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… ich will mich unbedingt endlich um Weihnachtsgeschenke kümmern. Da kommt SIE, diese Frau Clara, mir mal wieder zuvor. Mit Ihrer Fotobuch-Aktion im Hau-Ruck-Verfahren.

Weihnachten kommt bekanntlich immer viel plötzlicher als man denkt. Und das jedes verflixte Jahr wieder. Deshalb besorge ich Geschenke eigentlich immer dann, wenn ich sie sehe. Dabei spielt es keine Rolle, wie lange der entsprechende Anlass noch hin ist. Das funktioniert normalerweise immer ganz gut. Nur zu Weihnachten überschlagen sich die Dinge oftmals. Und je eher es draußen dunkel wird, desto hibbeliger werde ich.

Fotobücher und Fotokalender finde ich sehr schön als Geschenk-Ideen. Vor allem, weil kaum ein Geschenk persönlicher sein könnte. Man gibt wirklich etwas von sich, was meist sogar noch mit gemeinsamen Erinnerungen verbunden ist. Mehr geht eigentlich nicht. Und als ich gerade noch darauf herum dachte, was ich denn nun zu Weihnachten verschenke (und vor allem wann ich es endlich besorge; das aber bitte nicht weitersagen!), flatterte mir eine E-Mail mit Gutscheinen vor meine verzückten Augen. Gucken kann man ja mal. Ja, das schaffe ich locker! ;) Klicken geht immer! Und siehe da: Ideen ooohne Ende!

Da ich mir noch nicht sicher war, ob es nun ein Fotobuch oder ein Fotokalender oder mehrere von einem oder jedem werden soll(en), wollte ich natürlich einen Anbieter finden, der mir beide Möglichkeiten offen lässt. Und siehe da: Mein Flehen wurde erhört! ;o) Da geht sogar noch viel mehr! Nicht nur, dass Fotobücher in sieben verschiedenen Formaten, jeweils mit diversen Möglichkeiten der Aufteilung und Gestaltung, erstellt werden können. Dazu gibt es auch noch sieben Möglichkeiten der Bindung: Ringbindung, Heftbindung, Softcover, Hardcover, Leder, Leinen und Leinenrücken. Ich hatte bisher nie darüber nachgedacht, einen eigenen Bildband herauszubringen. Das könnte sich jetzt extrem schnell ändern! Vielleicht ein Bildband über Hannover oder explizit über den Zoo … Na; mal sehen! ;)

Auch Poster, ein Bild auf Leinwand und ein Alu Dibond können … Was ein Alu Dibond ist? Danke für die Frage! Das wusste ich nämlich auch nicht. Das ist ein Foto, das auf eine edle Aluminium-Platte aufgebracht wird. Und jetzt ist das Chaos perfekt! Als ich bei CC von den Fotobüchern las, war ganz klar was ich will. Allerdings reizt mich ein Fotokalender ebenfalls. Aber so ein Alu Dibond .. allein der Name ist schon sexy, oder? ;) Auf jeden Fall finde ich es großartig, dass man hier alle Möglichkeiten offen hat! Fotobuch, Poster, Leinwandbild und Kalender. UND diese Alu-Dibond-Platte. Die gibt es auch noch mit Acryl-Scheibe davor. *hach

Die Software habe ich inzwischen auf meinem Rechner und die ersten Fotobücher und Kalender sind fertig. Das ist genau das Richtige für Mutters Töchting! Sowas muss bei mir immer ratzfatz gehen. Sonst verliere ich die Geduld. Und 20 Prozent Rabatt gibt es mit dem myphotobook Gutschein auch noch! Bei dieser Software geht die Gestaltung dermaßen spielerisch und schnell, dass man gar nicht auf die Idee kommt, zu überlegen, wie lange es wohl noch dauert. Unterschiedliche Formate, verschiedene Hintergründe und sonstige Gestaltungsmöglichkeiten machen diese Geschenke noch persönlicher, als es die Fotos selbst sowieso schon sind. Das macht richtig Spaß!

Und jetzt muss ich mir dringend etwas einfallen lassen, womit ich Frau Clara schlage. Unsere Ideen sind oftmals die gleichen. Aber sie ist irgendwie ständig vor mir fertig! *motz

;o)

P.S. NOCH, meine liebe CC! Beim nächsten Fotobuch-Erstellungs-Wettbewerb bin ich die Siegerin; verlass Dich drauf! *g

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Bei April fand ich dieses Stöckchen, was sie (von) kurzbemerkt beantwortete. Das mache ich natürlich auch gern:

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Du führst ein Tagebuch: Nein! Bloß keine unnötigen Beweismittel schaffen! ;o) Kalender und Blog zählen auch? Dann doch.

