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Posts Tagged ‘Test’

 

Bei vivi entdeckte ich einen Hinweis auf ein Indianer-Horoskop, den sie bei fudelchen gefunden hat. Klar, dass ich mich gegen diese Erkenntnisse nicht wehren konnte und gleich mal den Test gemacht habe. Mein chinesisches Sternzeichen ist die Schlange. Dass es ein Indianisches gibt wusste ich bisher nicht einmal. Und was bin ich dort? Ein Puma. Hmm … Hoffentlich bezieht sich das nicht auf den Geruch. Aber wie es aussieht … nicht! ;o) Statt dessen las ich folgendes:

Puma

Der Puma gehört in der Natur zu der lautlosen, intelligenten und ehrlichen unverfälschten Spezies. Der Pumageborene kann diese Eigenschaften im positiven Sinne nutzen und weitergeben. Oft macht der Puma sich zum Einzelgänger, dieses liegt begründet in seiner eigenen Gedankenwelt. Nicht selten ist der Puma-Mensch ein Lehrer, der seine Weisheiten und Lehren weitergibt. Der Puma ist loyal, sehend und immer fühlend aktiv. Der Puma ist sich bewusst, dass alles vergänglich ist und erliegt daher nicht dem irdischen Besitz. Pumageborene lieben selbstlos und sind ungemein tolerant. Vorurteile im Umgang mit anderen Menschen, Freunden oder gar Familie kennt der Puma nicht. Puma und Braunbär ergänzen sich in der Partnerschaft (Liebe + Freundschaft) in verschiedensten Dingen. Seine ausgeprägte Intuition ist schon fast hellsichtig, zudem werden ihm oft heilende Kräfte zugesprochen. Die Kräfte des Himmels, die auf ihn wirken, geben ihm Reinheit, Weisheit und Erkenntnis. Grazie sowie wortlose Kommunikation sind die fundamentalsten Eigenschaften, die der Puma-Mensch zu bieten hat. Menschen in seinem Umfeld sollten sich gewiss sein, dass man mit den Gefühlen oder dem Wissen eines Pumageborenen nicht spielen sollte. Er hat vieles zu geben! Jedoch kann er auch vieles erschweren, wenn man mit ihm unfair oder verletzend umgeht. Die Sensibilität des Puma wird genutzt, um anderen etwas auf ihren Lebensweg mitzugeben oder auch um in einer Familie/ Partnerschaft glücklich zu werden. Prominente Puma: Falco oder Prinz Andrew – Herzog von York oder auch Kopernikus.

So, so. Na gut. Das hätte ja wohl echt schlimmer sein können, oder?

Gibt es hier irgendwo einen Braunbären? Bitte melden! Bisher hieß es nämlich immer, dass Skorpion der denkbar beste Partner für mich wäre. Aber das ist ja wieder was anderes, oder?

Hach, diese hoch geistigen Tests und Auflösungen schaffen mich immer total

;o))

 

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Frau paradalis hat es geschafft, dass ich etwas mache, wovon ich eigentlich nix halte: Einen so genannten „Persönlichkeitstest“ oder wie auch immer das in diesem Fall heißen mag. Zu finden hier. Das Ergebnis hatte ich skeptisch erwartet und dann mit immer größer werdenden Augen gelesen. Donner noch eins ;o) Aber lest selbst:

*****

„Du gibst allen, die dich kennen, ein Rätsel auf. Du bildest dir deine eigenen Regeln, welche nicht immer denen der Gesellschaft entsprechen. Deine ausgeprägte Individualität bestimmt jeden Gedanken und jede deiner Handlungen. Wenn es eine Möglichkeit gibt, etwas anders zu machen, als es alle machen, wirst du sie finden und dementsprechend handeln.

Dein Ausdruck, deine Rede und dein Handeln schockieren nicht selten dein Umfeld, und es hat den Anschein, als sei der Schock beabsichtigt. Und, das ist er auch. Schließlich lebst du in der Zukunft und die Gegenwart kümmert dich wenig. Du bist anderen mit deinen Ideen und Idealen um Lichtjahre voraus.

