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Posts Tagged ‘Stöckchen’

 

Bei M. wie Modetrend fand ich ein Stöckchen, das an heißen Sommertagen nicht wegzudenken ist: Das Dusch-Stöckchen. Dazu gibt es natürlich diverse Fragen, von denen einige innerhalb dieses Stöckchens gestellt werden. Sie lauten:

 

1. Wie oft duscht du?

Möglichst täglich.

2. Lieber morgens oder abends oder unter tags?

Je nachdem, wie ich Lust dazu habe. An heißen Tagen morgens, mittags und abends.

3. Warmduscher(in) oder Wechselduscher(in)?

Warm, definitiv!

4. Lieblingsduschgel?

Entweder fruchtige Düfte oder rauchige; eine bestimmte Marke bevorzuge ich nicht.

5. Wechselt du oder nimmst du immer das gleiche?

Ich wechsele je nach Lust und Laune. Im Sommer darf es auch mal ein Herrenduschgel sein, weil es herber ist.

6. Mit oder ohne Haare? ;-)

Och, die sind schon dabei! ;) Ich wasche sie jedoch nicht jedesmal. Sie trocknen an der Luft und das dauert Stunden.

7. Schnell oder lange duschen?

Je nachdem, wie viel Zeit ich habe.

8. Oder doch lieber baden?

Wenn ich viel Zeit und Muße habe, dann auch das gern.

9. Wie sieht deine Dusche aus?

Vorher oder hinterher? Erst trocken und dann nass. Was denn sonst? *g

10. Wie sieht deine Traum-Dusche aus?

Begehbar, mindestens zwei Quadratmeter Bodenfläche und jeMANNden zum Rückenwaschen! *gg

11. Ein Leben ohne Dusche, wäre wie …?

ein Tag ohne Sauerstoff.

(Bonusfrage weil ich die Zahl davor als Summe gar nicht mag)
12. Benutzt Du jedesmal Duschgel?

