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Ist das nicht …

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… ein wunderbarer Tango?!

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Die dritte Version hatte ich ja vor geraumer Zeit schon einmal gepostet. Gut, dass alle drei Versionen so überhaupt nicht verraten, dass ich davon gar nicht genug bekommen kann! ;o)

Ich wünsche Euch ein zackig-melodisches Wochenende! ♥

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3 … 2 … 1 …

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Diese Diashow benötigt JavaScript.

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Ich wünsche Euch einen guten Start in ein tolles Jahr 2014, in dem Euch stets neue, positive Überraschungen begleiten!

Habt es gut!

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Ich wünsche Euch einen schönen Tag! ♥

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Nachdem hier …

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… auf dem Blog längst der Schnee fällt, liefere ich Euch pünktlich zum Fest noch den Weihnachtsbaum dazu:

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Weihnachtsbaum-099

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Ich wünsche Euch schöne Weihnachtstage und dass Ihr sie so erleben könnt, wie Ihr es Euch vorstellt! ♥

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Stürmische Dunkelheit

Ein endloser Tag. Die Nacht noch länger. Wie lange ich gearbeitet hatte, wusste ich nicht. Dem entsprechend blieb mir verborgen, wie spät es war, als ich endlich zu Bett ging. Nur, dass der nächste Tag im Haus bereits zu beginnen schien, konnte ich nicht überhören.

Ich suchte Schlaf und glaubte, ihn in den nächsten Sekunden finden zu dürfen. Doch Türen wurden geöffnet und verschlossen. Schritte, die in Eile die Stufen hinunter liefen, hallten durch das Treppenhaus. Auf dem Garagen-Hof wurden Tore geöffnet, Autos angelassen und auf die Straße gefahren. Leise Fluche, die sich wohl auf das Wetter zu beziehen wagten, erreichten meine Ohren. Und auch die über meinen Kopf gezogene Decke ließ die Schallwellen kein Hindernis finden.

Dann wurde es ruhiger. Doch Millisekunden vor dem Einschlafen war es soweit: Ich musste auf Toilette. Also wühlte ich mich aus meiner Decke und suchte mit geschlossenen Augen den Weg ins Bad. Über mir wurde die Dusche angestellt und unter mir erneut und lautstark versucht, den seit Jahren schief hängenden Haussegen gerade zu brüllen. Am Waschbecken lehnend wusch ich mir die Hände und tauchte mein Gesicht in warmes Wasser. Trank einen Schluck aus der Leitung und wollte zurück ins Bett.

Müde, ich war so müde … „Schlafen! Nur noch schlafen“ kroch durch meinen Kopf. Doch es ging nicht. Zahlen und Buchstaben lieferten sich in meinen Gedanken ein Duell. Bilder, die darauf warteten, welche zu werden. Keiner war bereit, nachzugeben. Auch ich nicht. So verließ ich das Bad und schlich planlos ins Wohnzimmer. Ruhe … oder wenigstens etwas Ablenkung von dem, was in meinem Kopf keine Ruhe zu geben bereit war. „Wie schön wäre das …“.

Ich ging zur Fensterfront. Der Himmel schüttete, wie so oft in den letzten Tagen, alles aus sich heraus. Regen peitschte gegen meine frisch geputzten Fenster. „Danke, Wetter“. Es stürmte beängstigend. Die Böen verfingen sich auf meinem Balkon und wirbelten leere Blumentöpfe umher. Ein widerliches Geräusch. Doch um rauszugehen und die Töpfe zu sichern fehlte mir jedwede Form von Energie. So sah ich dem Spiel ein wenig zu und hoffte, dass der dadurch produzierte Lärm andere Hausbewohner nicht allzu sehr verärgern würde.

Kurz danach fand ich mich in meinem Schaukelstuhl wieder. „Strickzeug und Katze fehlen“ lächelte ich in mich hinein und schaukelte vor mich hin. Mein Blick verfing sich im Dunkel vor meinen Fenstern. Der Regen regierte Hand in Hand mit dem immer heftiger werdenden Sturm die Natur. Und das Wasser lief inzwischen nur noch an den Scheiben herunter. Unheimlich. Fast wie der bedrückende Augenblick in einer Waschanlage. Die Bäume hinter dem Haus waren kaum noch zu erkennen. Nur das Licht der Laternen verriet die Bewegungen. Durch den Sturm hervor gerufen.

