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Posts Tagged ‘Geburtstag’

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Mit täglich einem Koffer voller Buchstaben,
angenehm schillernd wie Seifenblasen
und wirkend wie Kirschmund-Geflüster,
schafft sie es stets, für ein prima Klima zu sorgen.

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Liebe Anna-Lena,

zu Deinem heutigen Ehrentag wünsche ich Dir alles Liebe und Gute, stets eine Schüppe mehr Geduld, als Du dringend benötigst und jede Stunde des kommenden Jahres mindestens einen Grund, um Dich über irgendwas richtig zu freuen!

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Lass Dich mächtig feiern und genieße den Tag und alle noch folgenden! ♥

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Allen weiteren Besuchern wünsche ich eine tolle Woche voller Herzlichkeiten! ;o)

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Schön, dass dieser Sonntag seinem Namen mit viel Sonne alle Ehre macht. So gehört sich das auch, weil mein Paps heute Geburtstag hat!

 

 

Lieber Paps, ich wünsche Dir immer gute Aussichten und einen Blick, der stets auf das Schöne gerichtet ist!

 
Alles Liebe und Gute zum Geburtstag! ♥

 

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Allen nicht Geburtstagskindern wünsche ich einen schönen Sonntag!

 

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Nachdem heute keine dringenden Aufträge anstanden, hatte ich mir so viel vorgenommen. Unter anderem wollte ich die Fotos von meinem Geburtstag sichten und zuschneiden, dutzende von E-Mails beantworten und die nächsten (restlichen) Themen für Claras Tier-Alphabet vorbereiten. Außerdem müsste ich inzwischen fast schon dringend meine Steuererklärung fertig machen. Aber wie es so ist …

Zunächst habe ich ein wenig Schreibram erledigt und anschließend endlich das Herbstlaub auf meinem Balkon zusammengefegt und entsorgt. Letzteres hatte ich mir bereits seit Tagen vorgenommen. Nachdem ich mit dem Gröbsten fertig war, entmistete ich die letztjährigen Restposten aus dem riesigen Balkonkasten. Anschließend füllte ich frische Blumenerde auf, bepflanzte den ganzen Kasten neu und wässerte die Pflanzenpracht an. Nur etwas, weil die Sonne noch in ganzer Pracht und Herrlichkeit auf den Erdball krachte. Danach säuberte ich noch die Stühle, die Liege und den Tisch. Anschließend war natürlich eine erneute Grundreinigung des Bodens, dieses Mal inklusive Schrubben der Fliesen, dran. Nachdem die Sonne nicht mehr ganz so intensiv vom Himmel schien, wässerte ich den gesamten Kasten gründlich, damit die Erde durchtränkt wurde.

Zwischendurch hatte ich noch Bettwäsche abgezogen und frische aufgezogen. Samt Badvorlegern kam alles in die Waschmaschine, die gemütlich vor sich hin wusch und schleuderte. Währenddessen putzte ich erst Staub und fegte anschließend mit dem Staubsauger durch die Wohnung. Beim letzten Staubsaugen hatte es einmal kurz „klick“ gemacht. In diesem Zusammenhang war mir eingefallen, dass ein Zippdings von einem Reißverschluss beim Ausschlagen der letzten nassen Wäsche (sauge und wasche ich immer parallel?) den Weg quer durchs Zimmer genommen hatte und irgendwo gelandet war. Eigentlich wollte ich also schon nach dem letzten Staubsaugen der durchaus zweifelhaft ehrenvollen Aufgabe nachkommen, den Staubsaugerbeutel per Hand über dem Mülleimer zu entleeren, in der Hoffnung, das Zippdings zu finden. Das allerdings hatte ich letztes Mal vergessen.

Als ich heute erneut saugte und fast mit der Wohnung fertig war, fiel mir das Zippdings wieder ein. Blöderweise war aber nun der Staubsaugerbeutel noch voller, als nach dem letzten Saugen. Da ich das Dingszipp wieder haben wollte, blieb mir nichts anderes übrig, als den Beutel heute zu entleeren. Ich fand so allerlei, nur leider das Dippzings nicht. Na ja, ein leerer Beutel ist ja auch was Schönes. Die Küche konnte ich anschließend nochmal komplett ohne Zipp dingsen aber ich war ja sowieso gerade dabei. Anschließend brachte ich den Müll raus und wuppte die Berge an Altpapier aus dem namentlich noch immer so geheißenen „Brief“kasten in die Wohnung. Als die Waschmaschine durch war, drapierte ich die nasse Wäsche auf dem Ständer, bevor ich die Spülmaschine einräumte und anstellte. Und wie ich hier gerade so sitze und darauf warte, dass ich die Spülmaschine nach nahezuigem Abkühlen des Geschirrs ausräumen kann, denke ich so bei mir:

Das ist wieder so ein typischer Tag, an dem man echt nichts schafft …

 

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… in diesem „liebevollen Irrenhaus“ hinterlassen Spuren:

Menschen kamen und gingen. Von einigen wenigen habe ich mich distanziert. Viele andere haben mein Leben – auch im persönlichen Kontakt – sehr angenehm bereichert. Manche Spuren sind also verweht, andere haben hoffentlich noch sehr lange Bestand! Was diesen Blog betrifft und die darin hinterlassenen Spuren, bin ich vorhin fast hinten über gefallen:

Bis Mitternacht sind die Beiträge dieses Blogs von insgesamt 1.142.549 Besuchern gelesen worden, was im täglichen Durchschnitt 1.043 Seitenaufrufe bedeutet.

Am Tag mit den meisten Klicks habe ich mich über 6.384 Aufrufe dieses Blogs gefreut. Inzwischen darf ich 455 Abos anderer Blogger auf meine Beiträge verzeichnen und wurde von 1.794 Spam-Kommentaren automatisch verschont.

670 Beiträge wurden von mir in 28 Kategorien eingestellt. Diese wurden von Euch mit 8.596 Kommentaren bedacht.

Herzlichen Dank dafür! Wenn Ihr nicht wärt, könnte ich mir hier einen Wolf tippen. Ohne Feedback wäre das alles nüscht!

Ich wünsche uns, dass wir noch sehr viel Zeit miteinander erleben werden. Überdies wünsche ich uns, dass wir Spinnern auch zukünftig geschlossen die kalte Schulter zeigen. Außerdem hoffe ich, dass es selbstverständlich bleibt, Schundkommentare zu löschen, ohne dass deswegen ein großes Aufhebens gemacht wird. Es gibt Handlungen, die sollten für jeden klar denkenden Menschen selbstverständlich sein. Und mir wünsche ich, dass ich weiterhin auf Euren Blogs so viele interessante Geschichten, Dramen, Witze und sonstige Erbaulichkeiten zu sehen und lesen bekomme. Ich werde mit Freude auf meinen beiden Blogs versuchen, dem in nichts nachzustehen!

Ach so: Eine kleine Neuerung gibt es zum dritten Geburtstag auch: Mein Kreativ-Bydchen. Viel Spaß beim Stöbern! ;)

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Dass man hier nicht rechtzeitig informiert wird, wenn bevorstehende Großereignisse sich nähern, ist eine bodenlose Frechheit! *tse

Jetzt komme ich zu spät und das, obwohl ich doch niemals zu spät komme! Na ja, nicht ganz. Das akademische Viertel brauche ich oftmals. Aber dass ich über einen Tag zu spät dran bin, hat nun wirklich Seltenheitswert. Macht es es dadurch vielleicht besonderer? Ich schreibe schon völlig wirr! Entschuldigung dafür. Also jetzt endlich zum Wesentlichen; nicht dass noch zwei Tage daraus werden:

Liebe Emily,

anlässlich Deines gestrigen Ehrentages wünsche ich Dir für das kommende Lebensjahr

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☼ dass Du stets Sonne spürst, auch wenn Du sie einmal nicht siehst
☼ dass Du Hindernisse auf Deinem Weg immer auszuräumen weißt
☼ eine steinerne Gesundheit, der weder Wind noch Wetter schaden
☼ stets die Geduld, Berge zu erklimmen, um Ziele zu erreichen und
☼ alles was Du Dir wünschst; allerdings mindestens dreifach plus 1

Alles Liebe nachträglich zum Geburtstag!

:)

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Oh!

 

Ich sehe gerade, mein Schiffchen ist vorgefahren und ich werde abgeholt:

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Meine Ma hat heute Geburtstag und das werden wir an wechselnden Orten ein paar Tage lang feiern! ;o) Zwar nicht auf einem Schiff (voraussichtlich), das wird jedoch dem Vergnügen keinerlei Abbruch tun!

Ich gucke aber zwischendurch, um sicher sein zu dürfen, dass es Euch allen gut geht. *versprochen

Büss denne, nä?!

