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Posts Tagged ‘Tee’

 

Morgens aufstehen kann jeder. In den ersten Minuten bereits dafür sorgen, dass es nur noch bergauf gehen kann, nicht.

Außerdem spinnt die Industrie, wenn sie Mengenangaben auf Behältnissen vorgibt!

Dass in einem Becher Kaffee grundsätzlich mindestens ein Liter Flüssigkeit enthalten ist, und zwar völlig unabhängig von der Größe des Bechers, weiß jeder, dem mal ein voller Becher am Türrahmen oder jedem anderen, dafür geeigneten Hindernis zersplittert ist.

Wobei es bei der Auswahl des Hindernisses oftmals nur auf den Schwung aus der Hüfte und die daraus resultierende Aufprallgeschwindigkeit nebst Aufschlagwinkel ankommt.

Seit heute weiß ich:

Auch in einer Kaffeekanne mit einem maximalen Fassungsvermögen von einem Liter sind mindestens fünf Liter, eher mehr, enthalten …

… wenn sie runterfällt.

Ja, vermutlich gilt das auch für Teekannen.

Besonders zu empfehlen ist ein solches Vorgehen, direkt 10 Minuten nach dem Aufstehen. Der Tag fängt bemerkenswert an. Man hat richtig Lust weiterzumachen und sieht den kommenden Ereignissen freudig erregt entgegen. Es kann nur besser werden und insofern lohnt sich ein solcher Tagesstart.

Immer!

Hoffe ich.

Morgen mache ich das wieder. Ein paar Kannen habe ich noch!

*ARRRGH!

 

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Next? Wieso next?

 

 

Es wäre nett, wenn ich überhaupt erstmal ’n
Tee bekommen könnte. Rotbusch wäre klasse!

 

 

Hallo? Der erste Tee steht nach wie vor aus!
Emily, tu was: DU bist doch die Expertin! *grmpf

;o)

 

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In Anbetracht der Tatsache, dass ich mittlerweile auf geschätzten schrillionen Blogs Sammlungen von Tassen und Bechern gesehen habe, will ich dem natürlich in nix nachstehen und präsentiere eine kleine Auswahl aus meiner weltweit seit Jahrzehnten gesammelten Flut von Tee- und Kaffee-Behältnissen:

 

 

 

 

Nein, das letzte Foto ist keine Moment-Aufnahme. Heute setze ich gleich einen ganzen Eimer an. Nein: Davon gibt es kein Foto; natürlich nicht!

 

;)

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Die Freidenkerin war mit dem aktuellen Stöckchen, das sie bei Silvie gefunden hatte, etwas unvorsichtig. Sie schmiss es hoch in die Luft und mir donnerte es an die Birne. Na, danke! ;o) Und das mir … ausgerechnet zum Thema Shopping. Aber gut; wenn ich nun schon eine Beule davon habe, beantworte ich es auch:

~~~

Du bist im Geschäft unterwegs. Landet auch was in deinem Korb, das nicht auf der Liste stand? Oh, ja! Manchmal frage ich mich, warum ich meinen Einkaufszettel überhaupt mitnehmen: Aber wehe, wehe, wenn ich ihn vergesse …

In welcher Ecke des Supermarkts hältst du dich am liebsten auf? Obst und Gemüse, Fleisch- und Käsetheke

Was landet automatisch immer in deinem Korb? Ananas und Früchte je nach Jahreszeit

Durchschnittlicher Preis, den du ausgibst? Je nachdem was anliegt, zwischen 50 und 100 Euro pro Woche.

Bar oder Karte? Vorzugsweise bar.

Könntest du den Laden blind durchgehen und trotzdem die richtigen Dinge einpacken? Da ich einen Orientierungssinn habe, den jede halbe Scheibe Toastbrot locker überbietet, möchte ich lieber nicht wissen, was in einem solchen Fall in meinem Wagen landen würde! ;)

Um welchen Gang machst du einen großen Bogen? Üblicherweise ist alles so verschachtelt aufgebaut, dass ich sowieso durch alle Gänge muss.

Hamsterkäufe? Kaffee, Tee, Schokolade mit ganzen Mandeln

Was hast du dich noch nie getraut einzukaufen? Ich schrecke vor fast nix zurück. Insofern kaufe ich, worauf ich Lust habe. Was „andere“ darüber denken interessiert mich nicht einmal wenig.

Spar- oder Qualitätsmarke? Wenn ich Qualität zu einem günstigen Preis bekomme, nehme ich spar.

Kaufst du Zeitschriften/Bücher im Supermarkt oder im Fachhandel? Wenn, dann im Fachhandel.

Wechselst du die Schlange, wenn eine neue Kasse aufmacht? Üblicherweise habe ich exakt in dem Moment begonnen, meine Waren auf das Band zu schaufeln. Also: Nein.

