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Posts Tagged ‘Krieg’

 

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WTC-Danach

Bildquelle: pgtech.com

Dienstag, 11. September 2001

 

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Sinnlos spielst du Krieg
und meinst den Sieg zu führen.

Achtlos tötest du Wert
und lebst deine Nichtigkeit.

Wortlos zerbreche ich deine Träume
und lächel leise.

© skriptum

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„Hallo, schön Dich zu sehen. Setz Dich … Ich möchte Dir gern etwas erzählen.

Da war dieser Mann. Er saß mir gegenüber. Ich kann es Dir kaum erklären. Mein Blick wollte sich nicht mehr von ihm abwenden. Er saß einfach still und hatte so einen Stöpsel im Ohr. Klassik. Es war eindeutig Klassik was er hörte. Das passte so gar nicht zu ihm. Ich meine, zu seinem Erscheinungsbild. Er hatte einen hellbraunen, ausgeleierten Pullover an, dessen Ärmel aus denen der Jacke hervor lugten. Um den Hals hatte er einen riesigen Schal gewickelt, der eher die Funktion eines völlig überdimensionierten Rollkragens einnahm. Dazu trug er eine schwarze, sehr schmuddelige Hose. Nicht wirklich dreckig … eher staubig … fusselig. Na, Du weißt schon.

Die Jacke. Sie war ziemlich sicher wesentlich älter als er selber. Du kennst doch diese alten Uniform-Jacken. Die zweireihigen mit großen silberfarbenen Knöpfen. Eine solche Jacke trug er. Sie ging schon aus allen Nähten. Das helle Innenfutter bahnte sich längst an mehreren Stellen durch Risse seinen Weg aus der Jacke. Aber irgendwie machte dieser Mann den Eindruck, sehr stolz zu sein, gerade diese Jacke tragen zu dürfen.

Wie seine Hände aussahen?

Die Hände waren schmuddelig doch seine Fingernägel sehr gepflegt und sauber. Er schien auf sein Äußeres zu achten, so gut es eben ging. Das war nicht viel aber für ihn sicher doch. Er versteckte seine Hände auch nicht, was darauf schließen lässt, dass er „sich“ nicht versteckt. Obgleich seine Ausstrahlung irgend etwas von Flucht … vielleicht auch Resignation … hatte.

Seine Haare waren ordentlich geschnitten und die in Sorgenfalten gelegte Stirn wurde durch keines von ihnen verdeckt. Seine Augen. Du hättest seine Augen sehen sollen. Sie waren grün oder braun. Ich hatte den Eindruck, dass die Farbe je nach Lichteinfluss sekündlich wechselte. Es war irgendwie faszinierend. Und doch… Die Augen hatten eine ganz eigene Sprache. Eine Sprache, die überall verstanden wird. Verstanden, sobald jemand bereit ist, „zuzuhören“.

Diese Augen …

Was hatten sie schon alles gesehen?

Sie machten einen besorgten … glücklichen … verzweifelten Eindruck. Sie sagten mir, dass sie bereits so vieles gesehen hatten, dass kaum mehr Platz für Weiteres vorhanden ist. Sie zeigten eine Seele. Die Seele dieses Mannes. Wie ein offenes Buch. Ihr Ausdruck war unheimlich und doch waren die Geschichten, die aus ihnen heraus zu lesen waren, so interessant, dass es keinerlei weiterer Worte bedurfte. Man brauchte nur hinzusehen und kannte Geschichten, von denen man noch nie zuvor gehört hatte. Ohne, dass dieser Mann auch nur ein einziges Wort darüber verlor.

Worte …

Der Mund dieses Mannes. Ein Mund, der deutlich zeigte, dass er zu töten bereit war, um endlich wieder etwas essen zu dürfen. Trinken. Egal was. Nein, nein, der Mann machte ganz und gar nicht den Eindruck, ein Penner oder Alkoholiker zu sein. Nein, das war es nicht.

Welchen Eindruck sonst?

Gute Frage.