Mit dieser Eigenschaft ist ein angeborenes Talent für Prophezeiungen verknüpft, für ein Wissen darum, was morgen geschehen wird, schon lange ehe morgen ist. Deine Lebensweise liegt irgendwo zwischen unkonventionell und schrullig, aber deine verrückten Ideen sind nicht selten erfolgreich.

Alles, was irgendwie exzentrisch oder ungewöhnlich ist, übt eine starke Anziehungskraft auf dein suchendes, neugieriges Wesen aus. So lässt du dich auch von den unglaubhaftendsten, absolut unerwiesenen oder so genannten unwissenschaftlichen Theorien niemals abschrecken. Dies reizt dich vielmehr, da du zutiefst von der Realität all dessen überzeugt bist, was der Mensch sich ausdenken kann. Wenn man dir sagt, etwas sei unmöglich, verstärkt das nur deine Entschlossenheit, zu beweisen, dass es doch möglich ist. Der Ausspruch „unlösbare Aufgabe“ trifft dich in innerster Seele und ruft deine ganze Begeisterung für geistige Herausforderungen wach.

Obwohl du danach trachtest, Veränderungen in allen Lebensbereichen, von der Politik bis zur Kunst, herbeizuführen, hast du eine merkwürdige Abneigung dagegen Veränderungen in deinen persönlichen Gewohnheiten zu akzeptieren. So kannst du furchtbar dickköpfig werden, wenn andere Leute versuchen, dir Vorschriften zu machen oder dich in ein gesellschaftliches Muster zu zwingen.

Da Propheten in ihrer eigenen Zeit oft nicht anerkannt werden, und du häufig in der Zukunft lebst, werden deine großartigen und zumeist auch treffenden Visionen nicht selten lächerlich gemacht oder einfach ignoriert. Du bist von UFO´s fasziniert, und wünscht dir insgeheim, eines davon möge mit dir Verbindung aufnehmen, dich an Bord nehmen, so dass du dem Chaos der Erde entrinnen kannst.

Da du aufrichtig nach Toleranz und Brüderlichkeit strebst, fühlst du dich von Reformbewegungen, die in diese Richtung gehen, magisch angezogen. Freundschaft ist lebensnotwendig für dich, und so hast du, wenn auch nicht zu jeder Zeit deines Lebens, viele Freunde aus allen Lebensbereichen.

Geld bedeutet dir wenig, und so sind dir soziale Unterschiede gleichgültig. Du hast nicht das Bedürfnis, irgendjemanden zu beeindrucken. Nicht das du ein Vorurteil gegen Reichtum und Komfort hättest, nein, du merkst einfach nicht, wie deine Umgebung beschaffen ist. Schließlich lebst du in deiner Phantasie.

Eine deiner sympathischsten Tugenden ist die Neigung >>zu leben und leben zu lassen<<. Du gibst keinen Pfifferling darum, was andere sagen oder tun, wie empörend es auch sein mag und wie sehr es auch gegen deine eigenen Prinzipien verstoßen mag. Jedoch erwartest du, von diesen anderen, dieselbe Rücksichtnahme.“

*****

Zu meinem AutorenNamen wird folgendes angegeben:

„Du scheinst andere Menschen magnetisch an-zuziehen und wirst von deinen Freunden und Gefährten aufrichtig geliebt. Du selbst bist geliebten Menschen gegenüber anhänglich und zärtlich, jedoch steckt in der Natur deiner Liebe mehr Idealismus und Zuneigung als Sinnlichkeit.

Du bist der geborene Romantiker mit einem starken Hang bis hin zur Sentimentalität, ganz gleich, wie hartnäckig du es auch leugnest oder nach außen hin zu verstecken versuchst. Du hegst eine besondere Liebe zur Kunst und hier eine ausgesprochene Neigung zur Musik. Du liebst schöne, große Häuser, geschmackvolle Einrichtungen, Pastellfarben und Harmonie in deiner Umgebung.

