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Zum Buchstaben „S“ zeige ich Euch eine Impression der Eremitage San Salvador, die sich in den Bergen Mallorcas befindet:

 

 

Abgesehen von den ausgesprochen imposanten, optischen Eindrücken ist mir auch noch ein uuunglaublich leckerer Schoko-Kuchen im Gedächtnis, den es im dortigen Restaurant gibt. Man möge es mir verzeihen!

Ich wünsche Euch/uns allen ein zuckersüßes Wochenende.Und zwar bei Bedarf, ohne dass es dick macht, jawoll! ;o)

 

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In letzter Zeit häuften sich bei mir Aufträge mit Reisethemen, sowie über Reise- und Fluggesellschaften, als auch Flugzeuge. Natürlich bzw. glücklicher Weise stolperte ich dabei auch mal wieder über die Viscount 814. Mal wieder? Oh ja; dazu aber später mehr. Eine ausgesprochen hübsche, alte Lady. Und ich bin überzeugt, dass sie kein Problem damit hat, wenn man sie „alte“ nennt. Das höflichere „ältere“, „gereifte“ oder „erfahrene“ wäre zwar nicht ganz falsch, hier jedoch nun wirklich unpassend gewählt. Denn gerade das Alter macht ja ihren unnachahmlichen Charme aus.

 

Viscount814-DWkl

 

Der Erstflug einer Viscount erfolgte am 16. Juni 1948. Zu jener Zeit bewegte sich die alte Dame mit einer Höchstgeschwindigkeit von gut 500 km/h am Himmel. Zum Vergleich: Der Airbus A380 erreicht heutzutage fast einfache Schallgeschwindigkeit mit weit über Eintausend km/h. Er fliegt also mit mehr als der doppelten Geschwindigkeit. Da liegt im Nachhinein fast die Vermutung nahe, mit der Viscount gerade so eben noch am Himmel geblieben zu sein. Wenn man diese Geschwindigkeiten allerdings zu Fuß erreichen müsste, sähe die Relation schon wieder anders aus.

Als erstes Verkehrs-Flugzeug mit Turboprop-Antrieb verdankte ihr die Luftfahrt eine neue Epoche. Sie bot gut 70 Passagieren Platz und wurde von vier Rolls-Royce-Triebwerken in die Luft gebracht, dort gehalten und sicher zurück auf die Erde geleitet. Ihre großen Augen, von mir aus auch Fenster, imponierten damals schon den Fluggästen und machten die Lady schnell zu einem der beliebtesten Fluggeräte überhaupt. Leider musste die Viscount größeren, schnelleren und moderner ausgestatten Maschinen weichen, so dass heutzutage nur noch sehr wenige Exemplare existieren. Ein paar fliegen aber sogar noch.

Und warum nun „mal wieder“? Ganz einfach: Es ist mir vergönnt, dieses alte Mädchen immer mal wieder, sozusagen hautnah, zu bewundern. Einige von Euch wissen das ja längst. Dass die Viscount, der ich ab und zu Besuche abstatte, nicht mehr fliegt, begrüße ich sehr. Sie steht in Hannover und nennt sich heutzutage „Silbervogel“. In ihr ist ein Restaurant eingerichtet, das gemütlicher kaum sein könnte. Die großen Fenster imponieren noch heute und dort zu essen, vermittelt ein ziemlich angenehmes Gefühl. ;o) Die Crew ist nicht nur kompetent, sondern auch sehr nett und aufmerksam. Davon abgesehen ist das Essen eine glatte Wucht. Im „Garten“ zu sitzen, der sich unter dem linken Flügel befindet, ist bei gutem Wetter natürlich auch möglich. Das besondere Ambiente eines solchen Essens ist einfach unschlagbar!

Da sage nochmal jemand, in Flugzeugen gäbe es heutzutage, sofern überhaupt noch, kein vernünftiges Essen mehr … *tse

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…ino?

 

Klar!

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Scheint ja nur ein Gast reinzupassen, nöch?! Dann ist „ino“ schon richtig!

