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Posts Tagged ‘Käse’

 

Na, dann mal los:

 

Auflauf001-700

 

Guten Appetit! ;)

 

Ich wünsche Euch ein leckeres Wochenende!

 

 

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Die Freidenkerin führte kürzlich aus, was sie dazu zu bringen vermag, ein Döschen mit Süßstofftabletten quer durch ihre Kemenate zu pfeffern. Liebe Freidenkerin, ich darf dann mal ergänzend tätig werden, ja?!

~

Nach einer mehr oder weniger schlafreichen Nacht erwachte ich nicht unbedingt, beschloss aber dennoch, den Tag zu beginnen. Bereits die ersten Sekunden waren ein klarer Hinweis darauf, dass ich besser einfach im Bett geblieben wäre. Wer schon einmal eine Jalousie etwas zu schnell aufgezogen hat weiß, wie vertrackt es ist, wenn sich bei dieser an sich einfachen Tätigkeit das Zugband in den Lamellen verheddert. Da ich noch nicht scharf war (weder Brille auf noch Kontaktlinsen drin) gestaltete sich die Enthedderung noch mühsamer, als es mit Sehkrücken schon gewesen wäre oder hätte sein können. Das spontane „Plöpp“ mit direkt folgendem „Tock“ verkündete, dass das Zugband nicht mein einziges Problem war. Die an der Jalousie befindliche Stange zum Regulieren der Lamellen hatte mit ihrem unteren Ende spontanen Bodenkontakt gesucht und gefunden. Diese eigentlich einfache Reparatur gestaltete sich gleichermaßen untypisch, wie das Entheddern des Zugbandes aus den Lamellen. Klar: Das untere Teil der Stange war schnell wieder rein gesteckt. Blöder Weise jedoch schief. Und da steckte es nun. Drehen, pressen und ziehen brachte dann doch schon nach einiger Zeit den gewünschten Erfolg der Lockerung und Lösung. Beim zweiten Versuch klappte es dann; die Stange saß wieder fest und vor allem gerade. Auch das Zugband hatte sich mittlerweile gnädig gezeigt, so dass ich das Schlafzimmer verließ.

Der Tag war gerade einmal wenige Minuten alt und schon gebraucht. Etwas genervt ging ich ins Bad und setzte anschließend in der Küche eine Kanne Kaffee auf. Danach fuhr ich den Rechner hoch. Der wollte aber wohl noch schlafen. Jedenfalls krückte er zunächst einige Minuten vor sich hin, bis er dann doch irgendwann einsatzfähig war. Der Kaffee war in der Zeit längst durchgelaufen. Nachdem ich einige Zeit relativ zackig durchgearbeitet hatte, der Kaffee vernichtet war und ich mich nun via Television über das aktuelle Nacht- und Tagesgeschehen informieren wollte, schaltete ich den Fernseher an. Das ging auch völlig problemlos. Allerdings gab es keinerlei Empfang. Stecker & Co. saßen alle fest. Also versuchte ich über die Menü-Führung einen Senderlauf und löschte dabei – wie sollte es an diesem Tag anders sein? – sämtliche eingestellten Sender. Entnervt schaltete ich das Gerät zunächst wieder aus und suchte im Internet nach Störungsmeldungen beim TV-Empfang in dieser Region. Die aktuellste Meldung, die ich finden konnte, bezog sich auf eine Störung und deren Kommentierung im März. Immerhin schon 2010. Auf diesem Weg war also eher nicht mit Informationen zu rechnen. Also arbeitete ich weiter und versuchte später wieder, meinem TV-Empfangs-Gerät bunte Bilder und dumme Nachrichten zu entlocken. Das klappte auch. Erstmal. Na ja, eher scheinbar. Denn zunächst mussten ja sämtliche Sender neu programmiert werden. Nachdem dieses Werk zur Sekunde vollbracht war … Na? Was? Genau: … war der Empfang wieder weg.

Nun könnte man annehmen, dass die gewünschten Nachrichten ebenso gut über das Internet unter Verwendung des Rechners zu erhalten sein wären. Theoretisch? Klar doch! Praktisch? Bei einem Seitenaufbau von jeweils bis zu drei Minuten hält sich die Dauer meiner Motivation in recht überschaubaren Grenzen.

