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Posts Tagged ‘Weihnachten’

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… auf dem Blog längst der Schnee fällt, liefere ich Euch pünktlich zum Fest noch den Weihnachtsbaum dazu:

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Weihnachtsbaum-099

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Ich wünsche Euch schöne Weihnachtstage und dass Ihr sie so erleben könnt, wie Ihr es Euch vorstellt! ♥

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… alle ganz Wunder_volle Weihnachtstage!

 

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Weihnachtsmann

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Ein pummeliger Weihnachtsmann
sah seinen Bauch sich ganz ruhig an
Er sturzte mächtig
bis bedächtig
und danach war das Rentier dran

Das Rentier fragte sich verdutzt
ob all das Rennen echt was nutzt
Es bremste ab
ging leicht in Trab
so dass der Schlitten nicht beschmutzt

Der Schlitten flog in hohem Bogen
zwar geradeaus doch auch verschoben
landet sacht
doch entfacht
ein kleines Feuer dort hoch droben

Das Feuer zündet warmen Glauben
in kullerigen Kinderaugen
sie leuchten hell
doch nicht zu grell
und singen engelsgleich wie Tauben

Die Engel sehen sich das an
und schmunzeln sacht so dann und wann
sie fühl’n sich glücklich
unermütlich
und sagen es dem Weihnachtsmann

Text + Foto
© skriptum

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Ich wünsche allen Lesern dieses Blogs einen zauberhaften vierten Advent und schöne Weihnachten! ;o)

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Kaum haucht der Sommer seine letzten warmen Grade aus, ist auch schon Weihnachten. So scheint es zumindest, wenn man durch die Läden läuft. Überall Lebkuchen, Schokokringel, Christbaumschmuck und sonstige Weihnachtlichkeiten. Und dabei kommt doch irgendwo dazwischen erst noch der Herbst. Dachte ich jedenfalls.

Zugegeben: Bei einem 500 Gramm-Bottich Marzipankugeln bin ich auch schwach geworden. Ihn zu sehen, zu schnappen und in den Einkaufswagen zu verfrachten war irgendwie eins. Allerdings muss ich gestehen, dass ich die kleinen Scheißerchen nicht – wie befürchtet – in einem Zug weg geschreddert habe. Ne, so richtig rutschen die noch nicht. Außerdem ist ja auch noch Herbst. Eigentlich. Und außeraußerdem sind die von meiner Mum viel, viel leckerer!

Damit ich nicht so völlig als vorweihnachtsloser Depp durchgehe, habe ich jetzt allerdings einen Kompromiss gefunden: Eine neue Art des Kerzenständers, jawoll!

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Damit schiebe ich den klassischen Weihnachtswahn zumindest noch ein bisschen auf. Und wenn ich jetzt noch einen Baum finde, an dem erleuchtete und frech grinsende Kürbisse nach oben stehen, kommt dieser Text zu Halloween nochmal, so! ;o)

Eine herbstlich schöne Woche wünsche ich Euch allen!

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Ob es sich bei den beiden tatsächlich jemals um Freunde handelte, lasse ich lieber dahingestellt. Fakt ist, dass mich Machstedanngleich und Guckstedannmal permanent begleiten. Im Grunde weiß ich schon, dass es nix wird, wenn einer von beiden oder sogar beide gemeinsam auftauchen.

Leider ziehen sie mich manchmal voll in ihren Bann. Da lese ich auf einem Blog einen tollen Beitrag, den ich unbedingt kommentieren möchte. Doch während ich noch denke „machstedanngleich“, klicke ich das Fenster schon wieder weg, weil irgendwas erst noch dringend erledigt werden muss.

Ach ja: Erstnoch … das ist auch so ein Mistkerl! Manchmal habe ich den Eindruck, dass er „guckstedannmal“ und „machstedanngleich“ auf mich angesetzt hat. Ich könnte wetten, dass es eigentlich Erstnoch ist, der die Fäden im Hintergrund zieht. Beweisen kann ich das natürlich nicht.

Wenn es hart auf hart kommt, wird es mitunter noch schlimmer. Sofern ich lediglich Zeit habe, die Überschrift Eurer Beiträge zu lesen, kommt Guckstedannmal ins Spiel. Mein guter Vorsatz ist da, ich schwöre es. Aber Guckstedannmal im Zusammenspiel mit Erstnoch … ich bitte Euch! Was soll ich denn machen?

Besonders hart war es in den letzten Wochen des alten Jahres. So oft habe ich daran gedacht, dass ich weihnachtliche Grüße an einige von Euch verschicken möchte. Weihnachtskarten und die eine oder andere Kleinigkeit hatte ich längst besorgt. Weihnachten kam immer näher und ich dachte jeden Tag mindestens einmal „machstedanngleich“.

Vermutlich hat sich Erstnoch jedes Mal kaputt gelacht. Dann trudelten fast täglich so liebevoll gestaltete Grüße und Gaben von Euch bei mir ein, dass mein schlechtes Gewissen immer präsenter wurde. Also nahm ich mir fest vor, es Guckstedannmal und Machstedanngleich zu zeigen. Aber Erstnoch war immer schneller und machte mir einen fetten Strich durch die Planung.

