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Posts Tagged ‘Motto’

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Schon geht es in die zweite Runde bei Luise-Lottes Projekt „Alltäglichkeiten“. Heute lautet das Thema „Klammern„. Wie gehabt, habe ich mich nicht (nur) für den ersten Gedanken zum Thema entschieden. Aber seht selbst:

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Dies ist mein heutiger Beitrag zu Luise-Lottes

Projekt „Alltäglichkeiten“ zum 15.08.2013:

Liebes Luiserl, ich hoffe, meine Auswahl gefällt Dir. Auch wenn es sich nicht bei jedem Motiv um einwandfreie „Alltäglichkeiten“ handelt. Aber das Thema „Klammern“ habe ich gewahrt! ;o)

Für alle Interessenten: Nächste Woche lautet der Begriff „Kissen„!

Einen Tag zum Festklammern wünsche ich Euch allen! ☼

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Heute startet Luise-Lotte ihr neues Projekt „Alltäglichkeiten“, an dem ich mich sehr gern eine Weile beteilige. Jede Woche wird – immer für donnerstags – im voraus ein Thema genannt … eben zu alltäglichen Dingen. Luiserl schreibt dazu:

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…jeden Donnerstag gibt es einen Gegenstand aus unserem täglichen Leben, den wir fotografisch zeigen….der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Und wie immer bei mir: Mitmachen ist freiwillig und muss nicht regelmäßig sein!

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Alles weitere findet sich hinter dem obigen Link.

Bei dem heutigen Begriff fiel mir natürlich als erstes eine „Bunte Stiftpalette“ ein. Der nächste Gedanke war: Immer das, was mir als erstes einfällt, möchte ich nicht nehmen.  Wie lange ich das durchhalte und mit wie vielen Fotos jeweils, wird sich zeigen! ☺

Heute geht es nun los mit dem Thema „Stifte„:

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Dies ist mein heutiger Beitrag zu Luise-Lottes

Projekt „Alltäglichkeiten“ zum 08.08.2013:

Liebes Luiserl, ich kann Dir jetzt schon versichern, dass dieses Projekt für mich, trotz des eigentlich einfachen Mottos, zum Gehirn-Jogging wird! ;o) Und ich freue mich schon sehr auf die nächsten Wochen!

Apropos für alle Interessenten: Nächste Woche lautet der Begriff „Klammern„!

Einen inspirierend angestifteten Tag wünsche ich Euch allen! ☼

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[ja tatsächlich, habe ich gemacht! *g]

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… dass man Schrott selbst entsorgen muss:

 

RathausKunst120

 

Vielleicht läuft das aber auch unter dem Motto

„Ist das Kunst oder kann das weg?“?

Einen schrottfreien Tag wünsche ich Euch! ;o)

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Diesen Live-Ticker entdeckte ich gerade:

Der Live-Ticker zur Euro-Rettung

Berlin (dpa/vws) – Abstimmung im Bundestag zum Euro-Rettungsschirm:

Der Deutsche Bundestag hat mit den abschließenden Beratungen über eine Ausweitung der Euro-Hilfen begonnen. © dpa

12:14 Der Bundestag hat für die Erweiterung der Eurohilfen gestimmt. 523 Abgeordneten stimmten für den EFSF, 85 dagegen. Nur drei Parlamentarier enthielten sich. Der Gesetzesentwurf ist damit angenommen. Offen bleibt zunächst, ob die schwarz-gelbe Koalition eine eigene Mehrheit erreicht hat oder sogar die politisch wichtige Kanzlermehrheit. Diese Frage kann erst nach Auszählung der namentlichen Abstimmung geklärt werden. Für ihre Kanzlermehrheit kann sich Regierungschefin Angela Merkel 19 Abweichler erlauben.

Wer sich den gesamten Verlauf antun möchte, der bediene sich bitte des obigen Links.

Was daran nun „sehr schön!“ ist? Na, dass die Abstimmung namentlich erfolgte. So lässt sich auch später noch nachvollziehen, wer aktiv dazu beigetragen hat, dieser Republik den Todesstoß zu versetzen. Frei nach dem Motto „Ist ja nicht meine Kohle und nach acht Jahren Parlamentszugehörigkeit schert mich alles andere sowieso nicht mehr. Ich habe ausgesorgt und nach mir die Sintflut“.

Danke, liebe „Volks(ver)treter“, vielen lieben Dank!

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Nachtrag 30.09.2011:

Auf dass sich unsere „Politiker“ in Grund und Boden schämen mögen …!