Wenn ich mehrfach an einem Tag dusche, dann nur ein- oder zweimal.

~~~

Habt viel Freude beim Beantworten! Wer mag nimmt sich das Stöckchen gern mit. Trackback wäre schön, ich bin doch sooo „wissbegierig“! ;o)

 

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Bei Herrn Wortman und beispielsweise Frau Gedankenfest sah ich ein Stöckchen, das ich recht inspirierend fand. Vor allem beim Lesen der verschiedenen Ergebnisse auf diversen Blogs! ;o) Da ich üblicherweise nicht nur nehme, sondern soweit möglich auch gebe, schnappe ich mir mal das Wortmänsche Stöckchen.

Es sollen fünf Marotten genannt werden und anschließend weitere fünf Blogger (m/w) verlinkt werden, die bitte ebenfalls fünf ihrer Marotten in ihrem Blog von sich niederschreiben. Die Idee finde ich sehr interessant und ich hoffe, dass die am Ende meines „Outings“ Genannten, das „Stöckchen“ fangen und ebenfalls beantworten werden. Es würde mich sehr freuen!

Und los:

1. Eine meiner Marotten ist mein ständiges Zuspätkommen. Das ist, entgegen tiefenplyschologischer Deutungen, keine Missachtung. Würde ich diejenigen, mit denen ich verabredet bin, missachten, wäre ich nicht mit ihnen verabredet. Klar, oder? ;) Mein Zuspätkommen hat auch immer triftige Gründe und niemals trage ich daran die Schuld. Auch klar, oder? Hmm …

2. Resteessen, oh ja! Ich liebe Resteessen! Wenn ich jährlich anlässlich meines Geburtstages ein unter einem bestimmten Motto stehendes Raclette-Essen mache, dann bereite ich so viele Zutaten vor, dass garantiert Massen davon übrig bleiben. Ich freue ich diebisch auf diesen Abend und genieße ihn sehr. Fast ein bisschen mehr freue ich mich jedoch auf die folgenden Tage: Ich wache bereits mit einem breiten Grinsen und dem Gedanken an meinen Kühlschrank auf. Darin befinden sich unzählige Dosen, Packungen etc. voller Reste. Und jeden Tag ist es für mich ein Festessen, mir aus zahlreichen schmackhaften Zutaten wieder irgendwas Leckeres zu überbacken, braten oder in sonstiger Weise zuzubereiten. Ich bin keine gute Köchin aber eine leidenschaftliche, weil ich Lust darauf und Spaß daran habe. Dem entsprechend verlockend sind für mich sog. Reste: Man kann immer irgendwas Primatolles daraus machen.

3. Einen Ordnungsfimmel würde auf den ersten Blick niemand bei mir vermuten, der meine Wohnung (auch „Villa Kunterbunt von innen“ genannt *g) kennt. Aber zumindest in mancherlei Hinsicht muss Ordnung einfach sein. Das betrifft bei mir Tuben, Flacons, Flaschen etc. Diese müssen immer mit dem Hauptetikett nach vorn stehen. Nicht, weil ich sonst nicht wüsste, was drin ist, sondern einfach weil ich es so will. Es macht mich irre, wenn sowas falschherum steht. Einzige Ausnahme sind Flaschen im Kühlschrank: Zum einen liegen sie (mit dem Hauptetikett nach oben) und zum anderen drehe ich noch ungekühlte Flaschen mit dem HE nach unten, damit ich auf den ersten Griff weiß, welche bereits gekühlt ist oder noch Kühlung braucht.

4. Mein Gerechtigkeitssinn treibt viele fast in den Wahnsinn. Wenn ich mich selbst ungerecht behandelt fühle, drehe ich mich meist einfach um und gehe. Es sei denn, es handelt sich um Vertragsverhältnisse, die ich ordnungsgemäße erfülle, der Vertragspartner jedoch nicht. Wenn ich allerdings sehe, dass jemand anderem Unrecht geschieht, kann ich nicht die Klappe halten. Dagegen muss ich an. Egal, ob es sich um einen Behinderten handelte, der in der U-Bahn von mehreren Schlägern attackiert wurde, ob ich feige Verunglimpfungen etc. gegen Menschen die ich schätze erlebe oder von sonstigen Machenschaften Kenntnis erlange, die mein ausgeprägtes Rechtsempfinden attackieren.

