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Posts Tagged ‘Geduld’

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Jeder Mensch kann vieles ganz toll. Aber kein Mensch kann alles perfekt. Das wäre auch ein Anspruch an sich selbst, der nicht zu erfüllen ist. Davon abgesehen: Was man selbst nicht kann, kann sicher jemand anderes. So gleicht sich alles früher oder später wieder aus.

Dieser Gedanke tröstet mich häufig, wenn mir irgendwas so gar nicht gelingen will. Nicht, dass ich immer sofort die sprichwörtliche Flinte ins Korn schmeiße aber irgendwann muss es auch mal gut sein, wenn irgendwas offenbar einfach nicht zu schaffen ist.

Auf diese Worte kam ich in letzter Zeit häufiger, wenn ich Eichhörnchen sah: Es gelingt mir einfach nicht. Ich kann von ganz vielen Tieren schöne Fotos machen aber diese fiesen kleinen Flitzer ☺ sind einfach zu schnell für mich. Meine bis heute beste Ausbeute sind diese beiden Fotos:

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Eichhoernchen2-500
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Eichhoernchen1-500
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Nicht so doll, oder? Aber mittlerweile weiß ich, wo ich ganz zauberhafte Fotos und Videos von Eichhörnchen sehen kann, und zwar immer wieder: Claudia hat es in monatelanger Kleinarbeit geschafft, dass diese kleinen Flitzer unglaublich viel Vertrauen zu ihr bekommen haben. Auf ihrem Blog sind zahlreiche Beiträge mit Fotos und Videos zu sehen, die mich immer wieder faszinieren.

Ich bewundere das sehr, da es mir vermutlich schon an der minimalsten Voraussetzung dafür fehlen würde: Geduld. Damit bestätigt sich meine Theorie aber erneut: Niemand muss alles perfekt können und das was man selbst nicht kann, vermag jemand anderes.

UND? Wo liegen Eure Schwachstellen, die bewirken, dass Ihr Euch umso mehr darüber freut, wenn es andere besser können als Ihr? ;o)

Ich wünsche Euch eine echt starke Rest-Woche, die voller unverhoffter Erfolge steckt! ▲

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Es kommt eben häufig einfach auf die Perspektive an! ;o)

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Perspektive-222

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An dieser Stelle mal ein ganz großes Kompliment an Snoopylife, für ihre nicht enden wollende Geduld und Fähigkeit, auch aus schwierigsten Situationen doch noch ein Lächeln herauszuholen! Alle Achtung!

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Demenz [deˈmɛnʦ]

Frau Y: „Also was die hier mit uns machen, nicht zu fassen!“

PK: „Was denn?“

Frau Y: „Na da …“, +zeigt auf ihre schon im Bett liegende Zimmernachbarin, „… legen sie eine Tote hin!“

PK fragt sich, ob und vor allem wie man so was validieren soll. Entscheidet sich dagegen, denn die „Tote“ kommt ihr gerade zu Hilfe: „Die ist doch gar nicht tot. Schaunsemal, sie macht die Augen auf! Da, jetzt hebt sie den Kopf!“

Frau Y wischt den Einwand beiseite: „Ach was. Das ist doch… alles TARNUNG!“

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Natürlich ist mir durchaus bewusst, dass die nächtlichen Außentemperaturen aktuell noch alles andere als warm sind. Zumindest muss man schon reichlich quer drauf sein, um sie so zu bezeichnen. Mache ich auch gar nicht. Dennoch ziehe ich es vor, immer wenn es irgendwie auszuhalten ist, bei offenem Fenster zu schlafen. Das geht auch ganz gut, da sich vor meinem Schlafzimmer-Fenster mein Balkon befindet, der das Fenster soweit schützt, dass der Wind nicht direkt drauf steht.

Soweit so gut.

Nun hat ja ein offenes Fenster die blöde Angewohnheit, sämtliche Geräusche, die sich in Hörweite befinden, ungefiltert durchzulassen. Bei säuselndem Wind oder zwitschernden Vögeln ist das auch ganz angenehm. Ja, mehr noch: Sogar Schlaf fördernd. Allerdings erst ab einer gewissen Uhrzeit. Also ungefähr dann, wenn „man“ normalerweise aufsteht. Dazu sage ich jetzt lieber nichts weiter.