 

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Magst Du mir fünf Punkte nennen, die Dir besonders wichtig sind? Ich fange auch an. Frei nach dem Motto „Zeigst Du mir Deins, zeige ich Dir meins“! ;o) Die Reihenfolge ist natürlich variabel.

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    Das Wichtigste auf der Fernbedienung: Die Stummschalt-Taste
    Das Wichtigste in der Küche: Die Kaffeemaschine
    Das Wichtigste im Job: Freie Zeiteinteilung
    Der wichtigste „soziale Kontakt“: Meine Eltern
    Das wichtigste Hobby: Malen (Acryl)

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Also: Magst Du? Dann los! ;)

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Der ESC = Eurovision Song Contest verkommt nach meinem Gefühl immer mehr zum Geld- und Macht-Gerangel zugunsten derer, die es sich eben finanziell leisten können, daran teilzunehmen. Er mutiert immer mehr zur Farce. Für mich hat das längst nichts mehr mit einem fairen Wettbewerb zu tun, für den sich die einzelnen Nationen durch Leistung qualifizieren müssen, um dann objektiv bewertet zu werden. Wer zahlt darf mitmachen. Unabhängig davon, was er geleistet hat. Um das zu gewährleisten, wird immer wieder an den Teilnahme-Bedingungen herum geschraubt. So lange bis es eben passt. Einstmals galt

Quelle:: „Die letztplatzierten Teilnehmer mussten ein Jahr aussetzen, waren aber im Folgejahr a priori berechtigt teilzunehmen. Diese Regel wurde mehrmals leicht modifiziert. 1996 wurde beschlossen, dass die vier Mitglieder, welche den größten Anteil des EBU-Etats tragen, für die Teilnahme gesetzt sind. Begründet war dies dadurch, dass der deutsche Beitrag 1996 bei einer internen Juryvorauswahl ausgeschieden war. Die finanzstarken Mitgliedsländer sollten nicht auf Dauer der Veranstaltung fernbleiben. Seither sind Deutschland, Frankreich, das Vereinigte Königreich sowie Spanien gesetzt, Italien ereilte bei einer Rückkehr das gleiche Schicksal. Diese Ländergruppe wird als Große Fünf (englisch Big Five) bezeichnet.“

Und daraus folgte außerdem:

Quelle:: „Der 41. Eurovision Song Contest fand am 18. Mai des Jahres 1996 im Spektrum in Norwegens Hauptstadt Oslo statt […] Da es insgesamt 30 Anmeldungen für den Contest gegeben hatte, sagte sich die Europäische Rundfunkunion vom bisherigen Qualifikationssystem – die letztplatzierten Länder des Vorjahres dürfen nicht am darauffolgenden Wettbewerb teilnehmen – los und führte eine interne Qualifikationsrunde ein, in der sich alle Länder außer Gastgeber Norwegen […] qualifizieren mussten. Da im Finale wie im Vorjahr nur 23 Länder antreten durften, mussten sich also sieben Länder vom Grand-Prix 1996 verabschieden.

Dabei traf es Ungarn, Dänemark, Mazedonien, Russland, Israel, Rumänien und auch Deutschland, wobei es bei Deutschland, Ungarn und Russland sowieso nur eine zweite Chance der Qualifikation darstellte. Diese Länder belegten beim letzten Eurovision Song Contest nämlich nur die hinteren Ränge. […] Vor allem in Deutschland reagierte man mit Zorn [***] auf die gescheiterte Qualifikation des Münchener Friseurs Leon und seinem von Hanne Haller komponierten Lied Planet of blue. Auch auf Reaktion darauf weigerte sich die ARD, den Wettbewerb auszustrahlen und verschob ihn auf den NDR, der in diesem Jahr auch erstmals für die Deutsche Vorentscheidung zuständig war.

Um die langfristige Teilnahme der großen Geldgeber (Spanien, Großbritannien, Frankreich und Deutschland) und so das Überleben des Contests zu sichern, wurde diesen Ländern ab dem nächsten Jahr der Status Big-4 zuerkannt. Diese Länder waren also – unabhängig von ihrer Vorjahresplatzierung – immer direkt für das Finale qualifiziert.
Nach der massiven Kritik wurde für das nächste Jahr der Qualifikationsmodus geändert. Nun wurde für jedes Land die Durchschnittspunktzahl der letzten vier (für die Wettbewerbe nach 1997 fünf) Jahre berechnet. Die Länder mit dem geringsten Wert mussten ein Jahr pausieren, waren aber im darauffolgenden Jahr direkt qualifiziert.“

[***]Zorn? Worüber? Wem gegenüber? Die Anderen sind böse weil die eigene Leistung einfach zu schlecht ist? Super! Sehr pfiffig! Ja ne, echt jetzt!