Du kochst gerne: Ja. Allerdings muss ich damit niemandem etwas beweisen; Hauptsache es schmeckt.

Du treibst regelmäßig Sport: Aktuell nicht. Früher habe ich im Hochleistungssport getanzt und wenn ich Ski fahre sind die Beinmuskeln sofort wieder da. Geprägt hat es also schon. Aber aktiv verleitet es mich zu nix.

Du kritzelst beim Telefonieren vor dich hin: Ne, ich als ziemlicher Telefonmuffel bin meist froh, wenn es geschafft ist.

Du hast im letzen Monat ein Buch gelesen: Leider nein. Mein „Balkonstapel“ ist mittlerweile auf sechs dicke Wälzer angewachsen. Bedauerlicherweise fehlt mir im Moment die Zeit.

Du ersetzt das Toilettenpapier sofort: Klar; sonst macht es ja keiner.

Du magst Kreuzworträtsel: Nein.

Du warst auf dem Eiffelturm: Jou, bei strömendem Regen und kaputten Fahrstühlen. Wiederholungsbedarf = Null. Zumindest unter den Bedingungen.

Du hast ein Geheimnis, das du noch niemanden anvertraut hast: Nicht dass ich wüsste. Vielleicht halte ich es sogar vor mir geheim? ;o)

Du schnarchst: Keine Ahnung, ich schlafe allein.

Du liest auf der Toilette: Nein.

Krank sein ist wie Urlaub: Ne, ganz sicher nicht. Wenn ich beginne, mich als krank zu bezeichnen, liegen andere schon auf der Intensivstation. Mit Urlaub hat das dann rein gar nichts zu tun.

Du hast oft Besuch: Ja

Du magst Amerika: Ja; vor allem San Francisco!

Du kannst dir Witze merken: Eher nicht.

Du spielst Karten: Früher habe ich mit meiner Großmutter viel Karten gespielt. Aber inzwischen seit Jahren nicht mehr.

Du faltest deine Unterwäsche: Jou, sonst passt sie nicht in den Schrank.

Du sprichst im Schlaf: Keine Ahnung. Vielleicht in den Schnarchpausen? *gg

Du isst schnell: Oftmals, ja leider. Ich esse nicht gern allein. Vielleicht liegt es daran.

Du wanderst gerne: Spazieren gehe ich gern aber so richtig wandern eher nicht.

Du telefonierst gerne: Auf einer Skala von 1 (bäh!) bis 10 (super) findet sich Telefonieren bei mir ungefähr bei 1,5.

Du stellst deine Uhr ein paar Minuten vor: Meine Uhr nicht aber mein Wecker ist seiner Zeit (oder meiner?) immer voraus.

Du kommst immer zu spät: Leider ja; fast immer. Aber definitiv immer sind andere die Verursacher. Ist klar, oder? ;o)

Du hast oft Kopfschmerzen: Das ist zum Glück vorbei.

Du rauchst: Ja.

Es gibt ein Nacktfoto von dir: Ja, eines. Als ca. Vierjährige in der Badewanne.

Du kannst pfeifen: Das. Und drauf auch! ;)

Du schreibst regelmäßig Briefe: E-Mails liegen mir mehr. Geht schneller. Obwohl Briefe besser sind: Sie können nicht gefälscht werden, bevor sie ungefragt und widerrechtlich weiter gesendet werden.

Du glaubst an Vorbestimmung: In gewisser Weise ja.

Du putzt dir dreimal täglich die Zähne: Mindestens zweimal.

Es gibt etwas, was du gerne Beichten möchtest: Hier und jetzt? Ganz sicher nicht! *g

Du kaust an den Fingernägeln: Nein. Das wäre inkompatibel zur Länge! ;)

Du bist Vegetarier: Och, nöööö.

Du hast alleine in einem Restaurant gegessen: Als ich mal allein im Urlaub war mag das mal vorgekommen sein, ja.

Du bist allein ins Kino gegangen: Nein

Du bist allein in Urlaub gefahren: Ja.

Du entschuldigst dich, wenn du glaubst, im Unrecht zu sein: Natürlich. Das erwarte ich im umgekehrten Fall ja auch.

Du hebst Briefe und Postkarten auf: Ooooh ja!

Du hast deinen Eltern schon mal Geld gestohlen: Nein.