~~~

Bei meinen Antworten bitte ich zu berücksichtigen, dass ich üblicherweise nur aus reinem Selbsterhaltungstrieb einkaufen gehe. Wenn also der Kühlschrank leer ist oder sich die Getränke dem Ende neigen. Einkaufen ist für mich Höchststrafe. Will jemand mit mir an einem Samstag in die Stadt, ist das entweder (wenn ich tatsächlich mit gehe) der größt mögliche Liebesbeweis meinerseits oder ein Trennungsgrund! ;)

~~~

Und jetzt bitte Vorsicht: Das Stöckchen fliegt schon wieder recht tief aber immerhin weiter! ;o)

 

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Gute Zeiten – schlechte Zeiten? Oder: War wirklich ALLES EASY?

Dass die Gewalt unter Jugendlichen mehr und mehr eskaliert, ist inzwischen trauriger Alltag. Doch dass sich Jugendliche inzwischen kaum noch ohne Waffe (und sei es auch nur eine Zwille) aus dem Haus – geschweige denn in die Schule – trauen … Du liebe Güte, wo sind wir denn?

Ich erinnere mich noch sehr gut an meine Schulzeit und daran, dass sie wirklich schön war … mit allem was dazu gehörte. Nochmal müsste ich die Nummer allerdings ganz sicher nicht haben!

Oh je … und die Dramen zwischen uns Mädels, wenn wir uns zeitgleich in den gleichen Jungen ein paar Klassen höher verliebt hatten … Dabei war ja nicht das Problem, dass es der gleiche Junge war, sondern nur, dass es zeitgleich war!

Damals war ja auf den kleinen Zettelchen, die man sich unheimlich heimlich zusteckte, längst nicht mehr nur die Wahl zwischen „ja“ und „nein“, sondern durchaus legitim auch zur Wahl gestellt „vielleicht“ und „sobald ich mit XXX nicht mehr zusammen bin“. Letzteres wurde sehr häufig gewählt, weil sich so hübsche kleine Listen anlegen ließen: „Also wenn ich dann mit XXX nicht mehr gehe, dann nehme ich erst mal YYY und wenn der doof ist, dann eben ZZZ. Tja, und wenn es dann (meist sehr schnell) soweit war und man sich lieber YYY zuwandte, war der vielleicht gerade mit SSS zusammen aber das konnte man ja locker aussitzen. Und so weiter … Und so weiter … Und so weiter …

Letztendlich war eigentlich immer irgendwer mit irgendwem zusammen … Nur während der Landschul-Aufenthalte wechselte dieses Szenario permanent und jeden Abend lagen in allen Zimmern oder Zelten wieder neue „Konstellationen“ in diversen Betten; damals dann jedoch überwiegend platonisch … höchstens wild knutschend … Mehr ging ja nicht; die „blöden Lehrer“ konnten ja jederzeit reingucken ;-)

Eifersucht … tja, logisch gab es die. Ich weiß noch sehr gut, wie oft es so viele Tränen gab und es letztendlich meist darauf hinaus lief, dass alle Jungs sowieso blöd sind und die Mädels sich zusammenrotteten, bis … ja, bis sich eine von ihnen absolut unsterblich in den nächsten verliebte; meist innerhalb von maximal 12 Stunden. Und ihre allerliebstebeste Freundin natürlich auch … natürlich zeitgleich … DRAMA NIMM DEINEN LAUF!!! ;-)

Das Gebäude unserer Schule war ein typischer Plattenbau … der sog. Schulhof war ein hinter dem Gebäude befindliches Areal mit Bänken und – damals schon! – Terracotta-Fliesen, von ca. (aus der Erinnerung) 20 mal 10 Metern. Wurden wir dort vom Hausmeister beim Rauchen erwischt, dann rappelte es ganz schön. Doch so richtig ernst genommen hat ihn niemand und Dank der damals schon durchaus üblichen Respektlosigkeit folgte auf sein Gemotze immer sehr schnell von irgendwem die Frage, ob wir mal an seiner Kaffeetasse riechen dürfen … ich glaube, den Kerl habe ich nicht ein einziges Mal nüchtern erlebt. Er war von seinem Tee-mit-Rum-aber-Kaffee-steht-drauf-Getränk, das er IMMER mit sich herum schleppte, permanent hackevoll. Bedankt hat er sich für unsere Respektlosigkeit dann pro Tag mindestens einmal bei einem von uns mit der Strafe, den Hof fegen zu müssen. Na klasse!