5. Sammeln. Oh ja, eine meiner Marotten ist das Sammeln. Beispielsweise Masken aus Leder oder im italienischen Stil, die ich in weitem Bogen neben und über der Fensterfront meines Wohnzimmers hängen habe. Allerdings bewegt sich ihre Zahl noch im zweistelligen Bereich. Das Fenster ist auf ca. vier Metern Breite einfach zu schmal für mehr. Außerdem habe ich einen Extra-Schrank, nur für Bettwäsche. Allerdings halte ich mich an einen mit mir gemachten Deal: Ich darf nur neue Bettwäsche kaufen, wenn ich mich vorher von der doppelten Menge getrennt habe. Eine Garnitur neu = zwei Garnituren ausmustern und wirklich entsorgen. Natürlich nicht zu vergessen meine Sammelleidenschaft für Kaffeebecher. Geschätzt sind es mittlerweile ungefähr 300, die ich von zahlreichen Reisen weltweit mitgebracht habe oder einfach nicht in irgendeinem Laden-Regal stehen sehen konnte. Ich habe mir einen „Tassen-Stop“ auferlegt und halte mich tatsächlich daran. Aber schenken ist nach wie vor erlaubt! ;))

So, das war es von mir. Jetzt seid Ihr dran! ;) Ich benenne gern fünf BloggerInnen, von denen ich mir wünsche, dass sie das Stöckchen fangen und beantworten mögen:

Da wäre zum einen Ludger, auf dessen Antworten ich sehr gespannt bin!

Ute hat auch immer viel Interessantes zu erzählen. Warum nicht mal einen Marottenstriptease?

Anna-Lena macht sogar aus Plagen und Klagen noch schöne Texte. Von ihr möchte ich auch mehr wissen.

Mandy ist hoffentlich sehr bald wieder da und freut sich über dieses Stöckchen!

Bei Gudrun freue ich mich oft über recht kontroverse Ansichten und möchte mehr von ihr wissen!

Sobald Emily aus ihrem Freudentaumel über ihre Teilnahme bei der Nabucco-Aufführung heraus ist, wird sie Klein Bloggersdorf mit ihrem Marotten-Outing sicher sehr viel Freude bereiten!

Die Auswahl ist zufällig und ich schließe mich Herrn Wortman an: Wer auch immer das Stöckchen fangen möchte, soll und darf dies sehr gern tun!

Ich wünsche uns allen ein schönes Wochenende mit möglichst vielen Marotten, denn auch sie machen uns letztendlich aus und liebenswert! ;o)

 

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… Award, den ich annehme. Ja, es geschehen doch noch Zeichen und Wunder! ;o) Normalerweise sind solche Awards als Werbung für denjenigen konzipiert, der irgendwann mal ein auffälliges Bildchen zusammen geklöppelt hat. Das lehne ich ab. Deshalb habe ich bis heute noch nie einen Award angenommen. In diesem Fall geht es aber nicht um Werbung für einen Blog und notwendigerweise werden andere dazu genannt, sondern eher um einen Award mit Stöckchen-Charakter. Und das gefällt mir!

Die Regeln sind wie folgt:

-Danke der Person, die Dir den Award gegeben hat
(sehr gern, lieber RONNY!)

-Erzähle sieben Dinge über Dich selbst
(schon wieder? *g)

-Überreiche die Auszeichnung an bis zu 10 weitere Blogger
(immer diese Beschränkungen, mönsch! *tse)

-Lasse die Blogger wissen, dass Du ihnen den Award verliehen hast
(sehr gern!)

Fangen wir also mit dem Outing an! ;o) Es fällt bei mir allerdings nicht so umfangreich aus, wie bei Audubon Ron. Das scheint jedoch in Ordnung zu sein, wie ich bei anderen ausgezeichneten Blogs gesehen habe. Also los:

1. Ich entdecke seit ungefähr einer Woche, dass meine bisher unendlich erscheinende Tierliebe durchaus sehr eng gesteckte Grenzen haben kann.

2. Obwohl es noch Monate hin ist, bin ich gedanklich schon sehr präsent bei meinem nächsten geplanten Urlaub und freue mich unsagbar darauf!

3. Ich überlege gerade angestrengt, was ich noch von mir verraten kann, das hier nicht sowieso schon irgendwo steht UND das ich bereit bin, von mir öffentlich bekannt zu geben.

4. Was ich am Bloggen liebe ist, dass ich mir die Menschen, mit denen ich wechselseitig umgehe, aussuchen kann. Das finde ich sehr bereichernd.

5. Ich genieße es sehr, dass der Frühling sich nun nicht mehr irritieren lässt und fühle, wie mich Sonne und Wärme von Tag zu Tag mehr motivieren.

6. Ich muss meine Steuererklärung machen und würde gern an alles denken, nur nicht an das!

7. Wenn ich irgendwann herausfinde, was nachhaltig gegen meine Schlaflosigkeit hilft, dann feiern wir eine riesige Party und machen mindestens drei Tage und Nächte durch, okay? …
Öhm, Moment: An dem Gedanken sollte ich doch erst nochmal arbeiten!

;)

 

Diesen schönen Award gebe ich gern an folgende Blogger weiter:

~

Andrea, die mit ihren Texten und Bildern immer wieder Fröhlichkeit verbreitet