So lädst du gern Freunde zu dir ein und du möchtest am liebsten alle Menschen glücklich machen. Du kannst Unstimmigkeiten, Streitereien und Eifersucht nicht vertragen, obwohl du selbst heftig eifersüchtig werden kannst, wenn dir der Verlust einer geliebten Person oder Sache droht.

Du schließt leicht Freundschaften und magst es, Auseinandersetzungen zwischen Freunden, Geschäftspartnern und Verwandten zu schlichten. Bei einer solchen Gelegenheit scheinst du sanft und friedlich wie Lämmer zu sein, so lange, bis deine dickköpfige Seite an den Tag kommt. Dann wirkst du überhaupt nicht mehr lieblich.

Geld fließt dir häufig zu, ohne dass du dich darum besonders bemühen musst, manchmal aufgrund eigener Fähigkeiten und Talente, Manchmal weil du einfach aus irgendeiner Quelle etwas erhältst. Da du gegenüber Geld selten eine neutrale Einstellung hast, solltest du dich davor hüten eines der Extreme, Verschwendungssucht oder Geiz, zu leben.

Besonders ausgeprägt ist deine Liebe zur Schönheit in allen Lebensbereichen. Du bist tief mit der Natur verbunden und verbringst, sofern es dir möglich ist, viel Zeit auf dem Land, in der Nähe von schweigenden Wäldern und rauschenden Bächen, welche eine beruhigende Wirkung auf dich und deine Gefühle ausüben.

Hässlichkeit ist höchst beleidigend für dein Empfinden. Du bewunderst das Geschmackvolle und schreckst vor dem Lauten und Vulgären zurück. Deine Manieren sind im allgemeinen makellos, und im Umgang mit anderen bist du normalerweise höflich und zuvorkommend.

Wenn dich jedoch etwas stark berührt, wirst du nicht zögern, deine Meinung offen und nachdrücklich zum Ausdruck zu bringen. Du diskutierst gern über Politik und andere Themen und meist gehst du aus diesen Diskussionen auch als Sieger hervor: aufgrund deines logischen Denkens und deines unwiderstehlichen Lächelns.“

*****

Selten habe ich mich so genau in pauschal für Millionen von Irgendwassen erstellten Texten wiedererkannt.

Natürlich vergesse ich nicht die immer gebotene Ausschlussklausel. Nicht, dass mich irgendwann jemand auf einzelne Inhalte fest tackert, nöch?! ;o)

Und dieses Ding mit der Eifersucht … hmm … Mir hat mal jemand unterstellt, krankhaft eifersüchtig zu sein. In Anbetracht der Tatsache, dass es sich bei diesem Menschen um einen chronischen Lügner und Fremdgeher handelte, dürfte sich diese Aussage von selbst relativieren. Ich wäre eher gewillt, es „begründete Skepsis“ zu nennen. Aber vielleicht habe ich es tatsächlich etwas zu eng gesehen, dass er spätestens alle zwei Wochen die Nächste nebenbei flach gelegt hat … wie sich im Nachhinein heraus stellte.

Von Eifersucht, Hass und Neid halte ich rein gar nichts. Die Energien kann ich deutlich sinnvoller einsetzen und auf Menschen konzentrieren, die mir wirklich richtig wichtig sind; und ich ihnen. Davon abgesehen: Was ich nicht freiwillig bekomme, will ich gar nicht haben. Betteln ist nicht! Und was sonst ist Eifersucht, als um wasauchimmer zu betteln?

Ist doch eigentlich ganz einfach, oder? ;o)

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Aktuell scheint in manchen Foren jeder Tag Montag = Jammertag zu sein. Putzwunderlicherweise sind es immer wieder Männer, die sich über das Verhalten von Frauen ausheulen. Oder eben darüber, dass Frauen auf Annäherungsversuche nicht wunschgemäß reflektieren. Also entweder gar nicht, zu heftig oder irgendwie anders als erwartet.

