Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Hammer’

Die Würde des Menschen ist unantastbar
[Auszug aus Art. 1 GG]

GrundgesetzHammer 001-700

  

Bleibt zu ergänzen(?!):

Es sei denn, die Bundesregierung oder die in ihrem Namen handelnde Institutionen haben keinen Bock darauf!

Diese oder eine sinngemäße Ergänzung muss völlig an mir vorbei gegangen sein. Das mag daran liegen, dass mein Exemplar des „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ mit „Stand: Januar 2007“ bereits veraltet zu sein scheint. Hat mal jemand von Euch ein aktuelleres Exemplar? So häufig, wie schnell mal am schnöden Wahlvieh vorbei Änderungen in diesen Grundfesten unserer Demokraturtie vorgenommen werden, sollte es mich nicht wundern, wenn es den Artikel 1 schon längst nicht mehr gibt …

 

Werbeanzeigen

Read Full Post »

 

Ist es nicht schön? Da titelt web.de wieder in einer Art und Weise …

 

Gefährliche Darminfektion grassiert im Norden

Hannover/Hamburg (dpa) – In Deutschland haben sich mindestens 80 Menschen mit dem lebensgefährlichen Darmkeim EHEC infiziert. Das Durchfall-Bakterium breitet sich schnell aus und ruft außergewöhnlich schwere Krankheitsfälle mit Nierenleiden hervor, so dass viele Patienten auf Intensivstationen liegen.

Gesundheitsexperten suchen unter Hochdruck nach der Quelle. „Wir haben eindeutig eine ungewöhnliche Situation“, sagte Epidemiologe Gérard Krause vom Robert Koch-Institut (RKI/Berlin).

In Niedersachsen und Bremen gibt es nach Ministeriumsangaben inzwischen fast 25 gemeldete Verdachtsfälle, in Schleswig-Holstein und Hamburg jeweils rund 20. Hessen meldete Sonntagabend 16 Verdachtsfälle, Mecklenburg-Vorpommern vier. Ein Großteil der Patienten wird in Kliniken behandelt.

Überraschenderweise sind Frauen diesmal besonders betroffen. Möglicher Grund: „Die Frauen bereiten häufiger Lebensmittel zu, und da können sie sich möglicherweise bei der Reinigung des Gemüses oder anderer Lebensmittel infizieren“, sagte Krause der Nachrichtenagentur dpa. Das RKI empfiehlt, auch bei der Verarbeitung von Gemüse auf gute Küchenhygiene zu achten sowie Bretter und Messer gründlich zu reinigen. Es gebe keine Hinweise, dass diesmal Fleisch oder Rohmilch die Infektionsquelle seien.

Das EHEC-Bakterium befindet sich oftmals im Kot von Nutztieren. Die Infektion kann beim direkten Kontakt mit Tieren aber auch beim Verzehr kontaminierter Lebensmittel – zum Beispiel Rindfleisch oder Rohmilch – übertragen werden. Eine Infektion ist auch über rohes, ungewaschenes Gemüse oder von Mensch zu Mensch möglich.

Zu den Krankheitssymptomen gehören wässriger oder blutiger Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen. Als mögliche Komplikation kommt es zu Nierenversagen, das zum Tod führen kann. Ein Sprecher des niedersächsischen Sozialministeriums rief dazu auf, bei Symptomen sofort zu reagieren: „Wichtig ist, dass sich die Menschen in ärztliche Behandlung begeben.“

EHEC-Keime (Enterohämorrhagische Escherichia coli) treten in Deutschland immer wieder auf. Das RKI hat seit Einführung der Meldepflicht 2001 bundesweit jährlich zwischen 800 und 1200 EHEC-Erkrankungen registriert, die aber oft einen leichteren Verlauf nahmen. Besonders verwundert die Experten auch, dass diesmal vor allem Erwachsene schwer erkranken, normalerweise haben eher Kinder starke Symptome. Am Samstag hatten sich Vertreter des RKI mit Experten aus den betroffenen norddeutschen Ländern zu einem Krisentreffen in Hamburg zusammengesetzt.

Der Quelle der Erkrankungen sind die Behörden seit Freitag trotz aller Bemühungen bislang nicht auf die Spur gekommen. Nach Angaben aus dem niedersächsischen Sozialministerium ist auch noch unklar, ob es überhaupt einen gemeinsamen Erreger gibt. Experten vermuten dies. „Der Hauptanhaltspunkt ist das gemeinsame zeitliche Auftreten der Fälle“, sagte ein Ministeriumssprecher. Der Erreger sei nicht hochansteckend, betonte eine Sprecherin des hessischen Gesundheitsministeriums. „Die Ursache ist noch unklar. Aber es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.“

Die Ermittlung der Quelle für die Erkrankungen gestaltet sich nach Angaben des niedersächsischen Ministeriums auch deswegen schwierig, weil die Erkrankten detailliert dazu befragt werden müssen, was sie in den letzten Tagen gegessen haben. Viele Patienten seien aber so schwer erkrankt, dass solche Befragungen gar nicht möglich sind.