Ich weiß es ehrlich gesagt nicht genau. Vielleicht einsam. Sicher verarmt. Vom Leben gebeutelt. Irgendwie weiter machend. Durchhaltend. Noch da seiend und sich doch sonst wohin wünschend.

Ob ich ihn angesprochen habe?

Nein, das hätte ich niemals tun können …

Kennst Du das Gefühl, auf jemanden zu treffen, der Dich durch seine bloße Anwesenheit lähmt? Hier war es so.

Ich sah ihn an. Ich schaute in seine Augen. Ich musterte seine Hülle und ich hatte das Gefühl, tief in sein Innerstes blicken zu können. Und doch war er absolut unnahbar. Eine unheimliche Mischung von „alles und nichts“, wie ich das nie zuvor erlebt hatte.

Ob er vielleicht ein Kriegsveteran war?

Nein, ganz bestimmt nicht …

Ich schätze, er war höchstens Mitte zwanzig.“

© skriptum

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… weißt Du noch?

Wie viel und wie lange ist ein einzelner Mensch in der Lage zu erdulden und zu ertragen, Rückschläge hinzunehmen, wieder aufzustehen und wieder zu lächeln? Wie lange? Und wie ist es, wenn man dann einfach nicht mehr will?

Ach Granny, nun liegst Du hier und ich fühle Deine kalte Hand. Sie wollen Dich nicht gehen lassen. Immer wieder wirst Du mit Spritzen traktiert und am Leben gehalten. Am Leben? Granny sag mal, was fühlst Du? Hast Du Schmerzen? Kann ich irgendwas für Dich tun?

Granny, was denkst Du? Geht Dir Dein Leben durch den Kopf? Krankheiten, die Du besiegt hast? Der Verlust Deines Mannes im Krieg, als Paps gerade in Dein Leben getreten war? Dein Leben nach dem Krieg, das sicher nicht immer einfach war? Deine Niederlagen und Siege über das und in Deinem Leben? Siehst Du vielleicht schon Deinen neuen Weg, den Du längst gehen möchtest? Was empfindest Du, jetzt … wo Du hier so liegst und sie Dich mit aller medizinischen Macht hier behalten?

Du sagst längst nichts mehr … Du liegst nur noch so da; ab und zu öffnest Du Deine Augen. Doch Du scheinst nichts mehr von dem zu sehen, was hier in Deinem Krankenzimmer vor sich geht. Nichts mehr wahrzunehmen, was um Dich herum geschieht. Granny, tut Dir irgendwas weh?

Als Du noch nicht so verstummt warst, sagtest Du schon, dass Du nicht mehr willst. Das ist nun einige Zeit her. Doch sie lassen Dich nicht gehen. Mehr und mehr Medikamente werden in Dich reingepumpt. Du isst nichts mehr und trinkst kaum noch. Du wirst immer schwächer und von Deinem Körper ist höchstens noch die Hälfte hier. Granny was passiert hier bloß mit Dir … was tun sie Dir an?

Hey Granny, weißt Du noch … Als ich ganz klein war hast Du mir, immer wenn wir uns sahen, ein Portemonnaie aus Papier gebastelt und eine Mark rein gesteckt. ManOman war das eine Menge Geld für mich kleine Kröte. Und Du hast gelächelt, wenn ich es öffnete und stolz das Markstück entnahm. Irgendwo müsste ich noch eines dieser Portemonnaies haben. Ich werde es mal suchen, ja?

