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Posts Tagged ‘Schnee’

 

Geht er?

 

Steht er?

 

Fleht er?

 

Verweht er?

 

 

 

So ist er wirklich hübsch anzusehen. Allerdings muss ich mir schon ziemliche Mühe geben, um zu vergessen, dass ich dieses und einige weitere Fotos während einer Außentemperatur von gefühlten -20°C gemacht habe.

Eiskalt habe ich die Pause zwischen zwei Schneestürmen ausgenutzt. Aber trotz des Geschlotteres ist es doch ganz gut geworden, oder? ;o)

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Manche Suchbegriffe, über die dieser Blog gefunden wird, bringen mich ja noch regelmäßig zu irgendwas zwischen Staunen und Grinsen, nöch?! Guckst Du:

015207459471 Hören die immer noch nicht auf? *tse

imazalil Ja, ja … in der Küche habe ich Clementinen liegen; aber ich traue mich nicht …

delphine fotos Ne, nur ein selbst gemaltes Acryl-Bild, sorry!

jogi löw das erdmännchen Erdmännchen ja, diverse. Aber Jogi Löw? Hmm … tendenziell eher nicht

maßnahme massnahme rechtschreibung Jahaaa, guck guuut hin! ;o)

linksseitige drüsenschmerzen Ne, im Moment nicht. Aber danke der Nachfrage!

adler Oh ja, der Kerl hat einen Blick, was? *g

fuß muskelspiele Nö, heute nicht.

498003009911 Was denn? Die geben auch noch nicht auf? Den Quatsch kennt doch längst jeder!

kackender elefant Na ja … fast. Er pieselt. Zählt das auch?

tschechische silvestergerichte DAS nenne ich mal „vorausschauende Planung“. Hey, wir haben gerade mal Februar!

vögel mallorca Danke, dass auf das „n“ an prominenter Stelle verzichtet wurde! Den Wiedehopf findet man allerdings nicht nur auf Mallorca.

wege Oh ja, einige.

die geschichte von der kuh Auch das, natürlich. Nein, damit war/bin ich nicht gemeint! ;o)

dummes kängeru Ne! DAS nun echt nicht! Such lieber woanders weiter! Öhm, nur zum Verständnis: Was ist ein käng“e“ru?

zoo hannover Nicht nur gucken; hingehen! Und zwar zackig! *g

marktkirche hannover glocken bilder Bilder von den Glocken gibt es hier nicht, aber über die Marktkirche gibt es eine Menge Infos. Zählt das auch? ;o) „Legende“ und „Freimaurer“ wird in dem Zusammenhang übrigens auch gern gesucht.

würgereiz milch Oh ja, ich verstehe …

schnee nackte haut Hier? In Kombination? Eher nicht!

hilfe ich stehe auf sm Öhm … ja, sowas gab’s hier mal. Aber anders; ganz anders! *schwör

strenge erzieherinnen Ne, immer noch nicht. Ich glaube, das wird auch nix mehr! *g

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Auch wenn die Natur nach frischem Schneefall sehr unberührt wirkt, dauert es üblicherweise nicht allzu lange, bis sich die ersten Spuren zeigen:

Dabei kann man sich fragen, um welche Spezies es sich wohl handelt, die da ihre Pfotenabdrücke für die nächsten Tage verewigt …

… muss man aber nicht. Tendenziell bemerkenswert finde ich es aber, wie gezielt mitunter kleine Hindernisse umwandert werden. Auch Tiere gehen also lieber den bequemsten, zumindest aber den sichersten Weg:

Aber so sehr sie auf dem Boden den Kontakt mit Unbekanntem zu meiden scheinen, so neugierig sind sie wohl, wenn es darum geht, in Balkonkästen nach Restposten von Nährwertigem zu suchen:

Da dort nichts Lebendes mehr ist, steht auf meinem Balkon-Tisch ein Schälchen mit Körnerzeux. Das Ergebnis? Sie sitzen auf dem Rand, futtern und kacken gleichzeitig auf den Tisch. Nein, davon gibt es keine Bilder. Denn: Nein, ich gedenke nicht, diesen Anblick zu verewigen. Weil: So war das nicht gemeint. SO nicht! *motz

Dennoch: Wohl bekomm’s! Soll ich ein paar Servietten dazu legen?

;o)

© skriptum

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Ja, hallo? Was wird das denn nun? Erst kommt er,

dann geht er wieder.

Zwischendurch hat hier das Thermometer bis zu – 18 °C gezeigt. Also habe ich mir von meinem Paps zwei lange Unterhosen gekrallt, a) weil er sie sowieso nicht trägt und b) weil ich gar nix kenne, um mich warm zu halten.

Nachdem sich der Winter hier schon begann zu verabschieden, habe ich die Monsterteile gewaschen und weggeräumt. Und jetzt, nachdem es schon so war

geht das Theater von vorn los?

Jetzt buddel ich die langen Unterhosen eben wieder aus. Ich trage sie ja auch nicht drüber, sondern natürlich drunter. Nein, davon gibt es keine Fotos. Nein, davon wird es auch zukünftig keine Fotos geben! *g

Mönsch, kann das jetzt bitte mal aufhören?

