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Posts Tagged ‘riechen’

 

 

Nein, ich sag’s nicht. Noch nicht! Bloß nicht! Och, nööö …!

 

Ich wünsche Euch ein wärmend-wohliges Wochenende!

 

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Geräusche

in der Nacht
ungewohnt
laut

Ich trete hinaus

wundernd
lauschend

sehend
riechend

erinnernd
vermissend

Lichter

die den Himmel erhellen
des nachts
wenn du schlafen solltest

Sterne

die sich irritiert zeigen
ob des Qualms
oder auch nicht

Feuerwerk über der Stadt

für dich

wenn du willst

 

© skriptum

~

Ich wünsche mir, dass Ihr im nächsten Jahr genauso interessiert, spaßig, kritisch und stetig Gäste auf meinen beiden Blogs seid und wir ebenso viel Spaß haben, wie im gerade ablaufenden Jahr!

Danke für Eure Aufmerksamkeit, Euren Witz und Charme sowie Eure zahlreichen Worte zu meinen Texten und Bildern! Ihr gebt mir täglich neue Gründe, hier zu bloggen und eine Menge Spaß dabei zu haben! ;)

Ich wünsche uns allen einen unschlagbar guten Start in ein grandioses Jahr 2011!

~

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Ich weiß, was Du fühlst.
Ich fühle, was Du hörst.
Ich höre, was Du riechst.
Ich rieche, was Du schmeckst.
Ich schmecke, was Du denkst.
Ich denke, was Du siehst.
Ich sehe, was Du weißt.

Ob ich Du bin?

Um Himmelswillen, nein!

© skriptum

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Erinnerungen hat ja jeder. Ich weiß. Das ist nun wirklich nichts besonderes. Dennoch wiegen manche Erinnerungen schwerer und andere verblassen oder verschwinden irgendwann ganz. Die ersten Erinnerungen gehen meist auf die Kindergartenzeit zurück. Lange her und doch haben sie sich aus irgendwelchen Gründen eingeprägt.

Wie war das eigentlich im Kindergarten. Mittagsschlaf? Das Grauen! Heute wäre ich froh, wenn ich mich zwischendurch hin und wieder ablegen könnte. Händewaschen nach jedem Toilettengang. Gut, das habe ich beibehalten. Ne, echt! Soll man ja auch so machen.

Noch etwas habe ich beibehalten. Und das ist der totale Ekel vor purer Milch. In jeder Mischung und Verarbeitung mag ich sie. Aber pur? Mir wird schon schlecht wenn ich sie nur riechen muss. Von trinken ganz zu schweigen. Woran das liegt, ist schnell erklärt:

Im Kindergarten (natürlich, wo sonst) mussten wir jeden verdammten Tag warme Milch trinken. Und immer mit Flott oben drauf. Heute nennt man das ja vörnehm „Haut“ aber damals war es einfach Flott. Und der war ekelhaft! Er klebte an den Lippen oder am Gaumen. Oder im Magen. Gefühlt natürlich nur. Man konnte ihn zwar zur Seite schieben, doch sobald man anfing zu trinken, mogelte er sich in den Mund. Und da war er dann. Ausspucken war unter Strafe verboten. Wohin auch? Zurück in die Tasse? Das wäre eine Never ending Story geworden. Also schluckte man das Zeug. Und ekelte sich. Ich zumindest.

Noch heute wird mir schlecht, wenn ich warme Milch nur sehe. Muss ich sie riechen, ergreife ich die Flucht. Auf’s Klo meistens. Aber der Würgereiz beruhigt sich normalerweise, sobald ich aus Riechweite der Milch bin. Ne, da ist mir Joghurt schon lieber. Kalt natürlich. Und ohne Flott. Auch wenn ich ihn meistens recht flott wegesse. Flotter zumindest als ich im Kindergarten die Milch getrunken habe. Sofern ich mich recht erinnere …

© skriptum

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