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Posts Tagged ‘Sprachlosigkeit’

 

Wenn Taubheit die Ohren schlägt
um Wahrheiten zu tabuisieren

Wenn Sprachlosigkeit verstummt
um Realitäten nicht zu präkognieren

Wenn Füße meilenweit stehen
um Wege zu souveränieren

Wenn Hände bewegungslos tasten
um Veränderungen zu präklusieren

Wenn Nasen heiß gefrieren
um Zukunft zu desavouieren

Wenn Augen Bilder malen
um Farben zu kontrastieren

Schmecken wir mit Ohren betäubender Lust
die Zärtlichkeit der Düfte des Augen Blicks
und tanzen Salsa zu Frühstück …

… gegeneinander.

Einander-Gegeneinander

© skriptum

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Sprachlosigkeit
So verfangen im Weg
Dringt ohne Worte ins Herz

Gedanken wie Sonne
Ein wärmender Blick
Berührt den Verstand wie ein Hauch

Der Tanz aller Sinne
Im Stillstand der Zeit
Zwei Seelen im Gleichklang vereint

Drei Schritte zum Glück nur
Leicht springend erreicht
Das Lied was ich summe bist Du

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Meist fällt es mir nicht schwer, mittels gewisser Überraschungseffekte für Sprachlosigkeit zu sorgen. Auch liegt es mir fern, permanent öffentlich zu leiden oder ständig zu betonen, dass ich mir sooo viel Arbeit gemacht habe oder wiiiie schlecht es mir geht oder dass ich es ja ach sooo schwer habe oder … oder … oder …

Damit meine ich keinesfalls, dass es mich stört, wenn mal jemand veröffentlicht, dass es im Moment nicht allzu rund läuft und es ihm nicht so gut geht. Das ist völlig in Ordnung. Wer jedoch ständig am Heulen ist und um Mitleid bettelt, der geht mir ehrlich gesagt einfach nur auf den virtuellen Puffer!

Ich selbst versuche grundsätzlich, Zipperlein und schwerere Katastrophen mit Sprüchen zu überspielen. Für mich persönlich ist das motivierender, als gut sichtbar und demonstrativ ach so sehr zu „leiden“.  Andere Menschen habe meine Unpässlichkeiten üblicherweise nicht zu vertreten. Warum sollten sie es also ausbaden?

Für Ärzte kann das jedoch mitunter irritierend sein; zumindest wenn sie mich nicht kennen und Sprüche nicht entsprechend einordnen können. Schlau ist das also nicht unbedingt immer. Mir persönlich geht es jedoch automatisch besser und darauf kommt es doch wohl letztendlich an, nöch?!

Als ich nun kürzlich mit natürlich schwerstem Schulterleiden (klar doch! *räusper) eine Apotheke stürmte, eröffnete ich nach einem freundlichen „Guten Tag“ das weitere Gespräch mit der Bitte:

„Ich hätte gern entweder eine neue Schulter oder hilfsweise eine Tube Vol*taren.“

Frau Apotheke stutzte, jedoch nur ganz kurz, grinste sich dann eins und meinte

„Aufgrund des Zeitfaktors schlage ich vor, dass wir uns zunächst auf die Salbe einigen!“

Cool! Danke für den Lacher! SO mag ich das! ;o)

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