Oder weißt Du noch, als Opa vor vielen Jahren gestorben ist und ich von da an jahrelang jedes Wochenende zu Dir kam. Wir gingen einkaufen und verschmitzt legtest Du während dessen immer eine Tüte von diesen Bonbons in den Einkaufswagen. Als ob ich es nicht ganz genau gesehen hätte. Und später tatest Du so, als wären sie wie zufällig im Einkauf gelandet. Noch heute denke ich jedes Mal, wenn ich diese Bonbons sehe, an Dich und unsere Freitag-Nachmittag-Einkaufstouren … Jedes Mal sehe ich mit den Bonbons auch Dein verschmitztes Lächeln. Als würdest Du es mir aus jeder einzelnen Tüte zuwerfen. Ich fange es …

Granny, Du willst längst gehen. Ich fühle es. Du hast mit diesem Leben abgeschlossen und möchtest nun weiter ziehen. Ich akzeptiere Deinen Wunsch. Auch wenn es mich sehr traurig macht. Doch ich akzeptiere es genau so, wie ich es akzeptiert wissen will, wenn mal meine Zeit gekommen ist. Ich möchte dann auch nicht noch ewig am sog. Leben gehalten werden. Ich möchte gehen, wenn es soweit ist. Und genauso akzeptiere ich diesen Wunsch von Dir.

Hab‘ bitte keine Angst, Granny. Du nimmst etwas von mir mit. Du wirst nicht allein gehen. Du wirst nicht alleine sein. Granny, ich lasse Dich jetzt los. Ist das okay für Dich? Ich lasse Dich gehen. So, wie Du es längst willst. So, wie Du es längst tust. So, wie es längst geschehen soll …

Wir werden uns wiedersehen. Und bis dahin …

…werde Dich vermissen …

Irgendwie.

© marmonemi [2002] / skriptum

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Nun ist sie doch noch zur „Legende“ geworden. Nie hat sie sich mit der Bezeichnung Porno-Queen messen lassen oder gar selber geschmückt, wie so viele andere, die diesen Status auch durch noch so großes Eigenlob niemals erreichten … zumindest nicht im positiven Sinne. Sie war immer eine Dame, nie ein Weibchen. Ihr Leben begann mit Flucht und endete mit einem Erfolg, dem die meisten Menschen ein Leben lang erfolglos nachrennen.

Im Krieg hat sie die ihr am nächsten stehenden Menschen verloren. Resignation? Nein! Nicht Frau Rothermund (Uhse)! Sie war Pilotin und gehörte zu denjenigen, die über Luftbrücken andern Menschen in ihrer größten Not zu Nahrungsmitteln verhalfen. Ihr Leben war in jeder Sekunde dem Wohlergehen anderer gewidmet; egal um welches Thema es ging. Denn ihre Kataloge kennt wohl jeder, doch was für ein warmer herzlicher Mensch sie war, ahnen wohl die wenigsten.

Ich habe nie etwas von ihr gekauft, fand es aber immer toll, wie – ja, WIE! – sie sich für all ihre selbst verschriebenen Lebensaufgaben eingesetzt hat. Halbe Sachen gab es bei ihr nicht. Volle Pulle oder anderes Thema!

Sie war bereits einmal lange Zeit sehr krank und hat selbst in der Phase nicht im Traum daran gedacht, aufzugeben! Statt dessen hat sie – sobald es ihr besser ging – ihr Unternehmen dann auch noch an die Börse gebracht. Auf die Frage, was sie sich von den Aktien verspricht, antwortete sie in einem Interview, dass sie nicht an große Gewinne denkt, sondern vielmehr daran, dass sehr viele Menschen sich diese Aktien einfach lächelnd an die Wand hängen werden. Und das sagte sie nicht als Business-Lady, sondern mit einem ihrer bekannten kleinen verschmitzten Lächeln …

Dies Frau hat absolut überwältigendes geleistet in ihrem Leben. Ein Mensch, der immer für Menschen da war und zu sich selber generell sehr hart war. Kein Selbstmitleid, wenn es mal nicht so lief. In die Hände spucken und Gas geben, es soll gehen also wird es gehen! Sie ist mit dieser Einstellung über 80 Jahre alt geworden. Also kann ihre Lebenseinstellung nicht so verkehrt gewesen sein!

Sehr schade, dass auch solche Menschen irgendwann einen anderen Weg einschlagen müssen. Im Krieg hat sie alles überlebt, was zu überleben war und dann wird sie von einer Lungenentzündung heimgesucht. Nun denn … der Tod gehört nun mal zwingend zum Leben. Ich hoffe nur, dass sie sich nicht allzu lange quälen musste!

