohin es führt, spielt keine Rolle.
Man nimmt es an, für sich.
Jeder für sich bewahrt es.
Das Geben und Nehmen

… voneinander.

Einander-Voneinander

~ Ende ~

© skriptum

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Haut tastet vorsichtig einander an
Augen – das Gegenstück suchend
Hüften im Wiegen verfangen
Leidenschaft grenzenlos gut

Ein Hauch, ein Beben
Ein Suchen und Fleh’n
ein Nehmen und Geben
der Gier

Im Klang der Gewalten
wie Wasser im Wind
leicht wellend bewegend
kaum atmend doch lebend

Schwebend im Schweben geschwebt

© skriptum

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Auf Zehenspitzen

leise
schnell

zaghaft und gewaltig

kamst
bliebst
fühltest

schwebend gebend

Morgenluft
und Kaffeeduft

rekelnd
wohlig kühlend

Stürmisch zärtlich
ganz und gar

Hey – weißt du was?

Wir fliegen!

© skriptum

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Du fragst, ob ich Dich liebe?
Natürlich tue ich das.
Mit all meinen Sinnen und Sehnsüchten.
Mit allem was ein Mensch geben kann.

Ich werde mich Dir bedingungslos hingeben,
bei Dir sein und Dich ganz und gar in mich aufnehmen.
Ich werde Dich verrückt machen;
Dir alles geben, wovon Du schon immer geträumt hast.

Du wirst nicht mehr wissen, wo Dir der Kopf vor Liebe steht.
Du wirst immer mehr haben wollen,
nicht genug bekommen können.
Und es wird Dich rasend machen.

Es steht außer Frage, dass Du mich ebenso lieben wirst.
Dein Verlangen nach mir wird grenzenlos sein.
Ebenso wie meines nach Dir.
Wir werden Verbündete im Krieg der Zeit sein.

Also frage mich nicht, ob ich Dich liebe.
Natürlich tue ich das; genauso wie Du mich.
Mit allen Sinnen und Sehnsüchten.
In grenzenlosem Fallenlassen.

Für diese eine Nacht.

© skriptum

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