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Posts Tagged ‘Lyrik’

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Ich frage mich, wie es wohl war …

In Deinen Armen einzuschlafen
Deinen Atem zu hören wenn Du schläfst
Dein leises Schnarchen zu genießen
Gemeinsam mit Dir aufzuwachen
Objekt des ersten Deiner Blicke zu sein

Wie es wohl war?

Ja, das frage ich mich …

… am Morgen davor!

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© skriptum

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Weihnachtsmann

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Ein pummeliger Weihnachtsmann
sah seinen Bauch sich ganz ruhig an
Er sturzte mächtig
bis bedächtig
und danach war das Rentier dran

Das Rentier fragte sich verdutzt
ob all das Rennen echt was nutzt
Es bremste ab
ging leicht in Trab
so dass der Schlitten nicht beschmutzt

Der Schlitten flog in hohem Bogen
zwar geradeaus doch auch verschoben
landet sacht
doch entfacht
ein kleines Feuer dort hoch droben

Das Feuer zündet warmen Glauben
in kullerigen Kinderaugen
sie leuchten hell
doch nicht zu grell
und singen engelsgleich wie Tauben

Die Engel sehen sich das an
und schmunzeln sacht so dann und wann
sie fühl’n sich glücklich
unermütlich
und sagen es dem Weihnachtsmann

Text + Foto
© skriptum

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Ich wünsche allen Lesern dieses Blogs einen zauberhaften vierten Advent und schöne Weihnachten! ;o)

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Spätestens wenn die Weihnachtszeit
ihre Fühler unübermerkbar ausstreckt
und – manchmal erbarmungslos –
zuschnappt, ist es soweit:

Man gedenkt der guten Zeiten,
erinnert der schlechten,
wunschträumt so einiges.

Die Besinnung nimmt Besitz
von Gedanken und Herz.

Und plötzlich ist es da: Das neue Jahr.
Mit all seinen Reizen, Chancen, Erkenntnissen.
Ab jetzt wird alles besser, man hat gelernt,
erfahren, sich bewusst gemacht.

Und dann rennt man los …

Bis zur nächsten Weihnachtszeit;
dem nächsten Jahreswechsel.

Doch letztendlich kommt es
wieder ganz anders, denn:

Alles ist wie es bleibt und wird,
wie es schon immer war.

Meistens.

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