;o)

 

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Manche Übernachtungen hinterlassen Erinnerungen, die man lieber aus seinem Gedächtnis streichen würde. So geschehen während eines Skiurlaubs in Österreich:

Die Wetterverhältnisse ließen ein Überqueren des Passes mit einem Porsche, der ansonsten seinen Dienst wirklich absolut einwandfrei versehen hatte (!), bei den plötzlich eingetretenen Schneeverhältnissen dann aber doch die sprichwörtlichen Segel streichen musste, einfach nicht zu. Also mussten wir für den nächstmorgendlichen Autozug einchecken und uns eine Unterkunft für die Nacht suchen. Da es sich um einen sehr kleinen Ort handelte, gab es nicht allzu viele Hotels oder Pensionen und die die es gab, waren überwiegend ausgebucht. Schließlich fanden wir doch noch ein … Gemäuer … das von außen schon so gruselig aussah, dass ich da freiwillig nie eingecheckt hätte. Aber was blieb uns übrig?

Der Weg zu unserem Zimmer führte durch das gesamte Gebäude. Mindestens. Hoch, runter, links, rechts, kreuz und quer. Circa 10 Minuten vor Erreichen unseres Zimmers hatte ich das Gefühl, dass wir inzwischen den Ort längst verlassen haben müssten, wenn wir uns nicht noch immer im gleichen Gebäude befänden. Das Zimmer ansich war recht ordentlich. Eben so burg-like eingerichtet: Riesiges Bett, eine Waschgelegenheit (Toilette irgendwo auf dem Flur), dicke (sehr dicke!) Teppiche und darunter unheimlich knarrende Holzdielen, wie auch schon im gesamten Flur- und Treppenhaus-Bereich.

Nach Abstellen unserer Klamotten fanden wir tatsächlich den Weg zurück zur Rezeption und damit zum Restaurant. Oder das, was dort „Restaurant“ genannt wurde … Spelunke hätte es möglicherweise besser getroffen. Das Essen war anständig, der Wirt offensichtlich ein Bruder von Frankenstein (oder sogar er selbst?) und die weiteren Gäste schienen alle schon lange in diesem Haus zu wohnen oder gar dort (hergestellt worden oder) geboren zu sein. Wir fühlten uns wie Außerirdische und wurden auch genau so angestarrt.

Auf unsere Frage, ob man uns gegen fünf Uhr wecken könne, weil wir unbedingt den Autozug bekommen müssten (und keinen Wecker dabei hatten), bekamen wir samt der ungefragt gebrachten Rechnung ein knappes „Wecken ist nicht!“ auf den Tisch geklatscht. Das war’s. Entsprechend unruhig war die Nacht:

Wenn ich befürchte zu verschlafen, kann ich überhaupt keinen Schlaf finden. Also lag ich die ganze Nacht wach und wippte ungeduldig mit den Füßen, unruhig auf den Morgen wartend und mir einen ansich dringend notwendigen Toiletten-Besuch schmerzhaft verkneifend. Mich hätten keine 10 Pferde alleine aus dem Zimmer bekommen! Eine solche Situation hat bekanntermaßen zur Folge, dass man jedes Geräusch, was des nächtens durch Räumlichkeiten hallt, wesentlich intensiver hört, als es einem lieb sein kann. Mir zumindest.

Die Zimmertür konnten wir nur mit einem riesigen Schlüssel „verschließen“. Um die Tür mit einer Scheckkarte zu öffnen, hätte man sie nicht durch den Türrahmen schieben, sondern schlicht im Schloss drehen müssen. Einen allzu sicheren Eindruck machte das also nicht. Im Bett liegend konnte ich dem entsprechend durch das Schlüsselloch auf den Flur gucken. Jeder vorbei huschende Schatten drängte mir den Gedanken auf, dass wir gleich nicht mehr allein wären. Ein unheimliches Gefühl und nicht zwingend dazu geeignet, sich zu entspannen und einzuschlafen.

Was ich aber noch viel schlimmer fand war, dass ich ja wusste, dass die Holzdielen ausnahmslos bei jedem Schritt sehr knarrten, wenn man darüber ging. Die nächtlichen Schatten vor der Tür machten aber keine Knarrgeräusche, was mir wiederum die Vermutung aufdrängte, dass ich entweder inzwischen halluzinierte oder es sich um fliegende Geister handeln musste. Vermutlich durch Schritte hervor gerufenes Knarren war nur dann zu hören, wenn keine Schatten vor der Tür sichtbar waren. Das alles war eher weniger dazu geeignet, mich in Ruhe Schlaf finden zu lassen. Da half nicht einmal das selige Schnarchen meines Bettnachbarn.

