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Posts Tagged ‘Kälte’

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Mal ist sie da, dann wieder weg. Was bleibt ist die Kälte. Dagegen kann man sich ja anziehen. Aber wie puschelig-knuffelig *hach* es sein kann, wenn jemand nach Sonne und Schatten sucht, das zeige ich Euch jetzt:

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Und wer den Knilch noch größer und ganz sehen will, kann ihn hier antickern:

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Es handelt sich übrigens nicht um ein Murmeltier, sondern um einen Präriehund. Aber gucken guckt er genauso süß, oder? ;o)

Ich wünsche Euch eine optimistisch aussichtsreiche Woche! ☼

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Erstmal muss ich Euch zeigen, warum ich so stur dabei geblieben bin, dass nicht gestern, sondern erst heute Frühlingsanfang ist:

FruehlAnfM2013

Ich bitte, die Schmierereien zu übersehen und den 21. März ganz genau in Augenschein zu nehmen. Damit dürfte geklärt sein, dass mein Kalender lügt. Natürlich werde ich sofort alle anderen Ereignis-Tage genauestens überprüfen. Nicht auszudenken, wenn ich Ostern erst im Juni feiere oder so.

Dass es sich mit dem Frühlingsanfang erledigt hat, dürfte außer Frage stehen. Das wird nicht einmal mehr ein Spätlinksende. Natürlich könnte ich Euch nun ein Foto zeigen, wie sich der heutige oder gestrige oder überhaupt Frühlingsanfang hier ereignet hat. Aber das muss ich nicht, oder? Das habt Ihr ja schon getan.

Also lasse ich es lieber.

Aber ich könnte.

Wenn ich wollen würde.

Will ich aber nicht.

Oder soll ich doch?

Na guuut:

fruehlingsanfang2013-026

Ich hätte es mir aber auch ersparen können, richtig? Na also, sag ich doch!

Okay, vergessen wir das mit dem Frühlingsanfang und gehen direkt zum Sommeranfang über. Weiß jemand von Euch, wann der sein soll? Ich traue meinem Kalender nicht mehr!

Ich wünsche Euch einen echt heißen Tag! ;)

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Die abgegriffene Zigarettenschachtel ließ erahnen, dass sie längst mit dem Rauchen aufgehört hatte. Eigentlich. Nur ab und zu noch überkam es sie und sie verpasste ihrer Lunge eine Dosis Nikotin, die nicht nur ihre Lunge sprengte, sondern auch sofort bis ins Hirn zu schießen schien.

Verloren folge ihr Blick den Bewegungen der Gardinen, die unaufhaltsam wärmende Sonnenstrahlen in das kleine sterile Zimmer zu wehen versucht zu sein schienen. Vergeblich. Ihr war kalt. Eine innere Kälte, der mit nichts beizukommen war. Träume hatte sie längst keine mehr. Ebenso wenig, wie sie sich noch irgendwelchen Illusionen hingab. Sachlichkeit und Ernüchterung hatten ihren anfänglichen Willen längst austrocknen lassen.

„So ist das Leben. Leben eben“ hatte sie so oft lächelnd und ruhig gesagt, dafür aber nur verständnisloses Kopfschütteln geerntet. Die Karten mischt eine unbestechliche Macht, die nicht selten kleine perverse Spielchen zu treiben scheint. Mag sein, dass alles anders geworden wäre, wenn sie sich diesen Spielregeln gebeugt hätte. Aber sie kannte sie ja nicht einmal; wusste um keines der möglichen Ziele und hatte sich inzwischen in das ihr nach wie vor unbekannte Schicksal ergeben. Fast zumindest. Einen Weg hatte sie noch gefunden, um dem für sie von welcher Macht auch immer Geplanten doch noch ein Schnippchen zu schlagen.

Schicksal? Oder Bestimmung? Worin lag der Unterschied? Gab es überhaupt einen? Sie blies gedankenverloren den letzten Zug ihrer Zigarette dem Kosmos entgegen. Ein Atemzug wie jeder andere und doch mit tieferer Bedeutung. War er doch Teil ihres Todesurteils, das längst besiegelt war. Sie wehrte sich schon lange nicht mehr. Keiner redete noch auf sie ein. Alle hatten sich damit abgefunden, dass sie nun in einer Warteschleife hing. Eine Position, die ihr täglich mehr die Sinne vernebelte. Ihr sollte es recht sein. Waren die verabreichten Medikamente doch Garant dafür, dass sie ihr eigenes Ende hoffentlich nicht bei allzu klarem Bewusstsein mitbekommen würde.

Sie wollte längst nicht mehr, hatte vor langer Zeit angefangen zu beten. Nie hatte sie wirklich an Gott geglaubt. Doch jetzt lagen ihre verbliebenen Hoffnungen in seiner Existenz. Wenn es ihn gab würde er ihr beistehen. Der Allmächtige. Der Allwissende. Hoffentlich würde er. Würde er? Oder fand die Kirche auch hier wieder irgendeine Ausrede für ihn? Den Allmächtigen.

Sie schaute auf die Uhr. Es war Zeit. Ihre Sachen hatte sie längst gepackt. Niemand hatte es mitbekommen. Das meiste ließ sie sowieso zurück. Was sie bei dieser Fahrt brauchte passte in eine kleine Umhängetasche. Der Abschied von ihren Lieben war ihr etwas schwer gefallen. Doch nie zuvor hatte sie sich so sehr darauf gefreut, nach Holland zu fahren …

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Frost und Kälte schweißen bekanntlich zusammen. Und das, ja das sieht man:

Hören kann man es natürlich auch:

Schön, wenn es nicht nur am Valentinstag so ist, nöch?! ;o)

Pix-© E.+D.E.

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In der Kälte des Augenblicks
puren Vermissens
gefrieren meine Gedanken
um sich Dir
bei nächster Gelegenheit
mit der zarten Wärme
winterlicher Sonnenstrahlen
entgegen zu sehnen

© skriptum

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Warm in meine Jacke eingewickelt ziehe ich mir den Hut etwas tiefer ins Gesicht. Der Schnee fällt herab und bedeckt mich mit seiner weißen Pracht. Das kalte Leder lässt ihn ausruhen, damit er sich sammeln kann, um bald schon leise zu Boden zu fallen. Ich gehe schneller denn die Kälte zieht langsam an mir hinauf. Doch noch hält der Schal mich warm und schützt das bisschen nackte Haut, was ich bei diesem Wetter bereit bin, der Kälte preiszugeben.

Die Flocken tanzen und ein wenig amüsiert es mich, dem Spiel zu folgen. Eine schöne Jahreszeit, wenn es einem vergönnt ist, nicht hungern und frieren zu müssen. Ein Spaziergang hat etwas Befreiendes. Die Luft ist rein und Geräusche erreichen mein Ohr anders, als wenn sie durch Wärme ihre Wege suchen und finden. Ich versuche mich zu schützen vor den Schneeflocken, die in ihrer Menge unzählbar sind. Gemeinsam stark machen sie sich die Erde Untertan und zeigen sich mir zugleich als ein Geschenk, das ich nicht behalten darf, weil es sonst vergeht.

Wie die einzelne Schneeflocke, die sich leise in mein Auge verirrt …

… und schmilzt.

© skriptum

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Pulsschlag

Pulsschlag

Pulsierend kämpfen
Sonne und Schnee
bis die Kälte gewinnt

strahlend.

© skriptum

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