Du hast oft das letzte Wort: Nur wenn ich mehr zu sagen habe als der Andere.

Du gibst Obdachlosen Geld: Das kommt vor, ja.

Du lässt dich gerne fotografieren: Bedingt. Das kommt sehr auf meine Stimmung an.

Das Leben meint es gut mit dir: Im Allgemeinen ja. Da ich mittlerweile in der dritten Lebensrunde bin, darf das wohl durchaus so gedeutet werden.

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Alles wie gehabt: Wer will der kann und soll. Viel Spaß! ;o)

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Vom Sinn und Unsinn von Verfallsdaten und oder aufgezwängten zeitlichen Beschränkungen …

Oder: Muss denn immer ein ganz genau NICHT definierbares Ende in Sicht sein? Pfeffer kann nun einmal nicht schlecht werden. Müssen Gesetze ihm das dennoch unbedingt einreden?

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Da bekam ich eine Mail mit dem Hinweis, dass etwas spätestens am 31.11. passieren wird. Ach was … hat sich seit dem letzten Jahr an unserem Kalendersystem so gravierendes verändert, dass der November nun einen Tag mehr bekommt? Schlecht wär’s ja nicht … 24 Stunden mehr im Jahr … Manche Tage können ja nicht lang genug sein … Proportional umgerechnet ergäbe dann dieser eine Tag mehr pro Jahr rund 28 Minuten pro Woche on topp … Okay, her damit!

Anyway … das war einfach nur ein süßer Irrtum. Doch wie sieht es mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Wahn aus, dass alles, was an Lebensmitteln verkauft wird, zwingend ein Verfallsdatum aufgedrückt kriegen muss??? Pfeffer, Zucker, Honig, … alles Lebensmittel, die zwar mit der Zeit ihr Aroma verlieren, doch schlecht werden sie nicht; sind durchaus noch genießbar … wer’s mag.

Da finde ich es schon – im übersetzten Sinne – einleuchtender, was in Amerika gemacht wird: Die Amis deklarieren ihre Waren meist mit dem Wortlaut „Best before …“ meint „am besten zu verzehren vor dem …“ Das finde ich okay. Und wer es sich danach noch antun will – so what?! In den USA fehlt einfach die Behauptung, dass es danach schlecht zu sein hat.

Ich erinnere mich, dass vor einigen Jahren gesetzlich bestimmt wurde, dass eben z. B. auch auf Pfeffer-Verpackungen ein Verfallsdatum angegeben werden muss. Also gab ein Hersteller den 30. Februar als solches an. Und nu? Warten bis der 30. Februar … wie in diesem Jahr der 31.11. … kommt?

Auf meinen Pfefferkörnern ist angegeben, dass sie bis nächstes Jahr haltbar sind. Oder gewesen wären. Die Tüte habe ich vor ein paar Tagen durch Zufall wieder gefunden. Weiß der Henker, wie lange sie bereits in meinem Schrank geschmort und auf Zermahlung gewartet haben. Als ich den Pfeffer probierte, konnte ich leider nur zur Kenntnis nehmen, dass Sägespäne sicher geschmackvoller wären.

Nein, nein, nein, dieses hier soll kein Appell sein, alle Verfallsdaten zu kippen! Doch manchmal ist es wirklich nur noch blöd, wer worauf warum was angeben muss. Meine Muskatnüsse, die ich mir vor einigen Jahren von einem Gewürzbasar auf Trinidad mitgebracht habe, sind heute noch – Dank ihrer harten Schale, in der sich die bisher nicht angerebbelten logischerweise noch befinden – nach wie vor so frisch, dass man sich extrem leicht vergaloppieren kann, wenn man zuviel davon verwendet. Die gleichen Nüsse – auch in der Schale – kann man in kleinen Tütchen hier in Deutschland kaufen und muss sie – heute gekauft – spätestens in zwei bis vier Jahren (schwankt von Hersteller zu Hersteller) wegschmeißen, weil irgendein Gesetz bestimmt hat, dass sie dann schlecht zu sein haben.

Da stellt sich mir locker-charmant nur noch die Frage:

Wann ist es nun soweit, dass in jeden zu verkaufenden Apfel manuell eingeritzt werden muss „Best before matschig“???

Ich verbleibe dann mal mit einem wissenden Lächeln nebst durchaus variablem Verfallsdatum und wünsche allen einen extrem guten und vor allem bannig nach_halt_igen Wochenendausklang! ;o)

© marmonemi [11/01] / skriptum

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