Anna-Lena, die es trotz aller Mühen des schulischen Alltags nicht verlernt, zu lächeln

Babbel, die vom Leben echt jedes “Päckchen” kriegt, sich jedoch immer wieder aufrappelt

Clara, die selbst größten Doofheiten noch irgendwas Witziges abgewinnen kann

Emily, die aus alltäglichsten Situationen immer wieder die prächtigsten Storys bastelt

Gedankenkruemel, die das Leben aus sehr interessanten Perspektiven betrachtet

Kerstin, die mir gerade wegen ihrer eigenen Meinung mehr imponiert als viele andere

Miss Lu, die genau wie ich durch fast nix zu erschrecken ist

Sayrueart, der ein genauso besessener ColorKey’er ist, wie ich

Synapse, an deren Stärke und Durchhaltewillen sich manch einer ein Beispiel nehmen sollte

~

 

Alle anderen mögen sich bitte auch awardiert fühlen: Ich durfte nur bis zu zehn Blogs nennen und die Auswahl ist mir wirklich schwer gefallen!

~

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Gern würde ich +/- drei Dinge/Taten/Situationen von Dir erfahren, die einfach nur unvernünftig waren. Was hast Du in Deinem bisherigen Leben getan, das bestenfalls als überflüssig zu umschreiben wäre? Ich habe zum Beispiel

~

einmal mein Zimmer in Brand gesetzt

Eine Freundin von mir war zu Besuch. Wir hatten eine Kerze angezündet aber nicht gelöscht, als wir zum Abendessen runter gegangen waren. Als ich später meine Jacke holen wollte, stand bereits mein halbes Zimmer in Flammen. Fazit: Nicht gut!

 

anfänglich auf den Terror eines Stalkers reagiert

Nachdem er ab § 185 so eine Art „Best of StGB“ zustande gebracht hatte war endlich Ruhe. Traurig, wenn sich jemand unbedingt auf etwas Unerreichbares fixieren muss. Darauf (selbst) zu RE_agieren macht es allerdings noch übler. Fazit: Auch nicht gut!

 

meinen Eltern nach einer schweren Erkrankung erzählt, dass ich lieber gestorben wäre, als die Schmerzen weiter zu ertragen

Diese geschockten Gesichtsausdrücke werde ich nie vergessen! Manchmal sollte man einfach mal die Klappe halten. Fazit: Das war nicht nur nicht gut, sondern saublöd!

~

Und? Wie steht es mit Dir? Was hat Dich, obwohl es richtig blöd gelaufen ist, letztendlich eines Besseren belehrt und so wenigstens als wertvolle Erfahrung gedient?

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… an denen ich mich äußerst gerne aufhalte!

Diese Fortsetzung des Orte-Stöckchens habe ich bei Freidenkerin gefunden, die bei der lieben Vivi darüber gestolpert ist:

~

1. In Gesellschaft meiner Eltern an jedem Ort

2. Inmitten von Freunden

3. In San Francisco und Umland

4. Auf Mallorca

5. Im Erlebnis Zoo Hannover

6. Am Strand/Meer

7. An meinem Rechner, wenn ich arbeite oder Spaß mit Euch habe ;)

8. An meinem Esstisch, wenn eine große Leinwand und viele Farben darauf sind

9. Bei kulturellen Veranstaltungen, die nicht von oder für völlig Durchgeknallte/n inszeniert wurden

10. In meiner Kemenate

~

Wie gehabt: Wer will, kann und darf, muss jedoch nicht, sollte aber! ;o)

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Okay, Punkt 1 ist erledigt. Gut, nä?!

Öhm … Ihr wisst nicht welcher? Na mönsch, DER:

~

angezogen

~

nackig

~

Von „danach“ gibt es keine Fotos. Nein, ihr müsst mir nicht danken. Das ist doch selbstverständlich! *g

Wie es war? Tja, lecker. Ich hatte mich für Lamm entschieden und werde das vermutlich irgendwann wiederholen. Nur eines hat mich massiv gestört: Noch Stunden später hatte ich trotz Zähneputzen diesen verdammten Knoblauch-Geschmack im Mund. Na ja, klar: Wo sonst. Das war echt lästig aber sonst … *jammi

;o)

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Was sind für Dich die TOP 3 der dümmsten Fragen, die jemand stellen kann? DAS sind meine Favoriten:

~

Nach Urlaubsrückkehr: Du bist schon wieder da?

Wenn jemand in eine Besprechung platzt: Störe ich?

Und die dümmste Frage von allen:

Auf die Mitteilung schwanger zu sein: Wie ist das denn passiert?

~

Und? Erzähl! Ich will was zum Lachen haben! ;o)

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