Liebe Männer, mal ganz unter uns Klosterschülern: Was erwartet ihr denn eigentlich?

Außerdem wachsen stetig die Vorwürfe, die an die Frauen gehen, welche die Ignoranz bis Frechheit besitzen, Mails von den Männern nicht zu beantworten. Ich fühle mich dann immer etwas schuldig bis ertappt. Wenn ich allerdings in meinen Messenger bzw. Dialog sehe muss ich gestehen, ganz froh darüber zu sein, dass es offensichtlich noch mehr Frauen gibt, die auf bestimmte … wie soll ich es nennen? „Aufforderungen“? ….. nicht reagieren.

Teils haben die Absender wirklich interessante Profile. Die dazugehörigen Mails stehen aber oftmals in krassest möglichem Kontrast zu dem, was sie im Profil von sich darstellen. Womit sich gleichzeitig die Frage aufdrängt, ob sie ihre Profile tatsächlich selber geschrieben haben.

Manchmal sehe ich mich in Gedanken in einem Restaurant, einer Bar, einem Bistro oder sonstiger Gastronomie. Irgendwann bemerke ich, dass mich ein Mann beobachtet.

Angenehmer Typ.

Wirklich interessant.

Wir beäugen uns ein wenig.

Plötzlich kommt er auf mich zu.

Meine Pulsfrequenz steigt.

Er kommt näher.

Noch näher.

Er ist bei mir.

Ganz dicht vor mir.

Ich bin aufgeregt und gespannt.

Was passiert hier gerade?

Er strahlt mich mit wunderschönen Augen an.

Öffnet seine Lippen.

Fast wie zu einem Kuss.

Ich beuge mich ihm ein wenig entgegen.

Mein Atem wird schneller.

Sein männlich-herber Duft beraubt mich fast meiner Sinne.

Die Spannung steigt.

Ich will ihn anfassen.

Muss mich zurück halten.

Er macht mich wild.

Und ich ihn.

Ich sehe es in seinen Augen.

Wir wollen uns.

Sofort, hier und jetzt.

Direkt auf dem Boden.

Wilder, hemmungsloser Sex.

Und dann …

bricht er mir mit säuselnd-angenehmer Stimme und einer Bemerkung, die ausschließlich aus dem Wort „liebguck“ besteht, ein Ohr.

Peng!

Alles aus!

Das kann Mann nie wieder gut machen!

Wie Frau in einer solchen Situation reagieren würde, ist doch wohl klar. Zumindest würde ich mich nur noch, vielleicht irritiert – bestimmt desinteressiert, wegdrehen. Was wird also, wenn nicht einmal der persönliche Eindruck mitwirken kann, auf eine Nachricht mit solchem Inhalt erwartet? Ein sofortiges Date mit dem geilsten Sex aller Zeiten? Selbst wenn die gehegte Erwartung nur in einer einfachen Antwort besteht … für einen solchen, ersten Kontakt dürfte selbst diese Erwartung viel zu hoch gesteckt sein.

Fast noch besser finde ich Mails mit Inhalten wie „Melde Dich! 017X-…..“. Ja sicher, warum nicht! Sofort! Schade, dass er seine Adresse nicht gleich mitgeschickt hat. Dann wäre ich bestimmt direkt hingefahren! Immerhin warten Millionen von Frauen nur auf eine solche Aufforderung! Da bin ich mir total sicher. Also will ich natürlich die Erste sein; klar!

Dem Profil ist dann meist irgendwas zu entnehmen wie „Frag mich, ich beantworte alles“, „Bin nicht auf der Suche, will nur schreiben“ (alternativ „poppen“, was bei mir nur den Eindruck von Massenabfertigung hinterlässt) oder „Dieses Profil ist nicht sichtbar“. Ja ne, super!

Überboten wird das für meinen Geschmack nur noch von den Profilen der ansich erwachsenen Männer, die zum Beispiel irgendwas zwischen Domina und Sklavin suchen, sich aber mit einem Diddl-Mäuschen o. ä. präsentieren. Oder fast noch besser, mit ihrem Auto. Sehr verlockend. Wirklich! Doch, doch, ganz ehrlich! Sucht Euer Auto oder sucht Ihr?

