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Posts Tagged ‘Nacken’

[vordatiert]

 

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Manchmal kann man den Kopf
noch so weit in den Nacken schmeißen:
Man sieht trotzdem kein Ende.

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Wenn es mal ganz schräg läuft, hilft nur:

 

 

Kurz stutzen,
dann lachen!
*kiss
;o)

 

Ein zauberhaftes Wochenende wünsche ich Euch/uns allen!

 

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Okay, Butter bei die Fische: Wer erinnert sich noch an diesen Anblick

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und wer wünscht ihn sich inzwischen zurück? Na? Hm? Wie? Was?

Nein, nein, es braucht niemand zu antworten. Da heute bis zu 40°C erwartet werden, erübrigt sich jede Form von „Ausrede“ ;o)

Wo der Ausschaltknopf meines Deckenventilators ist habe ich längst vergessen und ohne meinen zum Glück mobileren Standventilator mache ich fast keinen Schritt mehr in der Wohnung. Beides ist jedoch weder ganz ungefährlich noch wirklich als bequem zu bezeichnen. Denn:

Ist man nur ein wenig durchgeschwitzt kann ein Deckenventilator – vor allem wenn man direkt darunter sitzt – ziemlich üble Folgen (Nacken, Augen etc.) haben. Der Standventilator hat einen beweglichen Kopf mit einem Durchmesser von ca. 50 Zentimetern und macht ganz schön was her. Aber:

All das ist mehr Schein als Sein. Denn eine wirkliche Abkühlung ist dadurch nicht zu erzielen. Menschen haben gegenüber Hunden und Katzen den eindeutigen Vorteil, dass sie schwitzen können. Der Schweiß ist sowas wie eine natürliche (körperliche) Klimaanlage. Damit diese „Anlage“ funktioniert ist es wichtig, regelmäßig zu trinken. Aber:

Je kälter das Getränk ist, desto mehr Arbeit hat der Körper, um die Temperatur der zugeführten Flüssigkeit der Körpertemperatur anzupassen und so den Unterschied auszugleichen. Tatsächliche Erfrischung erzielt man wesentlich eher, wenn man beispielsweise Mineralwasser bei Raumtemperatur oder lauwarmen Früchtetee trinkt. Auch sollte die Haut regelmäßig vom Schweiß befreit werden. Aber:

Es ist zwar angeraten, bei diesem Wetter ruhig einmal mehr unter die Dusche zu springen, allerdings sollte die Haut keinesfalls jedesmal eingeseift werden. Ein einfaches kurzes Abbrauseln mit klarem, als kühl empfundenem Wasser reicht vollkommen, um sich wieder frisch zu fühlen (und es auch zu sein). Auf das Abtrocknen kann man bei diesem Wetter übrigens getrost verzichten. Einfach ein dünnes Shirt überziehen und gut ist es.

Damit die Raumtemperatur keine Glutreife erreicht, können beispielsweise feuchte Geschirrtücher, die oben an den Fensterrahmen befestigt werden, wahre Wunder bewirken. Gleiches gilt für feuchte Handtücher über Stuhllehnen, Wäscheständern etc.. Die Fenster sollten generell geschlossen gehalten werden, da durch das Öffnen bei diesen Außentempetaruren keinerlei Abkühlung erreicht wird; es kommt nur noch mehr Wärme ins Haus.

Wer einen Pflanzenbesprüher hat, richtet die versprühte Feuchtigkeit einfach ab und zu mitten in den Raum. Oder auch in den Luftstrom eines Ventilators; nur bitte nicht direkt IN den Ventilator – das könnte er übel nehmen. Der so erzeugte Nebel verdunstet umgehend und kühlt den Raum etwas ab. Wer heute einer sitzenden Tätigkeit nachgeht, kann sich unter den Schreibtisch eine Schale mit kühlem Wasser stellen und die Füße darin baden.

Mit diesen paar Tricks dürften die angedrohten ca. 40°C zumindest einigermaßen erträglich sein. Und niemand muss sich an Zeiten wie diese

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erinnern. Ganz zu schweigen davon, sie sich jetzt herbei zu sehnen, nöch?! ;o)

Ich wünsche allen ein erträgliches und rrrrichtig schönes Wochenende!

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Ach, ich bin ja so abgeklärt, was das Thema Tod betrifft. Zweimal habe ich den kalten Windhauch schon selbst im Nacken gehabt. Zweimal habe ich in letzter Sekunde die Kurve gekratzt. Ja, ich weiß was das heißt. Natürlich komme ich damit klar. Immerhin ist doch der Tod ein fester Bestandteil des Lebens. Dessen Abschluss sozusagen. Er gehört dazu wie das Atmen und Essen. Jeder weiß das vom ersten Tag an. Irgendwann kommt er eben. Und dann geht es auf die große Reise …

Soweit die schlaue Rede des Verstandes.

Heute bekam ich die Nachricht über den zweiten Todesfall in unserer Familie innerhalb von nicht einmal zwei Monaten …

Der Verstand erhebt den Finger und belehrt mich, dass es eine Art Erlösung für die beide Verstorbene war.

„Ja, ja,“ sagt das Herz leise, „das weiß ich. Aber …“.

„Nichts aber!“ versucht der Verstand das Herz abzuwürgen, „es war besser so!“.

„Ja, ja,“ beginnt das Herz erneut, hoffend, dass es sich etwas Luft machen darf. Aber der Verstand ist unbarmherzig und guckt das Herz nur mahnend an:

„Du willst doch auch nicht länger als unbedingt notwendig leiden, wenn es soweit ist; also höchstens bis man weiß, dass es keinen Sinn mehr hat, oder?“.

Das Herz nickt leise.

„Und Du willst doch auch, dass man Dich gehen lässt, wenn es vorbei ist, oder?“.

Wieder nickt das Herz leise.

„Und Du sagst selbst, dass Du fuchsteufelswild vor Wut werden würdest, wenn man Dich trotz Aussichtslosigkeit mit Maschinen zwingen würde, hier zu bleiben, obwohl klar ist, dass es für alle Beteiligten nur noch Quälerei und sinnloses Hoffen ist, oder?“.

„Ja, Verstand, Du hast ja recht. Ich weiß was Du meinst.“ sagt das Herz, kaum noch hörbar „Aber auch wenn ich das alles weiß, tut es doch immer wieder unsagbar weh, wenn ich Menschen, die mir wichtig sind, gehen lassen muss.“.

Nun schwieg auch endlich der Verstand …

© skriptum

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