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Posts Tagged ‘Urlaub’

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Wenn einer eine Reise tut, kann er was erzählen. Soviel steht fest. Aber nicht auf alles, was einem in fremden Ländern begegnet, ist man gefasst. Wo also diese Fotos entstanden sein könnten, ließe sich schnell mutmaßen:

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– Zum größeren Ansehen einfach auf eines der Bilder klicken! –

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Irgendwo im arabischen Raum, hm?! Ne, nicht ganz: Tatsächlich habe ich diese Kamele, und damit trete ich den angekündigten Beweis für Elke an, dass es sie dort wirklich gibt, in Schweden auf Oeland gesehen. Einen Elch habe ich dafür nicht gesehen. So gleicht sich also alles immer wieder irgendwie aus! ☺

Natürlich wüsste ich ZU gern, was Euch so im Urlaub begegnet ist, womit Ihr nun wirklich nicht gerechnet hättet. Und? Überrascht mich! ;o)

Einen Tag voller Überraschungen, natürlich nur angenehme, wünsche ich Euch! ☼

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Heute zeige ich Euch eine echt tierische Impression aus Oberstaufen:

 

 

Die beiden gucken doch echt, als wenn sie das ganze Jahr rund ums Alphabet im Urlaub wären, oder? ;o)

 

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Okay, okay: Aufgrund heftiger Nachfragen und weil es seit heute neues „Material“ gibt, kommt nun eine kurze Fortsetzung zu Immer diese Entscheidungen.

Als die morgendliche Dämmerung so gerade herein brach, wachte ich mit brennenden Kopfschmerzen auf. Ich verkrümelte mich unter meine Decke und hoffte, dass sich mit ein wenig mehr Schlaf die Inanspruchnahme der Pharmaindustrie verhindern lassen würde. Das hätte klappen können, wenn nicht kurze Zeit später ein elendes Geräusch jeden Gedanken an das Weiterschlafen direkt ad absurdum geführt hätte.

Da war er wieder: Der Schlagbohrer. Und „DÄÄÄÄLÄÄÄÄÄÄÄ!!!!!!!!!!“! Allerdings weiß ich seit heute, dass „DÄÄÄÄLÄÄÄÄÄÄÄ!!!!!!!!!!“ ebenfalls laut brüllen kann, nämlich nach „DEEEENIIIIIII!!!!!!!!!!“. Ich nehme an, da gehört bei ordentlicher Aussprache noch ein „s“ dran. Da „DEEEENIIIIIII!!!!!!!!!!“ aber, im groben Gegensatz zu mir, Ohrenschützer zu tragen scheint, bleibt kaum etwas anderes als gellende Pfiffe, sobald „DÄÄÄÄLÄÄÄÄÄÄÄ!!!!!!!!!!“ von „DEEEENIIIIIII!!!!!!!!!!“ irgendwas will. Der hört nämlich nicht auf seinen Namen. Jedenfalls nicht beim ersten Mal.

Natürlich habe ich für Euch Fotomaterial gesichert:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Es gibt also für Tarzan ein geknotetes Seil zum Hochklettern und für etwas sportlichere Interessenten oder für Jane noch zwei glatte Seile. Aber nicht, dass jetzt jemand von Euch anfängt zu weinen: Selbstverständlich ist auch noch eine Leiter vorhanden. Rolli-Fahrer können einfach an den beiden Seilen hochgezogen werden. Wenn schon, mal wieder ohne jede Ankündigung, ein unerwünschter Hintereingang zu meiner Wohnung geschaffen wird, dann doch bitte für ausnahmslos jeden, nöch?! Ich möchte gar nicht wissen, was hier stattgefunden hat, als ich im Urlaub war …

Tja, was gibt es heute sonst noch?

Das braune Würstchen postet aktuell unter dem Pseudonym „Polizei Hamburg“. Die Polizei ist telefonisch und per Screenshot informiert.

Ein Fake ist längst aufgeflogen, merkt es offensichtlich nicht einmal und blamiert sich munter weiter.