Mittlerweile wäre ich bereit gewesen, von meinem normalerweise generellen Vorsatz, niemals Gewalt anzuwenden, zumindest vorübergehend Abstand zu nehmen. Ich war genervt hoch Zehn und froh alleine zu leben, so dass das niemand mitbekommen würde. Mit den von mir ganz neu kreierten Schimpfwörtern überraschte ich mich ein ums andere Mal selbst und war froh, sie im Anschluss auch recht schnell wieder vergessen zu haben. Um mich insgesamt etwas milder zu stimmen wechselte ich vom Schreibtisch in die Küche, um während des Genusses eines heißen Kaffees erstmal durchzuatmen. Beim Entsorgungsversuch des Pads verklemmte sich der Deckel des Mülleimers und trat damit den Beweis an, dass auch ich – selbst an einem Tag wie diesem – mit Gewalt nicht weiter komme. Bei dem kläglich scheiternden Versuch, ihn robuster als sonst praktiziert zum Schwingen zu bewegen, zerbrach er schlicht und ergreifend. Zum Glück kann ich mit Niederlagen umgehen und ließ ihm seinen Triumph.

Mittlerweile war es ca. 18:30 Uhr, als plötzlich und unerwartet das Telefon klingelte. Bereits vor dem Abnehmen des Hörers sah ich, dass es mein Paps war, der mich zu sprechen gewünschte. Ich atmete tief durch. Sehr tief. Allein schon, um das Brechen meiner Stimme und das Ablassen des mit mir herum geschleppten Frusts irgendwie zu verhindern. Ich wollte dieses tendenziell als Missstimmung zu definierende Ungemach keinesfalls in den Hörer krähen. Das klappte auch. Erstmal. Wir begrüßten uns fröhlich-freundlich und smalltalkten kurz vor uns hin. Dann jedoch geschah genau das, was an diesem Tag auf gar keinen Fall hätte geschehen dürfen: Er fragte mich, wie es mir geht. In dem Moment brachen alle nicht vorhanden Dämme und ich polterte einfach los. Nach einiger Zeit bemerkte ich jedoch, dass sich mein Paps vor lachen kaum noch ein kriegte. WAS WAR DARAN LUSTIG? Egal! Schön, wenn ich wenigstens anderen Menschen mit einem solchen Tag eine Freude bereiten kann. ;)

Nicht wegen aber nach dem Telefonat war ich fix und alle. Ich erwartete von diesem Tag außer Schlechtem wirklich rein gar nichts mehr und ging ins Bett. Es hätte mir keine allzu großen Probleme bereitet, wenn ich einfach bis zu nächsten Tag durch geschlafen hätte. Diese Möglichkeit schloss ich allerdings nach anderthalb stündigem Wachliegen aus und traute mich erneut in die laufenden 24 Stunden. Im Kühlschrank standen noch Kringelnudeln vom Vortag. Außerdem waren noch u. a. Schinkenwürfel, Frühlingszwiebeln und geschredderter Käse dort. Also zückte ich eine Auflaufform, stapelte alles und verfolgte aktiv den normalerweise einfachen Plan, es in der Mikrowelle überbackend zu erhitzen. Noch als ich dachte, dass mir an diesem Tag vermutlich die Auflaufform zerspringt würde stellte ich fest, dass sie zu länglich = groß war, als dass sich der Teller der Mikrowelle noch hätte drehen können. So wurde das also nix und ich heizte stattdessen den Ofen vor. Die Chancen, dass die Auflaufform doch noch zerbrechen könnte, standen also gut. Aber nix! Abgesehen davon, dass es mich persönlich stört, wenn ich von „in fünf Minuten gibt es Essen“ auf „eine halbe Stunde dauert es doch noch“ verschoben werde, erfolgte die Sättigung meines desastrierten Ichs völlig problemlos. Zumindest fast: Während ich am Schreibtisch saß und darauf wartete, dass der Ofen die richtige Temperatur erreichte, machte es plötzlich „fffffump!“. Später stellte sich heraus, dass sich eine der Herdplatten … tja, was hat sie denn nun? Zumindest ist sie jetzt einige Millimeter höher, ringsum kommt eine Menge schwarzes Pulverzeux raus und ich traue mich nicht mehr, sie zu benutzen. Immerhin ist sie mir nicht um die Ohren geflogen. Immer positiv denken; selbst an einem solchen Dreckstag!