 

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Ich mag mal wieder ein Stöckchen in die Luft schmeißen und würde mich über zahlreiche Entgegennahme sehr freuen! ;o) In diesem Fall soll es um „das erste Mal“ gehen. Um jedoch die Privatsphäre (insbesondere im Internet, nöch?!) zu wahren, gilt jedes erste Mal, außer dem ersten Sex. Der geht nun wirklich nur einen ganz kleinen Kreis etwas an.

Also: Es kann jedes erste Mal benannt werden. Plus/Minus fünf verschiedene sollten es jedoch ungefähr sein. Dabei können meine ersten Male thematisch übernommen aber auch ganz andere beschrieben werden. Jede/r so, wie sie/er es gern möchte.

Und nun geht’s endlich los:

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1. Der erste Kuss:

… war recht robust. Drei Jungs hielten mich fest und drückten mich an einen Jägerzaun. Der vierte kam auf mich zu galoppiert und drückte mir seine schmierigen und versabberten Lippen auf meine. Das Blödeste daran war: Ich stand nicht auf ihn, sondern auf seinen mich festhaltenden Bruder! *gg

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2. Die erste Schallplatte:

„Dreams are ten a penny“ von John Kincade. Ich bekam sie zu meinem siebten Geburtstag von einer Klassenkameradin geschenkt und habe die Single heute noch. Davon trennen würde ich mich freiwillig nie. Allerdings habe ich generell noch alle Schallplatten, die ich je gekauft oder geschenkt bekommen habe. Ebenso wie Bücher.

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3. Die erste eigene Wohnung:

Meine „Puppenstube“ … Die Wohnung war bei der Besichtigung in absolut desaströsem Zustand. Giftgrüne Türen unfachmännisch „lackiert“ und ein riesiges Loch in der Wohnzimmerwand, das wohl mal für ein Ofenrohr diente, waren noch das Wenigste. Trotzdem hatte ich mich sofort in den Schnitt der Wohnung verliebt. Weil der Vermieter versprach, eine Heizung einzubauen haben wir die gesamte Renovierung übernommen. Obwohl eine Heizmöglichkeit auch Ende der 80er Jahre wohl durchaus bereits als üblich hätte angesehen werden durfte. Denn in der Wohnung gab es gar keinen Ofen (mehr). Nachdem alles renoviert war und das Bad auf dem Boden, an den Wänden und um die Badewanne gefliest war, zog ich aus. Der Terror, der von dem Typen unter mir ausging, machte ein friedliches Wohnen unmöglich. Der Vermieter bekam also nach gerade mal einem Jahr eine pikobello renovierte Wohnung und ich zog um. Super gelaufen!

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4. Der erste schlimme Unfall:

Ich war im Kindergarten, saß außen hinter der Eingangstür und hatte meine Hand auf dem Boden liegen. Plötzlich öffnete jemand die Tür und schredderte sie (unbewusst natürlich) über meinen kleinen Finger. Das nahm er insofern übel, als es die erste Fingerkuppe komplett zermatschte. Dank einer super Kinderklinik in Hannover wurde die Kuppe rekonstruiert und heutzutage sehen zwar meine kleinen Finger etwas unterschiedlich aus aber das monatelange Training hat sich gelohnt: Der zermatschte Finger ist voll funktionsfähig und der Nagel wächst auch ganz normal. Das hätte durchaus böser verlaufen können.

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5. Das erste selbst verdiente Geld:

Während der Schulzeit werden Praktika verlangt. Also machte ich ein Praktikum im Reisebüro. Es machte mir nicht nur sehr viel Spaß; ich machte meine Sache offensichtlich auch super. Der Chef bot mir nicht nur einen regelmäßigen Wochenend-, Ferien- und jederzeit-Job an, sondern versprach außerdem, dass ich sofort eine Ausbildungsstelle bekomme, sobald ich es will. Durch die ständige Jobberei (pro Stunde bekam ich fünf Mark; das war irre viel Geld und soviel verdienen heutzutage viele nicht einmal mehr in einem regulären Job) kam ein ganz schöner Batzen Geld zusammen. Einiges sparte ich und einmal fuhr ich mit meinem Paps zum Shoppen und haute voll auf die Dingens! ;o) Wow! Das war echt ein tolles Gefühl!

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Über Trackbacks, Pings und wie sie alle heißen freue ich mich natürlich auch wieder. Und nun viel Spaß @ all; ich bin auf Eure ersten Male sehr gespannt! ;o)

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P.S. Weitere mögliche Stichworte für „die Ersten“ könnten sein: Motorrad, Auto, Job, Kündigung, Kind, Haustier, Liebe, Liebeskummer etc.

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