Trotz zwei Paar übereinander getragener Socken habe ich kalte Füße.

Was mir von all dem am meisten Kopfschmerzen bereitet, werde ich möglicherweise im Laufe des Tages entscheiden.

Euch wünsche ich einen entspannten, würstchen- und fake-freien Tag, ohne unerwünschte Hintertüren und ständige in-die-Wohnung-Gucker!

Ob ich Make Up auflegen sollte?

;o)

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Ausnahmen bestätigen zwar wie so oft die Regel, aber: Seit Jahren schreibe ich schon keine Karten mehr. Weder zu Weihnachten oder Ostern, noch aus dem Urlaub oder zu sonstigen Anlässen. Dem entsprechend selten ist es logischerweise, dass ich Post im Briefkasten habe. Meist ärgere ich mich einfach, dass ich nach Öffnen des Kastens eine Art Altpapiertransport starten muss.

Umso mehr hat es mich gefreut, als ich nun von der lieben Babbel einen zauberhaften Ostergruß inmitten diverser Unerfreulichkeiten (Werbung) fand! Vielen Dank, liebe Babbel! Die mir von Dir gewünschten dicken Eier sind zum Glück nicht vakant ;) aber einen Transporteur konnte ich noch abschießen. Der ist nur für Dich! :)
 


 
Als ich ihn ansprach winkte er sofort mit der Bemerkung ab, dass er keine Zeit für mich habe. Er müsse und wolle noch einige bunte Aspekte und fröhliche Ereignisse zusammentragen, die er dann auf direktestem Wege zu Dir bringen werde.
 
Dass ich ihn dabei nicht gestört habe ist klar, oder?
 
Dir, Deiner Familie und allen weiteren, charmanten BesucherInnen wünsche ich fortdauernd schöne Ostertage!
 

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… Award, den ich annehme. Ja, es geschehen doch noch Zeichen und Wunder! ;o) Normalerweise sind solche Awards als Werbung für denjenigen konzipiert, der irgendwann mal ein auffälliges Bildchen zusammen geklöppelt hat. Das lehne ich ab. Deshalb habe ich bis heute noch nie einen Award angenommen. In diesem Fall geht es aber nicht um Werbung für einen Blog und notwendigerweise werden andere dazu genannt, sondern eher um einen Award mit Stöckchen-Charakter. Und das gefällt mir!

Die Regeln sind wie folgt:

-Danke der Person, die Dir den Award gegeben hat
(sehr gern, lieber RONNY!)

-Erzähle sieben Dinge über Dich selbst
(schon wieder? *g)

-Überreiche die Auszeichnung an bis zu 10 weitere Blogger
(immer diese Beschränkungen, mönsch! *tse)

-Lasse die Blogger wissen, dass Du ihnen den Award verliehen hast
(sehr gern!)

Fangen wir also mit dem Outing an! ;o) Es fällt bei mir allerdings nicht so umfangreich aus, wie bei Audubon Ron. Das scheint jedoch in Ordnung zu sein, wie ich bei anderen ausgezeichneten Blogs gesehen habe. Also los:

1. Ich entdecke seit ungefähr einer Woche, dass meine bisher unendlich erscheinende Tierliebe durchaus sehr eng gesteckte Grenzen haben kann.

2. Obwohl es noch Monate hin ist, bin ich gedanklich schon sehr präsent bei meinem nächsten geplanten Urlaub und freue mich unsagbar darauf!

3. Ich überlege gerade angestrengt, was ich noch von mir verraten kann, das hier nicht sowieso schon irgendwo steht UND das ich bereit bin, von mir öffentlich bekannt zu geben.

4. Was ich am Bloggen liebe ist, dass ich mir die Menschen, mit denen ich wechselseitig umgehe, aussuchen kann. Das finde ich sehr bereichernd.

5. Ich genieße es sehr, dass der Frühling sich nun nicht mehr irritieren lässt und fühle, wie mich Sonne und Wärme von Tag zu Tag mehr motivieren.