Nun war der Schulhof offen zu dem dahinter liegenden sehr großen Park. Ein traumhafter Park. Jede einzelne von uns kam sich darin vor wie Alice in Wonderland.. Sehr viele hohe Bäume, riesige Rasenflächen und am Ende ein altes Herrenhaus. Einfach traumhaft schön!

Gab es mal wieder Eifersüchteleien, so konnten alle sicher sein, dass die Betroffenen sich früher oder später in diesem Park einfinden würden. Oft genug gab es Mädchen-Bänke und Jungs-Bänke und dann wurde beobachtet, geheult was das Zeug hielt, gelacht um zu provozieren, geliebt und gelitten wie es nur ging. Das waren die Aktionen der Mädels. Die Jungs hingegen zogen es – wie im alten Rom – vor, durch Einsatz ihrer Körperkräfte resp. teilweise Körpermasse, sich zu kloppen was das Zeug hielt und – tatsächlich – damals imponierte so etwas sogar noch. Der Schwächere ging garantiert anschließend mit einer neuen Freundin vom Platz! ;-) Irgendwie hat letztendlich immer alles funktioniert! Also LEICHTER war es damals irgendwie schon ;-)

Tja, heute haben sich die Dinge sehr verändert. Meine alte Schule steht noch immer, der Hausmeister ist noch immer der gleiche und eigentlich ist der Park ja auch noch schön. Aber anders ist er schon und heute würde mich eher nix mehr dazu animieren, mich dort niederzulassen um mit meinen 17 herzallerliebstenabsolutbesten Freundinnen „tiefgreifende er-liebt-mich-er-liebt-mich-nicht- Diskussionen“ zu führen. Doch die Erinnerungen waren ‚eigentlich’ noch immer sehr schön!

Vorgestern kam es auf dem Schulhof meiner alten Schule zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendlichen, in deren Verlauf ein 15-jähriger einem 16-jährigen aus Eifersucht ein Messer zwischen die Rippen rammte.

Der 16-jährige ist letzte Nacht verstorben …

Die Zeiten ändern sich … jedoch nicht immer zum Besseren.

© marmonemi [11/01] / skriptum

 

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Okay, Butter bei die Fische: Wer erinnert sich noch an diesen Anblick

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und wer wünscht ihn sich inzwischen zurück? Na? Hm? Wie? Was?

Nein, nein, es braucht niemand zu antworten. Da heute bis zu 40°C erwartet werden, erübrigt sich jede Form von „Ausrede“ ;o)

Wo der Ausschaltknopf meines Deckenventilators ist habe ich längst vergessen und ohne meinen zum Glück mobileren Standventilator mache ich fast keinen Schritt mehr in der Wohnung. Beides ist jedoch weder ganz ungefährlich noch wirklich als bequem zu bezeichnen. Denn:

Ist man nur ein wenig durchgeschwitzt kann ein Deckenventilator – vor allem wenn man direkt darunter sitzt – ziemlich üble Folgen (Nacken, Augen etc.) haben. Der Standventilator hat einen beweglichen Kopf mit einem Durchmesser von ca. 50 Zentimetern und macht ganz schön was her. Aber:

All das ist mehr Schein als Sein. Denn eine wirkliche Abkühlung ist dadurch nicht zu erzielen. Menschen haben gegenüber Hunden und Katzen den eindeutigen Vorteil, dass sie schwitzen können. Der Schweiß ist sowas wie eine natürliche (körperliche) Klimaanlage. Damit diese „Anlage“ funktioniert ist es wichtig, regelmäßig zu trinken. Aber:

Je kälter das Getränk ist, desto mehr Arbeit hat der Körper, um die Temperatur der zugeführten Flüssigkeit der Körpertemperatur anzupassen und so den Unterschied auszugleichen. Tatsächliche Erfrischung erzielt man wesentlich eher, wenn man beispielsweise Mineralwasser bei Raumtemperatur oder lauwarmen Früchtetee trinkt. Auch sollte die Haut regelmäßig vom Schweiß befreit werden. Aber:

Es ist zwar angeraten, bei diesem Wetter ruhig einmal mehr unter die Dusche zu springen, allerdings sollte die Haut keinesfalls jedesmal eingeseift werden. Ein einfaches kurzes Abbrauseln mit klarem, als kühl empfundenem Wasser reicht vollkommen, um sich wieder frisch zu fühlen (und es auch zu sein). Auf das Abtrocknen kann man bei diesem Wetter übrigens getrost verzichten. Einfach ein dünnes Shirt überziehen und gut ist es.

