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Posts Tagged ‘verlinken’

… mit dem Blogroll?

Bisher habe ich es immer so gemacht, dass ich ein Blog aufgenommen habe, wenn ich

a) dort lustige, wichtige oder in sonstiger Weise interessante Beiträge (und Kommentare) lesen konnte

b) mir der Blog-Betreiber (m/w) in irgendeiner Weise sympathisch war bzw. natürlich ist

c) gesehen habe, dass sich ein (wie auch immer gearteter) Austausch entwickelt oder eben Bestand hat

Ob ich jemanden verlinken darf habe ich bisher nie vorher gefragt. Allein schon, weil ich es als eine Art Anerkennung empfinde, auf anderen Blogs meine(n) Namen im Blogroll lesen zu dürfen. Den gleichen Wert hat es, wenn jemand seine(n) Namen in meinem Blogroll findet. Wobei die Unterscheidung zwischen „LiebLinks“ und „NochLinks“ keine Wertung darstellen soll, sondern tendenziell eher der Übersichtlichkeit dient.

Umgekehrt ist es das eine oder andere Mal schon passiert, dass ich jemanden aus dem Blogroll entfernt habe. Ja, das darf üblicherweise gern als das Gegenteil von Anerkennung gedeutet werden. Anderenfalls gäbe es keinen Grund, jemanden zu „entfernen“. Doch halt, einen: Wenn auf einem Blog über sehr lange Zeit rein gar nichts mehr passiert und es auch auf anderer Ebene keinerlei Kontakt gibt.

Ab und zu bekomme ich Emails in denen ich gefragt werde, ob mein(e) Blog(s) im Blogroll verlinkt werden dürfen. Bisher hatte ich damit nie ein Problem, frage mich allerdings jedes Mal, ob es nicht tatsächlich höflicher wäre, wenn auch ich vorher fragen würde.

Wie haltet Ihr das?

P.S. Sollte sich jemand in meinem Blogroll finden, der seinen Namen dort nicht lesen möchte, bitte ich unkompliziert um Nachricht. Danke!

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Mit der Meinung …

ist das ja so eine Sache: Im Grunde genommen kann sich trotz Hartz IV, reichlichem Kindersegen, zu hohen Studiengebühren, in den Himmel steigenden Spritpreisen und vielem mehr, dennoch jeder eine leisten. Und doch tun es die wenigsten.

Ich gehörte noch nie zu der Masse. Und mir meine Meinung nicht nur bilden, sondern auch vertreten zu dürfen und sogar zu können, empfinde ich als hohes Gut. Wenn ich also etwas sage oder schreibe, handelt es sich um meine Meinung:

Immer subjektiv.

Nie allgemeingültig.

Stets meine.

Wer keine eigene hat, darf sich gern bedienen. Wer schon bedient ist, darf gern mit mir teilen. Und wen’s nicht interessiert, dem kann ich auch nicht helfen. Zumal es nicht meine Art ist, hinter Menschen herzurennen, um ihnen etwas mitzuteilen, das sie nicht interessiert.

Apropos „bedienen“: Bedienen heißt nicht klauen, sondern lediglich für den Moment nutzen dürfen. In diesem Staat gibt es diverse Gesetze. Viele davon kann man für sinnvoll halten, muss man aber nicht. Andere sind es tatsächlich. So zum Beispiel das Urheberrecht.

Noch immer gibt es Menschen, die davon ausgehen, dass sie alles was sie irgendwo finden auch behalten und benutzen dürfen. Irrtum. Sie dürfen es sich anschauen. Wenn sie es jedoch haben und verwenden wollen, müssen sie es vorher bezahlen.

Das ist beim Bäcker das gleiche Spiel, wie im Elektronik-Markt, an der Tankstelle, bei Telefonanbietern und unter anderem eben auch im Internet: Wer meint, dass er Urheber-, Verwertungs- und Persönlichkeitsrechte nicht zu beachten braucht, riskiert einiges.

Davon abgesehen, dass man vor einem Künstler, dessen Werke man so gut findet, dass man sie sogar verwenden will, genügend Achtung haben sollte, ihm sein Eigentum nicht einfach wegzunehmen. Tut man es dennoch, macht man sich strafbar. Ganz einfach, oder?

Das heißt in würziger Kürze: Alle von mir geblogten Texte und Abbildungen sind meins. Ich habe sämtliche Rechte daran und kann sie verwenden wie ich will, behalten wenn ich will und verkaufen sofern der Preis stimmt.

Sollte ich mich ausnahmsweise mal fremder Werke bedienen, mache ich die tatsächlichen Rechteinhaber entsprechend kenntlich, indem ich sie ausdrücklich nenne, bestenfalls ihre Seiten verlinke. Allein schon, um ihnen die gebührende Achtung zu erweisen.

Wer meint, dass er sich einfach etwas aus dem Regal nehmen und gehen kann, wird verfolgt. Was nicht wirklich überraschend ist. Wer aber Freude und Spaß beim Betrachten und Lesen hat, ist selbstredend herzlich willkommen.

Soweit zu meiner Meinung. Und wenn es nun noch sachliche Kommentare ‚hagelt‘, freue ich mich sogar über ’schlechtes Wetter‘ ;-)

Viel Vergnügen auf diesen Seiten wünscht

© skriptum

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