6. Ich muss meine Steuererklärung machen und würde gern an alles denken, nur nicht an das!

7. Wenn ich irgendwann herausfinde, was nachhaltig gegen meine Schlaflosigkeit hilft, dann feiern wir eine riesige Party und machen mindestens drei Tage und Nächte durch, okay? …
Öhm, Moment: An dem Gedanken sollte ich doch erst nochmal arbeiten!

;)

 

Diesen schönen Award gebe ich gern an folgende Blogger weiter:

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Andrea, die mit ihren Texten und Bildern immer wieder Fröhlichkeit verbreitet

Anna-Lena, die es trotz aller Mühen des schulischen Alltags nicht verlernt, zu lächeln

Babbel, die vom Leben echt jedes “Päckchen” kriegt, sich jedoch immer wieder aufrappelt

Clara, die selbst größten Doofheiten noch irgendwas Witziges abgewinnen kann

Emily, die aus alltäglichsten Situationen immer wieder die prächtigsten Storys bastelt

Gedankenkruemel, die das Leben aus sehr interessanten Perspektiven betrachtet

Kerstin, die mir gerade wegen ihrer eigenen Meinung mehr imponiert als viele andere

Miss Lu, die genau wie ich durch fast nix zu erschrecken ist

Sayrueart, der ein genauso besessener ColorKey’er ist, wie ich

Synapse, an deren Stärke und Durchhaltewillen sich manch einer ein Beispiel nehmen sollte

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Alle anderen mögen sich bitte auch awardiert fühlen: Ich durfte nur bis zu zehn Blogs nennen und die Auswahl ist mir wirklich schwer gefallen!

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… wer ein Großer werden will. Oder einen Großen kriegen will? Egal! Mit manchem kann man so oder so gar nicht früh genug anfangen:

 

 

Und für die nette Idee mache ich  natürlich auch gleich noch Werbung und bilde das ganze Plakat ab:

 

 

Wem die Anfahrt zu weit ist, der wartet eben einfach bis zum nächsten Urlaub! ;o)

 

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Wie kann man nur so müde sein? Kein Satz von ihm, der nicht von einem Gähnen zumindest begleitet wurde. Die hundemüde Antwort auf meine lächelnde Frage, ob ich ihn langweile, quittierte er mit einem erneuten Gähnen und so gingen wir schlafen.

In dieser Nacht dauerte es nicht lange, bis er anfing zu schnarchen. Das ist für mich immer wieder das schönst mögliche Signal, mich jetzt auch meinen Träumen hinzugeben. Wohliger kann ich kaum einschlafen, als sein Schnorcheln ganz nah bei mir zu hören. Und so müde wie er war, hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht damit gerechnet, dass dies die Nacht des blanken Terrors werden würde. Kaum war ich Millisekunden vor dem Einschlafen ging’s los:

Sein Arm, in den ich mich gekuschelt hatte, zuckte. Ich dachte, dass er ihn vielleicht gern zurück hätte und wollte ihn frei geben. Doch plötzlich lag er wieder ganz ruhig da und so versuchte ich erneut, einzuschlafen. Doch warum zuckte er plötzlich mit den Füßen? Ich ignorierte es einfach und entschwand ins Reich der Träume.

Es muss kurz danach gewesen sein, als er wieder nervös zuckte. Meine Frage, ob das heute noch was mit Schlafen wird, beantwortete er mit einer wilden Kratzorgie – irgendwo in Richtung Fußbereich. Auch das Knie und der Kopf kamen bei dieser Aktion nicht zu kurz. Lag ich mit einem Affen in Bett oder was?

Plötzlich wieder Ruhe. Ich war gerade dabei einzunicken, als ich glaubte, skalpiert zu werden. Ja, kann’s denn wahr sein? Dieser Knispel. Was hat er denn jetzt schon wieder? Na klasse, seine Uhr … in meinen Haaren … Könnte er jetzt bitte mal aufhören, an meinem Kopf rumzuziehen? Wenn ich nicht so dermaßen müde wäre, würde ich jetzt was sagen. Aber meine Stimme versagt mir einfach den Dienst. Versuche ich eben einfach nooochmal, einzuschlafen.