Liebe Frau Rothermund, ich wünschte, es gäbe viel mehr Menschen wie sie. Selbstlos und hart … und doch so warm und zärtlich zu allen die im Leben wichtig sind. Ich wünsche Ihnen auf ihrer neuen Reise alles erdenklich Gute und auf dass sie niemals in Vergessenheit geraten werden! Ihr Lebenswerk ist beispielhaft!

Deshalb sage ich tschüs … mit einem lachenden und einem weinenden Auge …

© marmonemi [07/01] / skriptum

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Seit mehr als 30 Jahren ist Krieg ihr Leben. Irgendwie …

Seit fast 20 Jahren begleitet sie mich. Irgendwie …

Ihresgleichen müsste man wohl lange suchen. Eine Journalistin die noch weiß, was investigativer Journalismus wirklich bedeutet und sich an die diesbezüglichen Regeln hält. Immer.

Eine Frau.

Und was für eine …

Antonia Rados

 

Geboren wurde die mehrfache Buchautorin und Politikwissenschaftlerin 1953 in Klagenfurt; studierte in Paris, Salzburg und Bologna. Seit 1979 außenpolitische Redakteurin des Österreichischen Fernsehens und seit 1993 Sonderkorrespondentin Ausland bei RTL. 1995 übernahm sie die Leitung des RTL-Studios in Paris. In Österreich erhielt sie den Pirelli- und den Kritikerpreis. 1991 wurde sie in ihrer Heimat zur „Frau des Jahres“ gewählt. Sie berichtete aus Chile, Südafrika, Rumänien, der arabischen Welt… vom Kosovo- bis hin zum Afghanistan-Krieg… aus nahezu allen Regionen der Welt.

Seit Beginn der kriegerischen Handlungen berichtet Antonia Rados, eine der erfahrensten Krisen- und Kriegsreporterinnen, fast rund um die Uhr live aus … Bagdad.

Rados selbst sieht sich als Pendlerin zwischen der ersten und der dritten Welt. Nicht selten ist das mit sehr vielen Schwierigkeiten und Kompromissen verbunden und – gerade in der islamischen Welt – für eine Frau oftmals mit fast unüberwindlichen Hürden. Damit umzugehen, sich zwar anzupassen aber nicht das Wort verbieten zu lassen, ist eine Form der Berichterstattung die wohl kaum jemand mit so viel Finesse und KnowHow beherrscht wie Rados. Erfahrung ist ihre Art der Vorbereitung. Kaum ein Krisengebiet ist ihr unbekannt. Sie weiß um die Nöte der Menschen und die Skrupellosigkeit mancher Regierungen. Sieht Parallelen und kennt das Weltgeschehen wie ihre Westentasche.

Der Journalist soll informieren, zu Ereignissen „mitnehmen“, Entwicklungen kritisch begleiten, Stellung beziehen und Meinungen äußern. Gerade in Krisensituationen sind diese Grundsätze nicht selten eine sehr verzweigte Kreuzung. Wann darf die eigene Meinung einfließen oder gar überwiegen, wann dürfen nur Fakten präsentiert werden? Und was ist, wenn man Berichte nur auf Spekulationen und Anschein aufbauen kann? Wie ist mit der Tatsache umzugehen, sich einer Zensur beugen zu müssen und was will der Zuschauer überhaupt wissen? Was darf er wissen. Wie viel kann er verkraften?

Rados findet den Weg. Den „goldenen“ Mittelweg, wenn der direkte verbaut ist. Sie lässt die Zuschauer ehrlich und klar deklariert und definiert miterleben, was sie sieht, fühlt, riecht, schmeckt … eben, wie sich die Situation vor Ort tatsächlich darstellt. Der Zuschauer ist live dabei. Erlebt was geschieht und weiß, woran er ist.

