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Posts Tagged ‘tanzen’

… tanze dann mal ab:

 

;)

Habt eine schöne und gesunde Woche!

 

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Wir haben gelacht und geweint,
gestritten und versöhnt,
geträumt und gelebt,
geschlafen und gewacht.
Immer wieder.

Ich liebte dich.
So wie du mich?
Du spürtest mich.
So wie ich dich?
Immer wieder.

Wir sprachen von Zukunft
und Gemeinsamkeiten.
Wir wollten so vieles
ohne Einsamkeiten.
Immer wieder.

Ich glaubte dir.
So wie du mir?
Du versprachst vieles.
So wie ich dir?
Immer wieder.

Wir haben aufgehört
zu lachen und zu weinen,
zu träumen und zu leben,
zu schlafen und zu wachen,
zu spüren und zu sprechen.

So vieles verbanden wir.
So vieles planten wir.
So vieles wollten wir.
So vieles hatten wir.
So vieles waren wir.

Doch nie habe ich dich tanzen gesehen.

© skriptum

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Unter anderem bei Tonari und bei voller worte fand ich dieses Stöckchen mit 49 Fragen/Antworten und dachte so … aber lest selbst:

(mehr …)

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Unter anderem bei voller Worte fand ich dieses Stöckchen, was die grauen Hirnwindungen zum Qualmen brachte: 

Wenn ich nicht ich wäre …

… dann wäre ich …

… ein Monat: März
… ein Wochentag: Donnerstag
… eine Tageszeit: Abend
… ein Planet: Saturn
… ein Meerestier: Koralle
… eine Richtung: geradeaus
… eine Zahl: 2
… ein Kleidungsstück: Pashmina
… ein Schmuckstück: Daumenring
… eine Kosmetik: Parfum
… eine Blume oder eine Pflanze: Strelizie
… eine Flüssigkeit: klares Wasser
… ein Baum: Birke
… ein Vogel: Amsel
… ein Möbelstück: Vitrine
… ein Wetter: Sonnenschein
… ein mythisches Wesen: Sphinx
… ein Tier: Löwin
… eine Farbe: orange
… ein Element: Wasser
… ein Auto: Fiat Barchetta (in Apricot bitte)
… ein Lied: Blessed (Elton John)
… ein Film: Schlaflos in Seattle
… eine Filmfigur: irgendwas zwischen Dorie und Miss Marple
… eine Stimmung: positiv
… ein Körperteil: der kleine Finger
… ein Gesichtsausdruck: Lächeln
… ein Schulfach: Kunst
… ein Gegenstand: Handschmeichler
… ein Wort: Lust
… ein Körpergefühl: entspannt
… ein Knabbergebäck: Mandelkekse
… eine Sportart: Tanzen
… ein Getränk: Kaffee
… eine Eissorte: Lemmon
… ein Märchen: Rapunzel
… ein Spielzeug: Kaleidoskop

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Bei der Freidenkerin fand ich soeben ein Stöckchen, das mir Lust gemacht hat. Also los:

1. Was wolltest du werden, wenn du groß bist?

Tänzerin. Das habe ich auch jahrelang im Hochleistungssport semi-professionell (Standart/Latein) verwirklicht. Später wollte ich Schriftstellerin werden. Et voilà! ;o)

2. Wen wolltest du heiraten?

Mark Harmon. Hilfsweise Robert Redfort. Heutzutage würde ich möglicherweise mit mir verhandeln lassen, wenn Simon Baker verfügbar wäre! ;o)

3. Was war deine Lieblings-Eissorte?

Noggar Shoc … oder wie das Ding mit dem harten Ding in der Mitte hieß.

4. Dein Lieblingsspielzeug?

Als ich in der Grundschule war, waren es meine Puppen. Ab und zu entschied ich, meine Schulbücher zuhause lassen zu wollen und stattdessen eine meiner Puppen im Tornister mitzunehmen. Meine Eltern waren da irgendwie anderer Meinung. Immer wieder; voll fies! Irgendwann später fing ich an, Bären zu sammeln. Das gehört nach wie vor zu meinen Leidenschaften. Mittlerweile könnte ich locker eine Ausstellung bestücken.