Letzte Nacht war aber nix mit Windsäuseln oder Vögelzwitschern. Dafür war es auch noch zu früh. Ja, staunt ruhig! ;o) Ne, eher hörte es sich an wie ein *krrrrsch* … *bumm*. Als ich gerade noch so vor mich hin stutzte, folgte noch ein *brrrrrrrrst* … *wusch*. Und schon war ich wieder wach. Müßig zu erwähnen, ich weiß. Ich lauschte also noch etwas, a) hoffend, dass nun Ruhe ist und b) davon ausgehend, dass ich endlich schlafen kann.

Dem war nicht so.

Als sich gerade ein *klock* mit einem *sssssssipp* ablöste war meine Geduld am Ende. Denn wenn sich diese Geräusche auf meinem Balkon abspielen sollten, könnte ich sie ändern und damit nicht nur allen anderen Bewohnern des Hauses Nacht-RUHE gönnen, sondern vor allem auch mir. Also stakste ich mitten in der Nacht, gerade mal bekleidet mit einem Sleepshirt und Socken auf den Balkon. Es erübrigt sich vermutlich, zu erwähnen, dass eine Außentemperatur von gefühlten minus 83 °C herrschte. Ich möchte es aber dennoch los werden. Danke!

Der vermutete Nachtterrorist war eine Gießkanne, von der ich annahm, dass sie bei dem Wind hin und her kippte und dabei seltsame Geräusche verursachte. Also schnappte ich mir das in dem Moment höchst verhasste Teil und stellte es vom Regal auf den Boden. Sicher, dass nun Ruhe ist, ging ich zurück ins Bett. Dass ich schlaftrunken die Socken angelassen hatte, war vermutlich so eine Art Vorahnung. Denn keine dreißig Sekunden später vernahm ich, inzwischen ziemlich dicht daran, meine Beherrschung zu verlieren, ein krächtzendes *brööööök*, dicht gefolgt von einem *tock*, letztendlich aber doch gerade noch vor Zieleinlauf überholendem *tschack*.

Ich schlug die Decke zurück, stampfte wütend erneut auf den eiskalten Balkon, lief zurück und holte meine Scharfmacher (je nach Tageszeit Kontaktlinsen oder Brille, hier: Brille), stakste erneut auf den Balkon und suchte.

Und suchte.

Und lauschte.

Aber:

Nix.

Kein Geräusch.

Totenstille, sozusagen.

Als ich jedoch gerade die Balkontür geschlossen hatte, um wieder klarschonwas, und gerade mal zwei Schritte Richtung Bett unterwegs war, riss mich ein etwas seltsam anmutendes Keineahnungwas direkt wieder zurück. Also zog ich die Tür nochmal auf, fragte mich, ab wann Körperteile oder der Mensch im Ganzen als tiefgefroren gelten und wie viel Geduld ein einzelner Mensch um diese Uhrzeit wohl durchschnittlich aufbringen kann. Anschließend fand ich eine Styropor-Platte, die sich lustig im Wind hin und her schlug. Genau zwischen Regal und Holzkübel. *tacka* … *ditsch* … *tacka* … whoppa* … *tacka* … *klock*. Nachdem ich das Teil gesichert (man könnte auch sagen „zerlegt“) hatte, war Ruhe.

Dachte ich.

Bis ich wieder im Bett und gerade gemütlich eingemummelt war.

Ob der Uhrzeit verzichtete ich darauf, laut loszubrüllen, als irgendwas auf dem Balkon anfing zu rascheln. Und das in einer Lautstärke, bei der einem nachts, wenn normalerweise (*ggggr) alles ruhig ist, die Ohren wegfliegen.

Siegessicher hatte ich die Socken inzwischen ausgezogen. Also return und wieder raus. Dieses Mal handelte es sich um eine Plane, mit der ich meine Sonnenliege über den Winter abgedeckt habe. Hatte; Entschuldigung. Denn diese wehte lustig im Wind. Natürlich nur teilweise, damit sie nicht weg wehte, sondern mich am Standort verweilend um den letzten Nerv bringen konnte. Ich riss das Teil von der Liege, knallte die Balkontür mit einer Wucht zu, dass man es vermutlich noch drei Stadtteile weiter gehört hat, schmiss die verdammte Plane mitten ins Wohnzimmer und ging zurück ins Bett.

Mit Socken!

Heute Abend werde ich mit Sweat-Shirt, Jeans und Boots ins Bett gehen, ich schwör’s!