„Nur Helden und Idioten haben keine Angst“ ist ein Ausspruch auf den sie sich oft bezieht. Die Lebendigkeit ihrer Berichte schließt Angst ein. Natürlich. Sie scheut sich nicht, auch mal klar zu formulieren „wir wollen hier weg“. Rados hält sich stets vor Augen, dass sie sich freiwillig in Krisengebieten aufhält. Harte Bedingungen schrecken sie nicht. Ihre mittellangen, dunklen Haare wehen ihr ins ungeschminkte Gesicht, wenn sie teils auf und ab wippend und fast schon kindlich gestikulierend, ihre Berichte – mal im Ansatz lächelnd, meist ernst – absetzt. Make-up vermisst sie nicht; Schokolade dafür umso mehr.

Menschlich faszinierend, fachlich kompetent.

Ihre Arbeit bezeichnet sie als befriedigend. Die verschiedenen Facetten der Menschen können sie nicht beängstigen, eher ihre Neugierde stillen. Rados vermittelt mit ihren Berichten Ambiente und Stimmung, Faktenwissen, Hintergründe und stellt Zusammenhänge dar. Und das in jeder Lebenslage. „Wenn jemand Zweifel hat, ob er dieser Situation gewachsen ist, sollte er sich besser nicht für diesen Beruf entscheiden.“ Sie weiß ganz offensichtlich, wovon sie spricht.

Auf die Frage, warum sie sich diesen Beruf ausgesucht hat, antwortete Rados: “Es ist umgekehrt. Der Beruf hat mich einmal gepackt und hält mich fest. Ich kann nichts dagegen tun. Außerdem ist es vielleicht die Gnade eines kurzen Gedächtnis, dass ich immer wieder mit frischer Energie und ohne lähmende Gefühle meine Arbeit verrichten kann. Angst habe ich oft genug. … Außerdem mache ich zwischen den erschütternden ja auch viele schöne Erfahrungen. Ich lerne viele Menschen kennen. Mich interessiert die Welt. Und für mich gibt es keine Alternative.“ Es ist nicht einfach Broterwerb, dem Antonia Rados auf diese Weise nachgeht, es ist mehr: schlicht und einfach ihr Traumberuf.

Rados hat für sich festgestellt, dass sie sich solchen Situationen nach drei Wochen entziehen will, um soz. die Batterien wieder aufzuladen … nachzudenken … eben neue Kraft zu sammeln. Seit Beginn der Eskalation vor ca. sieben Jahren pendelt sie unter anderem zwischen Iran und Irak. Ein Ende ist nicht abzusehen. Vor wenigen Wochen war sie es, die als erste Journalistin aller Zeiten ein persönliches Interview mit dem iranische Präsident Ahmadinedschad führen durfte.

Vor ca. 20 Jahren fing ich an, mich in der sog. Medienlandschaft herum zu tummeln. In dieser Zeit habe ich sehr viele Menschen erlebt … persönlich kennen gelernt. Gerade die Branche des Journalismus hält vieles bereit, was bei näherer Betrachtung dieser Bezeichnung im eigentlichen Sinne nicht gerecht wird. Antonia Rados fiel mir vor 20 Jahren zum ersten Mal auf und meine Begeisterung für ihre Art der Umsetzung des Journalismus hat an keinem einzigen Tag nachgelassen … ganz im Gegenteil.  Ich kann sie nicht immer beneiden, sehrwohl aber jederzeit bewundern.

Gerade im Vergleich zu sehr vielen Kollegen bleibt mir im Hinblick auf sie nur wieder und wieder, den Hut zu ziehen und mit grenzenlosem Respekt ihre Arbeit zu beobachten und anzuerkennen.

Wie gesagt:

Eine Frau.

Und was für eine!

© marmonemi [03/03] / skriptum

[Anm.: Ich hatte den Text erstmalig vor ca. sieben Jahren geschrieben und heute nur leicht modifiziert.]

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Krieg ist die letzte Möglichkeit
des Ausdrucks
grenzenloser Ohnmächtigkeit.

© skriptum

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