Damit die Raumtemperatur keine Glutreife erreicht, können beispielsweise feuchte Geschirrtücher, die oben an den Fensterrahmen befestigt werden, wahre Wunder bewirken. Gleiches gilt für feuchte Handtücher über Stuhllehnen, Wäscheständern etc.. Die Fenster sollten generell geschlossen gehalten werden, da durch das Öffnen bei diesen Außentempetaruren keinerlei Abkühlung erreicht wird; es kommt nur noch mehr Wärme ins Haus.

Wer einen Pflanzenbesprüher hat, richtet die versprühte Feuchtigkeit einfach ab und zu mitten in den Raum. Oder auch in den Luftstrom eines Ventilators; nur bitte nicht direkt IN den Ventilator – das könnte er übel nehmen. Der so erzeugte Nebel verdunstet umgehend und kühlt den Raum etwas ab. Wer heute einer sitzenden Tätigkeit nachgeht, kann sich unter den Schreibtisch eine Schale mit kühlem Wasser stellen und die Füße darin baden.

Mit diesen paar Tricks dürften die angedrohten ca. 40°C zumindest einigermaßen erträglich sein. Und niemand muss sich an Zeiten wie diese

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erinnern. Ganz zu schweigen davon, sie sich jetzt herbei zu sehnen, nöch?! ;o)

Ich wünsche allen ein erträgliches und rrrrichtig schönes Wochenende!

.

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Erna,

 

 

Das Kuschelvieh!

*

Ich neige ja dazu, meine Mitbewohner beim Namen zu nennen. Wobei „nennen“ eher symbolischen Charakter hat. Wir sitzen nicht zusammen beim Tee oder sowas. Nein, so weit geht es nicht. Aber einen Namen zu geben, wenn wir uns jeden Tag sehen, halte ich für so eine Art Akt der Höflichkeit. Und hier präsentiere ich nun Erna, das Kuschelvieh.

Erna ist eine hundsgemeine Stubenfliege. Sie hat ein bemerkenswert ausgeprägtes Kuschel-Bedürfnis. Permanent fliegt sie meine Wange, meine Hände oder sonstiges von mir an. Wenn ich sie allzu oft weggescheucht habe, setzt sie sich eben mitten auf den Bildschirm. Da ich Wesen, die ständig um meine Aufmerksamkeit betteln, nicht mag, zeigt sich mit Erna die absolute Ausnahme: Ihr verzeihe ich das. Es sei denn …

… sie flaniert über den Bildschirm. Das ist an sich nicht schlimm. Nur, wenn sie das kackenderweise tut, werde ich fuchtig. Den Sch*** in Form zahlreicher kleiner Punkte muss ich nämlich wieder weg machen. Und das nervt richtig!

;o)

 

***

Halt, stop, Moment!
 

Noch nicht weg gehen!
Einer kommt noch!

Nein, nicht „einer“, sondern eine:

 

Esmeralda,

 

 

 

Die Badezimmerspinne

*

Esmeralda begleitet mich mittlerweile seit Jahrzehnten. In der wievielten Generation weiß ich allerdings nicht. Sie hängt üblicherweise kopfüber an einem Gitternetz im Badezimmer. Wenn sie auf großer Reise ist, finde ich sie meist im Schlafzimmer, ebenfalls kopfüber, zwischen Kleiderschrank und Wand am Heizungsrohr hängend. Manchmal ist ihr aber auch nach ein wenig Nähe. Dann sitzt sie in meinem Waschbecken und scheint auf mich zu warten. Allerdings hält sie sich ganz Lady-like im linken Drittel auf, so dass ich die Mitte und die rechte Seite bequem nutzen kann. Klar, dass ich beim Händewaschen dann etwas vorsichtiger bin. Ich will ihr ja kein ungewolltes Vollbad verpassen. Sie verhält sich mir gegenüber sehr rücksichtsvoll, dann kann ich das ihr gegenüber auch.

Tja, und dann gibt es da auch noch Friederich. Bitte niemals das zweite „e“ im Namen vergessen; da ist er sehr eigen! Friederich ist leider so dermaßen schnell, dass ich ihn noch nie vor die Linse bekommen habe. Aber ich bleibe dran; da kann ich ja echt stur sein. Und sobald ich es geschafft habe, werde ich ihn hier natürlich auch vorstellen. Klar, Ehrensache!

;o)

***

 

Teilweise der lieben Emily gewidmet, in der Hoffnung, dass sie Spinnen in Zukunft vielleicht nicht mehr ganz so arg als Bedrohung empfindet! ;o)

 

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