Und das Größte ist immer wieder die Namens_selbst_gebung. Liebe Männer: Wenn sich ein erwachsener Mann freiwillig und ohne jede Not selbst einen Namen, wie zum Beispiel „Schmusibärli“, „Wackeldackelblickchen“, „Dein_Prinzelein“ oder ähnliches aussucht, führt er sich selbst und seinen gesamten Auftritt meist völlig ad absurdum. Das ist bei kleinen Jungs niedlich, und selbst da nicht endlos. Aber bei erwachsenen Männern? Also, bitte!

Ausgenommen davon sind natürlich die legendären „Muschimausimösi“-Sucher. Ganz klar. Aber gerade diese Damen werden von diesen Herren ja dann nicht präferiert. Warum eigentlich nicht? Ah ja, klar: Weil sie ja auf harten Sex stehen … diese knallharten Kerle … genannt „Wackeldackelblickchen“. Hmm …

Diese Ausführungen betreffen natürlich nicht alle Männer. Aber doch wohl überwiegend diejenigen, die sich immer wieder darüber beschweren, keine Antworten oder nicht die gewünschten Reaktionen zu erhalten. Meine Güte, was wird denn auf so was erwartet? Wirklich eine Antwort? Hätten die so angeschriebenen Frauen es tatsächlich nötig auf solche Nachrichten von solchen Nicks zu antworten, läge doch wohl die Vermutung nahe, dass sie viel zu uninteressant wären.

Oder eben doch nicht?

Bei ersten körperlichen Annäherungen heißt es dann vermutlich „Komm Hasipuschibäuchli, dackelblick, ohranknabber, lass uns in meinem BrummBrumm ein bisschen diddln, kuschel kuschel!“.

Mir wird schlecht!

Bisher halte ich mich noch immer an der Hoffnung fest, dass es sich bei derartigen Nachrichten, inklusive entsprechender Jammerthreads und Nicks, lediglich um Tests handelt. Aber die stoische Wiederholung all dessen macht mich ehrlich gesagt langsam stutzig …

© skriptum

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Erst kürzlich entdeckte ich ihn und stochere seit dem nur allzu gern in seinen Wortsalaten rum. Das Dressig ist geschmackvoll und die Farbwahl (das Auge isst ja bekanntlich mit) sehr genehm. Doch was musste ich dieser Tage dort sehen? Einen dieser Tests! Hmm …

Natürlich habe ich seine Antworten gelesen. Natürlich habe ich geschmunzelt. Und natürlich musste ich diesen Test auch machen. Tja, und das habe ich nun davon: Ich bin ein imaginärer Zwitter. Hier, jetzt, heute und sowieso bekommt die Phrase „Nur gucken, nicht anfassen!“ eine ganz neue Relation. Ach, wenn ich es doch bloß gelassen hätte …

DEINE WEIBLICHE SEITE:

[ ] Du gehst hin und wieder gerne shoppen
[x] Du trägst Eyeliner
[ ] Du hälst Cheerleading für einen Sport
[ ] Du hasst es, die Farbe schwarz zu tragen
[ ] Dir gefällt es, ins Einkaufszentrum zu gehen
[ ]Du magst es, eine Maniküre/ Pediküre zu bekommen
[x] Du trägst gerne Schmuck (Ketten, Ohrringe, Armbänder)
[ ] Du hast geweint, als du dir Titanic angesehen hast
[ ] Röcke nehmen einen großen Teil deines Kleiderschranks ein
[ ] Shopping ist eines deiner liebsten Hobbies
[ ] Du magst den Film Star Wars nicht
[ ] Du machst Leichtathletik oder hast es mal gemacht
[ ] Du brauchst eine Stunde oder länger um dich fertig zu machen
[ ] Du lächelst/ lachst viel mehr als du solltest
[x] Du hast 10 oder mehr Paar Schuhe
[x] Dir ist es wichtig, gut auszusehen
[ ] Du magst es, Kleider zu tragen
[x] Du benutzt Deo/Parfum
[ ] Du benutzt sehr oft das Wort “süß”
[x] Du magst High Heels
[x] Du hast als Kind mit Puppen gespielt
[ ] Du magst es, andere zu schminken
[ ] Du magst es im Mittelpunkt zu stehen
[ ] Pink ist eine deiner Lieblingsfarben