Oder einfach das Fenster zu machen …

;o)

© skriptum

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Dass man hier nicht rechtzeitig informiert wird, wenn bevorstehende Großereignisse sich nähern, ist eine bodenlose Frechheit! *tse

Jetzt komme ich zu spät und das, obwohl ich doch niemals zu spät komme! Na ja, nicht ganz. Das akademische Viertel brauche ich oftmals. Aber dass ich über einen Tag zu spät dran bin, hat nun wirklich Seltenheitswert. Macht es es dadurch vielleicht besonderer? Ich schreibe schon völlig wirr! Entschuldigung dafür. Also jetzt endlich zum Wesentlichen; nicht dass noch zwei Tage daraus werden:

Liebe Emily,

anlässlich Deines gestrigen Ehrentages wünsche ich Dir für das kommende Lebensjahr

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☼ dass Du stets Sonne spürst, auch wenn Du sie einmal nicht siehst
☼ dass Du Hindernisse auf Deinem Weg immer auszuräumen weißt
☼ eine steinerne Gesundheit, der weder Wind noch Wetter schaden
☼ stets die Geduld, Berge zu erklimmen, um Ziele zu erreichen und
☼ alles was Du Dir wünschst; allerdings mindestens dreifach plus 1

Alles Liebe nachträglich zum Geburtstag!

:)

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… ich will mich unbedingt endlich um Weihnachtsgeschenke kümmern. Da kommt SIE, diese Frau Clara, mir mal wieder zuvor. Mit Ihrer Fotobuch-Aktion im Hau-Ruck-Verfahren.

Weihnachten kommt bekanntlich immer viel plötzlicher als man denkt. Und das jedes verflixte Jahr wieder. Deshalb besorge ich Geschenke eigentlich immer dann, wenn ich sie sehe. Dabei spielt es keine Rolle, wie lange der entsprechende Anlass noch hin ist. Das funktioniert normalerweise immer ganz gut. Nur zu Weihnachten überschlagen sich die Dinge oftmals. Und je eher es draußen dunkel wird, desto hibbeliger werde ich.

Fotobücher und Fotokalender finde ich sehr schön als Geschenk-Ideen. Vor allem, weil kaum ein Geschenk persönlicher sein könnte. Man gibt wirklich etwas von sich, was meist sogar noch mit gemeinsamen Erinnerungen verbunden ist. Mehr geht eigentlich nicht. Und als ich gerade noch darauf herum dachte, was ich denn nun zu Weihnachten verschenke (und vor allem wann ich es endlich besorge; das aber bitte nicht weitersagen!), flatterte mir eine E-Mail mit Gutscheinen vor meine verzückten Augen. Gucken kann man ja mal. Ja, das schaffe ich locker! ;) Klicken geht immer! Und siehe da: Ideen ooohne Ende!

Da ich mir noch nicht sicher war, ob es nun ein Fotobuch oder ein Fotokalender oder mehrere von einem oder jedem werden soll(en), wollte ich natürlich einen Anbieter finden, der mir beide Möglichkeiten offen lässt. Und siehe da: Mein Flehen wurde erhört! ;o) Da geht sogar noch viel mehr! Nicht nur, dass Fotobücher in sieben verschiedenen Formaten, jeweils mit diversen Möglichkeiten der Aufteilung und Gestaltung, erstellt werden können. Dazu gibt es auch noch sieben Möglichkeiten der Bindung: Ringbindung, Heftbindung, Softcover, Hardcover, Leder, Leinen und Leinenrücken. Ich hatte bisher nie darüber nachgedacht, einen eigenen Bildband herauszubringen. Das könnte sich jetzt extrem schnell ändern! Vielleicht ein Bildband über Hannover oder explizit über den Zoo … Na; mal sehen! ;)

Auch Poster, ein Bild auf Leinwand und ein Alu Dibond können … Was ein Alu Dibond ist? Danke für die Frage! Das wusste ich nämlich auch nicht. Das ist ein Foto, das auf eine edle Aluminium-Platte aufgebracht wird. Und jetzt ist das Chaos perfekt! Als ich bei CC von den Fotobüchern las, war ganz klar was ich will. Allerdings reizt mich ein Fotokalender ebenfalls. Aber so ein Alu Dibond .. allein der Name ist schon sexy, oder? ;) Auf jeden Fall finde ich es großartig, dass man hier alle Möglichkeiten offen hat! Fotobuch, Poster, Leinwandbild und Kalender. UND diese Alu-Dibond-Platte. Die gibt es auch noch mit Acryl-Scheibe davor. *hach

Die Software habe ich inzwischen auf meinem Rechner und die ersten Fotobücher und Kalender sind fertig. Das ist genau das Richtige für Mutters Töchting! Sowas muss bei mir immer ratzfatz gehen. Sonst verliere ich die Geduld. Und 20 Prozent Rabatt gibt es mit dem myphotobook Gutschein auch noch! Bei dieser Software geht die Gestaltung dermaßen spielerisch und schnell, dass man gar nicht auf die Idee kommt, zu überlegen, wie lange es wohl noch dauert. Unterschiedliche Formate, verschiedene Hintergründe und sonstige Gestaltungsmöglichkeiten machen diese Geschenke noch persönlicher, als es die Fotos selbst sowieso schon sind. Das macht richtig Spaß!

