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Posts Tagged ‘Öland’

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… Stiefm(u/ü)tterchen können Blumen etwas schönes aussagen:
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Muttertag-474
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Allen Müttern (vor allem natürlich meiner!) wünsche ich einen schönen Muttertag, der von vielen bunten Gedanken und Freuden begleitet sein soll!

Alles Gute zum Muttertag!
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Auf der schwedischen Insel Öland befindet sich in Runsten eine Kirche, die mich auf vielfältige Weise beeindruckt hat. Nicht nur, dass das Tor zu dem betreffenden Grundstück weit offen stand und an der Kirchentür ein Schild extra darauf hinwies, dass die Kirche mitten in der Woche geöffnet ist. Beides ist schon viel mehr, als es in Deutschland häufig zu finden ist.

Mehr noch: Im Inneren dieser Kirche kam ich aus dem positiven Staunen kaum noch raus. Dass es unter einem Dach möglich ist, verschiedenen Glaubensrichtungen Raum zu bieten, ist geografisch kein Problem. Für die meisten „Gotteshäuser“ und deren „Betreiber“ scheint es jedoch undenkbar zu sein. In der Runsten Kyrka ist es offensichtlich eine Selbstverständlichkeit:

 

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Die Kirche durfte jedoch nicht nur explizit im Altarraum besichtigt werden. Wir hatten außerdem die Möglichkeit, den Kirchturm zu erklimmen. Ein bisschen wirkten die gelagerten Habseligkeiten wie „Kraut und Rüben“. Dennoch war jede einzelne sehr sehenswert.

Eine alte Schulbank und längst ausgediente Manuskripte lagerten dort ebenso auf den verschiedenen Etagen, wie viele andere kleine und große Schätze. Als wir am Verlies vorbei kamen, packte mich eiskalter Schauer. Keine Ahnung warum. Ein kurzer, sehr kurzer Blick hinein zeigte deutlich, dass dort niemand mehr gefangen gehalten wurde. Dennoch durchfuhr mich ein sehr bedrückender Schreck. Vor selbigem vergaß ich sogar, ein Foto zu machen.

An dem gezeigten Gebälk ist vermutlich gut zu erkennen, wie schmal und steil die Treppen im Kirchenturm waren. Und auch wenn mir in dem Moment schon klar war, dass ich mich für den Rest meines Lebens darüber ärgern würde, verzichtete ich darauf, die letzte Etage bis zum Glockenspiel zu erklimmen. Jede bisher geschaffte Stufe musste ich ja auch wieder runter.

Ich kann Euch sagen: Heute ärgere ich mich wirklich maßlos darüber, dass ich die letzte Etage nicht noch hochgestiegen bin! Aber es ging leider wirklich nicht mehr. Meine Beine zitterten inzwischen schon richtig. Da konnte auch der Kopf und die mich gepackte Faszination nichts mehr besänftigen.

Was ich von der „Institution Kirche“ halte, dürfte hinlänglich bekannt sein. Wenn ich jedoch in Runsten leben würde, wäre ich sicher häufiger in dieser Kirche anzutreffen. Und das will wirklich etwas heißen! Eines sollte man, losgelöst von der jeweiligen Glaubensrichtung, m.E. nie vergessen:

Letztendlich leben wir alle unter demselben Himmel!

 

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Vatten?

 

 

 

„Vatten Luft“? Na, det Zeuch, vatte einatmest!

 

Gedankenkrümel fällt vermutlich vor lachen gerade hintenüber. Entschuldigung dafür! ;o))

 

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Da ich von Natur aus sehr wissbegierig bin (*räusper), war ich _natürlich_ sehr gespannt, wie Bonbons hergestellt werden. Das hatte selbstverständlich rein gar nichts damit zu tun, dass ich Süßigkeiten auch sehr gern esse und lügen könnte ich gar nicht; selbst wenn ich wollte: Ich wüsste nicht, wie’s geht! ;)

Auf der schwedischen Insel Öland bietet sich in Köpingsvik, Bredsättra 6, die Möglichkeit, in der Karamell Kokeri nicht nur nach Herzenslust Tüten mit fertigen Bonbons zu füllen. Man kann auch manchmal bei der Herstellung zusehen. Hinzu kommt, dass die beiden „Macher“, Julia und Alexander Kemna, ausgesprochen sympathisch sind!

Es macht einfach Spaß, dort zu sein. Sofern keine Bonbon-Herstellung stattfindet, ist das gemütliche kleine, ehemalige Schulhaus ebenfalls sehr auf einen Kaffee und ein leckeres Stück selbstgebackenen Kuchen zu empfehlen! Kleine Kinder sind genauso willkommen, wie große. Und damit keine Zweifel aufkommen, habe ich Euch natürlich ein paar Fotos mitgebracht:

 

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Gekauft habe ich selbstverständlich auch etwas. Aber das zeige ich Euch demnächst in einem anderen Beitrag; hier oder auf meinem Bild-Blog. Die Beweise habe ich allerdings schon direkt nach meinem Urlaub gesichert. Anderenfalls … tja, nun! ;o)

 

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