Total: 7

DEINE MÄNNLICHE SEITE:

[x] Du trägst Kapuzenjacken
[x] Du trägst Jeans
[ ] Hunde sind besser als Katzen
[ ] Du findest es lustig wenn sich jemand wehtut [wenn’s nicht zu schlimm ist]
[ ] Du spielst mit Jungs in einem Team oder hast es mal
[x] Shoppen ist Folter
[ ] Traurige Filme stinken
[ ] Du hast eine XBOX/PS2/PS3
[x] Du hast als Kind mit Autos gespielt
[ ] Du wolltest schon mal Feuerwehrmann werden.
[ ] Du hast/hattest einen GB/DS oder SEGA
[ ] Du hast dir die Ninja Turtles angeschaut oder tust es immer noch
[ ] Du schaust dir Sport im Fernsehen an
[ ] Dir gefallen Kriegsfilme
[x] Du fragst deinen Vater um Rat.
[ ] Du hast ungefähr eine Trillionen von Caps
[ ] Du sammelst Sammelkarten oder hast es mal
[ ] Du trägst Boxershorts
[x] Du findest es komisch/ blöd eine Pyjamaparty mit anderen Leuten zu schmeißen
[ ] Grün, schwarz, blau oder silber ist eine deiner Lieblingsfarben
[x] Du liebst es, Spaß zu haben und dabei ist dir egal, was andere über dich denken
[ ] Du machst Sport
[ ] Du redest auch mit vollem Mund

Total: 7

Man gut, dass nach Sammelkarten gefragt wurde. So konnte ich das Kreuz weglassen. Hätte die Frage gelautet, ob ich italienische Masken (im zweistelligen Bereich) sammel oder womöglich Kaffeebecher (im dreistelligen Bereich), wäre ich sogar eindeutig männlich gewesen. Es kann eben doch immer noch viel dicker kommen, nö?!

Und da ich beim drittletzten Punkt ein Kreuz gemacht habe, sehe ich kein Problem, das Ergebnis hier einzustellen. Frei nach dem Motto: Denkt doch, was Ihr wollt! *pffft

Nur bitte kommentiert es nicht auch noch; bloß nicht!

;o)

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Ganz unbeeinflusst von jedweder Form der so genannten Verbraucher-Information führte ich vor ein paar Tagen den ultimativen „Wie stark sind Spülmaschinen wirklich?“-Test durch:

Ich klappte die Tür der Spülmaschine runter, um das Geschirr vor dem Ausräumen etwas abkühlen zu lassen. Dann drehte ich mich weg, um am Fenster irgendwas völlig unnötiges rumzufummeln. Beim Umdrehen, um die Küche zu verlassen, vergaß ich die runter geklappte Spülmaschinentür, blieb mit beiden Füßen dran hängen und machte einen solchen Satz darüber, dass ich am anderen Ende der Küche wieder aufkam, und zwar mit dem Kopf direkt auf dem riesigen Schwingdeckelmülleimer aufschlagend.

Der Flug war gut; die Landung scheiße! *sorry

Sobald ich, vor der offenen Spülmaschinentür sitzend, wieder einigermaßen zu mir gekommen war, entdeckte ich die Blutspritzer auf meinem Arm und frage mich, wo genau, vermutlich im Gesicht, irgendwas zerbombt war. Dabei verfiel ich keinesfalls in Panik, sondern blieb ganz ruhig sitzen und sammelte mich. Etwas anderes war im akuten Schock-, Schreck- und Schmerzzustand eh nicht möglich. Aufstehen wäre spontan ebenso unmöglich gewesen, weil meine Beine höllisch schmerzten. Die Arme auch, aber das konnte in der Situation erstmal vernachlässigt werden. Kleine Hautabschürfungen sowieso.

