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Posts Tagged ‘Positives’

 

Wie HIER seinerzeit „gejammert“, muss man sich eben ab und zu von etwas trennen. In vielen Fällen macht das aber nichts, weil es reparabel ist. Guckst Du:

 

 

Er wächst und gedeiht ganz prächtig. Ist er brav? Oh ja, das ist er! Letztendlich interessiert das zwar vermutlich keine Socke aber ich bin es los! ;)

Mehr Interesse könnte mein Wunsch für ein Wochenende wecken, an dem keine Socken benötigt werden, weil es endlich warm genug ist. Und genau den bekommt Ihr jetzt alle von mir:

 

 

Genießt Euch, das Leben, das Wetter und alles weitere Positive, was Ihr sonst noch so erwischen könnt; ich werde es auch tun! ;)

 

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Seit vielen Jahren behaupte ich, dass jeder für das was er tut oder lässt von einer „höheren Macht“ die Quittung bekommt. Insbesondere wenn ich etwas als Unrecht gegen mich empfinde, tröstet mich dieser Gedanke. Er gibt mir Ruhe und vor allem die Kraft, nicht selbst tätig zu werden. Vielmehr vertraue ich darauf, dass wer oder was auch immer irgendwann für eine Art Ausgleich sorgen wird.

Und genau SO ist es. Immer, wie es scheint. Ich finde es irgendwie beruhigend, wenn ich sehe, dass ausgerechnet diejenigen, die am perfidesten mit mehreren gegen einzelne nachtreten, die bereits am Boden liegen, sich des lautesten Geheules bedienen, wenn ihnen mal Gleiches widerfährt. Dann ist das Gezeter plötzlich groß: „Wie kann er nur. Wie bösartig ist das und wie unnötig …“. Tja.

Ich bin kein Mensch, der anderen Schlechtes wünscht. Grundsätzlich nicht. Wer mir Grund dafür geben würde, den streiche ich aus meinem Gedächtnis. Zumindest so gut es geht. Wer mir Schlechtes tut, ist meine Gefühle nicht wert. Gerade Hass und Rachegelüste sind sehr starke Gefühle. Aber negative. Und ich beschäftige mich generell lieber mit Positivem. Zumindest soweit es geht.

Und doch sieht man das Eine oder Andere, was Aufschluss darüber gibt, wie es demjenigen, der einen mal sehr verletzt hat, ergeht. Und manchmal lässt sich erkennen, dass seine eigenen Machenschaften auf ihn zurück gefallen sind. Plötzlich scheint er zu begreifen, wie sehr es schmerzt, wenn er das, was er anderen Menschen mit höchster Befriedigung über sehr lange Zeit angetan hat, im umgekehrten Fall einmal selbst aushalten muss.

Was in mir bleibt ist die Hoffnung, dass diejenigen – zumindest nachdem sie am eigenen Leib erfahren haben, wie es sich anfühlt, so behandelt zu werden – letztendlich kapieren, dass ihr eigenes Verhalten inakzeptabel war. Mit einer Entschuldigung muss man von solchen Wesen sicher nicht rechnen. Aber vielleicht verhalten sie sich wenigstens zukünftig fairer gegenüber anderen Menschen. Insbesondere wenn sie sehen, dass diese längst am Boden liegen.

Zu meinen persönlichen Glückmomenten würde ich es nicht unbedingt zählen, wenn ich so etwas erfahre. Aber: Ja, es ist schon irgendwie beruhigend, zu sehen, dass es tatsächlich eine höhere Gerechtigkeit zu geben scheint. Eine Macht, die für Ausgleich sorgt. Selbst wenn es viele Jahre dauert. Es gibt mir die Ruhe, mich mit Schönem und Positivem zu beschäftigen. Selbst oder erst recht, wenn mir Schlechtes widerfährt.

~

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Allen un- und regelmäßigen, positiv gesonnenen
und von guten Gedanken getragenen Visitatoren
dieses Blogs wünsche ich, dass ihnen das alte
Jahr viel Schönes gebracht haben möge und das
nächste Jahr vieles davon um Längen überbieten
wird. Im positivst möglichen Sinne, versteht sich!

Denjenigen, die mit sich selbst mehr als gestraft sind,
wünsche ich dennoch Erlösung von Boshaftigkeit und
die Erkenntnis, dass sie mit Gewalt, gepflegtem Zorn
und dem Fanatismus, ihre unerwünschte Präsenz
denjenigen aufzuzwingen, die sie nicht wollen, nichts
Positives erreichen. Heute nicht und nicht in Jahren.

Für das Jahr 2010 wünsche ich allen Menschen, die
mir teilweise mit sehr viel Geduld, konstruktiver Kritik,
Ehrlichkeit, Freundschaft, Zuverlässigkeit, Rat & Tat,
Hilfe und viel Liebe das nunmehr bald abgelaufene
Jahr 2009 maßgeblich versüßt und, jeder auf seine
Weise, bereichert haben, und mir selbst natürlich auch:

Achtung, Behutsamkeit, Charme, Durchhaltevermögen,
Ehrlichkeit, Freundschaft, Genugtuung, Hilfsbereitschaft,
Integrität, Joker, Kreativität, Liebe, Mut, Natürlichkeit,
Obhut, Positives, Qualifikation, Ruhe, Sensibilität, Tugend,
Unbeschwertheit, Vertrauen, Wagemut, Xenophilie,
Yin & Yang und vor allem viel Zufriedenheit.

*****

Habt alle einen guten und vor allem unfallfreien Rutsch
in ein ausgesprochen grandioses, neues Jahr 2010! ;o)

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Abgesehen von dieser mörder Stimme ist das eines der Youtube-Videos, an denen ich mich im Moment einfach nicht satt sehen kann. Dieses Berliner Enfant terrible fasziniert mich – je mehr ich mich mit ihm beschäftige – immer mehr.

Ich kenne kaum einen Facetten reicheren Menschen. Gerade spielte Ben Becker im „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen den „Tod“. So bescheuert die Situation vor ca. zwei Jahren durch eine Eskapade für ihn auch gewesen sein dürfte, während der er dem Tod verflucht nah gewesen ist, so dürfte ihm diese Erfahrung bei einer solchen Rolle sicher hilfreich sein.

Makaber, hm? Na ja … wer mich ein bisschen kennt, weiß, dass ich weiß, wovon ich rede bzw. schreibe. Auch wenn es bei mir ein völlig anderer Hintergrund war. Aber es ist ein gutes Beispiel dafür, dass selbst eine Situation, die man weder sich noch anderen wünscht, letztendlich etwas Positives haben kann. Einen Gewinn bringen kann, den man auf andere Weise nie erreicht hätte. Auch wenn der Weg dahin verdammt steinig war. Sei’s drum.

‚Kurze Hose – Holzgewehr.‘

Und ab!

;o)

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