Übrigens handelte es sich bei dem fraglichen Beitrag um diesen hier:

Kann man toll finden; muss man aber zum Glück nicht.

Dass Länder, die sich ihre Teilnahme durch Leistung fair verdienen, tendenziell verschnupft auf die Nationen reflektieren, die im Zweifel mit jedem Scheiß antreten können, weil sie ja schließlich die Kohle haben, um sich ins Finale einzukaufen, kann ich durchaus verstehen:

Nur mal ein Jahr zurück gedacht war die Verschnupfung gegen Deutschland m. E. recht deutlich zu spüren. Eine Stripperin als Rahmenprogramm zuzulassen und sich dann prüde darüber zu echauffieren, dass die weltweit als Edel-Stripperin aner- und bekannte Dame sich ausziehen will, ist für meinen Geschmack durchaus als fragwürdig zu bezeichnen. Da hat es auf der Eurovisionären Bühne schon ganz andere Stripp-Vorlagen gegeben; die kamen nur gleich nahezu nackt und zogen sich nicht erst auf der Bühne aus. Auch dass explizit die No Angels technisch so desastriert wurden, bis ihre Stimmen kaum noch zu hören waren, könnte man durchaus gewillt sein, als negative Manipulation auszulegen.

Ist das die Quittung dafür, dass u. a. Deutschland keine Leistung zu bringen braucht, weil ja genügend Kohle von den GEZ-Gebühren missbraucht wird, um mitspielen zu dürfen? Frei nach dem Motto: Wer zahlt darf mitmachen; wer nicht zahlt muss Leistung bringen? Ganz ehrlich? Dann lieber Doping im Hochleistungssport. Das hat wenigstens trotz allem noch IRGENDwas mit reellem Wettbewerb zu tun. Denn immerhin die Qualifikation muss sauber sein.

Von all dem einmal abgesehen: Lena Meyer-Landrut hat was. Sie ist jung, frech und ihr Charme irgendwie unwiderstehlich. Ihre Sprüche sind teilweise so herzerweichend naiv, dass sie fast schon wieder richtig gut sind. Der Titel „Satellit“ ist zwar thematisch in höheren Sphären angesiedelt, als der 1996 bereits vor der Teilnahme gescheiterte Titel „Planet of blue“, ob sich die kleine Maus jedoch körperlich auf der riesigen ESC-Bühne ausreichend präsentieren kann, wage ich leider zu bezweifeln. Es sei denn, Herr Raab stellt ihr noch ein monströses Rahmenprogramm in den Rücken. Auch stimmlich würde ich sie nicht unbedingt als gewaltig bezeichnen aber ihre Persönlichkeit zeigt durchaus Präsenz. Sofern man sie lässt:

Fazit: 1996 ist bereits allein die Teilnahme Deutschlands in Oslo gescheitert, weil sich der gewählte Beitrag gar nicht erst qualifizieren konnte. Das wurde mittlerweile dahingehend „modifiziert“, dass es nicht mehr um Qualität geht, sondern darum, sich einfach in den „Wettbewerb“ einzukaufen. Leistung ist also gar nicht mehr erforderlich; Deutschland darf sowieso mitmachen. Mit Lena könnte jedoch durchaus so etwas wie Qualität an den Start gehen. Und allen Unkenrufen zum Trotz birgt sie einen unschlagbaren Joker: Sie kommt aus Hannover. Das kann also gar nicht schief gehen! ;o)

Ich drücke Lena Meyer-Landrut jedenfalls die Daumen …

Ihr persönlich! Nicht Deutschland.

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Die Schlagzeilen gab es ja schon länger. Aber mittlerweile ist es sichtbar: Die Post schließt eine Filiale nach der anderen. Auch die in meiner erreichbaren Nähe ist mittlerweile zu. Wenn ich beispielsweise ein Einschreiben wegschicken möchte, muss ich nun in die Innenstadt fahren. Zumindest geht das schneller, als zu der Filiale zu fahren, die hier noch „in der Nähe“ ist. Denn die liegt in einer Gegend, in die ich mich ohne Personenschutz nicht begeben werde. Eine Packstation gibt es noch und einen Automaten, an dem man Briefmarken ziehen kann. Sofern man den genauen Betrag weiß, mit dem frankiert werden muss, ist das auch kein Problem … für einfache Briefsendungen.