Nach einer weiteren Phase des Sammelns erhob ich mich langsam. Ganz langsam! Dann ging ich ins Bad und prüfte vor dem Spiegel, ob es sich bei der zersprungenen Unterlippe um einen glatten Durchschlag oder nur um eine Platzwunde handelte. Anschließend nahm ich die Unterlippe in den Mund, weil das die schnellste Möglichkeit war, die Blutung zu stoppen oder mir zumindest die Klamotten nicht noch mehr vollzusauen. Danach setzte ich mich vorsichtig auf den Wannenrand und überlegte, ob alles unter dem Rumpf befindliche tatsächlich meine eigenen Beine sind und ob sie schon jemals so weh getan haben.

Sobald das Zittern nachließ, ging ich zurück in die Küche und begann endlich, die Spülmaschine auszunehmen. Plan ist Plan. Es dauerte allerdings nicht allzu lange, bis ich feststellte, dass es aktuell ziemlich blöd war, den Kopf runter zu halten. Unterlippe und so … Auch schmerzten die Beine extrem. Also ging bzw. schlich ich zurück ins Bad und begutachtet vorsichtig, ob die Kniescheiben noch vorn oder doch nach hinten durchgeschossen waren. Dabei stellte ich fest, dass ich sie nicht einmal mit lindernder Salbe einschmieren könnte, weil die Haut aufgeschlagen war. Am linken Knie jedenfalls. Das rechte sah trotz der Schmerzen soweit in Ordnung aus, deutet allerdings schon an, dass der rechte Oberschenkel für die nächsten Wochen vermutlich in allen Blau-, Lila-, Rot- und Grüntönen glänzen würde. Bereits in den Moment war mir klar, dass ich die in den nächsten Tagen zu erwartende Farbgebung vermutlich nicht einmal in Acryl hinbekommen würde. Ich sollte mich nicht täuschen. Die Natur ist eben doch pfiffiger als der Mensch. Ob das immer gut oder angenehm ist, möchte ich in diesem aktuellen Fall gern dahingestellt lassen.

Danach schlich ich ins Wohnzimmer, um telefonisch schon mal vorzuwarnen, dass ich die getroffenen Wochenend-Verabredungen möglicherweise nicht, oder zumindest nicht in der ursprünglichen Planung, wahrnehmen können werde. Anschließend legte ich mich hin, weil sich in meinem Kopf alles drehte und mir k***übel wurde. Die nächsten Tage übte ich Gehen, als wenn ich es noch nie getan hätte. Auch das Aufstehen und Hinsetzen gestaltete sich schwieriger als bis dahin gekannt. Inzwischen ist der Status erreicht – wer kennt ihn nicht? – dass der gefühlte Muskelkater in den Oberarmen, ausgelöst durch das ständige Auf- und Abstützen bei allen möglichen Bewegungsabläufen, in direkter Schmerz-Konkurrenz zu den Beinen steht. Insgesamt bessere ich mich aber; wenn auch sehr langsam.

Es hätte allerdings noch viel schlimmer kommen können. Ja doch, tatsächlich: Die Brille hätte kaputt sein können. Die Zähne hätten ausgeschlagen werden können. Die Unterlippe hätte ganz durch sein können. War aber nicht. Statt dessen laufe ich seit nunmehr knapp zwei Wochen relativ geohovt rum und habe einen weitaus entzückenderen Schmollmund, als ihn Brigitte Bardot je hätte vorweisen können. Nur das Küssen fällt noch schwer. Aber irgendwas ist ja immer. Davon abgesehen ist aber der Test „Wie stark sind Spülmaschinen wirklich?“ erfolgreich abgeschlossen. Im Zweifel: Sehr stark! Sogar ganz ohne Spülmittel …

© skriptum

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