© skriptum

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Ich glaube, man muss schon ein sehr eingefleischter Fahrradfahrer sein, um bei diesem Wetter den ollen Drahtesel aus dem Schuppen zu schieben und ihn auch noch über vereiste Straßen und Wege zu fahren! Aber wie gesagt:

Einer traut sich immer!

Gesehen vor dem Robert-Koch-Krankenhaus in Gehrden (bei Hannover). Bleibt zu hoffen, dass der Fahrer nicht mit einem gebrochenen Bein ein paar Etagen oberhalb des Eingangs versorgt werden muss …

© skriptum

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Der Termin ist geschafft. Stunden später, als ich gedacht hatte. Endlich falle ich aus dem Haus auf die Straße und der Schnee über mich her. Einen Schirm will ich nicht öffnen; genieße das Fallen der Flocken auf meine offenen Augen. Es ist kalt und der Atem gefriert. Meinen Weg kenne ich. Der Großstadtlärm hält mich wach. Ich biege um die Ecke und …

… da stehst Du. Die letzten 21 Jahre übernehmen für Millisekunden die Macht über meine Gedanken. 21 Jahre. Die ersten zwei mit Dir.

Was haben wir für Spaß miteinander gehabt. Mehr gelacht als geweint. Mehr genossen als zerstört. Wir waren so glücklich. Zwei Jahre. Und doch war uns eine Zukunft nicht vergönnt.

„Wir fliegen nach Rio“ hast Du damals so oft gesagt und ich nickte lächelnd. Beide wussten wir genau, dass wir niemals nach Rio fliegen würden. Deine Frau hätte sicher etwas dagegen gehabt.

Ich hasse Fremdgehen. Will es nicht. Dulde es nicht. Möchte nicht Instrument dessen sein. Seit diesen zwei Jahren mehr als jemals zuvor. All die Lügen, die niemand will und die doch täglich ausgesprochen werden, um das zu halten, was einem gar nicht vergönnt ist.

Vielleicht musste ich durch diese zweijährige Glamour-Hölle gehen, um zu begreifen wie es ist, zu betrügen. Betrogen zu werden obgleich man selbst diejenige ist, die dazu beiträgt. Du liebtest Deine Frau… und mich. Ich Dich? Ja, ich glaube, dass ich Dich liebte. Irgendwie. Eingestehen wollte ich es mir nie. Konnte ich mir nicht. Du warst verheiratet.

Irgendwann hielt ich die Situation nicht mehr aus. Du sprachst davon, Dich scheiden zu lassen. Klar. Usus, wenn die Geliebte sagt, dass sie geht. Ich wollte keine Scheidung meinetwegen. Und Du konntest es gar nicht. Zu sehr warst Du mit Deiner Frau in all Euren gemeinsamen Jahren verschmolzen. Euer gemeinsames Kind ging noch nicht einmal zur Schule. Du musstest – und wolltest wohl auch – bei Deiner Frau bleiben. Aber mich gehen lassen wolltest Du auch nicht.

Wir trennten uns und es ging mir besser. Keine Tränen; nur ein Zurückblicken mit lächelnden Augen. Es war okay.

Dann vor ein paar Jahren hast Du mich mitten in der Stadt fast buchstäblich umgefahren. Unsere Wege sollten sich erneut kreuzen. Warum musste das passieren? Wieder waren wir uns in Sekunden verfallen. Wieder sind wir bei nächst bester Gelegenheit über einander hergefallen. Wieder war es schön. Doch noch immer warst Du verheiratet.

Wir versuchten es.

Mit Geschenken, die ich nicht wollte, hast Du mich überhäuft. Mit Aufmerksamkeit, der ich nicht gerecht werden konnte, hast Du mich bedacht. Mit Zeit, die ich Dir nicht geben konnte, hast Du mich gelockt.

Ja, wir versuchten es noch einmal. Eine kurze Zeit. Und plötzlich wachte ich auf aus diesem kleinen Traum. Ich höre noch immer Deine Worte, als Du mich anlächeltest und sagtest „Es ist noch immer wie damals. Alles ist wie damals.“ „Ja, das ist es“ begriff ich in Worte gekleidet, dass Du noch immer verheiratet warst.

Ich drehte mich weg und bat Dich zu gehen. Die Tür fiel zu und nun war ich sicher, dass ich Dich nie wieder sehen würden.

Doch nun stehst Du vor mir. Strahlst mich an. Fällst mir um den Hals und freust Dich so offensichtlich, mich zu sehen, dass es mich fast erschlägt. Wir stehen uns gegenüber. So nah, dass unser Atmen fast zu einem Zopf gefriert.

Ich sehe Dich an und frage gespielt zufällig, wie es Deiner Frau geht. Noch indem Du anfängst zu antworten „Es geht ihr gut und unsere Große…“ sehe ich Dich ein letztes Mal lächelnd an und gehe.

Und der Schnee fällt …

… doch nicht in Rio.

© skriptum

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