Mich persönlich wundert es überhaupt nicht, dass die Post finanziell nicht mehr klar kommt: Zu DM-Zeiten kostete ein Päckchen 3,00 DM. Zu Eurozeiten dann 4,50 Euro. Das ist fast das Dreifache … bei gleicher bis schlechterer Leistung. Kein Wunder also, dass potentielle Kunden sich immer mehr für alternative Anbieter, wie zum Beispiel Hermes oder PIN, entschieden haben. Preislich günstiger, zuverlässiger in der Zustellung und die Mitarbeiter, wenngleich nicht alle ausgebildete Logistik-Experten in den Annahmestellen sind, allgemein wesentlich höflicher und kompetenter. Zumindest nach meinen bisherigen Erfahrungen.

Gerade diese Erfahrungen haben sich bei der Post immer mehr ins Negative bewegt: Als ich zum dritten Mal eine Benachrichtigung in meinem Briefkasten hatte, dass eine größere Briefsendung nicht zugestellt werden konnte, ging ich Wut entbrannt zur Post und fragte, was der Mumpitz solle, da ich definitiv zuhause war. Der Schalterbediener teilte mir daraufhin mit, dass größere Briefe von den Zustellern längst nicht mehr mitgenommen werden, weil die sonst zu schwer zu schleppen hätten. Stattdessen füllen sie schon morgens im Postamt die Benachrichtigungskarte aus und nehmen nur diese mit, damit die Empfänger hinkommen und ihre Post selbst abholen.

Als diesem an Kompetenz wohl kaum zu überbietenden, geistigen Überflieger klar wurde, wie sehr er sein Unternehmen gerade selbst rein gerissen hatte und ich auch noch fragte, ob der Absender dann die hälftigen Portokosten zurück bekommt, weil eine ordnungsgemäße Zustellung ja nicht erfolgt ist, drückte er mir ein Kärtchen in die Hand, auf der „Service-Nummern“ standen, unter denen ich mich beschweren könnte. Gebührenpflichtig, versteht sich … Ich hätte also auch noch dafür bezahlen müssen, um mich über den miesen Service zu beschweren. Ja, ja. Nachdem von den hinter mir stehenden, potentiellen Kunden daraufhin massiver Tumult drohte, verließ ich das Postamt lieber und schleppte meine Briefsendung selbst nach Hause.

Briefmarken gab es in „meinem“ Postamt längst nicht mehr, wenn ein anderer Betrag benötigt wurde, als 55 Cent. Also trottete ich vor die Tür zum Automaten und wollte mir 50 Briefmarken á 85 Cent einzeln ziehen. Da mir irgendwann die Münzen ausgingen, kehrte ich zurück an den Schalter und bat darum, mir Scheine in Münzen zu wechseln, woraufhin ich die an Höflichkeit kaum zu überbietenden Auskunft erhielt „Machen wir nicht! Sind wir eine Wechselstube oder was?“. Unter Kundenservice verstehe ich irgendwie etwas anderes. Es mag aber durchaus sein, dass ich da etwas zu pingelig bin …

Nun gibt es plötzlich Meldungen, dass die Post seit ein paar Wochen prüft, ob auf eine Zustellung an Montagen verzichtet werden kann. Hallo?! Ich bekomme seit ungefähr zwei Jahren montags keine Post mehr! Wenn ich montags meinen Briefkasten leere, dann nur, um ihn von Altpapier (mancher Orts auch Werbung genannt) zu befreien, es in meine Wohnung zu schleppen, in einem Karton zu sammeln und bei Gelegenheit wieder runter zu schleppen, um es ungelesen im Altpapier-Container zu entsorgen. Das war’s. Montags „neuerdings“ keine Postzustellung mehr? Ach was!

Tja … nun ist dieses Postamt ganz geschlossen. Viel ausgeliefert haben können die ja eh nicht mehr und die Verkäufe hielten sich offensichtlich auch längst in recht überschaubaren Grenzen. Es bleibt aber nicht einmal der Notbehelf, wenn ein Einschreiben weg muss, frei nach dem Motto „Augen/Ohren zu und durch!“. PIN hat keine Filialen in Hannover, Hermes verschickt nur Päckchen und Pakete. Eine andere, bezahlbare Alternative, um Einschreiben etc. als „Normalo“ irgendwo einzuliefern, gibt es meines Wissens nicht. Bleibt nur, keine Einschreiben mehr zu versenden oder sie als Paket aufzugeben. Dann hat man wenigstens einen Nachweis über die Versendung.

Also, liebe Alternativen: Gebt Gas! Die Post ist durch Kapitulation und Misswirtschaft sowie fehlendem Service erledigt. Nun seid Ihr dran. Gebt alles! ;o)

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