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ABC-Projekt (48. KW): Ökologiewunder

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Flamingos sehen mitunter völlig unproportional aus. Macht aber nix; sie kommen trotzdem ganz wunderbar klar. Nicht zuletzt zur Futtersuche im Wasser sind diese endlos langen Stelzen hervorragend geeignet. Der gebogene Schnabel tut sein übriges. Die Jungen kommen nicht nur recht farblos, weil in dezent-schmuddeligem Grau, zur Welt, sondern auch mit schnurstracks gerade gewachsenem Schnabel. Zehn bis zwölf Wochen dauert es, bis der Schnabel futtertauglich ist. Bis dahin bekommen sie Nahrung von ihren Eltern. Sowohl Mami als auch Papi produzieren die dafür erforderliche Kropfmilch.

Laufen und schwimmen können die Lütten, sobald sie das Nest verlassen, was üblicherweise bereits nach fünf bis zwölf Tagen geschieht. Davon können andere Eltern nur träumen. Damit die Kleinen nicht verloren gehen, schließen sie sich zu so genannten „Kindergärten“ von bis zu 300.000 Jungvögeln zusammen. Diese werden bewacht von Altvögeln. Auf zehn Junge kommt ein Alter. Später muss sich ein Großer und 100 Kleine kümmern.

Flamingos können sowohl an Süß- als auch an Salzwasser leben. Sie richten sich einfach immer so ein, dass sie gut klar kommen. Allerdings ist ihnen Süßwasser deutlich angenehmer. Die Farbe des Gefieders ist davon abhängig, was die Flamingos innerhalb ihres Lebensraumes an Futter finden resp. aus dem Wasser filtern können. So ist von klassisch elegantem Weiß über knallig auffällige Rot-Töne bis hin zum Schwarz alles möglich. Im Zoo Hannover werden die Flamingos u. a. mit Wasser aus dem Maschsee versorgt, der bekanntlich eine Fülle von Fisch-Zeux zu bieten hat. Und sehr viele Fisch-Sorten halten ja bekanntlich schlank. Vielleicht deshalb wiegen die Vogel-Viecher bei einer Größe von bis zu 190 Zentimetern höchstens 3,5 Kilo. Aber Mädels: Das ist nicht immer ein Traum! ;-)

Also: Alles perfekt durchorganisiert. Da wundert es auch nicht, dass Flamingos bis zu 44 Jahre alt werden können. Als Haustier für Kinder somit bestens geeignet, weil nicht mit allzu schnellem Ableben zu rechnen ist. Allerdings dürften möglicherweise andere Hinderungsgründe dagegen sprechen, inhäusig einen Flamingo zu halten. Aber nun denn … irgendwas ist ja immer ;o)

© skriptum

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Sorry für die Verspätung. Im Moment bin ich dermaßen gedeckelt, dass ich InterNett kaum noch zu etwas komme. Ich werde aber alle offenen Kommentare selbstverständlich noch „Re:en“; versprochen!

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Einfach mal …

Samstag, 28. November 2009

… gute-Laune-Lalla! ;-)

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Tanz mit mir

Freitag, 27. November 2009

Mit Tropfen tanzen

Wilde Hemmungslosigkeit

gewecktes Gieren

© skriptum

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Verschmitzt

Mittwoch, 25. November 2009

Wir nehmen uns den Atem
wenn wir unsere Sinne rauben

Und stehlen Sekunden
wenn wir Momente entführen

Dann sammeln wir alles
um es in Ahnung zu pflanzen

Und bis es wächst
baumeln wir mit den Füßen

© skriptum

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ABC-Projekt (47. KW): Äquilibrist

Sonntag, 22. November 2009

Pah! Wieder etwas für die Wörterbuch-Fans! *g

Ne, ne, ich kläre es gleich auf. Also, pass op:

Duden: Äqui|li|b|rist, fachspr. auch Equi|li|b|rist, der; -en, -en <franz.> (Gleichgewichtskünstler, bes. Seiltänzer)

Die Elefanten-Lady Farina ist doch wohl in dem Punkt eine echte Künstlerin, oder? ;o)

Ob sie es auch auf einem Seil kann weiß ich nicht.

Ganz besonders entzückend finde ich es übrigens, wie vörnähm sie ihre Vorderbeine positioniert hat. Ganz ladylike, oder? *g