Und was zuckt ER jetzt hier nervös rum? ICH bin gerade skalpiert worden. Zucke ich? Nein. Ich will jetzt nur endlich SCHLAFEN!!! Hallo? Was soll DAS denn nun? Warum dreht er wie ein Irrer seinen Kopf im Kissen hin und her? Träumt er vom Tennis oder was? Ja ganz toll … Jetzt kommen von seinem Rumgezappel auch noch 100 cm Kuscheltier auf mich zuge … ah! Abgefangen … Man gut, dass er noch wach war. Nein! WAS WAR DAS DENN??? Ach ja, die Weingläser. Na danke. Bis morgen früh dürfte sich der Rotwein mit dem Teppich vereinigt haben. Schön, morgens aufzustehen und als erstes in etwas Nasses zu treten! Na ja, vielleicht ist das Ansporn genug, dass er sich nun endlich um die längst versprochenen Nachttische kümmert.

So, war‘s das jetzt für diese Nacht mit Special-Effects oder was? Langsam reicht es echt. Boah! Und mein Kopf tut weh. Er hat mich echt skalpiert … Na warte!

Das dürfte es ja wohl jetzt gewesen sein, oder? Vorhin war nicht ein einziger Satz möglich, ohne dass er mich breit angegähnt hat. Langsam dürfte doch wohl seine Energie, mich mitten in meinem Urlaub neurotisch vom Schlafen abzuhalten, erschöpft sein.

WAS IST DENN JETZT SCHON WIEDER? Was nestelt er denn nun noch an der Bettdecke rum? Kann jetzt endlich mal Ruhe sein? Nö, wohl nicht. Was will er denn jetzt noch? Warum schubbert er mit seinem Fuß an meinem Bein rum? „AUTSCH! MANN! Willst Du Deine Fußnägel eigentlich so lange wachsen lassen, bis das Guinness-Buch einen Antrag auf Rekord-Veröffentlichung stellt? Oder was?“ Gleich werde ich echt sauer. Okay, letzter Schlaf-Versuch, bevor ich ihn einfach umbringe …

Oh man, und ständig dieses Krachen lassen seiner Knochen. Toll! Kopfkratzen, Decke wenden. Jetzt bleibt ja wohl kaum noch was, um mich vom Schlafen abzuhalten, oder? Also Ruhe jetzt und guuuuute Nacht! Mal sehen, ob er nun endlich still liegen wird. Ein letzter Versuch, mich bei ihm anzukuscheln …

Nein. Nein, nein, nein, nein, NEIN! WAS IST JETZT NOCH? Ich gebe es auf. Wo will er denn jetzt hin? Warum steht er nicht einfach auf? Wäre wohl zu einfach. Stattdessen kriecht er wie eine Schnecke im Bett rum. Letztendlich wird er doch sowieso aufstehen. Warum nicht kurz und schmerzlos? AUTSCH! Nicht schmerzvoll … oh man, mein Bein. Er hasst mich … er MUSS mich hassen. Warum sonst sollte er versuchen, mich durch Schlafentzug zu töten und mich im Rahmen des Abschlusses dieses Vorhabens vollends zu verstümmeln? Warum sonst?

Entschuldigung … ja toll. Das hilft mir jetzt auch nicht so ganz direkt weiter. Darf ich jetzt bitte endlich schlafen, ja? Danke! Oh nein, ist er jetzt auch noch in die Scherben der Weingläser getreten? Kann nicht wahr sein. Kann wirklich nicht wahr sein. Wie kann ein einzelner Mensch so paddelig sein? WIE? Ich fasse es nicht! Aber: Respekt. Ich glaube, ICH hätte gefiept oder so. Er trägt es wie ein Mann. Na endlich, er geht ins Badezimmer. Ruhe! Ich darf endlich schlafen … darf ich?