„Der Ausbruch ist noch nicht vorbei“, sagte RKI-Experte Krause. „Wir haben die meisten Fälle im Norden aber durchaus auch vorläufige Meldungen in Süd- und Ostdeutschland.“ Um welche Bundesländer es sich genau handelt, wollte Krause nicht sagen, da die Fälle noch nicht bestätigt seien.

 

Liebe web.de’ler, ich hätte da mal ein paar Fragen:

Lässt sich noch nachvollziehen, wann es aus der Mode gekommen ist, Abkürzungen von Institutionen und ihre Funktionen zu definieren? Hier RKI = Robert Koch Institut. Man könnte dazu schreiben, um was für ein Institut es sich handelt und was dort gemacht wird. Der erste Link bei google gibt bereits den Hinweis „Das Robert Koch-Institut ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention“. Ganz mutige Redakteure könnten sogar noch einen Link zum RKI setzen. Aber das würde vermutlich schon unter „zu viele Informationen“ fallen. Die Leser sollen ja nicht sachlich aufgeklärt, sondern möglichst kurvenlos in Aufregung versetzt werden, hm?! Oder liegt es daran, dass das RKI es nicht für notwendig erachtet, diese Meldung aufgrund ihrer lebensbedrohlichen (?), die Welt in wenigen Atemzügen komplett vernichtenden (??) Gefahr (???) auf die Startseite zu setzen? Ich habe mich beim RKI ziemlich durch die Seiten geklickt, jedoch keinerlei Hinweis auf diese mordsgefährliche Krankheit gefunden. Hammer, wa?! [Nachtrag am Nachmittag: Inzwischen ist es auf der Startseite des RKI, allerdings heißt es dort „HUS-Syndrom“. Klingt auch wesentlich schnittiger als „EHEC-Bakterium“! ;)]

Bei den im „Bericht“ genannten „mindestens 80“ infizierten Menschen handelt es sich um Verdachtsfälle. Es bliebe also normalerweise erstmal abzuwarten, ob diese Vermutung verifiziert werden kann.

Was ich bei dem obigen Bericht vermisse, ist der dringende Hinweis auf irgendeine unsinnige Impfung. So geht das nicht! Wenn solche Nachrichten so verbreitet werden, hat doch die Pharmaindustrie gar nichts davon. Mensch, da muss aber echt mehr Sorgfalt an den Tag gelegt werden!

Als tatsächlich sinnvoller Hinweis hätte sich angeboten: Hände waschen! Und zwar im Moment noch häufiger, als sowieso schon. Insbesondere vor der Zubereitung von Speisen.

Apropos: Was hat eine möglicherweise mangelnde Küchen-Hygiene mit den oben genannten Erkrankungen zu tun, wenn doch im „Bericht“ darauf hingewiesen wird, dass sich das Bakterium oftmals im Kot der Nutztiere befindet? Wenn die Erkrankung durch den Verzehr kontaminierter Lebensmittel ausbrechen kann, dann hat doch wohl innerhalb der Erzeuger- und Verpacker-Kette irgendwer geschlampt, hm? Davon abgesehen heißt es jedoch im „Bericht“ fast gleichzeitig, „Es gebe keine Hinweise, dass diesmal Fleisch oder Rohmilch die Infektionsquelle seien“. Also: Was denn nun, hm?

Na ja, ich will mich gar nicht aufregen. ICH NICHT!

;))

Hach, es geht doch nichts über sorgfältige, journalistische Arbeit und neutrale Berichterstattung. Seit wann gibt es die eigentlich nicht mehr?

 

Read Full Post »

mehr, dachte ich so und schnappte mir einen Quark. So einen von diesen 500 Gramm Pötten. Wenn schon, denn schon. Bis die Menge in den Magen transportiert ist, dauert es erfahrungsgemäß etwas. Also bleibt genügend Zeit, den Topf mit seinen Aufschriften mal etwas genauer zu betrachten. Bereits beim Einkaufen war mir die geringe Fett-Menge ins Auge gestochen:

 

 

Wow, wa?! NUR 0,2 % Fett. Voll der Hammer. Aaaaber 500 Gramm dauern. Also drehte ich den Pott und kam irgendwann zu diesem zwangsweise angebrachten Hinweis:

 

 

Daraufhin legte ich erstmal den Löffel zur Seite, klappte die Folie zu und stülpfte den Plastikdeckel drauf. Denn irgendwie hatte ich das Gefühl, dass ein Hinweis in Form von

 

 

deutlich fairer wäre, jawoll!