Wie wir am nächsten Morgen aufgewacht sind, ob ich überhaupt geschlafen habe und ob wir frühstückten, erinnere ich nicht mehr. Auch ist mir der Name des Ortes und des Hotels entgegen meiner sonstigen Merkfähigkeiten völlig entfallen. Und die Tatsache, dass nach ca. 20 Metern auf der absolut (!) geraden Straße zum Bahnhof beim Zurückblicken das Hotel nicht mehr zu sehen war, beunruhigt mich inzwischen nicht mehr. Ich habe es mittlerweile so zur Kenntnis genommen und gehe davon aus, dass ich da vermutlich eh nie wieder hinfahren werde …

© skriptum
[03.04.2006]

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Ich hatte mal eine Hose nebst passendem Shirt in Knallrot. Dazu einen schwarzen Gürtel, mit dem das Shirt in Form gebunden wurde. Auf der Brust prangte ein asiatisches Schriftzeichen. Das sah alles in allem recht rassig aus. Irgendwann in einem Restaurant sprach mich ein Asiate sehr höflich an und fragte, ob er sich das Schriftzeichen einmal genauer ansehen dürfte. Ich willigte ein und streckte ihm dezent meine Brust entgegen. Er bedankte sich mit Diener, verabschiedete sich ohne jede Erklärung und ging zurück an seinen Tisch.

Dort warteten die Tischnachbarn offensichtlich gespannt auf seine Antwort. In der Runde folgte jedoch genau NULL Reaktion. Nix; nada! Ein paar Minuten wartete ich, dann hielt ich es nicht mehr aus und ging zu dem Tisch. Ich begrüßte die Runde ebenso höflich und fragte den asiatischen Herrn, der mich beäugt hatte, ob er mir bitte verraten könne, was auf meiner Brust prangte. Er stand auf, verbeugte sich erneut vor mir und verkündete in sehr dezenter Lautstärke, dass es das Zeichen für „Animierdame“ sei.