Nein! Natürlich nicht. Was randaliert er denn nun noch im Badezimmer rum? Oh je … das Regal. DAS fehlt jetzt noch. Wehe, wenn er in seiner diesnächtlichen Paddeligkeit auch noch das Regal umschmeißt. Wie ruhig kann Frau eigentlich in einer solchen Nacht bleiben? Stehe ich auf und sehe nach, was er angestellt hat? Nö! Das soll er mal schön selber in Ordnung bringen. Was war denn DAS für ein Geräusch? Doch noch irgendwas umgefallen? Egal, ich will jetzt endlich einfach schlafen. Mal sehen, ob ich seiner Geräusch-Kulisse mittels meiner Bettdecke über meinem Kopf entgehen kann.

Gut, dass ich ausschlafen kann. Ist ja wenigstens eine reelle Chance, den Tag zur Nacht zu machen. Ich muss mir nur noch was einfallen lassen, wie ich ihn wenigstens für ein paar Stunden aus dem Haus bekomme. Und dann schlafen … nur noch und endlich schlaaaafen!

Der Wecker … ich bringe ihn um! Warum stellt er diesen verdammten Wecker? Wo ist das Mistding? Da. Na warte … komm DU mir in die Nähe des Bettes! Und jetzt auch noch … oh nein … Das Regal … das WAR das Regal … Wo ist … DA ist er. Mal sehen, ob er fangen kann … Na klasse! Jetzt hängt die Steckdose auch noch am Kabel. Tja Babe, hättest sie vielleicht doch mal reparieren sollen. Gleich lach ich mich kaputt … Oh verdammt, warum weicht er denn aus? Nein! Der Fernseher … Wecker in Fernseher … merken: Kommt nicht gut! Na ja, im Wohnzimmer haben wir ja noch einen zweiten.

Mist! Das war jetzt wohl mein Fehler. Ich versuch’s mal einfach mit Decke über den Kopf ziehen. Es soll ja zwischen Himmel und Erde möglich sein, irgendwann einfach vor Erschöpfung einzuschlafen … Ich tu‘ einfach so, als hätte ich es nicht bemerkt. Hauptsache, er gibt jetzt endlich Ruhe!

Warum. Warum zum Henker riecht es hier nach meinem Parfum? Ist er jetzt völlig durchgedreht? Ich glaube, damit hätte ich dann ein wirklich ernstes Problem. ER mit MEINEM Parfum? Och nö … bitte nicht. Egal. Ich bin hundemüde. Ich MUSS jetzt schlafen! Hoffentlich gibt er jetzt endlich Ruhe!

Er zieht sich an … er zieht sich tatsächlich an. Es gibt DOCH einen Gott! Er geht weg. Wo will er bloß heute um diese Zeit hin? Und warum stöhnt er so rum? Poh, kann er abends seine Klamotten nicht in den Wäschekorb schmeißen? Jetzt zieht er die gleichen Plünnen nochmal an … Na ja, wem’s gefällt. Boah! WASCHEN, Babe. Waschen ist meist ein trefflicher Trick, um den Deo-Verbrauch nicht ins Unermessliche zu steigern. Igitt! Stinkt das … Wie soll ich dabei bloß schlafen?

Die Tür. Ich glaub’s ja nicht. Er hat die Tür zugezogen. Hat er überhaupt seine Schlüssel mitgenommen? Honey, glaub bloß nicht, dass ich Dich freiwillig jemals wieder ins Haus lasse.

Ruhe … wow, ist das ein schöne Geräusch … KEIN Geräusch. Er ist echt weggegangen. Ich kann schlafen. Kann ich? Klasse, jetzt bin ich wach. Okay, Kaffee trinken und erstmal durchatmen. Wie spät ist es eigentlich? WAS? Erst halb sieben?

Ha! Ich lach mich kaputt. Da liegt sein Hausschlüssel, Autoschlüssel, Handy, Ziggis … er hat alles vergessen! Ist er auf der Flucht? Was will er draußen schon so früh? Und vor allem: Warum am Sonntag?

© skriptum
(05/2003)

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