;)

 

Read Full Post »

 

… lieber Paps, für die Übersendung der
Ergänzung meiner Esmeralden-Sammlung:

~

© E.+.D.E.
© E.+.D.E.

~

Hammer, wa?!

Dagegen können meine Minis echt einpacken!
Macht aber nix! Nein, nein, das macht gaaar nix!

;o)

 

Read Full Post »

 

… wo verdammt noch mal sind diese blöden Batterien? Ich brauche die jetzt … JETZT!

Die halbe Wohnung habe ich schon auf den Kopf gestellt. Das kann doch nicht wahr sein. Ich weiß genau, dass ich irgendwo noch welche habe. Was ich dagegen absolut nicht habe ist Lust, den Abend ohne Batterien zu verbringen. Das ist so unbequem … so anstrengend. Außerdem müssen sie ja irgendwo sein. Das wäre ja gelacht.

In der Küche habe ich noch nicht gesucht. Mal sehen. AH! Die kleine schwarze Box. Darin könnten sie sich … nein, Knoblauchzehen … na, toll. Knoblauch … Ich hasse Knoblauch! Es gab mal jemanden, der hier mit Knoblauch gekocht hat und wenn er kochte, mochte ich dieses Teufelszeug auch. Doch ich selber koche nicht mit Knoblauch. Er wird es hier nicht mehr tun. Also … Knoblauch also. Verdammt! Warum sind diese blöden Batterien nicht …

In der Schublade … meine Werkzeugschublade … Na ja, was Frau halt so „Werkzeugschublade“ nennt. Okay, es ist schon alles drin: Hammer, kleine Säge, unzählige Schraubendreher aller Größen, Nägel, Schrauben, Klebeband, Zollstock, Schere, Klebstoff, Bast, ein einzelner Ohrring, Schnürsenkel, Handcreme, und … ach guck … hier ist meine Kreditkarte … öhm … na ja, was FRAU halt so in einer „Werkzeugschublade“ … also ich meine … Also, Werkzeug ist eben auch drin.

Ich wühle mich durch die Berge der das vorgesehene Volumen einer normalsterblichen Schublade sprengenden Inhalts aber Batterien …

DA! Batt…… die Falschen. Wer um Himmels Willen braucht Batterien in dieser Größe? Ich brauche ganz normale Mignon …

GANZ NORMALE MIGNON …

ZWEI STÜCK!

JETZT!

Das kann doch wohl nicht so schwer sein. Ich drehe gleich ab.

Oder ob ich heute Abend doch … Nein, auf gar keinen Fall! Also weiter.

Im Kühlschrank … nein, ausgeschlossen … SO verrückt bin selbst ich nicht. Aber gucken kann ja nicht schaden. In der Fridge-Tür sammele ich ja auch … Klebstoff … Wie viel Klebstoff hat sich in dieser Wohnung eigentlich inzwischen eingenistet? Im Schreibtisch habe ich auch noch –  übrigens: auf der Suche nach Batterien – drei Flaschen Klebstoff gefunden. Plus eine in der Werkzeugschublade … oder das was Frau halt so nennt … und im Kühlschrank … Na, zumindest kann niemand behaupten, dass ich haltlos bin ;-)

Batterien … WO brauche ich sie normalerweise … Ich … nein, da auf gar keinen Fall. Das kann nun wirklich nicht sein. Obwohl … im Barfach des Wohnzimmerschranks … Das ist zwar kein BAR-Fach, denn die Flaschen stehen alle auf einem kleinen Tisch – direkt sichtbar für jeden der mein Wohnzimmer betritt… als ob ich Tag und Nacht am Sumpfen wäre … aber eben nicht im Barfach.

Im Barfach … ein Anrufbeantworter, Kugelschreiber und Feuerzeuge ohne Ende, Prospekte und Postformulare, noch ein Anrufbeantworter … WAS? Na ja, gut. Ein Glasvereiser … wenigstens ETWAS, das in einem Barfach seine reguläre Berechtigung beweisen könnte. Aber Batterien … tja, sieht schlecht aus …

Ich bin am Ende. Mein Nervpegel hat inzwischen das vertuschbare Maß mittels zumindest potentiell suggerierter Höflichkeit deutlich überschritten. Käme mir jetzt irgendjemand in die Quere … na, gute Nacht!

Ein letzter Blick schweift durch den Flur mit dem verzweifelten Flehen um Eingebung, wo ich diese verfluchten Batterien haben könnte. Der Abend naht und mir graut. Ich hasse es, ständig zum Fernseher laufen zu müssen, um per Hand umzuschalten und was zum Henker mache ich nur mit diesem verdammten Knoblauch???

© marmonemi [01/03] / skriptum

Read Full Post »

Hammer!

Einfach Hamer! ;o)

Read Full Post »