So schnell habe ich noch nie in meinem Leben ein Restaurant verlassen …

Und die Moral von der Geschicht?: Zieh niemals etwas an, dessen Aufschrift Du nicht lesen resp. verstehen kannst!

~~~

Alles wie gehabt: Jede/r die/der will,
kann, darf und soll sogar!

Ich hoffe auf zahlreiches mit_Entblößen! ;o)

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Die Inspiration zu diesem Stöckchen entstammt dem Beitrag „Die Chinarose“ von der lieben Clara. Und da sie so ungeduldig ist, stelle ich dieses Stöckchen nicht erst – wie angekündigt – am Montag, sondern doch schon heute ein.

Liebe CC, die Nummer mit der Geduld üben wir dann bei Gelegenheit nochmal, nöch?! ;-)
 

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Bei April fand ich dieses Stöckchen, was sie (von) kurzbemerkt beantwortete. Das mache ich natürlich auch gern:

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Du führst ein Tagebuch: Nein! Bloß keine unnötigen Beweismittel schaffen! ;o) Kalender und Blog zählen auch? Dann doch.

Du kochst gerne: Ja. Allerdings muss ich damit niemandem etwas beweisen; Hauptsache es schmeckt.

Du treibst regelmäßig Sport: Aktuell nicht. Früher habe ich im Hochleistungssport getanzt und wenn ich Ski fahre sind die Beinmuskeln sofort wieder da. Geprägt hat es also schon. Aber aktiv verleitet es mich zu nix.

Du kritzelst beim Telefonieren vor dich hin: Ne, ich als ziemlicher Telefonmuffel bin meist froh, wenn es geschafft ist.

Du hast im letzen Monat ein Buch gelesen: Leider nein. Mein „Balkonstapel“ ist mittlerweile auf sechs dicke Wälzer angewachsen. Bedauerlicherweise fehlt mir im Moment die Zeit.

Du ersetzt das Toilettenpapier sofort: Klar; sonst macht es ja keiner.

Du magst Kreuzworträtsel: Nein.

Du warst auf dem Eiffelturm: Jou, bei strömendem Regen und kaputten Fahrstühlen. Wiederholungsbedarf = Null. Zumindest unter den Bedingungen.

Du hast ein Geheimnis, das du noch niemanden anvertraut hast: Nicht dass ich wüsste. Vielleicht halte ich es sogar vor mir geheim? ;o)

Du schnarchst: Keine Ahnung, ich schlafe allein.

Du liest auf der Toilette: Nein.

Krank sein ist wie Urlaub: Ne, ganz sicher nicht. Wenn ich beginne, mich als krank zu bezeichnen, liegen andere schon auf der Intensivstation. Mit Urlaub hat das dann rein gar nichts zu tun.

Du hast oft Besuch: Ja

Du magst Amerika: Ja; vor allem San Francisco!

Du kannst dir Witze merken: Eher nicht.

Du spielst Karten: Früher habe ich mit meiner Großmutter viel Karten gespielt. Aber inzwischen seit Jahren nicht mehr.

Du faltest deine Unterwäsche: Jou, sonst passt sie nicht in den Schrank.

Du sprichst im Schlaf: Keine Ahnung. Vielleicht in den Schnarchpausen? *gg

Du isst schnell: Oftmals, ja leider. Ich esse nicht gern allein. Vielleicht liegt es daran.

Du wanderst gerne: Spazieren gehe ich gern aber so richtig wandern eher nicht.

Du telefonierst gerne: Auf einer Skala von 1 (bäh!) bis 10 (super) findet sich Telefonieren bei mir ungefähr bei 1,5.

Du stellst deine Uhr ein paar Minuten vor: Meine Uhr nicht aber mein Wecker ist seiner Zeit (oder meiner?) immer voraus.

Du kommst immer zu spät: Leider ja; fast immer. Aber definitiv immer sind andere die Verursacher. Ist klar, oder? ;o)

Du hast oft Kopfschmerzen: Das ist zum Glück vorbei.

Du rauchst: Ja.

Es gibt ein Nacktfoto von dir: Ja, eines. Als ca. Vierjährige in der Badewanne.

Du kannst pfeifen: Das. Und drauf auch! ;)

Du schreibst regelmäßig Briefe: E-Mails liegen mir mehr. Geht schneller. Obwohl Briefe besser sind: Sie können nicht gefälscht werden, bevor sie ungefragt und widerrechtlich weiter gesendet werden.

Du glaubst an Vorbestimmung: In gewisser Weise ja.

Du putzt dir dreimal täglich die Zähne: Mindestens zweimal.

Es gibt etwas, was du gerne Beichten möchtest: Hier und jetzt? Ganz sicher nicht! *g

Du kaust an den Fingernägeln: Nein. Das wäre inkompatibel zur Länge! ;)

Du bist Vegetarier: Och, nöööö.

Du hast alleine in einem Restaurant gegessen: Als ich mal allein im Urlaub war mag das mal vorgekommen sein, ja.

Du bist allein ins Kino gegangen: Nein

Du bist allein in Urlaub gefahren: Ja.

Du entschuldigst dich, wenn du glaubst, im Unrecht zu sein: Natürlich. Das erwarte ich im umgekehrten Fall ja auch.

Du hebst Briefe und Postkarten auf: Ooooh ja!

Du hast deinen Eltern schon mal Geld gestohlen: Nein.

Du hast oft das letzte Wort: Nur wenn ich mehr zu sagen habe als der Andere.

Du gibst Obdachlosen Geld: Das kommt vor, ja.