Dennoch: So viel Süßstoff, wie ich an einem solchen Tag brauchen würde, gibt es auf der ganzen Welt nicht! *ARRRRRGH!

 

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Die Freidenkerin war mit dem aktuellen Stöckchen, das sie bei Silvie gefunden hatte, etwas unvorsichtig. Sie schmiss es hoch in die Luft und mir donnerte es an die Birne. Na, danke! ;o) Und das mir … ausgerechnet zum Thema Shopping. Aber gut; wenn ich nun schon eine Beule davon habe, beantworte ich es auch:

~~~

Du bist im Geschäft unterwegs. Landet auch was in deinem Korb, das nicht auf der Liste stand? Oh, ja! Manchmal frage ich mich, warum ich meinen Einkaufszettel überhaupt mitnehmen: Aber wehe, wehe, wenn ich ihn vergesse …

In welcher Ecke des Supermarkts hältst du dich am liebsten auf? Obst und Gemüse, Fleisch- und Käsetheke

Was landet automatisch immer in deinem Korb? Ananas und Früchte je nach Jahreszeit

Durchschnittlicher Preis, den du ausgibst? Je nachdem was anliegt, zwischen 50 und 100 Euro pro Woche.

Bar oder Karte? Vorzugsweise bar.

Könntest du den Laden blind durchgehen und trotzdem die richtigen Dinge einpacken? Da ich einen Orientierungssinn habe, den jede halbe Scheibe Toastbrot locker überbietet, möchte ich lieber nicht wissen, was in einem solchen Fall in meinem Wagen landen würde! ;)

Um welchen Gang machst du einen großen Bogen? Üblicherweise ist alles so verschachtelt aufgebaut, dass ich sowieso durch alle Gänge muss.

Hamsterkäufe? Kaffee, Tee, Schokolade mit ganzen Mandeln

Was hast du dich noch nie getraut einzukaufen? Ich schrecke vor fast nix zurück. Insofern kaufe ich, worauf ich Lust habe. Was „andere“ darüber denken interessiert mich nicht einmal wenig.

Spar- oder Qualitätsmarke? Wenn ich Qualität zu einem günstigen Preis bekomme, nehme ich spar.

Kaufst du Zeitschriften/Bücher im Supermarkt oder im Fachhandel? Wenn, dann im Fachhandel.

Wechselst du die Schlange, wenn eine neue Kasse aufmacht? Üblicherweise habe ich exakt in dem Moment begonnen, meine Waren auf das Band zu schaufeln. Also: Nein.

