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Posts Tagged ‘Sturm’

 

Schon wiiiieder! *g* Ich würde gern von Euch wissen, was Ihr mögt. Es muss weder das Liebste sein noch besonders außergewöhnlich. Hier geht es einfach so um das Mögen.

Die Begriffe von A bis Z mit Ä, Ö und Ü kann sich jeder selbst aussuchen oder meine übernehmen. Auch muss nicht jeder jeden Buchstaben bedienen, wenn ihm/ihr nichts dazu einfällt oder er/sie darauf nicht antworten möchte.

Eben alles wie immer: Jeder (m/w) so wie er will. Ich lege dann mal vor:

~

Anteilnahme: Vorausgesetzt, sie schlägt nicht in Mitleid um

Blumen: Strelizien und rote Nelken

Charme: Allerdings nur ohne Schleimspur

Demut: Ohne Unterwürfigkeit

Essen: Lachs mit Fettuccine und Gorgonzola-Soße

Frauen: Ohne Wahn und permanentes Konkurrenzdenken

Galgenhumor: Solange er nicht bösartig ist

Hobbys: Wenn sie herausfordernd sind und befriedigen

Interessen: Menschen, Tiere, Sensationen ;)

Jovialität: Sofern sie nicht allzu albern ist

Kinder: Immer, vor allem wenn sie laut lachen

Leidenschaft: Schreiben, Fotografieren, Bildbearbeitung

Männer: Mit Humor und Intelligenz, ohne Überheblichkeit

Natur: Pur, immer gern

Ordnung: Wenn sie mich nicht mehr Zeit kostet, als das Suchen

Paukenschläge: Wenn sie die Lage klären

Qualität: Solange der Preis im Verhältnis steht

Rabulistik: Ohne Haarspalterei

Sex: Immer und überall aber nicht bei allem und mit jedem

Sachlichkeit: Wenn sie angebracht ist

Schönheit: Solange sie nicht aufgesetzt ist und von innen kommt

Sturm: Vor allem am Meer

Tiere: Ganz besonders Hunde, Katzen, Bären und Elefanten

Unterhaltung: Kino und Theater, Oper nur bei klassischen Aufführungen

Verbundenheit: Wenn sie keine sklavischen Züge hat

Wagemut: Wenn er nicht im Halsbruch endet

Xanthippen: Wenn ihre Streitsucht ein positives Ziel hat

Yin & Yang: Leben und leben lassen

Zeitverschwendung: Wenn sie der Entspannung dient

Ärger: Wenn er der Klärung dient

Öffentlichkeit: Nur mit einem meiner zwei Gesichter ;)

Übertreibungen: Wenn sie mich zum Lachen bringen

~

Viel Spaß beim Selbermachen! ;o)

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Geht er?

 

Steht er?

 

Fleht er?

 

Verweht er?

 

 

 

So ist er wirklich hübsch anzusehen. Allerdings muss ich mir schon ziemliche Mühe geben, um zu vergessen, dass ich dieses und einige weitere Fotos während einer Außentemperatur von gefühlten -20°C gemacht habe.

Eiskalt habe ich die Pause zwischen zwei Schneestürmen ausgenutzt. Aber trotz des Geschlotteres ist es doch ganz gut geworden, oder? ;o)

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Gedankenverloren stehe ich am Fenster und beobachte, wie sich der Sommer unsanft vom Sturm aus den Wolken treiben lässt. So hatte ich mir das mit der Sonne zwar nicht vorgestellt, aber wenn sie nun schon einige Fragmente ihrer selbst auf die Erde klatscht, dann bitte. Soll mir recht sein.

Der Kaffee ist leise und die Nachrichten wie immer viel zu bitter. Ein anderer Sender würde keine Erleichterung bringen. Selbst wenn jedes Medium vorgibt, anders, einzigartig zu sein. Letztendlich greift überall die Verdummung um sich und einzelne Zeilen schlagen sich gegenseitig. Egal wo.

Ich rühre etwas Zucker in das Wetter und gieße Milch auf den Sprecher. Doch nichts passiert. Nicht einmal ein Kurzschluss am Himmel. Dabei wäre das DIE Chance gewesen, endlich mal wieder eine Fliege mit zwei Klappen zu schlagen. Oder wie der V-Liebhaber jetzt fraglos konstruktivieren würde: Veranschaulich vertan.

„Liebst Du mich?“ brüllt es aus dem Bad. „Als ob Du das nicht weißt, Idiot!“ denke ich so bei mir, sage es aber natürlich nicht, sondern schreibe es auf einen Zettel, den ich ihm anschließend in die Tasche seines Jacketts schiebe. Selbstredend jenes, das ich vor drei Wochen in die Reinigung gegeben habe und nach wie vor unzufällig vergesse, abzuholen. Tja.

Diese Antwort konnte mir natürlich nur in den Sinn kommen, weil meine Gedanken noch immer verlustig waren. Gelacht habe ich darüber allerdings nicht. So witzig fand ich es nicht. Wenn bloß nicht die Wolken so bitter wären und der Kaffee so laut. Dafür war der Sprecher inzwischen süffisant. Kein Wunder: Werbepause.

Ich lüfte das Bettzeug und schüttel die Fenster auf. Nichts neues da draußen. Der Sturm peitscht und die Sonne wehrt sich. Es könnte auch anders herum sein. Aber das spielte nun auch keine entscheidende Rolle; weder vorwärts noch rückwärts. Das Kontra-Produkt tief in die Stirn gezogen merkt das eh kein Mensch. Wie auch?

Die Frage nach dem Warum hatte sich längst durch das Darum aufgelöst. Wie der Badeschaum, mit dem man sich so schaurig die Zähne putzen konnte. Man brauchte nur reinzupusten und schon war alles klar. Was natürlich nur so lange funktionierte, wie man den Herd nicht auf Stufe sechs hochdrehte. Alles wie immer also. Beinahe fast.

Ich schalte das Radio aus und stelle meine Tasse auf den Flügel einer vorbei ziehenden Ente. Diese stutzt zwar kurz, fliegt dann aber flockig weiter. Nicht vergessend, schnell noch ein Ei zu legen, das ich mir kurzerhand genüsslich pule. Meine Gedanken habe ich noch immer verloren. Inzwischen ist es mir allerdings egal. Was soll’s.

© skriptum

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