Und jetzt muss ich mir dringend etwas einfallen lassen, womit ich Frau Clara schlage. Unsere Ideen sind oftmals die gleichen. Aber sie ist irgendwie ständig vor mir fertig! *motz

;o)

P.S. NOCH, meine liebe CC! Beim nächsten Fotobuch-Erstellungs-Wettbewerb bin ich die Siegerin; verlass Dich drauf! *g

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Der SternenWahrsageBlogStock geht um … Das Tarot-Gedingsel habe ich bei Lucie gesehen. Okay, okay, haken wir also alle Charakter-Vorhersage-oder-auch-nicht-Möglichkeiten Punkt für Punkt ab! ;o)

 

Langsam sollte ich jedoch mal auf die Bremse treten. Wenn das so weiter geht kann ich mir bald selbst nicht mehr merken, was ich alles bin. Aber diese eine Deutung geht noch. Ich bin also auch noch

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die Hohepriesterin

Eigenschaften: Sensibilität, Schutz, Verständnis, Geduld, Träumerei, Unstetigkeit, Verzweiflung

Die Hohepriesterin verkörpert das kontemplative, nach innen gerichtete Prinzip, eine der beiden Ur-Richtungen des menschlichen Lebens. Die Logik steht im Vordergrund des Handelns der Hohepriesterin, ohne dabei auf Warmherzigkeit und Besonnenheit zu verzichten.

 

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Verzweiflung ist mir allerdings (nicht gänzlich aber) recht unbekannt. Insofern würde ich sie mir nicht generell auf meine Charakterfahnen schreiben. Normalerweise finde ich einen Ausweg, bevor es zum Äußersten kommt. Aber sonst ist das schon recht zutreffend. Glaube ich …

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Du willst den Test auch machen?

Nicht? Na gut.

Doch? Na also. Dann klick mal HIER!

Viel Spaß! ;o)

 

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Heute sind es genau zwei Jahre, die ich hier mit vielen von Euch genossen habe. Kontakte sind entstanden, haben sich entwickelt und manche sind wieder eingeschlafen. Bekanntschaften blieben virtuell oder wurden real. Freundschaften wurden geschlossen oder beendet. Eben alles fast so, wie im „richtigen Leben“ ;o) Allen Tags-, Beitrags- und Kommentar-Mengen-Bemeckerern zum Trotz: So schlimm war es doch gar nicht, oder?:

Etwas häufiger als durchschnittlich alle zwei Tage gab es hier ein weiteres Thema zu lesen, das mit ca. 7,5 Kommentaren reflektiert und dem Pool mit ungefähr 13 Tags hinzugefügt wurde. Wie gesagt: Durchschnittlich. Es gab ruhigere und turbulentere Zeiten und Themen. Diese hatten in zwei Jahren immerhin über 800.000 Zugriffe zur Folge. So schlimm kann es also nicht gewesen sein, hm?

Danke an dieser Stelle auch für Eure Geduld, wenn ich mal wieder Tage oder sogar Wochen brauchte, um alle Kommentare zu beantworten. Themen sind immer mal wieder vordatiert. Da ich mitunter zwischendurch einige Zeit gänzlich von der Bildfläche verschwunden bin, obgleich auf diesem Blog immer etwas Neues erscheint, kann eine Antwort somit durchaus mal auf sich warten lassen. Aber sie kommt, wenn auch manchmal spät.

Spamer(n)/Stalker(n)/Fake(s) sei(en) versichert, dass ich auch in Zukunft schneller löschen kann, als Du (Ihr) schreib(s)t. Stellvertretend gilt natürlich auch LH Systems [was die IPs, nicht die URLs ergaben] ein besonderer Dank für die kontinuierliche Duldung des Missbrauchs ihrer Leitung für diese Zwecke.

Positiver Schlusskontakt? Kein Problem: Ich freue mich darauf, weiterhin mit allen über dem vorherigen Absatz aufgeführten Besuchern dieses Blogs umzugehen. Werdet ruhig weiter „zugrifflich“; ich kann das ab! ;o)

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