Du lässt dich gerne fotografieren: Bedingt. Das kommt sehr auf meine Stimmung an.

Das Leben meint es gut mit dir: Im Allgemeinen ja. Da ich mittlerweile in der dritten Lebensrunde bin, darf das wohl durchaus so gedeutet werden.

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Alles wie gehabt: Wer will der kann und soll. Viel Spaß! ;o)

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Nein, nein: Es geht nicht um Sex, sondern um gute Gespräche. Bekanntlich kann das Letztere ja mitunter deutlich auf- und anregender sein als dieses andere … Wie hieß es noch? *g

Also los: Mit wem würde ich denn nun gern eine ganze Nacht hindurch bei einem guten Wein schnacken?

1. Antonia Rados

Für mich persönlich eine der letzten, tatsächlichen und mit Abstand besten Journalistinnen, die es gibt. Immer wenn ich ein paar Wochen nichts von ihr höre/sehe kriege ich Schiss, dass ihr bei ihren weltweiten und alles andere als harmlosen Einsätzen etwas passiert sein könnte.

2. Ben Becker

Ja: Auch in dem Fall nur zum Quatschen! ;o) Eine sehr starke und tolle Frau hat er an seiner Seite. Und bei gebundenen Männern finden Hintergedanken bei mir sowieso nicht statt. An/Von ihm würde mich sehr vieles interessieren, so dass es den Rahmen sprengen würde, hier mit einer Aufzählung anzufangen.

3. Kati Karrenbauer

In ihr steckt definitiv sehr viel mehr, als der Frauenknast und irgendwelche Horrormeldungen über ihre Finanzen. Diese Frau finde ich ebenfalls sehr faszinierend und für ein Gespräch würde ich glatt eine ganze Kiste Wein springen lassen! *g

4. Christian Quadflieg

Wir sind uns zwar schon einige Male persönlich begegnet aber so richtig Zeit für ein gemütliches Gespräch hatten wir noch nicht. Also besteht Nachholbedarf!

5. Anna Loos

Aus dem Schatten „Die Frau von“ ist sie längst heraus getreten. Mit ihr würde ich sehr gern mal einen Schnack halten. Das stelle ich mir extrem lustig vor. Dabei sein dürfte gern der Mann von … Anna Loos ;o):

6. Jan Josef Liefers

Im Schatten von Anna Loos steht er natürlich keinesfalls. Die beiden sind für mich ein sehr starkes Team und beide absolute Sympathieträger. Außerdem imponieren mir Männer, die ihre Frauen lieben, offen dazu stehen und diesen Hintertürchen-Schnickschnack nicht nötig haben.

7. Barbra Streisand

Mein absolutes Idol! Sowohl als Schauspielerin, Regisseurin, Drehbuchautorin etc. und natürlich als Sängerin hat sie für mich Kult-Charakter. Eine Frau voller Gefühl und Geradlinigkeit. Seitdem ich ohne hinzufallen laufen kann, liebe und verehre ich sie.

8. Christian Rach

Zu gern würde ich ihn fragen, wer ihn eigentlich nach so mancher Folge resp. während der Dreharbeiten psychologisch betreut, damit er am nächsten Tag nicht mit einer Panzerfaust an die Location kommt. Beispiel: Cala Ratjada! Er versucht nach Kräften die „Bärenhöhle“ zu reanimieren und was macht Tusnelda? Sitzt vor dem Restaurant und macht sich ganz in Ruhe die Nägel …

9. Pauley Perrette

Besser bekannt als Abigail „Abby“ „Abs“ Sciuto aus der Serie Navy CIS. Abby finde ich – ohne auch nur mit geringster Tendenz auf Frauen zu stehen – sowas vom zum Wegfressen! Auch sie ist (zwar anders aber nicht weniger) Kult für mich.

10. Peter Maffay

Sein bisheriges Leben ist in allen denkbaren Höhen und Tiefen verlaufen. Ich habe sehr viel Achtung vor seinem Engagement für die Musik und vor allem für benachteiligte Kinder (Tabaluga Stiftung). Viele seiner Bemerkungen versetzen mich an Klarheit und Trefflichkeit immer wieder in Begeisterung. Seine Biografie habe ich seit ca. drei Monaten ganz dicht bei mir liegen. Leider fehlte mir nach wie vor die Zeit, sie endlich weiter zu lesen. Wir sollten reden! ;o)

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Die Reihenfolge ist willkürlich gewählt. Sie könnte genauso gut rückwärts oder völlig durcheinander stehen. Davon abgesehen durfte ich ja nur 10 Personen nennen. Vielleicht setze ich es irgendwann mal fort. Außerdem befürchte ich, dass eine Nacht mit den hier Genannten bei weitem nicht reichen würde. Aber irgendwas ist ja immer und eine Nacht ist wenigstens mehr als nichts, nöch?! ;)

Weggelassen habe ich alle Menschen, mit denen ich ohnehin persönlichen Kontakt habe und/oder das berühmte Edle Tröpfchen sowieso ab und an gemeinsam genieße.

Gefunden hatte ich das Stöckchen u. a. bei pauladieerste. Wer es aufnehmen und beantworten möchte, ist dazu gern eingeladen!

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