~~~

Bei meinen Antworten bitte ich zu berücksichtigen, dass ich üblicherweise nur aus reinem Selbsterhaltungstrieb einkaufen gehe. Wenn also der Kühlschrank leer ist oder sich die Getränke dem Ende neigen. Einkaufen ist für mich Höchststrafe. Will jemand mit mir an einem Samstag in die Stadt, ist das entweder (wenn ich tatsächlich mit gehe) der größt mögliche Liebesbeweis meinerseits oder ein Trennungsgrund! ;)

~~~

Und jetzt bitte Vorsicht: Das Stöckchen fliegt schon wieder recht tief aber immerhin weiter! ;o)

 

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Bei Ute entdeckte ich dieses Stöckchen und zeitgleich einige Übereinstimmungen. Na, mal sehen, wie viele es tatsächlich sind ;o)

1. Coke oder Pepsi – Coke

2. Tee oder Kaffee? – Beides zu seiner Zeit

3. Chips oder Schoki? – Beides sehr gern aber das Zweite noch viel gernerer! ;o)

4. Sommer oder Winter? – Sommer

5. englisch oder amerikanisch? – amerikanisch; eindeutig. Dort habe ich gar keine Probleme, mich zu verständigen. In England verstehe ich – je nach Region – kein Wort. Oder nur jedes dritte. Oder so …

6. Filme oder Serien? – Filme

7. Rosen oder Nelken? – Nelken; blutrot (und Strelizien)

8. Blau oder Gruen? – Blau

9. Rot oder Rosa? – Rot

10. Gold oder Silberschmuck? – Allergie bedingt kann ich Silber immer nur sehr kurze Zeit tragen. Normalerweise dürfte ich nur 900er Gold und Platin auf der Haut haben. Das lässt sich aber nicht in jedem Fall realisieren. Aus verschiedenen Gründen ;o)

11. Hund oder Katze? – Aufgrund der sehr unterschiedlichen Charaktere kann ich hier ein ent-oder-weder nicht beantworten. Ich schätze beide.

12. Meer oder Berge? – Meer, eindeutig!

13. Norden oder Süden? – Beides hat seinen Reiz. Es kommt darauf an, wonach mir gerade ist.

14. Kochen oder Backen? – Eher kochen aber backen geht auch.

15. Heimat oder Fremde? – Alles zu seiner Zeit

16. shoppen oder essen gehen? – Essen gehen! Shoppen ist für mich Höchststrafe!

17. Sonne oder Regen? – Sonne, Sonne, Sonne! Was für eine blöde Frage! *gg

18. Geographie oder Geschichte? – Auch dabei fällt mir die Entscheidung schwer. Beides ist reizvoll und interessant.

19. e-mails oder Briefe? – E-Mails. Es sei denn, ich muss mich mit ARAG oder Allianz auseinander setzen. Da hat alles unter E/RSch keinen Zweck.

20. Fisch oder Fleisch? – Fisch; er ist vielseitiger

21. Nudeln oder Kartoffel? – Nudeln; Kartoffeln würde ich aber bei einem strickten Entweder/Oder doch irgendwie vermissen.

22. schwimmen oder wandern? – Schwimmen

23. Rock-oder Popmusic? – Je nach Stimmung. Klassik fehlt übrigens.

24. Karo oder Streifen? – Streifen

25. Elvis Presley oder Michael Jackson? – Michael Jackson

26. Action filme oder Science Fiction? – Science Fiction

27. America oder Canada? – In Canada war ich noch nicht, kenne aber in Amerika viele, unglaublich schöne Gegenden und meine Traumstadt ist San Francisco. Also: Amerika/CA.

28. Bloggen oder Chatten? – Bloggen

29. Wurst oder Kaese? – Käse

30. Laubbaeume oder Palmen? – Palmen. Die hier zum Beispiel:

Aber der Transport von Alcudia nach Hannover hätte sich zu kompliziert gestaltet. Also habe ich nur das Foto und ein paar Erinnerungen mitgenommen! ;o)

Wer sich des Stöckchens bedienen möchte, darf sich gern dazu genötigt fühlen! *g

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Nun bin ich ja erklärtermaßen ein Fan von Resteessen. Nein, nicht das, was man heutzutage gemeinhin unterstellt, wenn es um den Umgang mit Menschen geht, geschweige denn bei der Partnerwahl bis -suche. Da bin ich durchaus wählerischer und stelle exklusivere Ansprüche ;o) Davon abgesehen, dass ich nicht suche. Ne, ne, ich meine das – mal wieder, im übrigen – einfach so, wie es da steht, ohne Hintergedanken und Interpretationsspielraum. Resteessen also. Was ist Resteessen? Ein Gericht, das aus vielen Kleinigkeiten besteht, die man mag. Anderenfalls befänden sich ja davon keine Reste im heimischen Kühlgerät.