Weihnachten war vorüber und ich hatte keinen einzigen Gruß verschickt. Jetzt schämte ich mich echt und nahm mir felsenfest vor, die drei aus meinem Leben zu schmeißen, damit ich wenigstens zum Jahreswechsel noch ein paar Grüße versende. Und? Wie viele von Euch haben von mir einen Gruß „zwischen den Tagen“ bekommen? Genau. Und es tut mir furchtbar leid!

Ich brauche hier dringend Verstärkung! Einer von Euch muss mir bitte Guckstedannmal abnehmen. Dann brauche ich noch jemanden, der mir Machstedanngleich von den Hacken hält. Für Erstnoch müssen vermutlich zwei von Euch ran, den schafft keiner alleine. Denn Erstnoch ist stark, sehr stark! Also am besten zwei starke Männer oder Frauen mit Ringer-Lizenz und ohne Skrupel vor Gewalt.

Und? Gibt es Freiwillige?

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Ich weiß nicht, ob diese Geschichte schon jemals niedergeschrieben wurde. Ich weiß auch nicht, wer sie sich ursprünglich ausgedacht hat oder ob sie sogar stimmt. Die damals genannten Namen weiß ich auch nicht mehr, also habe ich mir welche ausgedacht. Ich erinnere mich nur, dass mir diese Geschichte in jüngstem Kindesalter von meiner Großmutter erzählt wurde. Da ich mich bis heute daran erinnert, erzähle ich sie Euch am heutigen Tage aus meiner Erinnerung.

 

Vor vielen Jahren lebte ein junges Paar. Ihre Namen waren Elisa und Hans. Sie waren sehr arm und hatten es schwer, regelmäßig etwas zum Essen zu finden. Ihre Kleider waren längst zerschlissen. Wenn ihnen kalt war, wärmten sie sich gegenseitig. Wenn sie hungrig waren, sangen sie sich gegenseitig vor oder erzählten Geschichten, um sich abzulenken.

Alles was die beiden sich bewahrten, war ihre tiefe Liebe zueinander. Sie hatten sich und das konnte ihnen niemand nehmen. Hans liebte besonders Elisas langes Haar und Elisa freute sich darüber, dass Hans glücklich über seine einzige Habe war: Eine alte Taschenuhr, an der längst die Kette fehlte, die er jedoch stets in Ehren hielt.

Als die Weihnacht nahte überlegte jeder für sich, womit er dem geliebten Menschen eine Freude bereiten könnte. Beide hatten allerdings kein Geld, um ein Geschenk zu kaufen. Hans entschloss sich, für seine Elisa einen wunderschönen Kamm zu erwerben, um ihr langes Haar kämmen zu können. Damit er das Geschenk bezahlen zu konnte, verkaufte er seine Taschenuhr.

Elisa wollte ihrem Hans ebenfalls eine Freude bereiten. Um ihm wenigstens eine Angst zu nehmen, kaufte sie ihm eine wunderschöne Kette für seine Taschenuhr, auf dass er sie niemals verlieren möge. Damit sie das Geschenk für ihren Hans bezahlen konnte, ließ sie sich ihr langes Haar abschneiden und verkaufte es …

Spötter mögen sagen „Das hat man davon, wenn man sich für jemanden von seinem Wertvollsten trennt“. Für mich ist diese Geschichte der Inbegriff der Weihnacht. Es kommt nicht darauf an, wie viel etwas kostet oder in welcher Menge es verschenkt wird. Der Gedanke zählt und die Liebe, die in einer jeden Gabe steckt. Und die Wertvollste aller Gaben ist und bleibt doch, Zeit füreinander zu haben und sie friedlich miteinander zu erleben.

Ich wünsche uns allen schöne Weihnachtstage und Zeit, um sie mit den liebsten Menschen zu erleben. Natürlich nicht nur aber insbesondere an den Weihnachtstagen.

Frohe Weihnachten!

~

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Ausnahmen bestätigen zwar wie so oft die Regel, aber: Seit Jahren schreibe ich schon keine Karten mehr. Weder zu Weihnachten oder Ostern, noch aus dem Urlaub oder zu sonstigen Anlässen. Dem entsprechend selten ist es logischerweise, dass ich Post im Briefkasten habe. Meist ärgere ich mich einfach, dass ich nach Öffnen des Kastens eine Art Altpapiertransport starten muss.

Umso mehr hat es mich gefreut, als ich nun von der lieben Babbel einen zauberhaften Ostergruß inmitten diverser Unerfreulichkeiten (Werbung) fand! Vielen Dank, liebe Babbel! Die mir von Dir gewünschten dicken Eier sind zum Glück nicht vakant ;) aber einen Transporteur konnte ich noch abschießen. Der ist nur für Dich! :)
 


 
Als ich ihn ansprach winkte er sofort mit der Bemerkung ab, dass er keine Zeit für mich habe. Er müsse und wolle noch einige bunte Aspekte und fröhliche Ereignisse zusammentragen, die er dann auf direktestem Wege zu Dir bringen werde.
 
Dass ich ihn dabei nicht gestört habe ist klar, oder?
 
Dir, Deiner Familie und allen weiteren, charmanten BesucherInnen wünsche ich fortdauernd schöne Ostertage!
 

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