5. Wovor hattest du Angst?

Davor, über Tage/Wochen ausgeschwiegen und/oder geschlagen zu werden. Wenn ein großer Mensch einen kleinen Menschen verprügelt oder dafür sorgt, dass es geschieht, ist das in meinen Augen das Mieseste, was man einem Kind antun oder antun lassen kann! Ein Kind über Tage oder Wochen keines einzigen Wortes zu würdigen ist meines Erachtens allerdings auch eine ganz besonders miese Form der Misshandlung.

6. Wer war deine beste Freundin?

Von dem Begriff „beste Freundin“ habe ich noch nie etwas gehalten. Ich liebe alle meine Freunde (m/w). Jede/n anders aber nicht weniger intensiv. Sie in beste und nicht so beste zu unterscheiden, würde ihnen nicht gerecht werden. Ihnen nicht und vor allem nicht meinen Gefühlen für sie.

7. Was war dein Lieblingsschulfach?

Gibt es sowas? Hmm … Ich glaube, das hat sich regelmäßig abgewechselt. Je nachdem, welcher Lehrer (m/w) ein Fach unterrichtet hat.

8. Was war dein schlimmstes Schulfach?

Mathe! Der Lehrer (lieben Gruß an dieser Stelle an Dr. Winter) hatte immer recht. Wisst Ihr eigentlich, wie grausam sowas ist? Aber er hat maßgeblich meine zynische Ader geprägt und es genauso gehalten wie ich: Den Finger mit Salz beschmiert in eine Wunde zu ditschen ist okay, solange das Motiv nicht darin besteht, persönlich verletzend sein zu wollen.

9. Was war dein Lieblingsbuch?

„Susanne Barden“ von Helen Dore Boylston. Drei dicke, fette Romane. Hach … Keine Ahnung, wie oft ich die verschlungen habe. Und „Die Kinder von Arden“ von Edith Nesbit stand auch ganz hoch im Kurs. Außerdem „Animal Farm“ von George Orwell und alle „Küsschen“ von Roald Dahl. Sämtliche Bücher habe ich nach wie vor. Sollte ich mich jemals von Druckwerken trennen; diese werden nicht darunter sein!

10. Was wolltest du nie sein, wenn du erwachsen geworden bist?

Geprügelte Ehefrau und ein Mensch, der so winzig ist, dass er sich rücksichtslos verschafft muss, was er will, weil er es durch eigene Leistung und mit Fairness nicht erreichen kann.

***

Wer gern mitstöckeln möchte: Büddö! *schmeiß hoch

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Warm in meine Jacke eingewickelt ziehe ich mir den Hut etwas tiefer ins Gesicht. Der Schnee fällt herab und bedeckt mich mit seiner weißen Pracht. Das kalte Leder lässt ihn ausruhen, damit er sich sammeln kann, um bald schon leise zu Boden zu fallen. Ich gehe schneller denn die Kälte zieht langsam an mir hinauf. Doch noch hält der Schal mich warm und schützt das bisschen nackte Haut, was ich bei diesem Wetter bereit bin, der Kälte preiszugeben.

Die Flocken tanzen und ein wenig amüsiert es mich, dem Spiel zu folgen. Eine schöne Jahreszeit, wenn es einem vergönnt ist, nicht hungern und frieren zu müssen. Ein Spaziergang hat etwas Befreiendes. Die Luft ist rein und Geräusche erreichen mein Ohr anders, als wenn sie durch Wärme ihre Wege suchen und finden. Ich versuche mich zu schützen vor den Schneeflocken, die in ihrer Menge unzählbar sind. Gemeinsam stark machen sie sich die Erde Untertan und zeigen sich mir zugleich als ein Geschenk, das ich nicht behalten darf, weil es sonst vergeht.

Wie die einzelne Schneeflocke, die sich leise in mein Auge verirrt …

… und schmilzt.

© skriptum

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Tanz mit mir

Mit Tropfen tanzen

Wilde Hemmungslosigkeit

gewecktes Gieren

© skriptum

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