Das Heulen wurde lauter. Die Geräusche im Haus leiser. Ich schaukelte und wünschte mir Schlaf. Die Uhren im Zimmer tickten monoton vor sich hin. Ob ich den Fernseher anschalten sollte? Was würde laufen? Kinderprogramm? Das musste ich auch nicht haben.

Ich schaukelte und schaukelte. Irgendwann schlief ich ein. Als ich erwachte hatten weder Sturm noch Regen auch nur einen Deut nachgelassen. Das Heulen war ebenso heftig wie in der letzten Nacht. Oder war es noch die gleiche Nacht?

Es wurde dunkel …

© skriptum [2009]

Irgendwas tanzt immer …

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… aus der Reihe:

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AusDerReiheTanzer

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Ich wünsche Euch einen geordneten Endspurt in ein tolles Wochenende! ▲

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Das Thema der 17. Woche lautete ursprünglich “Mützen”. Da hatte ich mich aus bereits genannten Gründen ausgeklinkt. Da es jedoch mehr Teilnehmer gab, die mit diesem Thema zumindest keine Spontan-Freundschaft schließen konnten, hat Luise-Lotte ratzfatz das Thema in “Kopfbedeckungen aller Art” erweitert.

So viel Flexibilität muss belohnt werden, so dass ich das Thema doch aufgreife. In bin in mein Archiv gestiegen, seeeehr tief rein ☺ (was sich teilweise an der nicht so dollen Qualität zeigt) und habe mich mit “Kopfbedeckungen aller Art” etc. rausgesucht. Hier nun die Ergebnisse, dieses Mal in einer etwas anderen Darstellung als bisher.

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Diese beiden Fotos zeigen mich mit (montierten) Kopfbedeckungen zu Sylvester und zu Weihnachten. Sind das nicht ganz entzückende Hütchen? ;o) Einige dürften diese beiden Fotos bereits in kleineren Formaten als Avatare kennen:

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1-AVATAR-Cy-SilvesterRot

2-AVATAR-Cy-Huetchen-400

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Auch meine Hut-Avatare dürften hinlänglich bekannt sein. Ich habe darauf verzichtet, noch neuere Fotos mit anderen Hüten zu machen. Aber zwei davon reichen sicher! ;o)

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3-Cy-Avatar-Hut-Hell

4-Cy-Avatar-Hut-Orange-Gross400

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Nach einer Party, die zu dem Zeitpunkt bereits ununterbrochen von Freitag-Nachmittag bis Sonntag, nach einem japanischen Brunch, gelaufen war, hatten wir, statt uns endlich eine “Mütze Schlaf” zu verschaffen, nichts Besseres zu tun, als auch noch Minigolf zu spielen. Es ist müßig zu erwähnen, dass ich sang- und klanglos verloren habe. Aber Spaß hat es gemacht! Statt “Schlafmütze” habe ich mich dafür entschieden, eine Sonnenbrille auf den Kopf zu setzen. Jahaha, ich weiß, dass sie da eigentlich nicht hin gehört. Aber das gehörte noch zum Harmlosesten, was mit diesem Status der gänzlichen Übermüdung stattgefunden hat … glaubt es mir bitte einfach! *g

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5-Tina-Minigolf

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Allerdings habe ich die Sonnenbrille häufiger in dieser Art zweckentfremdet. Auf diesem Foto hätte ich es mit korrekt aufgesetzter Sonnenbrille vermeiden können, als in großer Gesellschaft befindliche fast-“Schlafmütze” enttarnt zu werden.

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6-Holland2-400

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Dieses Foto zeigt mich beim “Abgrillen am 4. Advent”, was wir damals jedes Jahr gefeiert haben. Und zwar, bevor wir in der Neujahrswoche für das neue Jahr “angegrillt” haben. Tjaja, Ordnung muss sein! Da ich allerdings heißen Kakao, statt Lumumba, getrunken habe, hatte ich keinen in der Mütze; ich schwöre es! ;o)

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7-CyGrillen

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Als Braut trägt Frau natürlich auch diverses an “Kopfbedeckungen aller Art“. Meine Friseurin hatte sich dafür entschieden, meine langen Haare lockig aufzustecken und verschiedenen Brautschmuck einzubinden. Ich war damit sehr einverstanden!