Vorvorgestern holte ich nun endlich nach, worauf ich mich bereits seit Wochen gefreut hatte: Ich bereitete mir zum Abendessen Ente mit Rotkraut und Klößen. Dazu (Herrn Rach hätte vermutlich der Schlag getroffen *g) Currysoße. Mir war einfach danach. Und es schmeckte vorzüglich. Vorgestern genoss ich den „Rest“ dieses Essens. Wobei „Rest“ natürlich nicht ganz zutreffend ist, da es sich im Grunde einfach um die zweite Portion handelte. Tatsächlich als Reste blieben jedoch Rotkraut (das ich so niederkämpfte) und Currysoße, von der ich im Eifer des Gefechts viel zuviel gemacht hatte. Und was passt zu Currysoße? Genau: Fisch. Also gab es gestern Abend Schollenfilets mit Currysoße. Dazu Kartoffeln und … Rahmrosenkohl. Entschuldigung, Herr Rach! ;o)

Seit ein paar Tagen laufen mal wieder Warnungen bezüglich Dioxin bzw. PCB verseuchten Schweinefleischs. Da es sich hierbei nicht um den ersten Fleischskandal handelt, habe ich mir bereits vor Jahren angewöhnt, nicht nur Kartoffeln, Reis und Nudeln, sondern auch Rind-, Geflügel- und Schweinefleisch sowie Fisch möglichst abwechselnd zu essen. Ganz darauf verzichten mag ich nicht. Wenn man jedoch das Risiko so weit wie möglich minimieren möchte, ist (sowieso) eine abwechslungsreiche Wahl der Tellerfüllung vermutlich durchaus als pfiffig zu betrachten. Schweinefleisch esse ich am seltensten, da es per se sehr fettig ist.

Wobei natürlich gegen ein leckeres Mettbrötchen oder Schnitzel, rein gar nichts einzuwenden ist, aber eben nicht täglich. Und: Wobei (2) Ente natürlich auch nicht zwingend als fettfrei zu definieren ist. Den Rahmrosenkohl lasse ich jetzt einfach mal ganz unter den sprichwörtlichen Tisch fallen. Man muss ja nicht alles bis ins kleinste Detail erörtern, nö?! Aufgrund gesundheitlicher Notwendigkeiten musste ich im Frühjahr letzten Jahres meine Ernährung komplett umstellen. Sozusagen von Null ganz neu anfangen zu lernen, mich zu ernähren, und das möglichst fettarm. Was mir zunächst massive Gewichtsprobleme bereitete, da ich rapide daran verlor. Inzwischen sehe ich das Ganze etwas lockerer und gönne mir eben auch mal wieder Ente. Oder Schwein. Oder beides. Nur nicht gleichzeitig. Soweit bin selbst ich (noch) nicht. Was Herrn Rach wiederum gefallen dürfte …

Was Herr Rach mit „Schwein“ zu tun hat? Ne, ne, definitiv nichts! Rein gar nichts. Höchstens, dass ich mir mit ihm so einige „Schweinereien“ vorstellen könnte. Aber das würde ich natürlich niemals öffentlich schreiben. Und ich hoffe inständig, dass ich diesen Passus noch streiche, bevor ich den Text veröffentliche. Sowas gehört nun wirklich nicht auf einen Blog oder in ein Forum. Absolut nicht! Eher dachte ich dieser Tage, was wohl Köche bzw. Restaurantbesitzer machen, wenn ein Lebensmittelskandal den anderen ablöst. Die können doch nicht täglich ihre Stamm-Speisekarten ändern. Tja, und in dem Zusammenhang lag natürlich der Gedanke an Christian Rach nahe. Das ist alles, ich schwör’s! Na ja, fast.

Und jetzt stehe ich vor der nächsten Frage: Was mache ich zu dem restlichen Rahmrosenkohl? Schwein fällt aus, Ente ist aus, Rind habe ich gerade nicht da und Fisch hatte ich gestern. Außerdem wäre da noch immer einiges an Currysoße verfügbar. An meinen Mengen sollte ich dringend arbeiten. Vielleicht koche ich Nudeln dazu. Oder Reis. Und dann matsche ich einfach alle Reste rein. Im Kühlschrank habe ich auch noch etwas Schokopudding, öhm. Käse ist auch da; ich könnte also alles überbacken. Und sei es auch nur, damit ich nicht auch noch sehen muss, was daraus geworden ist. Wer das dann essen soll weiß ich noch nicht. Aber immerhin wäre es verwertet. Auch wenn mir eine solche Speisenmischung vermutlich den Rest geben würde. Oder Herr Rach. Mir. Wenn er das jemals liest. Was dann allerdings nichts mit Resteverwertung zu tun hätte, sondern eher mit der Konsequenz, möglicherweise versucht sein zu können, dafür zu sorgen, zukünftig einen Fan weniger zu haben. Allerdings wäre das definitiv nicht der Umgang, den ich mir mit ihm vorzustellen gewillt sein würde.

Ich glaube, heute werde ich mal anfangen, mich an Zuckerbrot und Peitsche zu gewöhnen. Dagegen kann nun wirklich niemand etwas sagen und selbst Dioxin hat keine Chance … ;o)

© skriptum

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