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Vom Regen …

 

 

… unter Umgehung der Traufe …

 

 

… direkt in die Scheiße.

 

 

Damit möchte ich keinesfalls sagen, dass ich den ffn-Song „scheiße“ finde. Im Gegenteil: Den finde ich ziemlich witzig! Das ist ja das Erschreckende.

KTzG hat es also doch getan. Hmm. Was mich daran an meisten ärgert? In erster Linie gar nicht unbedingt, dass er sich seine Doktorarbeit zusammengeklaut und über ein Plagiat getitelt hat. Ich denke mal, dass man solcherlei nicht nur in seiner Dissertation feststellen kann. Richtig ärgert mich an dieser ganzen Geschichte, dass er nach Lautwerden der Vorwürfe so dreist gelogen und behauptet hat, dass das nicht stimmt.

Wie gesagt: Als Beschuldigter hätte er gar nichts zu sagen brauchen. Er hätte also schlicht und ergreifend die Klappe halten und abwarten können, was die Untersuchung seiner Dissertation ergibt. Stattdessen hat er es aber vorgezogen, diejenigen frech der Lüge zu bezichtigen, die dabei waren, ihn der Lüge zu überführen. Wer „gewonnen“ hat ist inzwischen klar. Und DAS, unwerter Herr zu Guttenberg, geht gar nicht!

Dennoch finde ich es sehr schade! Die letzte „Bastion“ im Lager der so genannten Politiker ist somit auch zum klassischen „Volks(ver)treter“ verkommen. Jetzt bleibt gar keiner mehr, für den ich sowas wie Sympathie empfinden könnte.

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Die liebe Doris hat sich etwas besonders Kniffliges überlegt. Sie möchte, dass jeder, der mitmachen möchte, EINEN (ja, nur EINEN! Frechheit! *g) Beatles-Song einstellt, den er/sie besonders gut findet.

Einen?

Liebste Doris, ist das Dein Ernst?

Na gut, dann kommt hier meiner:

 

 

Das Video zu diesem Titel finde ich ganz besonders schön. Den Titel selbst finde ich sehr romptomantisch! ;o)

Und nur, damit hier keiner einschläft … also absolut außerhalb jedweder Konkurrenz und ganz ausnahmsweise wenigstens noch ein weiterer Titel:

 

 

Der Titel gehört zu meinen ersten Beatles-Kontakten. Ihn verbinde ich also direkt mit den Beatles.

Mehr darf ich nun echt nicht; sonst gibt’s bestimmt Mecker! ;o)

 

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Und schon wieder ein Stöckchen, dem ich nicht widerstehen kann. Gefunden habe ich es bei tonari und bei thatblog. Dieses Mal geht es um Filmmusiken. Die Regeln sind wie folgt: Es sollen sechs Filmmusiken genannt werden inklusiver der Filme aus denen sie stammen und der jeweilige Grund, warum die Wahl auf diese Titel fiel. Eigentlich sollen es Titel mit Gesang sein, aber mich auf sechs zu beschränken ist schon fies genug. Da schaffe ich es nun wirklich nicht, auch noch auf „Marginalien“ zu achten ;o) Also dann mal los:

Forrest Gump

… ist für mich einer der bewegendsten Filme, die ich je gesehen habe. Viel Tiefgang und Nachdenkenswertes. Genauso wie Backdraft

Hierbei handelt es sich zwar nicht um das Theme, dafür jedoch m. E. um eine der mit Abstand ergreifendsten Szene, die es in Filmen überhaupt gibt. Haarscharf gefolgt von meiner Lieblingsszene im Film Dirty Dancing

der ebenfalls ganz oben auf meiner Liste steht. Zu diesem Film kann ich nun wirklich nichts schreiben, was nicht sowieso fast jedem durch den Kopf geht, wenn er und vor allem sie nur den Titel liest. Vermutlich genauso wie bei diesem Song aus dem Dschungelbuch

der mich in stressigen Situationen immer wieder zum Durchatmen und Grinsen animiert. Kaputt lachen könnte ich mich inzwischen, wenn ich meine Lieblings-Ouvertüre aus „Die Hochzeit des Figaro“ höre, da sie auch das Theme im Film Glücksritter

ist, der alles in allem weit mehr als „nur“ wirklich grandiose Schauspieler hat. Selbst sehr viel schauspielern musste ich auf Bühnen, solange ich noch getanzt habe. Dabei gab es ein Titel, der mich – mit verschiedenen Tempi gespielt – über all die Jahre irgendwie immer wieder begleitete und bei dem meine Füße heute noch anfangen zu zappeln. Auch wenn diese Zeit längst nicht immer so rosarot war, wie der Pink Panther

Und ebenso, wie zu jedem Silvester “Dinner for one” gehört, brauche ich es, mindestens einmal in der Weihnachtszeit zu Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

ins Schneuzen zu geraten. Dann, und wirklich erst dann, kann Weihnachten kommen! ;o)

Das waren jetzt sechs, oder? So ungefähr und nur ganz grob gerechnet, versteht sich. Aber eine Zugabe möchte ich noch für alle, die es interessiert, für mich und natüüürlich für Andrea einstellen. Und zwar die Sequenz mit der Elefanten Parade aus dem Dschungelbuch

Die musste einfach noch sein. Ich bitte um Verzeihung! ;)

So, das war’s nun wirklich. Hat jemand Lust, das Stöckchen zu fangen und zu beantworten? Dann fühlt Euch gern kräftigst beschmissen von mir. Ich lausche jetzt nochmal ganz in Ruhe meiner Auswahl …

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Da ist es wieder, dieses Gefühl. Jedes Mal wenn sie diesen Song hört, muss sie an ihn denken. Er nimmt sofort Besitz von ihrer Aufmerksamkeit. Ob sie nun will oder nicht. Es gibt nichts, was beide mit diesem Titel verbindet. Nie haben sie ihn zusammen gehört. Geschweige denn gemeinsam dazu etwas erlebt. Und doch ist sie jedes Mal sofort mit ihren Gedanken bei ihm und dieses Gefühl der Sehnsucht nach einer verbotenen Frucht in ihr. Sobald die ersten Takte erklingen.

Sie lehnt sich zurück und entflieht mit geschlossenen Augen für einen Moment der Hektik des Tages. Denkt an ihn und fühlt. Fühlt, dass sie lebt. Auch ohne ihn. Fühlt ganz tief in sich, dass da etwas ist was raus will. Und doch verbirgt sie es in sich, als wenn es strafbar wäre, es zu zeigen. Es ist wie diese Art verbotener Frucht, die einen unglaublich süßen und verlockenden Duft ausströmt, dem sie einfach nicht wiederstehen kann. Er ist diese verbotene Frucht und sie will ihm gar nicht wiedestehen.

„My Love, I’ll never find the Words, my Love, to tell you how I feel, my Love, mere Words could not explain, precious Love. You held my Life within Your Hands. Created everythink I am. Taught me how to live again.“ Leise singt sie den Text vor sich hin. Vorsichtig. Flüsternd … Genauso unmerklich wie sie ihre Gefühle verbirgt, wenn er ihr zum Greifen nah ist und doch unerreichbar.

Das Telefon klingelt. Ein neuer Auftrag fordert ihre Aufmerksamkeit. Schnell ist sie zurück in der Realität, doch dieses warme Gefühl bleibt. Und für den Rest des Tages lächelt sie vor sich hin …

… still.

© skriptum


Inspiriert von Simply Red, Text „You make me feel brandnew“

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