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8-Braut2

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Beim Turnier-Tanzen sehen die Zuschauer meist nur das völlig durchgeknallte MakeUp der Tänzerinnen. Worin ich – wie auf diesem Foto zu erkennen – in nichts nachstand. Ich hatte übrigens nicht auf farbige Fledermaus trainiert, sondern hatte damals ein Weiß-Blaues Turnierkleid, das leider irgendwann auf Nimmerwiedersehen und unerklärten Gründen verschwunden war. Was auf diesem Foto nicht zu sehen, sondern bestenfalls zu ertasten gewesen wäre, war der gefühlte “Zement-Helm“, den die Tänzerinnen – also in dem Fall ich -, vor allem die mit langen Haaren, trugen. Denn die Haarpracht musste so mit Haarspray zementiert werden, dass bloß keine Strähne heraus fallen konnte, und dennoch möglichst locker-flockig aussehen:

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9-LangeHer4-400

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Da man mit langen Haaren herrlich viele Faxen machen kann, hatte ich mir anlässlich einer “Dschungel-Party” Affen und anderes Dschungel-Zeux in den Zopf (die Liane?) geflochten. Ein bisschen davon kann man sehen, deutlicher zu erkennen ist vermutlich der Spaß, den wir hatten:

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10-Cy-Hamburg-Dschungel

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Beim Skifahren hatte ich durch meine dicken Haare auch ohne Mütze oder anderes Gedöns einen einigermaßen warmen Kopf. Was jedoch geschützt werden musste, waren meine Ohren. Also zweckentfremdete ich ein Stirnband, strich damit meine Haare aus dem Gesicht und schob es über die Ohren. Die Ohren selbst verstöpselte ich mit Musik. So konnte ich es stundenlang gut auf den Pisten aushalten. Meistens habe ich allerdings nicht im Schnee gesessen, sondern bin mit Skiern auf ihm geflitzt! ;o)

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12-Tina-Skifahren-Strike-400

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Und jetzt noch die Rohfassungen meiner Matte, die ja für sich genommen schon eine prima Kopfbedeckung war. Einmal offen von hinten und einmal von vorn mit gezopft gebändigten Haaren, als ich mich auf Trinidad von der Sonne habe verwöhnen lassen. Na gut, okay, nicht nur von der Sonne! ;o)

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13-Tina-Hair2

14-Tina-Trinidad

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Das war’s, ich hoffe, es hat Euch gefallen! Für “aus der Konserve” geht’s, hm? ;o)

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Dies ist mein  Beitrag zu Luise-Lottes
Projekt “Alltäglichkeiten” zum 28.11.2013:

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Liebes Luiserl, nachdem Du das Thema extra modifiziert hattest, konnte ich natürlich nicht bei meiner “Verweigerung” bleiben! Das Thema hat mir Spaß bereitet; war es doch fast wie eine Reise in die Vergangenheit. Das war irgendwie schön. Ich hoffe, dass Dir meine Umsetzung gefällt, ebenso wie allen anderen Teilnehmern und Zuschauern! ☺ Natürlich hoffe ich außerdem, dass dieser Beitrag nicht wie eine durchgeknallte Ego-Show wirkt, wofür ich von Euch einen auf den Deckel kriege! ;o)

Für alle Interessenten: Nächste Woche lautet der Begriff “Flecken“! Luise-Lotte hat weitere Themen bekannt gegeben. Wer also wissen möchte, was noch kommt, kann schonmal “durchs Schlüsselloch” linsen! ;o)

Ab 05.12. setze ich dieses Projekt auf meinem Skryptoria-Blog unter der Kategorie “Alltäglichkeiten” fort. Im Moment ist die Kategorie noch leer, das ändert sich dann natürlich.

Ich wünsche Euch allen einen wirklich gut behüteten Tag! ☼

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