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Posts Tagged ‘schweben’

Meine Seele brennt,
wenn Deine Augen
Funken in mein Herz sprühen.

Deine Gedanken schweben,
wenn meine Worte
Dein Innerstes erreichen.

Unsere Lippen glühen,
wenn unser Atem
die Windstille besiegt.

Wir fliegen.

Miteinander.

Aufeinander zu.

Verfallen uns, um uns zu halten.
Halten uns, um uns zu verfallen.

Genießen augenblicklich der Augen Blicke.

Und wenn wir uns
auf dem Boden der Tatsachen
in den Himmel lieben
beschreiben wir gemeinsam schweigend …

… die Unbeschreiblichkeit wortlosen Verstehens.

© skriptum

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Wie Papierschnipsel im Wind
Gedanken wie Porzellan
meine Sinne verwirrend.

Flirren schwebend umeinander
suchend und findend
keinen Sinn ergebend.

Tänzeln nach unhörbarer Musik
gefühlsverwebte Noten
sich still vereinigend

Aufbrausende Ungeduld schweigt
schwelgend und sehnend
um sich endlich zu finden

… aneinander.

©  skriptum

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Aufgehoben
Wolkenschwebend
Auf Wolken gehend

Unzerstörbar
Unverlassen
Unerschütterlich

Kreatürlich
unvernünftig
stets zuverlässig

… aufeinander.

Einander-Aufeinander

© skriptum

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Strebend schwebend
Treibend schreibend

Dem schwebenden Treiben
als schreibendes Streben

Schreiben und treiben
ohne Worte und Sinn

Unsinn der Worte
wo gehör’n sie schon hin

Und letztendlich frag’ ich mich

… nichts.

© skriptum

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Die Luft säuselt süße Sänften unter unsere Körper.
Sie trägt uns zu neuen Ufern der Zeit.
Seelenfänger, komm! Lass uns schweben!
So schnell, bis uns schwindelig wird.
Und dann lassen wir uns gleiten. In die Ewigkeit!

Sieh doch, dort drüben: Die Klippe der Unvernunft.
Komm, wir setzen uns an ihren Rand,
lassen unsere Füße barfuß baumelnd Blitze werfen
und warten ab was passiert.
Es kann nichts Böses geschehen. Wir haben Zeit!

Hörst du die Farben der Zufriedenheit
wie sie sanft über unsere Rücken streifen?
Kannst du es ertragen, von ihnen verführt zu werden?
Dann nimm sie an und lass dich fallen.
Ich halte dich, versprochen! Sei nur bereit!

Warum fragst du, woher ich die Kraft nehmen will,
um dich beim Fallen zu halten.
Weißt du denn nicht dass du es bist,
der diese Kraft an mich verschenkt?
Ich nehme sie nur und lege sie um. Sieh: Mein neues Kleid!

Gefällt dir was du siehst? Willst du es bewahren?
Lass uns verschmelzen mit den Winden der Lust
um der Alltäglichkeit ein Schnippchen zu schlagen.
Sobald wir hinab gleiten werden Funken unseren Weg säumen
und die Ewigkeit wird zur Wirklichkeit. Wir sind soweit!

© skriptum

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Auf Zehenspitzen

leise
schnell

zaghaft und gewaltig

kamst
bliebst
fühltest

schwebend gebend

Morgenluft
und Kaffeeduft

rekelnd
wohlig kühlend

Stürmisch zärtlich
ganz und gar

Hey – weißt du was?

Wir fliegen!

© skriptum

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